Stammdaten

Register
Amtsgericht Kiel HRB 4930 NO
Eingetragen
28.12.2004
Branche
Herstellung von Verpackungsmitteln aus KunststoffenHerstellung von Baubedarfsartikeln aus KunststoffenBeteiligungsgesellschaften
Gegenstand
Die Herstellung und der Vertrieb sowie der Handel von Erzeugnissen aus Gummi und Kunststoff. Die Gesellschaft darf alle Maßnahmen treffen, die geeignet sind, den Gesellschaftszweck zu fördern. Die Gesellschaft ist berechtigt, Zweigniederlassungen zu errichten, andere ihr ähnliche Unternehmen zu erwerben, zu pachten oder sich an solchen zu beteiligen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Prokura
Oliver Strack
seit 3.9.2024
Geschäftsführer
Prokura
Mario Vollbehr
seit 26.5.2008
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

Identifizierte Personen (4)

NameAnteil
43.75%
21.88%
M**** B***
21.87%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Bode Verwaltungs GmbH
Germany
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Bode Holding GmbH + Co. KG

Henstedt-Ulzburg

Konzernabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2021 bis zum 31.12.2021

Konzernbilanz zum 31. Dezember 2021

AKTIVA

Stand am 31.12.2021 Stand am 31.12.2020
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Konzessionen und Rechte 7.616,61 500,61
II. Sachanlagen
1. Grundstücke und Bauten 3.655.220,21 3.710.052,99
2. Technische Anlagen und Maschinen 1.353.454,95 1.756.166,18
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 725.388,41 746.416,83
4. Geleistete Anzahlungen, Anlagen im Bau 1.159.972,09 876.629,71
6.894.035,66 7.089.265,71
III. Finanzanlagen
1. Anteile an assoziierten Unternehmen 513.452,76 429.279,24
2. Sonstige Ausleihungen 413.240,92 268.133,98
926.693,68 697.413,22
7.828.345,95 7.787.179,54
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 2.273.986,26 1.400.583,34
2, Unfertige Erzeugnisse 960.710,19 1.010.804,21
3. Fertige Erzeugnisse und Waren 9.507.983,64 7.082.475,49
12.742.680,09 9.493.863,04
II. Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 6.627.691,82 5.414.272,60
2. Sonstige Vermögensgegenstände 4.336.271,78 4.652.442,09
10.963.963,60 10.066.714,69
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 4.205.793,87 2.764.574,86
27.912.437,56 22.325.152,59
C. Rechnungsabgrenzungsposten 81.992,62 79.940,18
D. Aktive latente Steuern 38.340,00 112.876,81
35.861.116,13 30.305.149,12

PASSIVA

Stand am 31.12.2021 Stand am 31.12.2020
A. Eigenkapital
I. Komplementärkapital 73.137,14 70.877,75
II. Kommanditeinlage 51.200,00 51.200,00
III. Gewinnrücklage 3.188.067,85 3.188.067,85
IV. Eigenkapitaldifferenz aus Währungsumrechnung 253.206,24 ./. 50.516,31
V. Gewinnvortrag 17.827.462,31 13.603.806,65
VI. Ausgleichsposten für Anteile anderer Gesellschafter 195.770,70 195.770,70
VII. Anteil anderer Gesellschafter am Konzernergebnis 2.457.466,36 1.810.512,73
24.046.310,60 18.869.719,37
B. Unterschiedsbetrag aus der Kapitalkonsolidierung 1.515.813,63 1.515.813,63
C. Rückstellungen
1. Steuerrückstellungen 370.519,35 440.256,00
2. Sonstige Rückstellungen 472.484,08 348.759,14
843.003,43 789.015,14
D. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 1.503.013,79 2.248.534,51
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr € 1.327.334,94 (Vj. € 1.790.274,61)
2, Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 18.630,70 0,00
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr € 18.630,70 (Vj. € 0,00)
3. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 6.188.664,95 4.024.140,95
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr € 6.188.664,95 (Vj. € 4.024.140,95)
4. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 0,00 74.405,88
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr € 0,00 (Vj. € 74.405,88)
5. Sonstige Verbindlichkeiten 1.709.145,91 2.783.113,06
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr € 1.709.145,91 (Vj. € 2.783.113,06) 9.419.455,35 9.130.194,40
- davon aus Steuern € 608.769,31 (Vj. € 408.765,72)
- davon im Rahmen der sozialen Sicherheit € 18.674,05 (Vj. € 17.600,31)
E. Rechnungsabgrenzungsposten 36.533,12 406,58
35.861.116,13 30.305.149,12

Konzerngewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2021

2021 2020
1. Umsatzerlöse 63.578.343,06 48.954.970,34
2. Veränderung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen 365.542,43 33.376,69
3. Sonstige betriebliche Erträge 1.268.664,49 65.212.549,98 415.873,04
4. Materialaufwand:
a) Aufwendungen für bezogene Waren ./. 40.858.178,48 ./. 29.491.071,29
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen ./. 1.009.027,08 ./. 41.867.205,56 ./. 676.607,88
5. Rohergebnis 23.345.344,42 19.236.540,90
6. Personalaufwand:
a) Löhne und Gehälter ./. 8.523.911,20 ./. 7.649.844,60
b) Soziale Abgaben ./. 1.752.022,74 ./. 10.275.933,94 ./. 1.624.423,18
7. Abschreibungen:
auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen ./. 777.123,71 ./. 760.027,35
8. Sonstige betriebliche Aufwendungen ./. 4.799.533,80 ./. 4.113.833,83
9. Erträge aus assoziierten Unternehmen 84.173,52 98.295,34
10. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 24.606,36 24.989,57
11. Zinsen und ähnliche Aufwendungen ./. 46.867,91 ./. 85.412,43
12. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag ./. 2.240.503,49 ./. 1.274.586,36
13. Ergebnis nach Steuern 5.314.161,45 3.851.698,06
14. Sonstige Steuern ./. 24.369,46 ./. 17.952,60
15. Konzernjahresüberschuss 5.289.791,99 3.833.745,46
- davon:
Anteil anderer Gesellschafter am Konzernergebnis 646.953,63 528.554,64

Konzernanhang für das Geschäftsjahr 2021

I. Allgemeine Angaben

1. Vorbemerkungen

Der Konzernabschluss der Bode Holding GmbH + Co. KG zum 31. Dezember 2021 ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt worden.

Auf die Angaben gemäß § 314 Abs. 1 Nr. 6 HGB wurde in analoger Anwendung des § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

2. Konsolidierungskreis und Konsolidierungsgrundsätze

Kapitalkonsolidierung

Die im Folgenden aufgeführten Gesellschaften sind verbundene Unternehmen im Sinne von § 271 Abs. 2 HGB im Verhältnis zur Bode Holding GmbH + Co. KG, welche als Mutterunternehmen die einheitliche Leitung über diese Gesellschaften ausübt und nach § 290 HGB einen Konzernabschluss aufgestellt hat. Diese Tochtergesellschaften wurden im Wege der Vollkonsolidierung in den Konzernabschluss einbezogen:

 

Bode GmbH, Henstedt-Ulzburg (Konzernanteil 100 %)

 

BodeDynamic GmbH, Henstedt-Ulzburg (Konzernanteil 75 %)

 

BO-DE Sp. z.o.o., Lobez, Polen (Konzernanteil 100 %)

 

BodeDynamic France SARL, Sarreguemines, Frankreich (Konzernanteil 75 %)

erstmalig in 2009 konsolidiert

 

Bode Trading (XIAMEN) Co. Ltd., Xiamen, China (Konzernanteil 75 %)

erstmalig in 2010 konsolidiert

 

sowie "At Equity"

 

BoTec Dichtungs GmbH, Henstedt-Ulzburg (Konzernanteil 40 %)

 

sowie anteilsmäßig mit 50 %

 

HMI Pro Sp. z o.o., Wadowice Górne, Polen (Konzernanteil 50 %)

erstmalig in 2016 konsolidiert

Die in 2012 erworbene Beteiligung in Höhe von 24 % an der LLC Bode Rus, Saint Petersburg, Russland, wurde aufgrund untergeordneter Bedeutung für die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage gemäß § 311 Abs. 2 HGB nicht als assoziiertes Unternehmen im Sinne von § 311 Abs. 1 und § 312 HGB berücksichtigt.

Der Konzernabschluss wurde auf den Stichtag des Jahresabschlusses der Bode Holding GmbH + Co. KG (31. Dezember 2021) aufgestellt. Bei allen einbezogenen Gesellschaften ist das Geschäftsjahr mit dem Kalenderjahr identisch.

Die Kapitalkonsolidierung wurde für Gesellschaften, die bereits in vorhergehenden Jahren konsolidiert wurden, gemäß § 301 Abs.1 Nr.1 HGB a. F. nach der Buchwertmethode durchgeführt. Im Jahr 2010 erfolgte erstmalig die Einbeziehung des Tochterunternehmens Bode Trading (XIAMEN) Co. Ltd. (China). Für die Kapitalkonsolidierung wurde die Erleichterung nach § 301 Abs. 2 S. 3,4 HGB n.F. in Anspruch genommen.

Der Zeitpunkt der Verrechnung für die einbezogenen Gesellschaften ist grundsätzlich der 1. Januar 2006 (Zeitpunkt der Erstkonsolidierung). Zum 1. Januar 2009, zum 1. Januar 2010 und zum 1. Januar 2016 wurde jeweils eine weitere Tochtergesellschaft in den Konsolidierungskreis aufgenommen. Ab dem 1. Januar 2020 wurde die BoTec Dichtungs GmbH "At Equity" konsolidiert.

Der sich bei der Erstkonsolidierung aus der Kapitalkonsolidierung ergebende aktivische Unterschiedsbetrag für die BodeDynamic France SARL, Frankreich, wurden wie in den Vorjahren aus Vereinfachungsgründen und unter Wesentlichkeitsgesichtspunkten nicht abgeschrieben und mit den passivischen Unterschiedsbeträgen verrechnet.

Die passivischen Unterschiedsbeträge, die sich aus Thesaurierungen vor der Erstkonsolidierung der BodeDynamic GmbH, der Bode GmbH, der BO-DE Sp. z.o.o. (Polen) und der Bode Trading (XIAMEN) Co. Ltd. (China) ergeben haben, wurden nach Verrechnung mit dem aktivischen Unterschiedsbetrag zusammengefasst als Unterschiedsbetrag aus Kapitalkonsolidierung ausgewiesen.

Es ergaben sich folgende Unterschiedsbeträge aus der Kapitalkonsolidierung:

Aktivischer Unterschiedsbetrag T€
BodeDynamic France SARL 14
Passivischer Unterschiedsbetrag 14
Bode GmbH 875
BodeDynamic GmbH 393
BO-DE Sp. z.o.o. 150
Bode Trading (XIAMEN) Co. Ltd. 112
1.530
Unterschiedsbetrag aus der Kapitalkonsolidierung 1.516

Der Unterschiedsbetrag wurde entsprechend § 301 Abs. 3 HGB als gesonderter Posten ausgewiesen. Der Posten hat Eigenkapitalcharakter, da er im Wesentlichen auf Gewinnthesaurierungen von Tochtergesellschaften vor der erstmaligen Konsolidierung beruht.

Schuldenkonsolidierung

Sämtliche Forderungen und Schulden, die die einbezogenen Gesellschaften gegeneinander ausweisen, wurden im Konzernabschluss verrechnet.

Zwischengewinneliminierung

Anfallende Zwischengewinne aus konzerninternen Anlagenverkäufen werden grundsätzlich eliminiert und in den Folgejahren fortgeschrieben. In 2013 wurden Zwischengewinne aus Anlagenverkäufen in Höhe von T€ 27 eliminiert.

Der eliminierte Zwischengewinn im Anlagevermögen zum 31.12.2021 beträgt T€ 27.

Die bei den Tochtergesellschaften lagernden, von den Konzerngesellschaften gelieferten Erzeugnisse wurden zu Konzernanschaffungskosten bewertet. Dies führte zu einer Reduzierung des Wertansatzes in der Konzernbilanz in Höhe von T€ 115 (Vorjahr: T€ 366).

Konsolidierung der Aufwendungen und Erträge

Sämtliche Aufwendungen und Erträge der einbezogenen Gesellschaften untereinander wurden eliminiert.

Währungsumrechnung

Die Umrechnung des Jahresabschlusses der ausländischen Konzern-Gesellschaften erfolgte nach der modifizierten Stichtagskursmethode. Danach wurden die Posten der Bilanz mit dem Mittelkurs am Bilanzstichtag und die Posten der Gewinn- und Verlustrechnung mit dem Durchschnittskurs umgerechnet. Unterschiedsbeträge aus der Währungsumrechnung werden in der Bilanz erfolgsneutral behandelt und erst im Zeitpunkt der Entkonsolidierung realisiert.

Die sich ergebende Umrechnungsdifferenz wird im Eigenkapital als Eigenkapitaldifferenz aus Währungsumrechnung ausgewiesen.

3. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Gliederung, Ansatz und Bewertung erfolgen im Konzernabschluss nach den gleichen Methoden wie bei der Bode Holding GmbH + Co. KG (§§ 298 i. V. m. 238 ff und 264 ff HGB). Die einheitliche Ausübung von Bewertungswahlrechten sowie ein einheitlicher Bilanzstichtag aller Konzernunternehmen zum Stichtag des Jahresabschlusses der Bode Holding GmbH + Co. KG gewährleisten die Aussagefähigkeit des Konzernabschlusses.

Zur Bewertung der einzelnen Bilanzposten ist anzumerken:

Die abnutzbaren immateriellen Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger linearer Abschreibungen bewertet.

Die Sachanlagen werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich Abschreibungen bewertet.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden planmäßig über die Nutzungsdauer linear abgeschrieben. Die Abschreibungssätze richten sich nach der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer.

Die Vorräte werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten oder mit ihrem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.

Die Forderungen, sonstigen Vermögensgegenstände, liquiden Mittel und der aktive Rechnungsabgrenzungsposten werden zum Nennwert bilanziert.

Einzelrisiken bei den Forderungen werden durch Einzelwertberichtigungen, das allgemeine Kreditrisiko wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Die Steuerrückstellungen betreffen im Wesentlichen die Körperschaft- und Gewerbesteuer für die Jahre 2020 und 2021 der Tochtergesellschaften. Sie werden in Höhe ihres voraussichtlichen notwendigen Erfüllungsbetrages gebildet.

Die sonstigen Rückstellungen werden unter vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung aller Umstände im Einzelfall in Höhe des voraussichtlichen Erfüllungsbetrages gebildet und tragen allen erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen angemessen Rechnung.

Die Verbindlichkeiten werden mit den Erfüllungsbeträgen passiviert.

4. Währungsumrechnung in Einzelabschlüssen

Die Anschaffungskosten von Vermögensgegenständen aus Bezügen in fremder Währung und die Erlöse aus Verkäufen in fremder Währung werden grundsätzlich zu Kursen im Zeitpunkt der Entstehung erfasst; bei Einzelkurssicherungsmaßnahmen kommt gegebenenfalls der Sicherungskurs zur Anwendung.

Forderungen bzw. Verbindlichkeiten werden mit dem Devisenkassamittelkurs zum Bilanzstichtag bewertet.

Fremdwährungsbeträge in der Gewinn- und Verlustrechnung werden mit dem Kurs am Buchungstag erfasst; sich bei Zahlungen ergebende Kursdifferenzen werden als Erträge oder Aufwendungen erfasst.

Konzernanlagenspiegel zum 31. Dezember 2021

Anschaffungskosten
Stand am 01.01.2021 Zugänge Abgänge
Immaterielle Vermögensgegenstände
Konzessionen und ähnliche Rechte 514.557,38 15.200,00 0,00
Sachanlagen
Grundstücke und Bauten einschl. Bauten auf fremden Grundstücken 8.606.498,20 0,00 0,00
Technische Anlagen und Maschinen 20.012.686,34 373.332,61 928.456,33
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 7.275.010,31 197.557,21 290.974,41
35.894.194,85 570.889,82 1.219.430,74
Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 876.629,71 384.261,29 25.627,05
36.770.824,56 955.151,11 1.245.057,79
Finanzanlagen
Anteile an assoziierten Unternehmen 429.279,24 84.173,52 0,00
Sonstige Ausleihungen 268.133,98 145.106,94 0,00
697.413,22 229.280,46 0,00
37.982.795,16 1.199.631,57 1.245.057,79
Anschaffungskosten
Umbuchungen Kursdifferenzen +/- Stand am 31.12.2021
Immaterielle Vermögensgegenstände
Konzessionen und ähnliche Rechte 0,00 -58,02 529.699,36
Sachanlagen
Grundstücke und Bauten einschl. Bauten auf fremden Grundstücken 0,00 -7.861,76 8.598.636,44
Technische Anlagen und Maschinen 39.728,67 -2.685,09 19.494.606,20
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 35.532,28 31.816,64 7.248.942,03
75.260,95 21.269,79 35.342.184,67
Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau -75.260,95 -30,91 1.159.972,09
0,00 21.238,88 36.502.156,76
Finanzanlagen
Anteile an assoziierten Unternehmen 0,00 0,00 513.452,76
Sonstige Ausleihungen 0,00 0,00 413.240,92
0,00 0,00 926.693,68
0,00 21.180,86 37.958.549,80
Kumulierte Abschreibungen
Stand am 01.01.2021 lfd. Jahr Anpassung nach BP Abgänge
Immaterielle Vermögensgegenstände
Konzessionen und ähnliche Rechte 514.056,77 8.084,00 0,00 0,00
Sachanlagen
Grundstücke und Bauten einschl. Bauten auf fremden Grundstücken 4.896.445,21 127.394,01 75.770,00 0,00
Technische Anlagen und Maschinen 18.256.520,16 403.292,41 0,00 517.364,62
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 6.528.593,48 238.353,29 0,00 258.453,22
29.681.558,85 769.039,71 75.770,00 775.817,84
Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00 0,00 0,00
29.681.558,85 769.039,71 75.770,00 775.817,84
Finanzanlagen
Anteile an assoziierten Unternehmen 0,00 0,00 0,00 0,00
Sonstige Ausleihungen 0,00 0,00 0,00 0,00
0,00 0,00 0,00 0,00
30.195.615,62 777.123,71 75.770,00 775.817,84
Kumulierte Abschreibungen
Umbuchungen Kursdifferenzen +/- Stand am 31.12.2021
Immaterielle Vermögensgegenstände
Konzessionen und ähnliche Rechte 0,00 -58,02 522.082,75
Sachanlagen
Grundstücke und Bauten einschl. Bauten auf fremden Grundstücken 0,00 -4.652,99 4.943.416,23
Technische Anlagen und Maschinen 0,00 -1.296,70 18.141.151,25
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 0,00 15.060,07 6.523.553,62
0,00 9.110,38 29.608.121,10
Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00 0,00
0,00 9.110,38 29.608.121,10
Finanzanlagen
Anteile an assoziierten Unternehmen 0,00 0,00 0,00
Sonstige Ausleihungen 0,00 0,00 0,00
0,00 0,00 0,00
0,00 9.052,36 30.130.203,85
Buchwerte
Stand am 31.12.2021 Stand am 31.12.2020
Immaterielle Vermögensgegenstände
Konzessionen und ähnliche Rechte 7.616,61 500,61
Sachanlagen
Grundstücke und Bauten einschl. Bauten auf fremden Grundstücken 3.655.220,21 3.710.052,99
Technische Anlagen und Maschinen 1.353.454,95 1.756.166,18
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 725.388,41 746.416,83
5.734.063,57 6.212.636,00
Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 1.159.972,09 876.629,71
6.894.035,66 7.089.265,71
Finanzanlagen
Anteile an assoziierten Unternehmen 513.452,76 429.279,24
Sonstige Ausleihungen 413.240,92 268.133,98
926.693,68 697.413,22
7.828.345,95 7.787.179,54

II. Erläuterungen zur Konzernbilanz

1. Anlagevermögen

Die einzelnen Posten des Anlagevermögens sind im Anlagenspiegel (Anlage 3, Blatt 6) dargestellt.

2. Finanzanlagevermögen

Der Bilanzansatz für die BoTec Dichtungs GmbH in Höhe von € 513.363,50 setzt sich wie folgt zusammen:

2021
T€
Anschaffungskosten der Beteiligung 10.000,00
Im Zeitraum der Konzernzugehörigkeit aufgelaufene Gewinne 419.189,98
Fortgeführte Anschaffungskosten zum 01.01.2021 429.189,98
Ergebnisanteil 2021 84.173,52
Wertansatz in der Konzernbilanz zum 31.12.2021 513.363,50

3. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Sämtliche ausgewiesene Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr.

4. Aktive latente Steuern

Aktive latente Steuern wurden auf Basis eines Steuersatzes von 27 % (Vorjahr: 27 %) auf in den Vorräten und im Anlagevermögen eliminierte Zwischengewinne gebildet.

5. Eigenkapital

Die Entwicklung des Konzerneigenkapitals ist in der folgenden Übersicht dargestellt:

Entwicklung des Konzerneigenkapitals

Eigenkapital des Mutterunternehmens
Rücklage
Komplementärkapital Kommanditeinlage Andere Gewinnrücklagen
Stand am 31.12.2020 70.877,75 51.200,00 3.188.067,85
Währungsumrechnung
Jahresergebnis 2.014,02
Entnahmen/Ausschüttungen/Einlagen 245,37
Stand am 31.12.2021 73.137,14 51.200,00 3.188.067,85
Eigenkapital des Mutterunternehmens
Ausgleichsposten aus Währungsumrechnung Gewinnvortrag Summe
Stand am 31.12.2020 -50.516,31 13.603.806,65 16.863.435,94
Währungsumrechnung 303.722,55 303.722,55
Jahresergebnis 4.642.838,36 4.644.852,38
Entnahmen/Ausschüttungen/Einlagen -419.182,70 -418.937,33
Stand am 31.12.2021 253.206,24 17.827.462,31 21.393.073,54
Nicht beherrschende Anteile Konzerneigenkapital
Ausgleichposten für Anteile anderer Gesellschafter Anteile anderer Gesellschafter am Konzernergebnis Summe Summe
Stand am 31.12.2020 195.770,70 1.810.512,73 2.006.283,43 18.869.719,37
Währungsumrechnung 0,00 303.722,55
Jahresergebnis 646.953,63 646.953,63 5.291.806,01
Entnahmen/Ausschüttungen/Einlagen 0,00 -418.937,33
Stand am 31.12.2021 195.770,70 2.457.466,36 2.653.237,06 24.046.310,60

Verbindlichkeitenspiegel zum 31. Dezember 2021

Tilgungsfälligkeiten
Stand am 31.12.2021 Rückzahlbar bis 31.12.2022 Rückzahlbar 01.01.2023 - 31.12.2026 Rückzahlbar ab 01.01.2026
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 1.503.013,79 1.327.334,94 175.678,85 0,00
2. Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 18.630,70 18.630,70 0,00 0,00
3. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 6.188.664,95 6.188.664,95 0,00 0,00
4. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 0,00 0,00 0,00 0,00
5. Sonstige Verbindlichkeiten 1.709.145,91 1.709.145,91 0,00 0,00
9.419.455,35 9.243.776,50 175.678,85 0,00

6. Sonstige Rückstellungen

Die Sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen solche für Personal (T€ 361) sowie für Rechts-, Beratungs-, Jahresabschluss- und Prüfungskosten (T€ 84).

7. Verbindlichkeiten

Eine Aufgliederung der Verbindlichkeiten an Kreditinstitute unter Angabe der Restlaufzeiten ergibt sich aus dem als gesonderte Anlage beigefügten Verbindlichkeitenspiegel (Anlage 3, Blatt 9).

Es bestehen Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von € 320.667,27 (Vorjahr: € 289.655,95).

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten in Höhe von € 1.503.013,79 sind durch Grundschulden gesichert.

8. Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Sonstige finanzielle Verpflichtungen bestehen in Höhe von T€ 104 (Vorjahr: T€ 104).

III. Erläuterungen zur Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung

1. Umsatzerlöse nach Segmenten

2021 2020
T€ T€
Eigenfertigung 17.611 15.225
Handel 45.967 33.730
63.578 48.955

Die Umsätze entfallen mit T€ 21.775 (Vorjahr: T€ 18.895) auf das Inland und mit T€ 41.803 (Vorjahr: T€ 30.060) auf das Ausland.

2. Sonstige betriebliche Erträge

In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind Erträge aus Kursdifferenzen in Höhe von T€ 10 enthalten.

3. Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung

2021 2020
T€ T€
Gesetzliche Abgaben 1.385 1.415
Altersversorgung 282 126
Berufsgenossenschaft 85 83
1.752 1.624

4. Sonstige betriebliche Aufwendungen

In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind Aufwendungen aus Kursdifferenzen in Höhe von T€ 53 enthalten.

IV. Sonstige Angaben

1. Angaben zum Unternehmen

Firma: Bode Holding GmbH + Co. KG
Sitz: Henstedt-Ulzburg
Registergericht: Amtsgericht Kiel
Handelsregisternummer: HRA 2802 NO

2. Arbeitnehmer

2021 Anzahl 2020 Anzahl
Gewerbliche Arbeitnehmer 266 243
Angestellte 78 62
Auszubildende 4 2
Teilzeitbeschäftigte 10 17
358 324

3. Konzern-Kapitalflussrechnung nach DRS 21

2021 2020
T€ T€
+ Periodenergebnis 5.290 3.834
+/- Abschreibungen/Zuschreibungen auf Gegenstände des Anlagevermögens 777 760
+/- Zunahme/Abnahme der Rückstellungen 124 -240
+/- Sonstige Zahlungswirksame Aufwendungen/Erträge 300 -106
-/+ Zunahme/Abnahme der Vorräte, der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie anderer Aktiva, die nicht der Investitions- oder Finanzierungstätigkeit zuzuordnen sind -4.148 145
+/- Zunahme/Abnahme der Verbindlichkeiten aus Lieferungen sowie anderer Passiva, die nicht der Investitions- oder der Finanzierungstätigkeit zuzuordnen sind 1.071 -26
-/+ Gewinn/Verlust aus dem Abgang von Gegenständen des Anlagevermögens 29 20
+/- Zinsaufwendungen/Zinserträge 22 60
+/- Ertragsteueraufwand/-ertrag 2.241 1.275
-/+ Ertragsteuerzahlungen -2.236 -966
= Cash Flow aus laufender Geschäftstätigkeit 3.470 4.756
- Auszahlungen für Investitionen in das immaterielle Anlagevermögen -15 0
+ Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des Sachanlagevermögens 54 0
- Auszahlungen für Investitionen in das Sachanlagevermögen -955 -715
- Auszahlungen für Investitionen in das Finanzanlagevermögen -229 -22
+ Erhaltene Zinsen 25 25
= Cash Flow aus Investitionstätigkeit -1.120 -712
- Auszahlungen aus der Tilgung von Anleihen und (Finanz-) Krediten -746 -1.499
- Gezahlte Zinsen -47 -85
- Gezahlte Dividenden an Gesellschafter des Mutterunternehmens -419 -1.733
- Gezahlte Dividenden an andere Gesellschafter 0 -350
= Cash Flow aus Finanzierungstätigkeit -1.212 -3.667
+/- Erhöhung / Verminderung 0
Ausgleichsposten Währungsumrechnung 304 -144
Zahlungswirksame Veränderung des Finanzmittelbestandes 1.137 377
Finanzmittelbestand am Anfang der Periode 2.765 2.532
= Finanzmittelbestand am Ende der Periode 4.206 2.765
- davon Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten 4.206 2.765
- davon jederzeit fällige Verbindlichkeiten bei Kreditinstituten 0 0

Vom Finanzmittelbestand am Ende der Periode entfallen T€ 0 auf quotal einbezogene Unternehmen.

4. Publizität

Die Bode GmbH und die BodeDynamic GmbH haben gemäß § 264 Abs. 3 HGB von der Befreiung Gebrauch gemacht, ihren Jahresabschluss prüfen zu lassen und zu publizieren. Der befreiende Konzernabschluss der Bode Holding GmbH + Co. KG, Henstedt-Ulzburg, wird im elektronischen Bundesanzeiger offengelegt.

5. Honorar des Abschlussprüfers

Das Honorar von € 68.000,00 betrifft ausschließlich Honorare für Abschlussprüfungen.

6. Mitglieder der Geschäftsführung der Muttergesellschaft

Bode Verwaltungsgesellschaft mbH, Henstedt-Ulzburg, vertreten durch

Frank Bode, Kaufmann

Michael Bode, Dipl. Ingenieur.

 

Henstedt-Ulzburg, 23. Dezember 2022

Bode Holding GmbH + Co. KG

Frank Bode

Michael Bode

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die Bode Holding GmbH + Co. KG, Henstedt-Ulzburg

Vermerk über die Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts

Prüfungsurteile

Wir haben den Konzernabschluss der Bode Holding GmbH + Co. KG und ihrer Tochtergesellschaften - bestehend aus der Konzernbilanz zum 31. Dezember 2021, der Konzerngewinn- und Verlustrechnung, dem Konzerneigenkapitalspiegel und der Konzernkapitalflussrechnung für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2021 bis zum 31. Dezember 2021 sowie dem Konzernanhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Konzernlagebericht der Bode Holding GmbH + Co. KG für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2021 bis zum 31. Dezember 2021 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Konzernabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage des Konzerns zum 31. Dezember 2021 sowie seiner Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2021 bis zum 31. Dezember 2021 und

vermittelt der beigefügte Konzernlagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Konzernlagebericht in Einklang mit dem Konzernabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von den Konzernunternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Konzernabschluss und zum Konzernlagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Konzernabschluss und den Konzernlagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Konzernabschlusses, der den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Konzernabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Konzernabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist.

Bei der Aufstellung des Konzernabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit des Konzerns zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hin aus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Konzernlageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Konzernabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Konzernlageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Konzernlagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Konzernabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Konzernlagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Konzernabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Konzernabschluss und zum Konzernlagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Konzernabschlusses und Konzernlageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Konzernabschluss und Konzernlagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Konzernabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Konzernlageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit des Konzerns zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Konzernabschluss und im Konzernlagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass der Konzern seine Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Konzernabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Konzernabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Konzernabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns vermittelt.

holen wir ausreichende geeignete Prüfungsnachweise für die Rechnungslegungsinformationen der Unternehmen oder Geschäftstätigkeiten innerhalb des Konzerns ein, um Prüfungsurteile zum Konzernabschluss und zum Konzernlagebericht abzugeben. Wir sind verantwortlich für die Anleitung, Überwachung und Durchführung der Konzernabschlussprüfung. Wir tragen die alleinige Verantwortung für unsere Prüfungsurteile.

beurteilen wir den Einklang des Konzernlageberichts mit dem Konzernabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Konzerns.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Konzernlagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Hamburg, 23. Dezember 2022

HBRT Hamburg-Bremer
Revisions- und Treuhand-GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Landahl, Wirtschaftsprüfer

Krüger, Wirtschaftsprüfer

Konzern-Lagebericht für das Geschäftsjahr 2021

Branchensituation

Der Bode-Konzern ist Produzent und Händler von Dichtungen für statische und dynamische Anwendungen. Darüber hinaus werden in Auftragsfertigung Gummimischungen vertrieben.

In den unterschiedlichen Marktsegmenten hat sich der Bode-Konzern in 2021 positiv entwickelt. Das Geschäftsjahr zeichnete sich durch eine wieder verbesserte Nachfrage insbesondere auch bei Bestandskunden aus.

Die Umsätze sind trotz der Corona-Auswirkungen wieder gestiegen. Abermals liegt das Ergebnis über der im Vorjahr prognostizierten Ertragslage.

Die Fertigungskapazitäten wurden ausgeweitet und den Marktbedürfnissen weiter angepasst.

Umsätze

Im abgelaufenen Geschäftsjahr ist der Konzernumsatz spürbar um 29,9 % gestiegen. Es wurde damit in der Betrachtung der vergangenen 5 Jahre der höchste Konzernumsatz erzielt.

Die Rohertragsmarge liegt mit 34,5-% ca. 3,9%-Punkte unter dem Vorjahresniveau.

Die Kunden kommen aus ca. 40 Ländern. Die intensive Betreuung von Bestandskunden und die Akquisition von Neukunden wurden in 2021 unter den veränderten Corona-Bedingungen fortgesetzt. Das Preisniveau von Commodities in einigen Produktbereichen bleibt bei der Vielzahl an Wettbewerbern und deren teilweise grenzwertiger Qualität nach wie vor unbefriedigend.

Produktion

Großkunden des Bode-Konzerns akzeptieren üblicherweise weder für Präzisionsdichtungen noch für Commodities Lieferzeiten. Der Absatz wird, wie bisher auch, bestimmt durch extrem kurzfristige Bedarfsanforderungen, allerdings bei gestiegenem Sicherheitsvolumen in der gesamten Lieferkette. Die Flexibilität in der Produktion und in der Lagerhaltung - auch in einem inländischen und drei ausländischen Konsignationslagern - versetzen den Bode-Konzern in die Lage die Kunden fristgerecht zu beliefern. Politische und pandemische Ursachen haben nur kurzfristig verlängerte Lieferzeiten verursacht. Die große Fertigungstiefe im Konzern wirkt sich bei der Entwicklung neuer innovativer Produkte und Fertigungsprozesse beschleunigend aus. Wo möglich, erweitert Bode die Fertigungstiefe weiter. Die Produktentwicklung kann hierbei vollständig im Konzern erfolgen. Produktgeometrie, Mischungen, Werkzeuge, nachträgliche Oberflächenbehandlung und die Auslegung von Lager- und Transportverpackungen sind wichtige Kernkompetenzen.

Die für einen produktiven Fertigungsablauf erforderlichen Voraussetzungen können weitestgehend ohne externe Unterstützung vollständig erfüllt werden. Moderne, beim Bode-Konzern vorhandene Fertigungstechnologien, sind als unabdingbare Voraussetzung gegeben. Die vorbeugende Instandhaltung verhindert wesentliche Störungen. Die Firmen im Bode Konzern sind zertifiziert gemäß ISO 9001:2015, ISO 14001:2015, ISO 50001:2011 und ab 09/2020 ISO 50001:2018. Produktzertifizierungen entsprechend den Anforderungen der Märkte werden sichergestellt und zum Teil extern überwacht.

Handel

Dieser Bereich des Konzerns greift auf die Kompetenz der eigenen Produktion und der unserer Fertigungspartner zurück. Wo das Know-How der Partnerproduzenten Verbesserungen bedarf, unterstützen wir im Rahmen von Zulieferungen von Halbfertigfabrikaten, Wissenstransfer und Schulungen. Durch regelmäßige Audits in den Fabriken überprüfen wir die Umsetzung unserer Anregungen und Anforderungen.

Notwendige Veränderungen in der Zusammensetzung der Lieferländer konnte zielstrebig angepasst werden.

Statistisch abgesicherte Stichprobenkontrollen für Handelsware sorgten auch in 2021 wieder für eine extrem niedrige Reklamationsquote seitens unserer Kunden.

Einkauf

Die Preise für Handelswaren lagen im Berichtsjahr auf Vorjahresniveau. Im Bereich des Rohstoffeinkaufs haben die Einkaufspreise 2021 einer Steigerung unterlegen. Die Materialaufwandsquote ist daher angestiegen.

Die Preise für Polymere, und in der Folge für Gummi-Mischungen, sind in 2021 für SBR um 45% und für EPDM um 65% gestiegen.

Mit leichter, zeitlicher Verzögerung konnten diese Kostensteigerungen im Wesentlichen in den Markt weitergegeben werden.

Die schlechte Verfügbarkeit von Basispolymeren wurde über die Erhöhung von Sicherheitsbeständen an den Produktionsstandorten im Wesentlichen aufgefangen, Produktionsstillstände konnten zu jederzeit vermieden werden.

Investitionen

Die Fertigung wurde auch in 2021 gesteigert und weiter ausgebaut, wodurch der Anteil an selbst produzierter Ware in Europa damit weiter erhöht wurde.

Ersatzinvestitionen wurden im erforderlichen Rahmen getätigt. Generalüberholungen und Instandhaltungen wurden u.a. auch vorgenommen, um den Stand der Technik aufrecht zu erhalten.

Zahlungen für die Einführung einer aktuellen ERP Software wurden weitgehend beendet.

Personal

Die Fluktuation im Bode-Konzern ist sehr gering. Die Betriebszugehörigkeit beträgt durchschnittlich >20 Jahre. Berufskrankheiten sind nicht aufgetreten. Arbeitsunfälle waren selten und ohne Spätfolgen. Sicherheitsrelevante Verbesserungen - auch Corona-abhängig - wurden und werden unmittelbar eingeleitet und umgesetzt. Die Verlagerung in Homeoffice ist auch deswegen stark gestiegen. Die Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter betrifft Führung, Software, Sicherheit, Warenkunde und Informationen über Gesetzesänderungen aller relevanten Bereiche.

In den Kernbetrieben wurde weitgehend mit dem bisherigen Personalstamm gearbeitet. Covid 19 bedingt wurde in 2021 im Inland fast vollständig auf die Beschäftigung von Leiharbeitnehmern verzichtet.

Leider zeigte sich, dass die Verfügbarkeit von geeignetem Personal, auch für die Produktion bei unseren Lieferanten, immer mehr zur Herausforderung wird.

Umweltschutz und Energiemanagement

Der Bode-Konzern wird seit vielen Jahren durch eine Gesellschaft für Umweltberatung in allen relevanten Fragen betreut. Die unvermeidbaren Produktionsabfälle und aussortierten Zukaufteile werden überwiegend einer konzernexternen Weiterverwendung zugeführt. Das in 2013 eingeführte integrierte Managementsystem für Umwelt und Energie ist in 2019 dem jährlichen Review Audit, gem. EN 14001 und ISO 50001, unterzogen worden.

Darstellung der Vermögens- und Finanzlage

Die Eigenkapitalquote einschließlich des Unterschiedsbetrages aus Kapitalkonsolidierung liegt mit 71,3 % am Bilanzstichtag um 4% -Punkte höher als im Vorjahr. Unter Hinzuziehung der Gesellschafterkonten liegt dieser Wert bei 72,2% der Konzernbilanzsumme.

Die Vorräte sind mit einem Bestand in Höhe von T€ 12.743 im Vergleich zum Vorjahr deutlich angestiegen. Der Lagerbestand wird bewusst in dieser Höhe gehalten, um jederzeit termingerecht lieferbereit zu sein.

Der Forderungsbestand ist im Berichtsjahr um T€ 1.214 angestiegen.

Die Personalkosten sind im Berichtsjahr um 10,8% gestiegen. Es ergibt sich eine Personalaufwandsquote von 15,8% (Vorjahr 18,8%)

Der Anteil der sonstigen betrieblichen Aufwendungen an der Gesamtleistung nahm um 0,9 %-Punkte ab.

Die Liquidität der Gesellschaft ist durch den Cash-Flow und freie Linien zugesagter Bankdarlehen mit deutlichen Reserven gesichert.

Der Finanzmittelbestand zum Ende des Geschäftsjahres nahm um T€ 1.441 auf T€ 4.206 zu.

Investitionen wurden durch eigene Mittel finanziert.

Risikomanagement

Im Rahmen des Risikomanagements unterliegen die Inhalte der internen Schulungen zur Arbeitssicherheit, einer ständigen Überarbeitung und Anpassung an die Bedürfnisse der Bode Gruppe.

Für den Fertigungsstandort wird der Bode Konzern von einer externen Fachkraft für Arbeitssicherheit betreut.

Für den Bereich "Gefahrengut" ist ein externer Gefahrengutbeauftragter bestellt.

Zur Erfüllung der Datenschutzbestimmungen ist ein externer Datenschutzbeauftragter bestellt.

Ertragslage und Ausblick

Das Betriebsergebnis vor Steuern und Zinsen war im Geschäftsjahr 2021 positiv. Das Jahresergebnis des abgelaufenen Geschäftsjahres war das höchste der vergangenen 5 Jahre.

Das Rohergebnis (T€ 23.345; Vorjahr T€ 19.237) ist um T€ 4.108 gestiegen, was maßgeblich auf die deutlich gestiegenen Umsatzerlöse zurückzuführen ist.

Die Prognosen beim Bode-Konzern weisen für 2022 einen deutlich beginnenden Anstieg der Rohstoffpreise und eine Verknappung der Verfügbarkeit in deutlicher Höhe aus.

Insgesamt rechnen wir für 2022 mit einem im Vergleich zu 2021 etwas niedrigerem Ergebnis, welches trotzdem deutlich positiv ausfallen wird.

Sonstige Aktivitäten

Die eigenen Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten werden zusätzlich fallweise durch Vergabe von Detailaufgaben an Externe unterstützt. Weitere Dichtungsentwicklungen sollen Marktanteile langfristig sichern und möglichst ausbauen.

Chancen / Risiken zukünftiger Entwicklungen

Geschäftliche Unsicherheiten waren und sind wie immer auch für 2022 und 2023 vorhanden - insbesondere abhängig von den Auswirkungen einer verschlechterten Rohstoffsituation. Das Jahresende 2022 zeigt ungünstige Auswirkungen im Kostenbereich.

Da unsere Kunden ebenfalls mit veränderten Beschaffungsmärkten zu tun haben, ist die Abstimmung mit ihnen noch intensiver als in der Vergangenheit. Die Auslastung entspricht zum Berichtszeitpunkt den angepassten Planungen.

Die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit ist 2022 und in Zukunft weiterhin abzusichern.

Die Eigenfertigung hat und wird einen weiteren Ausbau der Fertigungskapazitäten für 2022 erfahren.

Unsere Prognose für 2023 wird zum Jahresende 2022 unter den derzeitigen Umständen ein hoffentlich stabilisiertes Bild ergeben.

 

Henstedt-Ulzburg, 23.12.2022

Bode Holding GmbH + Co. KG

Frank Bode

Dipl.-Ing. Michael Bode

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