Stammdaten

Register
Amtsgericht Moenchengladbach HRB 4268
Eingetragen
26.6.2003
Branche
BeteiligungsgesellschaftenManagementtätigkeiten von sonstigen HoldinggesellschaftenTätigkeiten von Werbeagenturen
Gegenstand
Die Übernahme und Ausführung von allgemeinen Büroarbeiten. Die Gesellschaft ist berechtigt, alle Geschäfte vorzunehmen und alle Maßnahmen zu ergreifen, die mit dem Gegenstand des Unternehmens zusammenhängen und ihm unmittelbar oder mittelbar förderlich erscheinen.

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Helga Albertz GmbH

Mönchengladbach

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 4.816,50 5.650,50
I. Sachanlagen 4.816,50 5.650,50
B. Umlaufvermögen 31.948,05 26.107,24
I. Vorräte 11.700,00 7.900,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 18.813,69 17.617,97
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.434,36 589,27
C. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 6.546,61 6.647,93
Bilanzsumme, Summe Aktiva 43.311,16 38.405,67

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Verlustvortrag 32.212,52 34.468,17
III. Jahresüberschuss 101,32 2.255,65
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 6.546,61 6.647,93
B. Rückstellungen 5.843,16 8.734,14
C. Verbindlichkeiten 37.468,00 29.671,53
Bilanzsumme, Summe Passiva 43.311,16 38.405,67

Anhang


ALLGEMEINE ANGABEN ZU INHALT UND GLIEDERUNG DES JAHRESABSCHLUSSES

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Größenabhängige Erleichterungen (§§ 266 I, 276, 288 HGB) bei der Erstellung des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Im Geschäftsjahr wurden erstmalig die Bestimmungen des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) angewandt. Eine Anpassung der Vorjahresbeträge ist gem. Art. 67 Abs. 8 S. 2 EGHGB unterblieben.

ERLÄUTERUNGEN ZU DEN GRUNDSÄTZEN DER BILANZIERUNG

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die Sachanlagen wurden zu Anschaffungskosten bewertet.

Die Abschreibungen wurden linear und beim beweglichen Anlagevermögen auch degressiv auf Basis der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer bemessen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte.

Steuerlich zulässige Wahlrechte werden in Anspruch genommen, soweit diese auch handelsrechtlich zulässig sind. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Zugang bis 31.12.2009 und Anschaffungskosten bis zu 150 Euro wurden im Jahr des Zugangs als Zugang und Abgang im Anlagespiegel ausgewiesen. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Zugang bis 31.12.2009 und Anschaffungskosten von 150 Euro bis zu 1.000 Euro wurden in einem Sammelposten aktiviert und werden linear über 5 Jahre abgeschrieben und nach Ablauf von 5 Jahren als Abgang im Anlagenspiegel ausgewiesen. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Zugang ab 01.01.2010 und Anschaffungskosten bis zu 410 Euro werden im Jahr des Zugangs als Zugang und Abgang im Anlagespiegel ausgewiesen.

Die Forderungen wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die sonstige Vermögensgegenstände sowie die flüssigen Mittel wurden zum Nennwert angesetzt.

Das Eigenkapital wurde zum Nennwert angesetzt.

Die sonstigen Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages gebildet. Sie berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Verbindlichkeiten wurden zu ihren Erfüllungsbeträgen angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Aufwendungen und Erträge wurden auf das Geschäftsjahr abgegrenzt.

Bilanzielle Überschuldung

Die Gesellschaft ist zum 31. Dezember 2010 buchmäßig überschuldet. Zur Beseitigung dieser Überschuldung  im insolvenzrechtlichen Sinne wurde mit der Gesellschafterin Helga Albertz ein Rangrücktritt hinsichtlich ihrer Eventualforderungen gegen die Gesellschaft vereinbart. Aufgrund des Rangrücktritts und wegen der vorhandenen stillen Reserven im Anlagevermögen liegt eine tatsächliche Überschuldung nicht vor.

ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ

Eigenkapital

Das Haftkapital beträgt Euro 25.654,59 entsprechend DM 50.000,00 gemäß Eintragung im Handelsregister.

Verbindlichkeiten

Sämtliche Verbindlichkeiten haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von unter einem Jahr.

In den sonstigen Verbindlichkeiten sind enthalten:
  

 
 
31.12.2010
 
31.12.2009
 
 
Euro
 
Euro
Verbindlichkeiten
 
 
 
 
   aus Steuern
 
10.452,24
 
3.016,44
   im Rahmen der sozialen Sicherheit
 
459,46
 
1.576,18



SONSTIGE ANGABEN

Geschäftsführung

Geschäftsführerin war im Berichtsjahr:
  

Frau Helga Albertz



Zum 31.12.2010 betragen die Forderungen an die Geschäftsführung 9.556,65 EUR (Vorjahr 8.492,17 EUR).



Mönchengladbach, den 25.08.2011


Die Geschäftsführung
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 25.08.2011 festgestellt.

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