Stammdaten

Register
Amtsgericht Mannheim HRB 705337
Vorher
Daxner International GmbH
Eingetragen
3.11.2008
Branche
Herstellung von Maschinen für die Nahrungs- und Genussmittelerzeugung und die TabakverarbeitungHerstellung von Maschinen für die Metallerzeugung, von Walzwerkseinrichtungen und GießmaschinenHerstellung von Lagern, Getrieben, Zahnrädern und Antriebselementen
Gegenstand
Die Entwicklung neuer Produkte, Prozeßsteuerungssysteme und Fertigungsverfahren im Bereich des Maschinenbaus sowie die Lizenzvergabe und der Maschinenbau, ferner die Entwicklung, die Planung, die Herstellung, der Vertrieb, das Engineering, Dienstleistungen und Leasing im Bereich Rohstoffaufbereitungsanlagen und deren Komponenten für die Nahrungsmittel-, Kunststoff- und chemische Industrie und der allgemeinen Schüttguttechnologie.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Uwe Herold Hofmeier
seit 28.12.2023
Geschäftsführer
Thomas Honigfort
seit 18.8.2009
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Daxner Holding GmbH
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Daxner Holding GmbH
Austria
500.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Daxner Germany GmbH

Lauda-Königshofen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 431.007,00 344.051,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2.570,00 10.042,00
1. Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 2.570,00 10.040,00
II. Sachanlagen 428.437,00 334.009,00
1. technische Anlagen und Maschinen 121.204,00 143.242,00
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 307.233,00 190.767,00
B. Umlaufvermögen 5.159.821,14 4.513.892,57
I. Rohstoffe 6.722.936,20 4.517.922,00
II. Vorräte, vor Absetzung von erhaltenen Anzahlungen 1.158.432,01 569.411,00
III. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen, offen abgesetzt 7.881.368,21 5.087.333,00
IV. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.106.725,35 930.508,74
V. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 4.053.095,79 3.583.383,83
C. Rechnungsabgrenzungsposten 54.502,69 55.108,41
Bilanzsumme, Summe Aktiva 5.645.330,83 4.913.051,98

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 2.521.363,93 2.001.689,42
I. gezeichnetes Kapital 500.000,00 500.000,00
II. Kapitalrücklage 406.606,92 406.606,92
III. Gewinnvortrag 1.095.082,50 683.188,41
IV. Jahresüberschuss 519.674,51 411.894,09
B. Rückstellungen 587.607,25 624.686,00
1. sonstige Rückstellungen 445.329,00 606.186,00
C. Verbindlichkeiten 2.536.359,65 2.286.676,56
Bilanzsumme, Summe Passiva 5.645.330,83 4.913.051,98

Anhang


zum 31. Dezember 2023
Daxner Germany GmbH
Lauda-Königshofen

1. Allgemeine Erläuterungen zum Unternehmen
Die Daxner Germany GmbH hat ihren Sitz in Lauda-Königshofen. Sie ist im Handelsre­gister des Amts­ge­richts Mann­heim unter HRB 705337 eingetragen.

2. Allgemeine Erläuterungen zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss zum 31.12.2023 ist nach den generellen Ansatz- und Bewer­tungs­vor­schrif­ten un­ter Be­rück­sichtigung der besonderen Bestimmungen für Kapi­talge­sell­schaften des HGB so­wie nach den ein­schlägi­gen Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt worden.

Der Jahresabschluss wurde entsprechend den Gliederungsvorschriften der §§ 266 ff. HGB aufge­stellt. Die Daxner Germany GmbH ist eine mittelgroße Kapitalge­sellschaft im Sinne von § 267 Abs. 2 HGB.

Im Interesse größerer Klarheit und Übersichtlichkeit sind die nach den gesetzlichen Vor­schriften bei den Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung anzu­bringenden Vermerke ebenso wie die Ver­merke, die wahlweise in Bilanz bzw. Ge­winn- und Verlustrech­nung oder Anhang anzu­bringen sind, im An­hang aufgeführt.

3. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind gegenüber dem Geschäftsjahr 2022 grundsätzlich bei­be­halten worden.

Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden mit den An­schaffungskosten ver­min­dert um die planmäßigen Abschreibungen bewertet. Als Nutzungsdauer wird bei Software drei bis fünf Jahre un­ter­stellt. Der derivativ erwor­bene Geschäfts- oder Firmenwert wurde innerhalb von fünf Jahren ab­ge­schrie­ben.
Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wer­den zu Anschaffungs- oder Her­stel­lungs­ko­sten, vermindert um planmä­ßige Abschreibun­gen, bewertet. Bei den Vermögensgegen­ständen des Sach­anlagever­mögens, deren Nut­zung zeitlich begrenzt ist, werden ent­sprechend ihrer voraussichtli­chen Nut­zungs­dauer planmäßige Abschreibungen nach der li­nearen Methode vor­ge­nommen. Aus Ver­einfa­chungsgründen werden die steuerlichen Vorschriften über geringwertige Wirtschaftsgüter auch in der Handelsbilanz angewendet. Ihr Ab­gang wird nach vollständiger Abschreibung unter­stellt.

Die Beteiligungen sind zu Anschaffungskosten bewertet. Weitere Angaben nach § 285 Nr. 11 HGB un­terbleiben in Anwendung des § 286 Abs. 3 Nr. 1 HGB.

Soweit Gegenstände des Anlagevermögens am Abschlussstichtag voraussichtlich auf Dau­er in ihrem Wert gemindert sind, wird diesem Umstand durch außerplanmä­ßige Abschrei­bungen auf den niedri­ge­ren beizulegenden Wert Rechnung getragen. In den Vorjahren vorgenommene außerplanmä­ßi­gen Ab­schreibungen werden rückgängig gemacht, soweit die Gründe hierfür nicht mehr bestehen.

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden zu durchschnittlichen Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips bewertet. Unfertige Erzeug­nisse werden zu Herstellungskosten ange­setzt. Diese umfassen neben den Mate­rial- und Fertigungseinzelkosten und den Abschreibungen auch an­gemessene Teile der Material-, Verwaltungs- und Fertigungsgemeinkosten.

Für Bestandsrisiken werden ausreichende Abschläge gebildet. Die Bewertung des Vorrats­vermögens er­folgt verlustfrei. Von dem Wahlrecht gemäß § 268 Abs. 5 Satz 2 HGB, erhaltene Anzahlungen auf Be­stel­lungen of­fen von den Vorräten abzusetzen, wird Gebrauch gemacht. Ihr An­satz erfolgt zum Nenn­wert.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbe­trag an­gesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwert­berichtigungen berücksichtigt. Das allge­meine Kreditrisiko bei Forderungen aus Lie­ferungen und Leistun­gen wurde durch eine Pauschal­wert­be­richtigung berücksich­tigt. Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten werden mit dem Nennwert aus­gewiesen.

Als Rechnungsabgrenzungsposten sind auf der Aktivseite Ausgaben vor dem Ab­schlussstichtag aus­ge­wiesen, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach die­sem Tag darstellen.

Die Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beur­teilung notwendigen Er­füllungsbetrages angesetzt. Rückstellungen mit einer Rest­laufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Markt­zins der vergangenen sieben Ge­schäfts­jahre abgezinst. Dabei wird zur Ermittlung der jeweiligen Erfüllungsbeträge die durchschnittli­che Kosten­steigerungsrate für Material- und Personalkosten auf Basis aktueller Inflationsraten be­rech­net, um die Preis- und Kostenverhältnisse zum voraussichtlichen Erfül­lungs­zeit­punkt ab­zu­bilden. Er­folge aus der Ver­änderung des Abzinungssatzes oder Zinseffekte einer ge­änder­ten Schät­zung der Rest­laufzei­ten wer­den im operativen Ergebnis ausgewiesen.

Die Steuerrückstellungen enthalten die noch nicht veranlagten Steuern des Ge­schäftsjahres.
Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Die im Jahresabschluss enthaltenen Fremdwährungsposten, wur­den mit dem Devi­sen­kas­samit­tel­kurs am Ab­schlussstichtag in Euro umgerechnet. Die Vorschrift des § 256a HGB wurde be­achtet.

4. Erläuterungen zur Bilanz

a) Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die sonstigen Vermögensgegenstände haben in Höhe von EUR 12.611,40 (Vj. TEUR 13) eine Rest­lauf­zeit von über einem Jahr.

b) Eigenkapital

Im Bilanzgewinn ist ein Gewinnvortrag in Höhe von EUR 1.095.082,50 enthalten.

c) Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen enthalten solche für Gewährleistung und für die Aufbewahrung von Ge­schäftsunterlagen mit Laufzeiten von über einem Jahr. Diese wur­den mit dem ihrer Restlaufzeit ent­sprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Gegenläufig wirkte sich die Be­rücksichti­gung von zukünftigen Kostensteigerungstrends aus, die auf Basis der langfristigen durchschnittlichen Inflationsrate ermittelt worden sind. Beide Effekte wer­den im Finanz­ergebnis abgebildet.

d) Verbindlichkeiten

Bei den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen handelsübliche Eigentumsvorbehalte.

Die in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten sind wie im Vorjahr allesamt fällig in bis zu einem Jahr. Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von über fünf Jahren liegen wie im Vorjahr nicht vor

e) Latente Steuern

Das Gebot zur Bildung passiver latenter Steuern nach § 274 Abs.1 Satz 1 HGB wird beachtet. Sofern zugleich akti­ve latente Steuern entstehen, werden diese bis zur maximalen Höhe der passiven laten­ten Steuern verrech­net. Auf eine weitergehende Erläuterung wird unter Hinweis auf § 288 Abs. 2 Satz 2 HGB verzichtet.

sonstige Berichtsbestandteile


Lauda-Königshofen, den 25. November 2024

........................................................ ........................................................Dipl.-Ing. Thomas Honigfort                      Uwe Hofmeier     
           - Geschäftsführer -                       - Geschäftsführer -


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 25.11.2024 festgestellt.

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