Screen Art GmbHLiquidiert

48369 Saerbeck, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Steinfurt HRB 6831
Eingetragen
18.11.2004
Branche
Herstellung von Geräten der UnterhaltungselektronikHerstellung von elektrischen HaushaltsgerätenHerstellung von Büromöbeln
Gegenstand
Entwicklung, das Design, die industrielle Herstellung und der Vertrieb von Fernsehgeräten - Schwerpunkt für die Unterhaltungselektronik und -möbeln sowie alle damit im Zusammenhang stehenden Geschäfte.

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Management

NameRolle
Michael Nau
seit 18.11.2004
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Screen Art GmbH

Saerbeck

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2009 bis zum 31.12.2009

Bilanz

Aktiva

31.12.2009
EUR
31.12.2008
EUR
A. Anlagevermögen 23.542,00 28.135,00
I. Sachanlagen 23.542,00 28.135,00
B. Umlaufvermögen 447.654,65 476.827,35
I. Vorräte 181.566,77 148.030,78
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 265.829,52 313.643,05
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 258,36 15.153,52
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.188,23 3.894,18
Bilanzsumme, Summe Aktiva 473.384,88 508.856,53

Passiva

31.12.2009
EUR
31.12.2008
EUR
A. Eigenkapital 74.325,35 72.307,75
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Bilanzgewinn 49.325,35 47.307,75
B. Sonderposten mit Rücklageanteil 8.000,00 19.000,00
C. Rückstellungen 13.636,00 65.701,50
D. Verbindlichkeiten 377.423,53 351.847,28
Bilanzsumme, Summe Passiva 473.384,88 508.856,53

Anhang


für das Geschäftsjahr 2009
der Firma Screen Art GmbH, Saerbeck

I. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Firma Screen Art GmbH, Saerbeck, wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgte entsprechend den Gliederungsvorschriften der §§ 266 und 275 HGB, wobei für die Gewinn- und Verlustrechnung das Gesamtkostenverfahren Anwendung fand.

Alle Wertansätze des Vorjahres wurden unverändert übernommen. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Nach den § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften

Die Gegenstände des Sachanlagevermögens wurden mit ihren Anschaffungskosten abzüglich der planmäßigen Abschreibungen bewertet. Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen nach der degressiven oder linearen Methode.

Für geringwertige Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens wurde im Geschäftsjahr die Bewertungsfreiheit in Anspruch genommen und im Jahr der Anschaffung in voller Höhe abgeschrieben.

Für die geringwertigen Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis 410,- Euro (nach dem 31.12.2007: 150,00 Euro) wurde die Bewertungsfreiheit gem. § 6 Abs. 2 EStG in Anspruch genommen.

Für nach dem 31.12.2007 angeschaffte abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens, die selbständig nutzbar sind und deren Anschaffungskosten über 150,00 Euro und bis 1.000,00 Euro betragen haben, wurde gem. § 6 Abs. 2a EStG ein Sammelposten gebildet und auf fünf Jahre verteilt.

Außerplanmäßige Abschreibungen wurden im Geschäftsjahr, wie auch im Vorjahr, nicht vorgenommen.

Die unfertigen Erzeugnisse und unfertigen Leistungen wurden mit den Herstellungskosten unter Berücksichtigung ihres jeweiligen Fertigungsgrades bewertet. Vertriebskosten wurden nicht angesetzt.

Der Warenbestand wurde mit den Anschaffungskosten bewertet. Soweit erforderlich, wurden Bewertungsabschläge vorgenommen.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind mit ihrem Nennwert angesetzt. Die Einzelwertberichtigungen auf den Forderungsbestand betragen 11.800,00 Euro. Dem allgemeinen Kreditrisiko sowie entstehenden Zinsverlusten, Bearbeitungskosten und Skontiabzüge wurde durch eine angemessene Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen.

Die sonstigen Vermögensgegenstände sind mit Nennwerten bilanziert.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle bis zur Bilanzerstellung bekannt gewordenen ungewissen Verbindlichkeiten. Für Risiken, insbesondere für drohende Verluste aus schwebenden Geschäften, war keine Vorsorge zu treffen.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem jeweiligen Rückzahlungsbetrag passiviert.

III. Erläuterungen zur Bilanz

Die Forderungen gegenüber Gesellschaftern bestanden zum Bilanzstichtag in Höhe von 0,00 Euro.

Der ausgewiesene Sonderposten mit Rücklagenanteil in Höhe von 8.000,00 Euro betrifft die Rücklage gem. § 7g Abs. 3 EstG (Ansparabschreibung).

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt 0,00 Euro.

Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern bestanden zum Bilanzstichtag in Höhe von 0,00 Euro.

IV. Geschäftsführung

Geschäftsführer der Gesellschaft ist Herr Michael Nau.

gez. Michael Nau

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

Organisationen an dieser Adresse

4 nahegelegene Organisationen

Liste von Unternehmen und Organisationen an oder in der Nähe dieser Geschäftsadresse. Die Daten umfassen Firmennamen, Adressen, Registrierungsdetails und Branchenklassifikationen.
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.