Stammdaten

Register
Amtsgericht Hagen HRB 7901
Vorher
4cool GmbH
Eingetragen
3.6.2008
Branche
Herstellung von kälte- und lufttechnischen Erzeugnissen, nicht für den HaushaltHerstellung von WärmepumpenHerstellung von Prüfmaschinen
Gegenstand
die Herstellung und der Vertrieb von kälteklimatechnischen Anlagen.

Historie

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Management

NameRolle
Alexander Volp
seit 3.6.2008
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Alexander Volp
Kaiserstr. 84, 58300 Wetter
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Vcool GmbH

Wetter

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 20.05.2008 bis zum 31.12.2008

Bilanz

Aktiva

31.12.2008
EUR
A. Anlagevermögen 20.103,00
I. Sachanlagen 20.103,00
B. Umlaufvermögen 30.763,76
I. Vorräte 12.571,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 2.495,68
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 15.697,08
C. Rechnungsabgrenzungsposten 6.602,67
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 9.374,03
Bilanzsumme, Summe Aktiva 66.843,46

Passiva

31.12.2008
EUR
A. Eigenkapital 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00
II. Jahresfehlbetrag 34.374,03
III. nicht gedeckter Fehlbetrag 9.374,03
B. Rückstellungen 1.500,00
C. Verbindlichkeiten 65.343,46
Bilanzsumme, Summe Passiva 66.843,46

Anhang


Allgemeine Angaben


Der Jahresabschluss ist nach den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung unter Beachtung der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches für kleine Kapitalgesellschaften aufge­stellt. Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgt nach dem Gesamtkostenverfahren.


Die Gesellschaft ist einer kleine Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB.
 

I. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Anlagevermögen


Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Die planmäßigen Abschreibungen berücksichtigen den technischen und wirtschaftlichen Werteverzehr. Sie basieren auf steuerlich anerkannten Nutzungsdauern und Höchst­sätzen. Auf Zugänge des Geschäftsjahres wird die Abschreibung zeitanteilig nach Monaten ver­rechnet; es kommt die lineare Methode zur Anwendung. Beim Altbestand wird teilweise die geo­metrisch-degressive Methode angewandt. Außerplanmäßige Abschreibungen auf den beizulegenden Wert werden vorgenommen, soweit es sich um dauernde Wertminderungen handelt.


Angeschaffte oder hergestellte, abnutzbare Vermögensgegenstände des Anlagevermögens, deren Anschaffungskosten EUR 150, aber nicht EUR 1.000 übersteigen, werden in einen jahresbezogenen Sammelposten gemäß § 6 Abs. 2a EStG eingestellt und über die Dauer von fünf Jahren linear abge­schrieben.


Umlaufvermögen


Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und bezogene Waren werden mit den Anschaffungskosten bzw. den jeweils niedrigeren letzten Einkaufspreisen, unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen und fertige Erzeugnisse mit Herstellungskosten bewertet. In die Herstellungskosten sind neben den direkten Kosten auch die Fertigungs- und Materialgemeinkosten einbezogen. Kosten der allgemeinen Ver­waltung und des Vertriebs werden wie Fremdkapitalzinsen nicht in die Herstellungskosten ein­bezogen. Wertberichtigungen aufgrund von Lagerrisiken sind - soweit erforderlich - berücksichtigt worden.


Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen werden zum Nennwert ausgewiesen. Alle erkennbaren Risiken sowie das allgemeine Kreditrisiko werden durch angemessene Wertberichtigun­gen berücksichtigt.


Die sonstigen Ver­mögensgegenstände sind zum Nominalwert bzw. mit ihrem Barwert angesetzt.


Die flüssigen Mittel werden zum Nennwert ausgewiesen.


Eigenkapital


Das Eigenkapital wird mit dem Nennbetrag angesetzt.


Rückstellungen


Die sonstigen Rückstellungen werden in Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger kauf­männischer Beurteilung notwendig ist, um alle zum Bilanzstichtag erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen abzudecken.


Verbindlichkeiten


Verbindlichkeiten werden mit ihrem Rückzahlungsbetrag angesetzt.
 

II. Einzelangaben zur Bilanz


1. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Sämtliche Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.
 

2. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten sind unbesichert und haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.
Es bestehen die üblichen Eigentumsvorbehalte aus dem Erwerb von Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sowie von Halbfabrikaten und Waren.
 

3. Haftungsverhältnisse

Zum Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse im Sinne des § 268 HGB.
 

III. Ergänzende Angaben


1. Anzahl der Arbeitnehmer

Im Berichtsjahr wurden durchschnittlich 4 Mitarbeiter beschäftigt. Davon waren 3 gewerb­liche Arbeitnehmer und 1 Angestellte im kaufmännischen und technischen Bereich beschäftigt.
 

2. Geschäftsführung

Zum Geschäftsführer der Gesellschaft war im Berichtsjahr bestellt:
 

 
Herr Alexander Volp, Kaufmann, Wetter (Ruhr)
 




Den Mitgliedern der Geschäftsführung wurden keine Vorschüsse oder Kredite gewährt. Haftungs­verhältnisse zugunsten dieser Personen wurden nicht eingegangen. § 288 Satz 1 HGB wird in Anspruch genommen.


Wetter (Ruhr), im Juli 2010


 

 
Alexander Volp
 

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