Brillen-Rottler Brilon GmbHLiquidiert

Königstraße 30, 59929 Brilon, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Arnsberg HRB 3739
Eingetragen
17.8.1992
Branche
Einzelhandel mit Brillen und KontaktlinsenGroßhandel mit Foto- und optischen ErzeugnissenGroßhandel mit Flachglas
Gegenstand
Der Betrieb eines Optikergeschäftes.

Historie

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Management

NameRolle
Meinolf Riekes
seit 14.1.2022
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Meinolf Riekes
Zum Rochus 8, 57392 Schmallenberg
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Brillen-Rottler Brilon GmbH

Brilon

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 28.978,00 21.487,50
I. Sachanlagen 28.978,00 21.487,50
B. Umlaufvermögen 211.058,25 183.493,51
I. Vorräte 25.883,31 31.983,19
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 20.965,51 11.390,50
III. Wertpapiere 33.040,10 41.791,20
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 131.169,33 98.328,62
C. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 1.253,75
Bilanzsumme, Summe Aktiva 240.036,25 206.234,76

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 192.978,13 174.124,83
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 149.124,83 116.640,56
III. Jahresüberschuss 18.853,30 32.484,27
B. Rückstellungen 12.508,92 8.990,00
C. Verbindlichkeiten 34.549,20 23.119,93
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 34.549,20 23.119,93
Bilanzsumme, Summe Passiva 240.036,25 206.234,76

Anhang

1. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Brillen-Rottler Brilon GmbH, Brilon, für das Geschäftsjahr wurde nach den Vorschriften des HGB in der Fassung des Gesetzes zur Modernisierung des Bilanzrechts (Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz - BilMoG) vom 25.05.2009 und der Art. 66 und 67 des EGHGB aufgestellt. Der Gewinn- und Verlustrechnung liegt das Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Absatz 2 HGB zugrunde.


2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Wirtschaftsgüter des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten erfasst, vermindert um planmäßige Abschreibungen.

Der Abschreibungsplan orientiert sich an der geschätzten Nutzungsdauer der Anlagegüter, wobei die steuerlich zulässigen Abschreibungssätze beachtet werden. Außerplanmäßige Abschreibungen wurden nicht vorgenom­men. Im Rahmen der steuerlichen Möglichkeiten wurden stille Reserven auf Ersatz-Wirtschaftsgüter übertragen.

Bei beweglichen Anlagegegenständen wird grundsätzlich auf die Zugänge eines Geschäftsjahrs die Abschrei­bung pro rata temporis verrechnet. Das zum 01.01.2010 eingeführte Wahlrecht zur Behandlung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird von der Gesellschaft wie folgt ausgeübt: Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis € 410,00 werden gemäß § 6 Abs. 2 EStG im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Für Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten über € 150,00 bis € 1.000,00 ist in den Jahren 2008 und 2009 ein Sammelposten gebildet worden, der gemäß § 6 Abs. 2 a EStG mit 20 % p. a. linear abgeschrieben wird. Dieser Sammelposten wird ab 2010 nicht mehr dotiert.

Der Warenbestand ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet worden. Das Niederstwertprinzip wird beachtet.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden zu Nennwerten angesetzt.

Die zum 31.12.2010 ausgewiesenen Wertpapiere wurden mit dem niedrigeren Börsenkurs zum Bilanzstichtag angesetzt.

Die Steuerrückstellungen wurden in Höhe des voraussichtlichen Erfüllungsbetrags gebildet.
            
Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle bis zur Bilanzerstellung bekannt gewordenen Risiken und ungewissen Verpflichtungen, die das abgelaufene Geschäftsjahr betreffen. Sie sind in Höhe des voraussichtlichen Erfüllungsbetrags gebildet und zu Vollkosten bewertet worden.
           
 Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

 Abweichungen von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden des Vorjahrs haben sich nicht ergeben.


3. Erläuterungen zur Bilanz


Der Gesamtbetrag der in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren beträgt € 0,00.

Der Gesamtbetrag der in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt € 0,00.

4. Forderungen und Verbindlichkeiten an Gesellschafter gemäß § 42 Abs. 3 GmbHG

Gegenüber dem Gesellschafter bestanden zum 31.12.2010 keine Forderungen oder Verbindlichkeiten.


5. Geschäftsführer

Geschäftsführer der Gesellschaft ist im Geschäftsjahr 2010 der Augenoptikermeister Meinolf Riekes, Zum Rochus 8, 57392 Schmallenberg. Der Geschäftsführer ist einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

1.1.2010 - 31.12.2010

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 0,00 EUR.

1.1.2009 - 31.12.2009

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 12.349,13 EUR.

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 28.12.2011 festgestellt.

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