Dietmar Metz GmbHLiquidiert

24217 Schönberg (Holstein), DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Kiel HRB 2200 PL
Eingetragen
1.2.2005
Branche
Großhandel mit WerkzeugmaschinenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von WerkzeugenBeteiligungsgesellschaften
Gegenstand
Der Handel mit Werkzeugmaschinen und Werkzeugmaschinenersatzteilen sowie die technische Betreuung von Werkzeugmaschinenbetreibern und alle damit zusammenhängenden und den Gesellschaftszweck fördernden Geschäfte. Die Gesellschaft darf andere Unternehmen gleicher oder ähnlicher Art übernehmen, sich an ihnen beteiligen und ihre Geschäfte führen. Sie ist zur Errichtung von Zweigniederlassungen befugt. Die Gesellschaft ist ferner berechtigt, Unternehmensverträge, insbesondere Gewinnabführungsverträge, abzuschließen.

Historie

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Management

NameRolle
Dietmar Metz
seit 10.1.2023
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
55.00%
Kerstin Metz
45.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Stakendorfer Tor 21, 24217 Schönberg
13.750 €
55.00%
Kerstin Metz
Stakendorfer Tor 21, 24217 Schönberg
11.250 €
45.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Dietmar Metz GmbH

Schönberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013

Bilanz

Aktiva

31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Anlagevermögen 1.778,00 3.961,00
I. Sachanlagen 1.778,00 3.961,00
B. Umlaufvermögen 81.465,25 43.433,80
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 62.531,85 43.387,37
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 18.933,40 46,43
Bilanzsumme, Summe Aktiva 83.243,25 47.394,80

Passiva

31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Eigenkapital 55.332,77 27.913,04
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
1. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -12.500,00 -12.500,00
2. eingefordertes Kapital 12.500,00 12.500,00
II. Gewinnvortrag 15.413,04 3.476,58
III. Jahresüberschuss 27.419,73 11.936,46
B. Rückstellungen 22.771,89 13.638,53
C. Verbindlichkeiten 4.768,79 5.392,70
D. Rechnungsabgrenzungsposten 369,80 450,53
Bilanzsumme, Summe Passiva 83.243,25 47.394,80

Anhang


Angaben zur Buchführung, Bilanzierung und Bewertung

1. Buchführungspflicht

Die Gesellschaft gilt nach § 13 Abs. 3 GmbHG als Handelsgesellschaft und hat somit die Kaufmannseigenschaft im Sinne des § 6 HGB erlangt. Sie ist daher nach § 238 HGB verpflichtet Bücher nach den Grundsätzen ordnungsgemäßer Buchführung zu führen.

2. Rechnungswesen

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2013 wurde unmittelbar aus der Buchführung abgeleitet. Sowohl das Rechnungswesen als auch die Lohnbuchführung wird im Hause der Steuerberater Klaus Struve und Dipl.-Kfm. Cord Kleingarn in Krummbek, im EDV-Verfahren erstellt. Dabei wurden die Programme Kanzlei-Rechnungswesen pro sowie Lohn und Gehalt classic der DATEV e.G. angewandt.

Die Ordnungsmäßigkeit dieser Programme wurde von einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaftgeprüft und testiert.

Die Buchführung und die Lohnbuchführung entsprechen den Grundsätzen ordnungsgemäßer Buchführung und den gesetzlichen Vorschriften.

3. Bilanzierung

Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des Handels- und Gesellschaftsrechts und den ergänzenden Vorschriften für Kapitalgesellschaften mit beschränkter Haftung erstellt. Er entspricht den gesetzlichen Vorschriften und den Grundsätzen ordnungsgemäßer Buchführung.

Die handelsrechtlichen Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) sind zwingend für Geschäftsjahre anzuwenden, die nach dem 31.12.2009 beginnen.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft i.S.d. § 267 HGB. Demgemäß besteht der Jahresabschluss aus einer Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie einem Anhang. Ein Lagebericht ist gem. § 264 Abs. 1 S. 3 HGB nicht aufzustellen.

Der Jahresabschluss zum 31.12.2013 wird nach Beschlussfassung beim elektronischen Bundesanzeiger eingereicht und veröffentlicht. Hierbei werden die gesetzlichen Aufstellungserleichterungen des § 266 Abs. 1 S. 3 HGB (verkürzte Bilanz) und § 326 HGB (Offenlegung von Bilanz und Anhang)in Anspruch genommen.

Bei der Bewertung der ausgewiesenen Vermögensgegenstände und Schulden wird von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Die Vermögens- und Schuldposten werden im Einzelnen nachgewiesen. Zudem werden bei der Bewertung alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt. Gewinne werden nur berücksichtigt, soweit diese realisiert sind. Aufwendungen und Erträge werden periodengerecht abgegrenzt. Die auf den Vorjahresabschluss angewandten Bewertungsmethoden wurden beibehalten.

Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgte nach dem Gesamtkostenverfahren.

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres 2013 stimmen mit den Werten der Schlussbilanz des Vorjahres überein.

Die Bilanzposition "Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital" ist nach § 272 Abs. 1 S. 3 HGB offen von dem Stammkapital abzusetzen.

Beim Anlagevermögen werden nur die Vermögensgegenstände ausgewiesen, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Die im Bereich der Sachanlagen erforderlichen Investitionen beschränken sich im wesentlichen auf notwendige Ersatzbeschaffungen. Die dem Anlagevermögen zugeordneten Sachanlagen werden nach § 253 Abs. 3 HGB mit den Anschaffungskosten, vermindert um die planmäßigen Abschreibungen bewertet. Außerplanmäßige Abschreibungen nach § 253 Abs. 3 S. 3 HGB waren nicht erforderlich.

Die steuerrechtliche Sofortabschreibung von geringwertigen Wirtschaftsgütern mit Anschaffungskosten bis zu EUR 410,00 nach § 6 Abs. 2 EStG wird auch handelsrechtlich im Rahmen der Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung vorgenommen, da diese für die Beurteilung der Vermögenslage nicht wesentlich ist.

Eine Bevorratung mit Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sowie mit Waren findet nicht statt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind in Saldenlisten nachgewiesen, die sich aus den vorgelegten Büchern ergeben. Sie werden mit den vereinbarten Erfüllungsbeträgen (Nominalbeträgen) ausgewiesen. Saldenbestätigungen für Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden nicht eingeholt. Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert nach § 253 Abs. 4 HGB waren nicht erforderlich. Forderungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr sind in Höhe von TEUR 36,6 zu vermerken. Von dem Gesamtbetrag entfallen TEUR 57,5 auf Forderungen gegen die Gesellschafter.

Die liquiden Mittel werden mit dem Nominalwert in Ansatz gebracht.

Rechnungsabgrenzungsposten nach § 250 Abs. 1 HGB werden nur gebildet, soweit der diesbezügliche Einzelbetrag über EUR 410,00 hinausgeht.

Das Stammkapital der Gesellschaft wird gem. § 272 Abs. 1 S. 2 HGB mit dem Nennbetrag angesetzt. Das Haftungskapital ist zur Hälfte eingezahlt und wurde von der Gesellschaft bisher nicht eingefordert. Nach § 272 Abs. 1 S. 3 HGB sind die nicht eingeforderten ausstehenden Einlagen offen vom gezeichneten Kapital abzusetzen. Eine Nachschusspflicht nach § 26 GmbHG besteht nicht.

Die Rückstellungen für ungewisse Verbindlichkeiten werden nach § 249 Abs. 1 HGB mit den Beträgen zur Abdeckung der am Bilanzstichtag erkennbaren Risiken passiviert. Sie werden nach § 253 Abs. 1 S. 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages bewertet.

Gemäß § 246 Abs. 1 S. 1 HGB sind alle Schulden, also auch die Verbindlichkeiten, vollständig zu passivieren. Sie werden nach § 253 Abs. 1 S. 2 HGB mit den Erfüllungsbeträgen angesetzt. Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten (= TEUR 4,77) wird innerhalb eines Jahres fällig. Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren sind nicht festzustellen.

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2013 vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage.

4. Sonstige Angaben

Die Gesellschaft wurde im Geschäftsjahr 2013 durch den Gesellschafter-Geschäftsführer Dietmar Metz (Techniker) vertreten. Er ist alleinvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Haftungsverhältnisse aus am 31. Dezember 2013 nicht bilanzierten Verbindlichkeiten sind nicht zu vermerken.

Schönberg, den 21.03.2014

gez. Dietmar Metz
Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 21.03.2014 festgestellt.

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