NAVONUS GmbH
59mErbringung von Logistikdienstleistungen
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H.S.H. Schleppgesellschaft mbHHamburgJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016BilanzAktiva
1 AnhangI. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Die Gesellschaft erfüllt im Geschäftsjahr 2016 erneut die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 I HGB. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 I, 276, 288 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen. Die Bilanz wurde gemäß § 266 HGB, die Gewinn- und Verlustrechnung gemäß § 275 II nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert. Einzelne Sachverhalte, die im vorliegenden Gliederungsschema mehreren Bilanzposten zugeordnet werden könnten, sind im Jahresabschluss der Gesellschaft auf den 31. Dezember 2016 nicht enthalten. II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungsmethoden Der vorliegende Jahresabschluss ist unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätze nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Bewertungsmethoden Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden. Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet: Sachanlagen Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibung bewertet. Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes. Die Abschreibungen bei beweglichen Anlagegegenständen erfolgten grundsätzlich linear. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis € 410,00 wurden gemäß § 6 II Satz 1 EStG im Erwerbsjahr voll abgeschrieben. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Kreditrisiko bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen. Rechnungsabgrenzung Der/Die Posten für aktive oder passive Rechnungsabgrenzung dient / dienen der periodengerechten Zuordnung einzelner Aufwands- oder Ertragspositionen. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt. Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr belaufen sich auf T€ 118.. Langfristige Verbindlichkeiten mit einer Laufzeit von über 5 Jahren sind mit T€ 269 passiviert. Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen, die das laufende Geschäftsjahr betreffen. Sie sind in Höhe des Betrages angesetzt worden, der dem vorsichtig geschätzten Erfüllungsbetrag entspricht. III.Angaben zur Bilanz Die Entwicklung des Anlagevermögensist im Anlagenspiegel dargestellt. Hieraus ergeben sich auch die Abschreibungen des Geschäftsjahres (§ 268 II HGB). In den sonstigen Vermögensgegenstände sind Forderungen i. H. v. € 51.666,72 enthalten, die eine Restlaufzeit von über einem Jahr haben (Vorjahr: T€ 65.304,06). Der Bestand der gebildeten sonstigen Rückstellungen beinhaltet Beträge für Jahresabschlusskosten. Eigenkapital, Ergebnisverwendung und Rücklagenentwicklung Nach Verrechnung mit dem vom Organträger zu übernehmenden Jahresüberschuss ist das Ergebnis der Firma EUR 0,00. IV. Sonstige Pflichtangaben Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch Herrn Benito di Racca, Kaufmann geführt. V.Angaben gem. § 42 III GmbHG Angaben gem § 42 GmbHG waren nicht zu machen
Hamburg, 26. April 2017 gez. Benito di Racca Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 3.5.2017. |
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