Nord-Ost-Schiffbau (SAB) GmbH
Selbe AdresseVermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Eckhard Paschen seit 27.1.2016 | Liquidator |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Entwicklungspartner Rostock GmbHRostockJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010BilanzAktiva
AnhangAllgemeine Angaben Der Jahresabschluss der Entwicklungspartner Rostock GmbH Rostock wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH- Gesetzes zu beachten. Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses Ausweis der nach § 265 Abs. 7 Nr. 2 HGB zusammengefassten Posten Die folgende Aufstellung entspricht in ihrer Reihenfolge dem Postenaufbau des gesetzlich vorgeschriebenen Gliederungsschemas. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Entgeltlich erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu den Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt. Die geringwertigen Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens werden entsprechend den steuerlichen Vorschriften bilanziert. Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Nach Auskunft der Geschäftsleitung sind alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen durch angemessene Abwertung berücksichtigt. Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Liquide Mittel sind zum Nennwert angesetzt. Die aktiven Rechnungsabgrenzungskosten sind in Höhe der abzugrenzenden Beträge angesetzt. Es wurde hier jedoch vom BFH- Urteil vom 18.03.2010 X R 20/09 Gebrauch gemacht und keine Abgrenzungsposten mit einem Einzelwert bis zu € 410,00 wegen geringer Bedeutung berücksichtigt. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt, sie berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Fremdwährungsverbindlichkeiten werden bei Zugang mit dem Devisenkurs umgerechnet. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. Soweit beim Übergang auf die durch das BilMoG geänderten Rechnungslegungsvorschriften Wahlrechte bestehen, bisherige Wertansätze von Aktivposten zu erhöhen bzw. Passivposten aufzulösen, wurde von diesen Wahlrechten kein Gebrauch gemacht. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung Angaben zu Forderungen Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt Euro 0,00. Der Vorjahreswert belief sich auf Euro 0,00. Angaben zum Eigenkapital Die Gesellschaft hat von einer ehemaligen Gesellschafterin die Anteile in Höhe von 20% des Stammkapitals (€ 5.050,00) zu einem Wert von € 2.000,00 erworben. Mit der Einführung des § 272 Abs. 1a HGB wird vorgeschrieben, dass eigene Anteile unabhängig vom Erwerbszweck stets auf der Passivseite vom Eigenkapital abzusetzen sind. Durch die Verrechnung des Aktivpostens "Wertpapiere- Eigene Anteile" mit dem Passivposten "Gewinnrücklage- Rücklage für eigene Anteile" beträgt der Saldo Euro 0,00. Angaben zu Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind in branchenüblichem Umfang durch Eigentumsvorbehalt gesichert. Die Fälligkeiten der Verbindlichkeiten lassen sich wie folgt gliedern:
Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit>5 Jahre und Sicherungsrechte Es liegen keine Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von>5 Jahren vor. Pfand- oder ähnliche Rechte liegen auch nicht vor. Inanspruchnahme aus Haftungsverhältnissen Mit einer Inanspruchnahme aus Haftungsverhältnissen ist nicht zu rechnen. Gewinnvortrag Der Jahresabschluss wurde ohne Gewinnverwendung aufgestellt. In der Bilanz 2010 wurde ein Verlustvortrag in Höhe von Euro -1.126,95 einbezogen. Ergebnisverwendung und Rücklagenbildung
Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses Die Geschäftsführung möchte derzeit keine Ausschüttungen vornehmen und der Bilanzverlust in Höhe von € 8.132,06 wird auf neue Rechnung vorgetragen. Sonstige Pflichtangaben Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Anhang geben entsprechend den gesetzlichen Vorschriften grundsätzlich die wirtschaftliche Lage wieder. Angaben über die Mitglieder der Unternehmensorgane Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch den Geschäftsführer, Herrn Dipl. Ing. Eckhard Paschen, geführt. Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbHG Gegenüber den Gesellschaftern bestanden zum Bilanzstichtag Forderungen in Höhe von € 150,30 und Verbindlichkeiten in Höhe von € 0,00. Die Angaben beinhalten nicht diejenigen Beträge, die den Geschäftsführern zuzurechnen sind. Unterschrift der Geschäftsleitung
Rostock, den 13. Dezember 2011 -Entwicklungspartner Rostock GmbH- Geschäftsführer sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 09.12.2011 festgestellt. |
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