pick ahk
Backtechnik GmbH
Straubenhardt
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2010
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
27.948,00 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
16.672,00 |
| II.
Sachanlagen |
11.276,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
120.452,27 |
| I.
Vorräte |
81.204,61 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
39.239,31 |
| davon
mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr |
5.977,67 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
8,35 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
1.111,00 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
149.511,27 |
Passiva
|
|
31.12.2010
EUR |
| A.
Eigenkapital |
20.971,00 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
| 1.
nicht eingeforderte ausstehende Einlagen |
-10.200,00 |
| 2.
eingefordertes Kapital |
14.800,00 |
| II.
Gewinnvortrag |
6.171,00 |
| B.
Rückstellungen |
6.925,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
121.615,27 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
91.131,50 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
149.511,27 |
Anhang
A.
Angaben zur Form der Darstellung von Bilanz und Gewinn-
und Verlustrechnung
Allgemeine Angaben
1. Gliederung ( § 265 Abs. 1 S. 2 HGB)
Die Gliederung der Bilanz und Gewinn- und
Verlustrechnung entspricht den §§ 266 und 275
HGB.
2. Grundsätze der Bilanzierung und
Bewertung
Die allgemeinen Bewertungsgrundsätze nach
§ 252 Abs. 1 HGB sind berücksichtigt worden.
Im einzelnen:
a) Im Jahresabschluss sind sämtliche
Vermögensgegenstände, Schulden,
Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge
enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.
b) Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten
der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen
verrechnet.
c) Das Anlage- und Umlaufvermögen, das
Eigenkapital und die Schulden sind in der Bilanz gesondert
ausgewiesen und hinreichend gegliedert.
d) Das Anlagevermögen weist nur
Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem
Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.
e) Rückstellungen sind nur im Rahmen des §
249 HGB gebildet worden.
f) Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz
des Geschäftsjahres stimmen mit denen der
Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres
überein.
g) Bei der Bewertung wird von der Fortführung
der Unternehmenstätigkeit ausgegangen.
h) Die Vermögensgegenstände und Schulden
sind zum Abschlussstichtag einzeln bewertet worden.
i) Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich
sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum
Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt,
selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und
dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt
geworden sind.
Einzelne Positionen sind wie folgt bewertet worden:
Die Vermögensgegenstände des
Anlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten oder
Herstellungskosten abzüglich planmäßiger
Abschreibungen bewertet. Bei der Bemessung der
planmäßigen Abschreibung sind die
Anschaffungskosten oder Herstellungskosten auf die
Geschäftsjahre verteilt worden, in denen der
Vermögensgegenstand voraussichtlich genutzt wird.
Dem Firmenwert wurde eine Nutzungsdauer von 15 Jahre
zugrunde gelegt, da die Gesellschaft mit Ihrem Angebot
nahezu alleiniger Anbieter auf dem bedienten Marktsegment
ist.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am
Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten
unter Berücksichtigung eines latent vorhandenen
Ausfallrisikos bewertet.
Die Rückstellungen wurden nach üblicher
kaufmännischer Schätzung ermittelt und sind
für alle erkennbaren ungewissen Verbindlichkeiten
gebildet worden.
Die Verbindlichkeiten sind mit dem
Rückzahlungsbetrag ausgewiesen.
B
.
Organe
Geschäftsführer: Günter
Abendschön
Sabina Abendschön
Die Geschäftsführer sind
einzelvertretungsberechtigt und vom
Selbstkontrahierungsverbot befreit.
C.
Haftungsverhältnisse
Außer den üblichen
Gewährleistungsverpflichtungen bestehen keine weiteren
angabepflichtigen Haftungsverhältnisse; insbesondere
wurden keine Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten
bestellt.
D.
Sonstige Pflichtangaben
Das Unternehmen ist eine kleine Gesellschaft i.S.d.
§ 267 Abs. 1 HGB.
Von den größenabhängigen
Erleichterungen nach §§ 247a, 288 und 326 HGB
wurde Gebrauch gemacht.
Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als
5 Jahren bestehen i.H.v. € 30.483,77.
Die Verbindlichkeiten sind branchenüblich
besichert.
E.
Ergebnisverwendung
Die Geschäftsführung schlägt der
Gesellschafterversammlung vor, den Bilanzgewinn in
Höhe von Euro 575,19 auf neue Rechnung vorzutragen.
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