Stammdaten

Register
Amtsgericht Köln HRB 36537
Vorher
AlloCon GmbH
Eingetragen
8.10.1999
Branche
Erbringung von sonstigen Dienstleistungen für Veranstaltungen nicht künstlerischer ArtErbringung von allen anderen wirtschaftlichen Dienstleistungen für Unternehmen und Privatpersonen a. n. g.Erbringung von Dienstleistungen der diagnostischen Bildgebung
Gegenstand
kaufmännische, werbliche und technische Dienstleistungen aller Art insbesondere für Partner in der medizintechnischen Industrie, Organisation und Gestaltung von Fachsymposien und deren Rahmenprogrammen sowie allgemeine Multimediaproduktionen und deren Veröffentlichung einschließlich öffentlicher Aufführungen

Historie

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Management

NameRolle
Michael Dierks
seit 28.12.2001
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Allocon Med GmbH

Wermelskirchen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 41.466,68 44.390,68
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 5.431,50 4.888,00
II. Sachanlagen 36.035,18 39.502,68
B. Umlaufvermögen 87.172,02 132.559,45
I. Vorräte 0,00 30.700,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 79.416,20 97.075,50
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 7.755,82 4.783,95
Bilanzsumme, Summe Aktiva 128.638,70 176.950,13

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 97.486,72 111.396,15
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 86.396,15 66.153,17
III. Jahresfehlbetrag 13.909,43 -20.242,98
B. Rückstellungen 11.669,23 15.975,00
C. Verbindlichkeiten 19.482,75 49.578,98
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 19.482,75 49.578,98
Bilanzsumme, Summe Passiva 128.638,70 176.950,13

Anhang


 
1. Allgemeine Angaben

 
Der Jahresabschluss der AlloCon MedGmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

2. Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses

 
Die Form des Jahresabschlusses hat sich gegenüber dem Vorjahr nicht verändert.


3. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen

 
3.1 Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

 
Der Jahresabschluss der AlloCon MedGmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 410,-- wurden im Jahr des Zugangs aktiviert und planmäßig abgeschrieben.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

- Beteiligungen zu Anschaffungskosten

- Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten

- Ausleihungen zum Nennwert

- unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert

- sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde auf der Basis versicherungsmathematischer Berechnungen entsprechend den steuerlichen Regelungen nach dem Teilwertverfahren durchgeführt.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

3.2 Abschreibungen des Geschäftsjahres nach allein steuerrechtlichen Vorschriften

 
In den Abschreibungen sind 10.253,68 Abschreibungen für das Anlagevermögen und 0,00 für das Umlaufvermögen nach den steuerlichen Vorschriften gemäß 7 ESTG enthalten.

3.3 Geschäftsjahresabschreibung

 
Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Die Sofortabschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird als Zugang und Abgang ausgewiesen. Die Geschäftsjahresabschreibung enthält damit diese Beträge nicht.

3.4 Betrag der Verbindlichkeiten und Sicherungsrechte mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre

 
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 0,00.

3.5 Gewinnvortrag

 
Der Jahresabschluss wurde nach teilweiser Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt. 

3.6 Vorschlag zur Ergebnisverwendung

 
Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor:

Der Jahresüberschuss beträgt Euro -13.909,43.

Zur Ausschüttung ist ein Betrag von Euro 0,00 vorgesehen.

Auf neue Rechnung werden Euro -13.909,43 vorgetragen.

3.7 Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses

 
In der Gesellschafterversammlung vom Dezember 2012 wurde der Vorschlag der Geschäftsführung zur Ergebnisverwendung angenommen.

3.8 Namen der Geschäftsführer

 
Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Geschäftsführer: Michael Dierks
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 18.12.2012 festgestellt.

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