Plasticard-ZFT Beteiligungs GmbH
Selbe AdresseHerstellung von Verpackungsmitteln aus Kunststoffen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Mario Thümler seit 25.4.2019 | Prokura |
Chris Wyrembeck seit 1.11.2007 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Sachsengarage GmbHDresdenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014Lagebericht für das Geschäftsjahr 2014Gesamtwirtschaftliches Umfeld und BranchenentwicklungWirtschaft und Konjunktur Trotz des schwierigen weltwirtschaftlichen Umfelds konnte sich die deutsche Wirtschaft im Geschäftsjahr 2014 behaupten, auch wenn das Wachstum geringer ausfiel als zuerst angenommen. Dadurch bedingte Einbußen konnten vor allem durch eine starke Binnennachfrage kompensiert werden. Die deutsche Wirtschaft bewies Stabilität. Mit einer Erhöhung von 1,5 Prozent lag das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt über dem Durchschnittswert von 1,2 Prozent der letzten zehn Jahre. Die Erwerbstätigkeit erreichte den höchsten Stand seit der Wiedervereinigung und auch die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung verzeichnete einen starken Zuwachs. Dahingegen ist die Zahl der arbeitslos gemeldeten Menschen im Jahresdurchschnitt 2014 auf 2,9 Mio. gesunken, das entspricht 52.000 oder 1,8 Prozent weniger als im Vorjahr. Aufgrund einer anhaltend gefestigten konjunkturellen Lage sowie günstigen Finanzierungsbedingungen für die Unternehmen verminderten sich die Insolvenzen im vierten Jahr in Folge. Laut einer Schätzung des Verbandes der Vereine Creditreform e.V. war ein Rückgang von 4,4 Prozent (Vorjahr: -6,1 Prozent) zu verzeichnen. Sowohl die Zahl der Unternehmensinsolvenzen (-8,9 Prozent, Vorjahr: -9,1 Prozent) als auch die Zahl der Privatinsolvenzen (-4,9 Prozent, Vorjahr: -6,8 Prozent) ist 2014 noch einmal deutlich zurückgegangen. Entwicklung Automobilhandel Neuzulassungen Nach sechs aufeinanderfolgenden Jahren, in denen sich die Neuzulassungen stets verminderten, konnte laut Angaben des Branchenverbandes ACEA (Association des Constructeurs Européens d'Automobiles) 2014 erstmals wieder ein Zuwachs auf dem europäischen Pkw-Markt (inkl. der EFTA-Staaten) verzeichnet werden. Als 16. Monat in Folge stiegen die Neuzulassungen auch im Dezember. Insgesamt erhöhten sich die Neuzulassungen im Jahr 2014 um 5,4 Prozent auf 13,01 Mio. (Vorjahr: -1,8 Prozent). Bei Betrachtung der einzelnen Märkte verzeichnete Spanien mit 18,4 Prozent den höchsten Zuwachs, gefolgt von Großbritannien mit 9,3 Prozent. Die positive Entwicklung ist ebenfalls bei Deutschland (+2,9 Prozent), Italien (+4,2 Prozent) und Frankreich (+0,3 Prozent) zu erkennen. So erreichten diese Länder nach mehrmaligen Rückgängen erstmals wieder einen Anstieg der Neuzulassungen. In Deutschland ist der Anstieg der Neuzulassungen vor allem auf eine Zunahme der Nachfrage im Flottengeschäft aufgrund der allgemeinen wirtschaftlichen Entwicklung zurückzuführen. Die Kurzzulassungen bis 30 Tage waren mit 111 Tsd. Fahrzeugen im Vergleich zum Vorjahr rückläufig. Der Anteil im Verhältnis zum Gesamtmarkt ist von 3,9 Prozent auf 3,65 Prozent gesunken. Sowohl die deutschen Marken als auch die Importmarken verzeichneten prozentual einen Anstieg der Neuzulassungen. Dabei lag der Anstieg bei den Importmarken mit 3,6 Prozent um 1,2 Prozent - Punkte über dem der deutschen Marken. In absoluten Zahlen gesehen führten die deutschen Marken jedoch mit weitem Abstand. Im Gegensatz zum Vorjahr verzeichneten über die Hälfte aller in der KBA Statistik gelisteten Marken (63 Prozent) Zulassungssteigerungen. Bei den deutschen Marken konnte Porsche mit deutlichem Abstand die höchste Wachstumsrate aufweisen. Außer Mini, Mercedes Benz und Smart gelang es allen deutschen Herstellern, ihre Neuzulassungen gegenüber dem Vorjahr zu steigern. Auch der überwiegende Teil der Importmarken verzeichnete Zuwächse unterschiedlichsten Ausmaßes, im Bereich von 0,5 Prozent (Fiat) bis 48,8 Prozent (Jeep). Aufgrund der Trennung von Modellreihen und teilweise veränderten Segmentzuordnungen ab Januar 2014 ist der Vergleich nach Segmenten zum Vorjahr nur bedingt möglich. Die Analyse nach Fahrzeugklassen zeigt, dass vor allem in Kompakt- und Oberklasse, sowie bei SUVs und Geländewagen Zulassungssteigerungen erzielt werden konnten. In den anderen Segmenten lagen die Zulassungen entweder auf Vorjahresniveau oder darunter. Der Anteil der privaten Neuzulassungen sank auch im Jahr 2014 weiter. Im Vergleich zum Vorjahr verminderte sich der Anteil auf 36,2 Prozent gegenüber 37,9 Prozent in 2013 und 38,2 Prozent in 2012. Der Anteil der gewerblichen Zulassungen hat sich um 1,7 Prozent - Punkte leicht erhöht. Keine großen Veränderungen gab es auch beim Verhältnis von benzin- (50,5 Prozent) zu dieselgetriebenen (47,8 Prozent) Pkw. Der Anteil der Neuwagen mit alternativen Antriebsarten stieg von 1,6 auf 1,7 Prozent, darunter 27.435 Hybride und 8.522 Elektro-Pkw, etwa 40 Prozent mehr als im Vorjahr. Die CO 2-Emission der Pkw ging 2014 weiter zurück, im Durchschnitt auf 132,8 g/km. Besitzumschreibungen Der Gebrauchtwagenmarkt verzeichnete 2014 einen leichten Rückgang um 0,3 Prozent. Im Vorjahr war mit einer Zuwachsrate von 3,0 Prozent noch eine gegenläufige Entwicklung zu erkennen. Insgesamt wechselten 7,07 Mio. Fahrzeuge im Laufe des Jahres den Halter. Die leicht rückläufige Entwicklung stellt das Resultat einer geringeren Anzahl an Kurzzulassungen dar. Trotz des Rückgangs an herstellereigenen und händlereigenen Zulassungen spielt die Vermarktung von Tageszulassungen, Mietwagenrückläufern und Jungwagen mit zum Teil erheblichen Nachlässen immer noch eine große Rolle. Automobileinzelhandelsbetriebe Insgesamt betrachtet konnte der Umsatz im Automobilhandel im Berichtsjahr leicht gesteigert werden. Der Rückgang im Service konnte durch Zuwächse im Neufahrzeughandel und im Gebrauchtfahrzeughandel kompensiert werden. Unverändert wird die aktuelle Situation durch einen auf absehbare Zeit anhaltenden Margendruck bestimmt. So fiel die durchschnittliche Umsatzrendite in deutschen Autohäusern erstmals auf nur 1,0 Prozent (Vorjahr: 1,3 Prozent). In 2014 ist die Anzahl der Kraftfahrzeugbetriebe auf dem gleichen Niveau geblieben wie im Vorjahr. Von den 38.500 Betrieben waren 17.500 Markenwerkstätten und 21.000 fabrikatsungebundene, auch hier haben sich keine Änderungen gegenüber dem Vorjahr ergeben. Entwicklung GesellschaftGeschäftsverlauf Absatz- und Umsatzentwicklung Dresden und sein Umland gehört zu den stabilen Regionen in Ostdeutschland. Die Marken VW und Skoda sind in der Region gut gefragt. Das Premiumsegment wird deutlich weniger nachgefragt. Die Importmarken haben traditionell einen höheren Marktanteil. Der Flottenmarkt ist im Raum Dresden deutlich kleiner als in den westlichen Bundesländern. Neufahrzeuge
Entsprechend der bundesweiten Entwicklung verzeichnete auch die Sachsengarage eine Zunahme der Neufahrzeugauslieferungen, wobei die einzelnen Marken des Portfolios sich sehr unterschiedlich entwickelten. Die Situation der Marke Fisker ist trotz der Übernahme durch den chinesischen Automobilzulieferer Wanxiang noch immer ungewiss. Im Moment versuchen wir die noch verbliebenen Lagerfahrzeuge zu vermarkten. Während die Marke Ford bundesweit einen Zuwachs der Neuzulassungen um rund 5,7 Prozent verzeichnete, stieg der Absatz in unseren Häusern um 11,0 Prozent an. Dieser Zuwachs wurde im gewerblichen Bereich sowie mit unseren Handelspartnern erzielt. Besonders erfreulich, wenn auch auf niedrigen Niveau entwickelte sich die Marke Jaguar. Der Zuwachs lag deutlich über dem im Gesamtmarkt. Hier ist es gelungen den Absatzrückgang im Privatkundengeschäft durch Absatzsteigerungen im gewerblichen Bereich mehr als auszugleichen. Entgegen der Entwicklung im Gesamtmarkt verzeichneten wir bei der Marke Land Rover im Berichtszeitraum einen Absatzrückgang. Während im Privatkundengeschäft der Absatz weiter gesteigert werden konnte, war die Nachfrage im gewerblichen Bereich verhalten. Mit der Marke Mazda haben wir das Absatzniveau des Vorjahres leicht übertroffen. Die Marke wurde in besonderem Maße durch unsere Großhandelspartner und durch Privatkunden nachgefragt. Die Ankündigung seitens General Motors, die Marke Chevrolet vom europäischen Markt zu nehmen, führte zu einer sichtlichen Entspannung der Lage bei Opel. Unterstützt durch erfolgreiche Marketingkampagnen verzeichnete Opel auf dem Gesamtmarkt einen Neuzulassungszuwachs gegenüber dem Vorjahr von 5,6 Prozent. An dieser Entwicklung konnten wir an unserem Standort Coswig nicht partizipieren. Der Rückgang resultierte ausschließlich aus dem Großhandelsgeschäft. Bei den Privat- und Gewerbekunden verzeichneten wir einen Nachfragezuwachs. Wenn auch auf niedrigem Niveau, so konnte auch bei Subaru der Absatz gesteigert werden. Nachgefragt wurde die Marke vor allem von Privatkunden. Der Absatz von Fahrzeugen der Marke Volvo entwickelte sich gut. Die Marke wurde besonders von Privatkunden nachgefragt. Gebrauchtfahrzeuge Entgegen der leicht rückläufigen Entwicklung des Gebrauchtwagenmarktes im Bund, verzeichneten wir einen Zuwachs des Absatzes und Umsatzes gegenüber 2013. Nachgefragt wurden vornehmlich höhenwertige Fahrzeuge, denn der durchschnittliche Erlös pro Fahrzeug stieg im Vergleich zum Vorjahr an. After Sales Im Service wurde der Umsatz gegenüber dem Vorjahr geringfügig gesteigert. Die fakturierten Stunden lagen dabei um 0,5 Prozent über dem Vorjahresniveau. Entsprechend dem Werkstattgeschäft entwickelte sich der Teile und Zubehör Bereich. Im vergangenen Geschäftsjahr wurde hier ein Zuwachs bei den Umsatzerlösen von 3,0 Prozent erzielt. Ergebnisentwicklung Im Geschäftsjahr 2014 weist die Gesellschaft vor Übernahme des Ergebnisses durch die Schwabengarage GmbH einen Verlust in Höhe von 990 Tsd. aus, der um 123 Tsd. € höher ausfiel als ein Jahr zuvor. Die wesentlichen Faktoren für die Ergebnisverschlechterung waren Kostensteigerungen in nahezu allen Bereichen des Unternehmens. Die Steigerung der Umsatzerlöse um 8.559 Tsd. bzw. 8,9 Prozent auf 104.611 Tsd. € ergibt sich im Wesentlichen aus allen Leistungsbereichen des Unternehmens. Bei den Sonstigen betrieblichen Erträgen ergaben sich im vergangenen Jahr keine nachhaltigen Veränderungen. Aufgrund des Umsatzzuwachses sowie der Verbesserung der Marge (Verhältnis Rohertrag zum Umsatz) von 15,1 Prozent auf 15,3 Prozent stieg der Rohertrag absolut betrachtet an. Die Personalaufwendungen lagen um 6,2 Prozent über dem Vorjahr. Zum Stichtag 31.12.2014 waren mit 207 Mitarbeitern 4 Mitarbeiter mehr beschäftigt als ein Jahr zuvor. Hinzu kamen Provisionszahlungen aufgrund des gestiegenen Umsatzes. In der Relation zum Umsatz lagen die Personalaufwendungen mit 7,6 Prozent unter denen des Vorjahres mit 7,8 Prozent. Der Anstieg der Abschreibungen ist auf die gestiegene Anzahl an Vorführfahrzeugen zurückzuführen. Die Sonstigen betrieblichen Aufwendungen lagen ebenfalls über denen des Vorjahres. Im Wesentlichen ist die Erhöhung der Sonstigen betrieblichen Aufwendungen auf einen Anstieg der Werbe- und Verkaufskosten sowie der Grundstücksaufwendungen zurückzuführen. Durchschnittlich höhere Neufahrzeug- und Forderungsbestände führten zu dem Anstieg des Zinssaldos (Zinsertrag - Zinsaufwand) im Vergleich zum Vorjahr. Die Ergebnissituation ist unbefriedigend und es bedarf weiterer Anstrengungen um ein Break Even Ergebnis zu erzielen. Vermögensentwicklung Die Bilanzsumme der Gesellschaft nahm im abgelaufenen Geschäftsjahr im Wesentlichen infolge stichtagsbedingter höherer Forderungen um 1.205 Tsd. € bzw. 4,0 Prozent auf 31.255 Tsd. € zu. Während das Anlagevermögen ohne die Betriebsfahrzeuge geringfügig über dem Niveau des Vorjahres lag, stieg der Bestand an Betriebsfahrzeuge deutlich an. Dabei handelt es sich vornehmlich um Vorführfahrzeuge, die entsprechend den Herstellervorgaben vorgehalten werden. Das Vorratsvermögen lag zum Jahresende unter dem des Vorjahres. Im Wesentlichen ist dieser Rückgang auf niedrigere Neufahrzeugbestände zum 31.12.2014 zurückzuführen. Stichtagsbedingt lagen der Gebrauchtfahrzeug- sowie der Ersatzteilebestand über dem Vorjahr. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und die Forderungen gegenüber den Herstellern stiegen nicht nur stichtagsbedingt an, sondern lagen auch im Jahresdurchschnitt über dem Vorjahr. Aufgrund des Anstiegs der Bilanzsumme nahm die Eigenkapitalquote von 9,0 Prozent im Vorjahr auf 8,7 Prozent im Berichtsjahr ab. Aufgrund des bestehenden Ergebnisabführungsvertrages mit der Schwabengarage GmbH und der Einbindung der Gesellschaft in das gruppenweite Treasurysystem wurde von einer Erhöhung des Eigenkapitals abgesehen. Dieses wird permanent überprüft. Bei den Rückstellungen ist die Erhöhung auf den Anstieg der personalbezogenen Rückstellungen auf höhere Garantie bzw. Gewährleistungsrückstellungen zurückzuführen. Der Kapitalaufbau (Relation Eigenkapital zu Fremdkapital) verminderte sich im Vergleich zum Vorjahr von 9,9 Prozent auf 9,5 Prozent. Das Eigenkapital deckt unverändert das Anlagevermögen (ohne Vorführfahrzeuge) vollständig und Teile des Umlaufvermögens ab. Das Working Capital der Gesellschaft lag mit 1.394 Tsd. € knapp unter dem des Vorjahres. Finanzentwicklung Wie im Vorjahr errechnete sich auf vereinfachter Basis (Jahresergebnis zzgl. Abschreibungen) ein negativer Cashflow, der allerdings aufgrund der gestiegenen Abschreibungen etwas geringer ausfiel. Die Zahlungsverpflichtungen konnten durch die Einbindung in das gruppenweite Treasury jederzeit erfüllt werden. Mitarbeiter Zum Stichtag 31.12.2014 waren 207 (im Vorjahr: 203) Mitarbeiter beschäftigt. Nicht finanzielle Leistungsfaktoren Für die Sachsengarage GmbH gelten durch die Einbindung in den Gruppenverbund der Emil Frey Gruppe unverändert die gleichen nicht finanziellen Leistungsfaktoren wie für die gesamte Gruppe. Neben einer effizienten und gut geführten Organisation, haben die nachfolgend dargestellten nichtfinanziellen Leistungsindikatoren entscheidenden Anteil um die bestehenden Herausforderungen mit denen die beiden Marken in Deutschland konfrontiert sind zu bewältigen. Im Einzelnen sind dies:
Zweigniederlassungen Auch hier ergaben sich in 2014 keine Veränderungen. Die Gesellschaft hat ihren Hauptsitz in Dresden und unterhält im Marktgebiet Dresden drei Betriebsstätten sowie eine nichtselbstständige Zweigniederlassungen in Coswig. Risikomanagement der Emil Frey Gruppe DeutschlandAllgemein Die Gesellschaft ist in das Risikomanagement der Emil Frey Gruppe Deutschland eingebunden. Für unmittelbar aus den Geschäftsaktivitäten resultierende Risiken gilt grundsätzlich das Prinzip, diese zu minimieren bzw. zu vermeiden. Bewusst werden Risiken nur dann eingegangen, wenn diese kalkulierbar und unerlässlich für die Wertsteigerung des Unternehmens sind. Monatlich werden mit den verantwortlichen Leitern die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage sowie die Marktentwicklung und deren Auswirkung auf die Geschäftsentwicklung erörtert. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf den für die Automobilhandelsbranche kritischen Faktoren, wie die Entwicklung des Vorratsvermögens und der Debitoren, sowie der Umfang von Leasingrückläufern und sogenannten Rental-Geschäften inklusive deren Bewertung vor dem Hintergrund der aktuellen Restwertentwicklung. Vor allem bei der letzteren Art von Geschäften, bei denen eine Buy Back-Verpflichtung eingegangen werden soll, müssen diese zur Genehmigung der Geschäftsleitung der Emil Frey Gruppe vorgelegt werden. Derivative Basisabsicherungen gegen Zinsänderungsrisiken werden zentral und nach Rücksprache mit der Geschäftsleitung der Gruppe in Deutschland und der Muttergesellschaft in Zürich vorgenommen. Grundsätzlich wird bei allen Zinssicherungsgeschäften die Marktwertentwicklung monatlich berichtet. Die Risikobewertung wird derzeit so weit wie möglich quantitativ vorgenommen. Hierbei ist infolge der Unsicherheit künftiger Entwicklungen ein subjektiver Beurteilungsspielraum gegeben. Risiken der künftigen EntwicklungEinen Überblick über identifizierte Risiken gibt die folgende Auflistung: Umfeld- und Branchenrisiko:
Unternehmensstrategische Risiken:
Risikos Leistungswirtschaftliche Risiken:
Sonstige Risiken:
Ereignisse nach Ablauf des GeschäftsjahresVorgänge von besonderer Bedeutung haben sich nach dem Schluss des Geschäftsjahres nicht mehr ergeben. Prognosebericht (Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung) Entwicklung gesamtwirtschaftliches Umfeld und Branche Die Prognosen für das deutsche Wirtschaftswachstum 2015 gehen von einem leichten Wirtschaftswachstum gegenüber dem Jahr 2014 aus. Die führenden Wirtschaftsinstitute prognostizieren ein Wachstum zwischen 1,5 und 2 Prozent. Diese Prognose basiert auf der aktuell hohen Erwerbstätigkeit, steigenden Löhnen und einer daraus resultierenden steigenden Kaufkraft, gesunkenen Ölpreisen und einer allgemein positiven Stimmung der Unternehmen. Entsprechend dieser positiven Einschätzung des wirtschaftlichen Umfeldes, gehen die Vertreter der Automobilbranche in Deutschland bei der Abgabe der Neuzulassungsprognose für das Jahr 2014 von 3,1 Mio. Neuzulassungen aus. Im Vergleich zu 2014 bedeute dies ein Zuwachs von circa 3 Prozent. Im Gebrauchtfahrzeuggeschäft werden in etwa 6,9 Mio. Fahrzeuge den Halter wechseln, dies bedeutet einen sehr leichten Rückgang um 0,1 Mio. Besitzumschreibungen. Im Service- und Ersatzteilegeschäft wird tendenziell eine stabile Nachfrage erwartet. Entwicklung Sachsengarage Automobile GmbHAuch im nächsten Jahr wird keine signifikante Veränderung des Wettbewerbsumfeldes der Sachsengarage stattfinden. Wir werden weiterhin stark von der privaten Nachfrage abhängig sein. Die bereits in 2014 zu beobachtende Kaufzurückhaltung wird sich auch in 2015 fortsetzen. Vor diesem Hintergrund sind die Kernpunkte der Planung die Steigerung des Neufahrzeugabsatzes sowie der Werkstattleistung. Der Umsatzzuwachs bei einer leicht verminderten Marge wird jedoch nicht ausreichen um das Ergebnis zu verbessern. Im Gegenteil, aufgrund weiterer Kostensteigerungen wird sich der Verlust gegenüber dem Geschäftsjahr 2014 noch weiter erhöhen. Der Hersteller Ford plant die Umsetzung des neuen Konzeptes "New Deal". In diesem Zuge soll auch die Sachsengarage GmbH einen Ford-Stare erhalten. Ziel dieses Konzept ist es, das Image der Marke Ford zu steigern, die Marke Ford exklusiver zu gestalten, sowie mehr Kunden in die Schauräume zu locken. Notwendig hierfür ist die Anpassung der Strukturen der Gesellschaft, die in Zusammenarbeit mit der Schwabengarage GmbH umgesetzt wird. Im Rahmen dieses Konzeptes wurde das bis dato existierende zweistufige Vertriebssystems gekündigt. Vor diesem Hintergrund werden sich die Auslieferungen an unsere Handelspartner deutlich verringern. Insgesamt erwarten wir für 2015 einen Umsatz von circa 106 Mio. € und einen über dem Verlust 2014 liegenden Jahresfehlbetrag. Die Ertragslage bleibt weiter angespannt.
Dresden, 29. Dezember 2015 Die Geschäftsführung Chris Wyrembeck Donat Pflug Bernhard Linnenschmidt Michael Ziegler Bilanz zum 31. Dezember 2014Aktiva
Gewinn- und Verlustrechnung für 2014
Anhang für 2014Allgemeine HinweiseDer vorliegende Abschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Ergänzende Vorschriften aus dem Gesellschaftsvertrag ergaben sich nicht. Es gelten die Vorschriften für große Kapitalgesellschaften. Die Erleichterungsvorschriften gemäß § 264 Abs. 3 HGB in Bezug auf die Offenlegung des Jahresabschlusses und die Erstellung des Lageberichtes werden in Anspruch genommen. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Bilanzierungs- und BewertungsmethodenFür die Aufstellung des Jahresabschlusses waren im Wesentlichen unverändert nachfolgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Die erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände und das Sachanlagevermögen werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt. Die Vermögensgegenstände werden nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer abgeschrieben. Die Anlagegüter werden grundsätzlich linear abgeschrieben. Geringwertige Anlagegüter werden ab 2010 mit einem Einzelwert bis EUR 410 im Zugangsjahr voll abgeschrieben und im Jahr des Zugangs bereits als Abgang erfasst. Anlagegüter mit einem Einzelwert von mehr als EUR 150 bis EUR 1.000, die in den Jahren 2008 - 2009 angeschafft wurden, wurden auf einem Semmelposten gebucht und werden über 5 Jahre abgeschrieben. Betriebsfahrzeuge werden zeitanteilig linear abgeschrieben. Dabei wurden folgende Nutzungszeiten und Abschreibungsmethoden zugrunde gelegt: Betriebsfahrzeuge (neu) werden linear auf sechs Jahre mit monatlich 1/72 und Betriebsfahrzeuge (gebraucht) linear auf vier Jahre mit monatlich 1/48 des Anschaffungswerts pro Monat abgeschrieben. Vermietfahrzeuge werden linear auf 6 Jahre mit monatlich 1/72 ihres Anschaffungswerts abgeschrieben. Bei der Betriebs- und Geschäftsausstattung liegt eine Nutzungsdauer zwischen 2 und 10 Jahren zugrunde. Die Zugänge wurden in Übereinstimmung mit den Konzernrichtlinien linear abgeschrieben. Die Abschreibungen auf diese Zugänge des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig. Zur besseren Darstellung der Vermögens- und Finanzlage haben wir die Betriebsfahrzeuge gesondert in der Bilanz ausgewiesen. Die Vorräte werden zu Anschaffungskosten bzw. zu niedrigeren Tageswerten angesetzt. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt. Die Gebrauchtfahrzeuge werden grundsätzlich zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung des Schwacke-Einkaufswerts bewertet. In allen Fällen wurde verlustfrei bewertet. Soweit bei Fahrzeugen sogenannte Buy-Back-Verpflichtungen bestehen, bei denen aufgrund der vertraglichen Gestaltungen mit einer Ausübung der Rückgabeoption durch den Käufer zu rechnen ist oder vertraglich eine Rückgabe vereinbart ist werden die Umsatzerlöse aus Buy-Back-Geschäften bis auf die Passivierung einer Optionsprämie, die im Verkaufspreis enthalten ist, realisiert. Abgesehen von handelsüblichen Eigentumsvorbehalten und den unter den Verbindlichkeiten genannten Sicherungsübereignungen sind die Vorräte frei von Rechten Dritter. Bei den zu Nominalwerten angesetzten Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen werden erkennbare Einzelrisiken durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Kreditrisiko wird durch eine Pauschalwertberichtigung ausreichend Rechnung getragen. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags (d. h. einschließlich zukünftiger Kosten- und Preissteigerungen) angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden abgezinst. Die Rückstellung für Jubiläen wird nach versicherungsmathematischen Grundsätzen gebildet. Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag bilanziert. Erläuterungen zur BilanzAnlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel dargestellt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Sämtliche Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von unter einem Jahr. Zur Deckung einzelner Risiken und des allgemeinen Ausfallrisikos werden angemessene Wertberichtigungen vorgenommen. Die Pauschalwertberichtigung beträgt 1,7 %. Die Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen enthalten TEUR 1.274 (Vj. TEUR 1.634) Forderungen gegen Gesellschafter. Es handelt sich dabei im Wesentlichen um Forderungen aus Umsatzsteuerguthaben sowie Forderungen aus der Verlustübernahme durch die Schwabengarage GmbH, Stuttgart. Die übrigen Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen den Liefer- und Leistungsverkehr. Gezeichnetes Kapital Das gezeichnete Kapital beträgt TEUR 2.687 und ist voll eingezahlt. Alleinige Gesellschafterin ist die Schwabengarage GmbH, Stuttgart. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen wurden im Wesentlichen für Personalkosten und Rücknahmeverpflichtungen aus Leasinggeschäften gebildet. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr, sie sind nicht dinglich gesichert. In den Bankverbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten enthalten, die überwiegend der Finanzierung der erworbenen Fahrzeuge dienen TEUR 11.138 (Vj. TEUR 13.066). Die finanzierten Fahrzeuge sind grundsätzlich sicherungsübereignet. In den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind solche gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von TEUR 407 (Vj. TEUR 424) enthalten. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen im Wesentlichen Darlehensverbindlichkeiten (TEUR 8.000; Vj. TEUR 0) sowie Verbindlichkeiten aus dem Liefer- und Leistungsverkehr. Haftungsverhältnisse Es bestehen Mithaftungsverpflichtungen für Verbindlichkeiten diverser Gesellschaften der SG Holding-Gruppe bei der FGA Bank Germany GmbH, Heilbronn in Höhe von TEUR 21.030 und bei der Santander Consumer Bank AG, Mönchengladbach, in Höhe von TEUR 5.714. Gemäß § 73 AO haftet die Gesellschaft als Organgesellschaft für die im Rahmen der Organschaft entstehenden Steuern. Das Risiko aus der Inanspruchnahme wird aufgrund der Vermögens- und Finanzlage der Emil Frey Gruppe in Deutschland als gering eingestuft. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen betragen TEUR 10.675 (davon gegenüber verbundenen Unternehmen TEUR 3.805). Erläuterungen zur Gewinn- und VerlustrechnungUmsatzerlöse
Sonstige betriebliche Erträge Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten unter anderem Erträge aus Zuschüssen von Herstellern (TEUR 158), Erträge aus der Untervermietung (TEUR 57) sowie periodenfremde Erträge in Höhe von TEUR 33. Diese entstanden im Wesentlichen durch die Auflösung von Rückstellungen. Sonstige AngabenGeschäftsführer Die Geschäftsführung setzt sich aus folgenden Herren zusammen:
Zur Vertretung ist ein Geschäftsführer gemeinsam mit einem anderen Geschäftsführer oder einem Prokuristen berechtigt. Die Geschäftsführer der Schwabengarage GmbH, Stuttgart, erhielten keine Bezüge von der Sachsengarage GmbH, Dresden. Demzufolge wird hinsichtlich der Angaben zu den Gesamtbezügen der Geschäftsführung gemäß § 285 Nr. 9 Buchstabe a HGB von der Schutzklausel gemäß § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch gemacht. Mitarbeiter Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Mitarbeiter:
Geschäfte mit nahestehenden Unternehmen und Personen Es wurden folgende wesentliche Geschäfte mit nahestehenden Unternehmen und Personen durchgeführt, soweit diese nicht mit Tochterunternehmen abgeschlossen worden sind, die im Konzernabschluss der Frey Automobil Holding Deutschland GmbH, Stuttgart, vollkonsolidiert werden:
1) Es handelt sich um Tochterunternehmen der
Walter Frey Holding AG, Zürich/Schweiz.
Honorar des Abschlussprüfers Von einer Angabe nach § 285 Nr. 17 HGB wird abgesehen, da die Angaben im Konzernabschluss der Frey Automobil Holding Deutschland GmbH, Stuttgart, in den der Jahresabschluss der Sachsengarage Gesellschaft mit beschränkter Haftung, Dresden, mit einbezogen wird, enthalten sind. Konzernverhältnisse Der Jahresabschluss der Sachsengarage GmbH, Dresden, wird in den Konzernabschluss der Frey Automobil Holding Deutschland GmbH, Stuttgart, zum 31. Dezember 2014 einbezogen, welcher im Bundesanzeiger bekannt gemacht wird. Dieser wird seinerseits in den Konzernabschluss der Walter Frey Holding AG, Zürich/Schweiz, als höchster Konzernspitze einbezogen.
Dresden, 29. Dezember 2015 Die Geschäftsführung Chris Wyrembeck Donat Pflug Bernhard Linnenschmidt Michael Ziegler Entwicklung des Anlagevermögens für das Geschäftsjahr 2014
BestätigungsvermerkZu dem Jahresabschluss und den Lagebericht haben wir folgenden Bestätigungsvermerk erteilt: "Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Sachsengarage GmbH, Dresden, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2014 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar."
Stuttgart, 30. Dezember 2015 Ernst
& Young GmbH
Heubach, Wirtschaftsprüfer Waibel, Wirtschaftsprüfer |
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