Dresdner
Modellbau GmbH
Dresden
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.09.2008 bis zum 31.08.2009
Bilanz
Aktiva
|
|
31.8.2009
EUR |
31.8.2008
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
678.286,92 |
715.113,92 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
207,00 |
481,00 |
| II.
Sachanlagen |
678.079,92 |
714.632,92 |
| B.
Umlaufvermögen |
647.940,93 |
735.530,89 |
| I.
Vorräte |
29.988,17 |
65.366,78 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
505.669,23 |
652.225,66 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
112.283,53 |
17.938,45 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
12.250,00 |
14.764,43 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
1.338.477,85 |
1.465.409,24 |
Passiva
|
|
31.8.2009
EUR |
31.8.2008
EUR |
| A.
Eigenkapital |
1.072.537,18 |
1.067.201,09 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
108.598,40 |
108.598,40 |
| II.
Gewinnrücklagen |
1.039.066,39 |
1.039.066,39 |
| III.
Verlustvortrag |
80.463,70 |
104.999,20 |
| IV.
Jahresüberschuss |
5.336,09 |
24.535,50 |
| B.
Sonderposten für Zuschüsse und Zulagen |
47.676,59 |
52.301,60 |
| C.
Rückstellungen |
46.100,00 |
54.300,00 |
| D.
Verbindlichkeiten |
172.164,08 |
291.606,55 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
1.338.477,85 |
1.465.409,24 |
Ergebnisverwendung
Ergebnisverwendungsvorschlag des Vorstands / der
Geschäftsleitung
Den Gesellschaftern wird vorgeschlagen, den
Jahresüberschuss des Berichtsjahres in Höhe von
Euro 5.336,09 auf neue Rechnung vorzutragen.
Anhang
I. Allgemeine Angaben und Erläuterungen
Bei dem vorliegenden Jahresabschluss wurden die
handelsrechtlichen Vorschriften über Ansatz und
Bewertung unter besonderer Berücksichtigung der
für Kapitalgesellschaften geltenden Bestimmungen
über Ausweis und Gliederung sowie
Bewertungseinschränkungen beachtet.
Der Jahresabschluss vermittelt ein den
tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild
der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage.
Von der Gliederung der Bilanz und Gewinn- und
Verlustrechnung wird gegenüber dem Vorjahr nicht
abgewichen. Posten der Bilanz und Gewinn- und
Verlustrechnung sind mit dem Vorjahr vergleichbar.
Die Gliederung der Bilanz ist gemäß §
265 Abs. 5 HGB um folgende Posten erweitert worden:
- Sonderposten für Zuschüsse
und Zulagen
- Forderungen gegen nahestehende
Unternehmen
- Forderungen gegen Gesellschafter
- Verbindlichkeiten gegenüber
nahestehenden Unternehmen
Auf § 42 Abs. 3 GmbHG wird ergänzend
verwiesen.
Die Gesellschaft erfüllt die Voraussetzungen
für die Einordnung in die Größenklasse der
kleinenKapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1
HGB
.
Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses wurden
jedoch die für mittelgroße Kapitalgesellschaften
geltenden Gliederungsvorschriften (§§ 266
bzw. 275 HGB) weitgehend unverändert angewandt.
Gemäß § 264 Abs. 1 Satz 3 HGB wurde
auf die Erstellung eines Lageberichts verzichtet.
II. Angaben und Erläuterungen zu Posten der Bilanz
sowie der Gewinn-und Verlustrechnung
1.
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Die im Vorjahresabschluss angewandten Bilanzierungs-
und Bewertungsmethoden sind 2008/2009 beibehalten worden.
Das abnutzbare
Anlagevermögen wurde mit den Anschaffungs- und
Herstellungskosten vermindert um die Abschreibungen nach
§ 7 Abs. 1 - 4 EStG ausgewiesen, das nichtabnutzbare
Anlagevermögen wurde mit den Anschaffungskosten
bilanziert. Die Abschreibung der im Berichtsjahr
angeschafften Wirtschaftsgüter erfolgt zeitanteilig ab
dem Anschaffungsmonat.
Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens
bis zu einem Wert von Euro 150,00 wurden im Jahr des
Zugangs in voller Höhe abgeschrieben. Die im
Sammelposten geringwertige Wirtschaftsgüter erfassten
abnutzbaren beweglichen Gegenstände des
Anlagevermögens, die einer selbständigen Nutzung
fähig sind, werden gemäß § 6 Abs. 2a
EStG im Wirtschaftsjahr der Anschaffung und den folgenden
vier Jahren mit jeweils einem Fünftel abgeschrieben.
Das
Vorratsvermögen wird zu Anschaffungskosten
bewertet. Eine Bewertung mit dem niedrigeren beizulegenden
Wert nach § 253 Abs. 2 Satz 3 HGB war nicht geboten.
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden
mit dem Nennwert angesetzt. Ausfallrisiken für
Forderungen wurden durch die Bildung einer
Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.
Die
sonstigen Vermögensgegenstände sind
grundsätzlich zum Nominalwert bewertet.
Posten der
aktiven Rechnungsabgrenzung wurden in der Höhe
angesetzt, wie sie vor dem Abschlussstichtag geleistet
wurden und Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem
Tag darstellen.
Die
Rückstellungen wurden mit dem Betrag angesetzt,
der nach entsprechender kaufmännischer Vorsicht
erforderlich ist um die Verpflichtungen zu erfüllen.
Die
Verbindlichkeiten sind mit dem
Rückzahlungsbetrag angesetzt.
2.
Angaben zu Posten der Bilanz
AKTIVSEITE
Die horizontale
Entwicklung des Anlagevermögens ergibt sich aus
der Anlage zur Bilanz.
Forderungen mit einer Restlaufzeit über einem
Jahr bestanden nicht.
PASSIVSEITE
Die Gesellschafter haben beschlossen, den
Jahresüberschuss des Vorjahres in Höhe von
Euro 24.535,50 auf neue Rechnung vorzutragen.
Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr
als fünf Jahren bestanden zum Bilanzstichtag nicht.
Die
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern
betragen Euro 750,00.
Die
sonstigen Verbindlichkeiten beinhalten
Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von Euro
2.583,84 und Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen
Sicherheit in Höhe von Euro 2.749,24.
III. Sonstige Pflichtangaben
Die Geschäftsführung wurde in 2008/2009 von
Frau Dipl.-Ing.-Ök. Ingrid Ortlepp, Dresden
wahrgenommen.
Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB
Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB
bestanden nicht.
Sonstige finanzielle Verpflichtungen nach § 285 Nr.
3 HGB
Sonstige finanzielle Verpflichtungen bestehen in
betriebsgewöhnlichem Umfang.
Dresden,
Dipl.-Ing.-Ök. Ingrid Ortlepp
Feststellung des Jahresabschlusses:
Der Jahresabschluss wurde durch Beschluss der
Gesellschafterversammlung festgestellt.
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