Beteiligungsgesellschaften
Bönders GmbH
Bataverstraße 15, 47809 Krefeld, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Tim Bönders seit 22.1.2021 | Geschäftsführer |
André Dohr seit 18.8.2017 | Geschäftsführer |
Petra Schimmer seit 18.8.2017 | Prokura |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (2)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 50.00% | |
| 50.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Beteiligungen
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| 1.25% |
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Bönders GmbHKrefeldJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LageberichtVorbemerkungDie Bönders GmbH Spedition in der B+K Group ist einer der größten und renommiertesten Logistikdienstleister am Niederrhein. Darstellung des GeschäftsverlaufsEntwicklung von Branche und GesamtwirtschaftDie positive Entwicklung der Logistikbranche in Deutschland hat sich auch im Jahr 2023 fortgesetzt. Mit 330 Milliarden Euro Umsatz entspricht dies einer Umsatzsteigerung von ca. 11 Milliarden Euro gegenüber 2022. Damit bleibt die Logistik mit Ihren Schwerpunkten in den Bereichen Spedition, Transport, Lagerei, Umschlag und Verpackung einer der wichtigsten Wirtschaftszweige in Deutschland. Auch bei der Bönders GmbH setzte sich im Jahr 2023 die positive Geschäftsentwicklung weiter fort. Das Jahr war vor allem geprägt durch Aquisition und Implementierung von Neugeschäften bzw. Erweiterung von Bestandsgeschäften. Umsatz- und AuftragsentwicklungDie Gesamtleistung 2023 in Höhe von EUR 45.810.122,90 veränderte sich gegenüber dem Vorjahr mit EUR 35.553.735,64 um 28,9 %. Die Gesamtleistung erhöhte sich gegenüber dem Vorjahr somit um EUR 10.256.387,26. BeschaffungDie Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren in 2023 betrugen EUR 452.939,42 gegenüber EUR 314.589,63 im Vergleichszeitraum 2022. Die relative Änderung gegenüber 2022 betrug damit 44 %. An Aufwendungen für bezogene Leistungen fielen im Berichtszeitraum EUR 14.695.225,71 an. Im Vorjahr 2022 belief sich der entsprechende Wert auf EUR 9.131.457,44. Dies entspricht einer Änderungsrate von 60,9 % gegenüber 2022. InvestitionenInsgesamt beliefen sich die Investitionen in Sachanlagen und immaterielle Vermögensgegenstände im Berichtsjahr auf EUR 1.780.286,16. Die planmäßigen Abschreibungen betrugen EUR 1.048.105,16. Die wichtigsten Investitionsziele waren: - Hohe Investitionen in die Modernisierung des Fuhrparks. - Anschubinvestitionen in die Neugeschäfte und Neubranchen. - Modernisierung des vorhandenen Equipments. Die EDV-technische Optimierung führt zu einer besseren Kundenbindung und hat eine auf die Zukunft gerichtete Wirkung. Bei den Sachanlagen handelt es sich um die üblichen Erweiterungs- und Ersatzinvestitionen. Die Finanzierung der Investitionen erfolgte zu 67,82 % aus eigenen Mitteln und zu 32,18 % aus mittelfristigen Darlehnsmitteln. UmweltschutzSoweit im Zusammenhang mit der Ausübung der unternehmerischen Tätigkeit Umweltschutzauflagen zu beachten waren, sind diese gewissenhaft erfüllt worden. Die Bönders GmbH setzt sich aktiv für den Klimaschutz ein und ist Mitte des Jahres 2023 dem Krefelder Klimapakt beigetreten. Zusätzlich wurden Investitionenen in den Fuhrpark durch Anschaffung emissionsärmerer Fahrzeuge getätigt und mit einem Feldversuch umweltfreudlicherer synthetischer Kraftstoffe begonnen. Vermögenslage Das Gesamtvermögen hat sich gegenüber dem Vorjahr um EUR 2.886.097,12 erhöht. Die Vermögensstruktur ist durch einen Anteil vom Anlagevermögen an der Bilanzsumme von 29,2 % gekennzeichnet. 2,5 % der Bilanzsumme entfallen auf Vorräte. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben zum Ende des Geschäftsjahres einen Anteil von 57,6 %. Der Umsatzausweitung steht auch eine Erhöhung der Kundenforderungen von EUR 5.178.810,75 auf EUR 7.136.721,94 gegenüber. Eigenkapital und Pensionsrückstellungen haben zusammen einen Anteil von 45,95 % an der Bilanzsumme. Struktur von Vermögen und Kapital zum 31.12.2023 (in T Euro) Aktiva
Ertragslage Nachdem im Vorjahr ein Jahresüberschuss in Höhe EUR 1.372.318,15 erzielt wurde, konnte im Geschäftsjahr ein Jahresüberschuss von EUR 2.528.908,48 erzielt werden. Wegen der Entwicklung von Aufwand und Ertrag wird auch auf die nachfolgende Aufstellung über die Struktur zu Aufwand und Ertrag vom 31.12.2023 verwiesen:
Finanzlage Die Liquiditätslage des Unternehmens war im Berichtsjahr stets sehr gut. Die Gesellschaft rechnet damit, auch künftig ihre finanziellen Verpflichtungen jederzeit erfüllen zu können. Neben den bestellten und im Anhang genannten Sicherheiten zu den Verbindlichkeiten gegenüber den Kreditinstituten sind diese noch durch Bürgschaften der Gesellschafter gesichert. Hinweise auf wesentliche Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung Chancen: Das Unternehmen verfügt über umfangreiche Planungs- und Kontrollinstrumente, um die Geschäftsrisiken frühzeitig zu erkennen und wirksame Gegenmaßnahmen zu ergreifen. Die Entwicklung des Unternehmens wird im Wesentlichen durch folgende Risiken gefährdet: Wirtschaftliche Bestandsgefährdungspotentiale Unsicherheiten entstehen aus: - Berufskraftfahrermangel / Fachkräftemangel - negativer Entwicklung der Zahlungsfähigkeit - langfristigen Verlusten der Ertragsquellen - der weiteren konjunkturellen Entwicklung - Verschärfung der Wettbewerbssituation - angespannte wirtschaftliche Verhältnisse - Kostenentwicklung durch Klimathematik Die Chancen sind durch eine stabile und große Bandbreite der Branchen und der Tätigkeiten weiterhin sehr gut, was gleichzeitig zu einer Risikominimierung führt. Die Basis des heutigen Geschäftes sind u. a. Konzernkundenbindungen die teilweise 30 Jahre bestehen. Vor diesem Hintergrund werden immer wieder neue spezielle Dienstleistungsanfragen an uns herangetragen, die auch in Zukunft für eine sehr positive Geschäftsentwicklung sorgen werden. Durch die gute und stabile Aufstellung werden neue Geschäfte akquiriert. Berichterstattung nach § 289 Absatz 2 HGB Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des Geschäftsjahres Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Ende des Geschäftsjahres haben sich nicht ereignet. Voraussichtliche Entwicklung Zur voraussichtlichen Entwicklung wird im Einzelnen aufgeführt: Bedingt durch den Einbruch der Baubranche war der Geschäftsbereich Chemie stark rückläufig. Durch entsprechende Massnahmen wurde der negativen Entwicklung weitestgehend entgegen gewirkt, so dass sich die Geschäfte stabilisiert haben. Aktuell ist von einer weiteren Stabilisierung auszugehen, wenngleich auf niedrigerem Niveau im Vergleich zum Zeitraum vor 2020. Neben weiteren kleineren Neukundengeschäften verlaufen aktuell Gespräche / Ausschreibungen zu Vertragsverlängerungen und /-erweiterungen mit bestehenden und neuen Großkunden positiv. Die Umsatzentwicklung der ersten 3 Monate diesen Jahres 2024 verlief äußerst positiv. Trotz Steigerungen in den Personalkosten sowie der Mauterhöhung, erwartet die Geschäftsleitung ein wiederum positives Ergebnis. Forschung und Entwicklung Forschung und Entwicklung (§ 289 Abs. 2 Nr. 3 HGB) wurden im Berichtsjahr nicht betrieben. Bestehende Zweigniederlassungen Bataverstr. 15 47809 Krefeld (Geschäftsleitung) Bischofstr. 115 47809 Krefeld Am Hafenkopf 12 47809 Krefeld Lise-Meitner-Str. 2 41515 Grevenbroich Lilienthalstr. 8 41515 Grevenbroich Mannesmannstr. 161 47259 Duisburg Robert-Bunsen-Str. 38-40 64579 Gernsheim Saalhoffer Str. 211 47495 Rheinberg Lötscher Weg 61 41364 Nettetal-Breyell Ernst-Moritz-Arndt-Str. 10 41747 Viersen HandelsbilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangI. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss der Bönders GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) und des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des Gesellschaftsvertrages zu beachten. Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Absatz 2 HGB auf. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden aus dem Abschluss zum 31. Dezember 2022 wurden unverändert übernommen. Bei der Bewertung ist von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen worden. Sitz der Gesellschaft ist Krefeld. Die Gesellschaft ist unter der Nummer HRB 0182 im Register des Amtsgerichts Krefeld eingetragen. II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- und Herstellungskosten bis EUR 250,00 werden im Zugangsjahr grundsätzlich als Aufwand erfasst. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens mit einem Zugangswert zwischen EUR 250,00 und EUR 800,00 wurden im Zugangsjahr sofort abgeschrieben. Das Finanzanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten angesetzt. Abschreibungen wurden im Geschäftsjahr nicht vorgenommen. Die Bewertung des Vorratsvermögens erfolgte grundsätzlich zu Anschaffungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden zu Nennwerten angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken waren nicht vorhanden. Dem allgemeinen Kreditrisiko wurde durch eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1% ausreichend Rechnung getragen. Der Ansatz der übrigen Forderungen, sonstigen Vermögensgegenstände und liquiden Mittel erfolgten zu Nennwerten. Latente Steuern werden ab dem Geschäftsjahr 2010 für zeitliche, sich in der Zukunft voraussichtlich umkehrende Differenzen zwischen handels- und steuerrechtlichen Bilanzansätzen gebildet, soweit dies nach § 274 HGB zulässig ist. Die Ermittlung der latenten Steuern erfolgt auf der Basis des durchschnittlichen Ertragsteuersatzes von 32,55 % zum Bilanzstichtag. Der durchschnittliche Ertragsteuersatz umfasst Körperschaftsteuer, Solidaritätszuschlag und Gewerbesteuer. Die aktiven Steuerlatenzen resultieren aus den unterschiedlichen Wertansätzen der Pensionsrückstellung in der Handels- und Steuerbilanz. Die aktiven latenten Steuern betragen EUR 104.426,00. Das gezeichnete Kapital beträgt € 400.000,00. Die Bewertung der Pensionsverpflichtung erfolgte gemäß versicherungsmathematischen Gutachten der Heubeck AG, Köln, vom 18.10.2023, zum 31.12.2023 auf Basis des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes nach dem modifizierten Teilwertverfahren. Hierbei wurden als Parameter ein Rechnungszinssatz von 1,83 % p. a., ein Rententrend mit 0,00 %, ein Gehaltstrend mit 0,00 % p. a. sowie eine Fluktuation von 0,00 % p. a. zugrunde gelegt. Als weitere biometrische Rechnungsgrundlage wurden die Richttafeln 2018 G von Klaus Heubeck verwendet. Der sich bei der Bewertung der Pensionsrückstellung ergebende Unterschiedsbetrag gem. § 253 Abs. 6 HGB beträgt EUR 7.988,00. In dieser Höhe besteht zum Abschlussstichtag ein Ausschüttungssperrbetrag gem. § 253 Abs. 6 Satz 2 HGB. Die Pensionsverpflichtungen in Höhe von EUR 1.229.196,00 werden unter den Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen ausgewiesen. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Sonstige Rückstellungen werden in Höhe des Erfüllungsbetrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Sie beinhalten alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen. Die sonstigen Rückstellungen setzen sich wie folgt zusammen:
Die Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Zur Verbesserung der Klarheit und Übersichtlichkeit werden die Angaben im Zusammenhang mit den Verbindlichkeiten in einem Verbindlichkeitenspiegel zusammengefasst dargestellt:
Für die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten wurden folgende Sicherheiten vereinbart: Abtretung der Forderungen aus Lieferung und Leistung, Sicherungsübereignungen der finanzierten Fahrzeuge und Geschäftsausstattung in Höhe von EUR 1.622.677,00. In den Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von EUR 544.188,65 (Vorjahr EUR 260.110,75) und im Rahmen der sozialen Sicherheit in Höhe von EUR 40,00 (Vorjahr EUR 2.744,25) enthalten. III. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Absatz 2 HGB aufgestellt. IV. Sonstige Angaben 1. Ergebnisverwendung und Ergebnisvortrag Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor: Der Jahresüberschuss beträgt EUR 2.528.908,48 und wird auf neue Rechnung vorgetragen. 2. Zahl der beschäftigten Arbeitnehmer Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:
Die Gesamtzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer beträgt damit 308. 3. Angaben zu den Mitgliedern des Geschäftsführungsorgans Geschäftsführer der Bönders GmbH sind: Herr André Dohr, Speditionskaufmann Herr Tim Bönders, Speditionskaufmann, B.A., M.Sc. 4. Angaben über den Anteilsbesitz An den nachfolgend aufgeführten Unternehmen besteht ein Anteilsbesitz von mindestens 20% aller Anteile: Krenge & Bönders Immobilien Verwaltungs GmbH
Krenge & Bönders Immobilien GmbH & Co. Objekt Krefeld KG
5. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Zum Bilanzstichtag 31. Dezember 2023 bestanden neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten folgende sonstige finanzielle Verpflichtungen:
sonstige Berichtsbestandteile
Krefeld, den 21.08.2024 Tim Bönders, Geschäftsführer André Dohr, Geschäftsführer Angaben zur Feststellung:Der Jahresabschluss wurde am 25.09.2024 festgestellt. BestätigungsvermerkNach dem abschließenden Ergebnis unserer Prüfung haben wir dem Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 und dem Lagebericht für das Geschäftjahr 2023 der Bönders GmbH, Krefeld, unter dem Datum vom 06. September 2024 den folgenden uneingeschränkten Bestätigungsvermerk erteilt, der hier wiedergegeben wird: BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Bönders GmbH, Krefeld Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Bönders GmbH, Krefeld, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Bönders GmbH, Krefeld, für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse - entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und - vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus - identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. - gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. - beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. - ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. - beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. - beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. - führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen."
Krefeld, den 06. September 2024 Hennecken
& Partner Treuhandgesellschaft mbH
gez. Hennecken, Wirtschaftsprüfer gez. Hennecken-Thormählen, Wirtschaftsprüferin |
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Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Theod. Müncker Kom. Ges. GmbH & Co.
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