Gerdes Vermögensverwaltung GmbH & Co. KG
Selbe AdresseWagniskapital-Beteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Jan Gerdes seit 1.8.2014 | Geschäftsführer |
Meike Thomas seit 8.4.2009 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 34.50% | |
| 22.00% |
| Name | Anteil |
|---|---|
Erbengemeinschaft Helga Gerdes und Nadine Klause | 43.50% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
3 Gesellschafter
GmbH-Struktur
2 von 3 angezeigt
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
K. Gerdes GmbHOldenburgJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2021 bis zum 31.12.2021LageberichtA. Grundlagen der Gesellschaft 1. Geschäftsmodell der Gesellschaft Die K. Gerdes GmbH ist im Einzelhandel mit Kraftfahrzeugen und Ersatzteilen der Marken Renault, Dacia und Hyundai sowie der Reparatur von Kraftfahrzeugen tätig. In den einzelnen Geschäftsfeldern werden Dienstleistungen im Bereich Neufahrzeugverkauf PKW und Nutzfahrzeuge, Verkauf von Gebrauchtfahrzeugen, Teilen und Zubehör sowie Servicedienstleistungen (Werkstatt) für PKW und Nutzfahrzeuge erbracht. An folgenden Standorten wird unser Unternehmen betrieben: Oldenburg, Bürgerbuschweg 67 Oldenburg, Wilhelmshavener Heerstraße 325 Oldenburg, Nadorster Str. 247/249 B. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Gemäß Ifo Konjunkturprognose Winter 2021 ist die Entwicklung der Weltwirtschaft weiterhin von der Corona Pandemie bestimmt. Nach dem starken Einbruch in 2020 erreichte das Bruttoinlandsprodukt im dritten Quartal 2021 erstmal wieder das Vorkrisenniveau. Insbesondere in Europa erholt sich die Wirtschaft im Sommerhalbjahr 2021 rasch von der der pandemiebedingten Stagnation im vorangegangenen Winter. Anhaltende Lieferengpässe und die vierte Coronawelle bremsten die Wirtschaft deutlich aus. Die zunächst erwartete Erholung für das Jahr 2022 verschiebt sich weiter nach hinten. Insgesamt dürfte das Bruttoinlandsprodukt in 2022 um 3,7% und im Jahr 2023 um 2,9% zulegen. Die Inflationsrate dürfte zunächst noch einmal zunehmen: von 3,1% in diesem Jahr auf 3,3% im kommenden Jahr. Dabei eine treibende Rolle spielen steigende Kosten, die mit den Lieferengpässen einhergehen und auch die verzögerte Anpassung an die gestiegenen Energie- und Rohstoffpreise (Quelle: Ifo Konjukturprognose Winter 2021). Ein turbulentes Jahr haben die internationalen Automobilmärkte im Jahr 2021 hinter sich. Während in der ersten Jahreshälfte aufgrund des niedrigen Vorjahresvergleichs und aufgrund von Nachholeffekten teilweise deutliche Zuwächse realisiert werden konnten, zeichnete sich in der zweiten Jahreshälfte ein deutlich negativeres Bild ab. Insbesondere der Halbleitermangel strapazierte weltweite Lieferketten. Knappheit bei weiteren Vorprodukten und Rohstoffen sowie steigende Preise für Energie und Logistik machen der Industrie zu schaffen. Auf dem europäischen Markt wurden in 2021 knapp 11,8 Mio. Neufahrzeuge zugelassen, rund 2 Prozent weniger als in 2020. In Deutschland wurden 10 Prozent weniger PKW zugelassen als im Vorjahr (Quelle: VDA Internationale Automobilmärkte 2021 mit turbulenter Entwicklung vom 18.01.2022). 2. Geschäftsverlauf Die Neuausrichtung des Vertriebssystems in den Renaultfilialen konnte durch die abschließende Vereinbarung mit dem Hersteller Renault gestartet werden. Durch den Wegfall der bisherigen, komplizierten Vertriebsstandards und Revisionsakten sind die Erträge pro Fahrzeug im Schnitt gestiegen. Auch eine nachträgliche Korrektur durch evtl. Revisionsrückbelastungen sind nun ausgeschlossen und brauchen nicht als Rückstellungen abgebildet werden. Als weiterer positiver Punkt ist die Entwicklung der Wohnmobilabteilung im Businesscenter zu sehen. Ursprünglich als Vermittlungspartnerschaft begonnen, konnte durch die gesteigerten Absatzzahlen das Vertriebskonzept auf ein klassisches Handelskonzept umgestellt werden. Durch die Möglichkeit der nun selbstbestimmten Anzahl an Fahrzeugen im Einkauf und die Möglichkeit der Einfinanzierung von EU-Ware ergibt sich eine höhere Liquidität. Zusätzlich wurden so auch der Ertrag pro Fahrzeug erhöht. Auch die Menge der Wohnmobilvermietungen hat sich erhöht. Durch den erneuten harten Lockdown Anfang 2021 mussten die Verkaufsräume erneut geschlossen werden und die Abteilung "Verkauf" wurde in die Kurzarbeit versetzt. Nach der Lockerung kamen die Nachwirkungen der globalen Krise und die Produktionskapazitäten der Hersteller sanken durch die noch andauernde Halbleiterkrise. Das Servicegeschäft war von den Schließungen nicht direkt betroffen. Hier konnten die Umsatzerlöse leicht gesteigert werden. 3. Prognose-lst-Vergleich
4. Lage a. Ertragslage Der Rohertrag hat sich im Vergleich zum Vorjahr wie folgt entwickelt:
Die Personalkosten haben sich wie folgt entwickelt:
Der Rückgang der Personalkosten resultiert aus dem Kurzarbeitergeld sowie der Veränderung der Mitarbeiterzahlen. Die Steuerquote stellt sich wie folgt dar:
Bei der Berechnung der Steuerquote wird der Steueraufwand zum Jahresüberschuss vor Steuern in das Verhältnis gesetzt. Die Eigenkapitalrentabilität stellt sich im 2-Jahres-Vergleich wie folgt dar:
Bei der Berechnung der Eigenkapitalrentabilität wird das Eigenkapital des Bilanzstichtages des Vorjahres zugrunde gelegt. b. Finanzlage b.i Kapitalstruktur
b.ii lnvestitionen Die Entwicklung der Investitionen stellt sich im Zwei-Jahres-Vergleich wie folgt dar:
Die Investitionen betreffen im Wesentlichen das Sachanlagevermögen für Vorführwagen. Von ihrer Wesensart sind diese nach dem Verständnis des Unternehmens dem Grunde nach dem Umlaufvermögen zuzuordnen. b.iii Liquidität Unter Einbeziehung des langfristig zur Verfügung stehenden Kapitals stellt sich im Vergleich zum Vorjahr die Deckung des Anlagevermögens wie folgt dar:
Die Verbesserung der Anlagendeckung resultiert aus dem Abbau des Bestands an Vorführwagen, welche von ihrer Wesensart und nach dem Verständnis des Unternehmens dem Grunde nach dem Umlaufvermögen zuzuordnen sind. Die Liquidität war durch nicht ausgenutzte Kreditlinien verschiedener Banken jederzeit gewährleistet. Zum Abschlussstichtag bestanden zugesagte, aber nicht ausgenutzte Kreditlinien verschiedener Banken in Höhe von 1.872 T€. Die Liquidität war auch bis zum Zeitpunkt der Aufstellung des Lageberichts stets gesichert. Wir gehen davon aus, dass die Corona-Krise und auch der Ukraine Krieg keine so gravierenden Auswirkungen auf unser Unternehmen haben werden, dass sich dieser Zustand ändern könnte. Der nachstehend ermittelte Cash Flow wird aus dem Jahresergebnis der Gesellschaft abgeleitet. Diesem werden die nicht zahlungswirksamen Abschreibungen der Gesellschaft hinzugerechnet.
Der Vergleich zeigt, dass der Cash Flow des abgelaufenen Geschäftsjahres gegenüber dem des Vorjahres gesunken ist. Die Möglichkeiten der Gesellschaft für lnvestitions-, Darlehenstilgungs- oder Ausschüttungsmaßnahmen sind weiterhin gegeben. c. Vermögenslage Die Vermögensstruktur der Gesellschaft stellt sich im Vorjahresvergleich wie folgt dar:
Der Rückgang des Anlagevermögens resultiert im Wesentlichen aus dem Abbau des Vorführwagenbestandes. Der Rückgang des Umlaufvermögens und der sonstigen Aktiva begründet sich insbesondere durch den Rückgang der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von T€ 78, dem Rückgang der Vorräte von T€ 853, dem Rückgang der sonstigen Vermögensgegenstände von T€ 647 sowie dem Anstieg der liquiden Mittel um T€ 186 und der latenten Steuern von T€ 3. C. Prognose, Chancen- und Risikobericht 1. Prognosebericht Durch die immer noch vorhandenen Nachwirkungen der Corona-Pandemie und den Ungewissheiten aus dem Ukraine-Konflikt werden teilweise größere Anschaffungen, wie z.B. ein Neuwagenkauf, erst einmal verschoben. Wie lange dieser Effekt noch anhält, kann zum derzeitigen Zeitpunkt nicht abgeschätzt werden. Durch die freie Wahl der Abnahmemöglichkeiten von Fahrzeugen in den Renault Filialen kann schon gegenwärtig einen tendenziell höheren Ertrag pro Fahrzeug erwirtschaftet werden. Hier besteht die Möglichkeit, durch zukünftig höhere Stückzahlen noch bessere Einkaufskonditionen zu verhandeln. Die Lieferfähigkeit der Hersteller ist durch die Halbleiterkrise eingeschränkt und mindert so den Absatz und die Auslieferungsgeschwindigkeit. Wir rechnen bei Entspannung der Lieferketten mit einer Verbesserung unseres Ergebnisses um bis zu 10%. Im Aftersales-Bereich wird von einem leicht steigenden Geschäftsverlauf ausgegangen, da es hier durch die Pandemie zu Aufschiebungen im Bereich Wartung und Reparaturen gekommen ist. Viele Kunden sind nun nicht mehr im Homeoffice tätig und die Urlaubszeit steht bevor. Es wird davon ausgegangen, dass viele die Urlaubsziele in Deutschland mit dem eigenen PKW anfahren werden und dazu das Fahrzeug doch noch in der Werkstatt überprüft wird oder versäumte Reparaturen nachgeholt werden müssen. Die K. Gerdes GmbH sieht sich für die Chancen am Markt durch ein bedarfsgerechtes, umfassendes und attraktives Angebot gut vorbereitet. Um diese Stellung zu wahren, überprüfen wir fortwährend unser Markenportfolio bezüglich möglicher Restrukturierungen. Unser Risikomanagement ist darauf angelegt, die wesentlichen Risiken rechtzeitig zu erkennen, um mit entsprechenden Handlungshinweisen darauf reagieren zu können. Durch die Corona-Pandemie seit 2020 sind wir im zweiten Jahr mit einer defizitären Lage konfrontiert. Wir gehen davon aus, dass sich ab 2022 mit Abflauen der Corona-Krise die Ertragslage bessern wird. Sollte dieses nicht der Fall sein und keine Unterstützungsprogramme von Bund oder Ländern die dann weiterhin bestehende defizitäre Lage abmildern, besteht die Gefahr, dass wir dann auf ein existenzielles Liquiditätsrisiko zusteuern könnten. 2. Chancen und Risiken Das Unternehmen verfügt über Stärken, die für eine positive wirtschaftliche Entwicklung der Gesellschaft Chancen darstellen. Zu den Stärken zählen: • Im Nordwesten Niedersachsens besteht eine gute Marktpositionierung. • Kontinuität in der lnhaberschaft in der dritten Generation. • Unternehmerisches Know-how und zielorientierte Organisations- und Personalentwicklung. • Konsequente Schulung der Mitarbeiter zur Optimierung der Werkstattprozesse. Es ergeben sich folgende Chancen: Durch neue Fahrzeugmodelle wird konsequente Markteroberung angestrebt. Dazu haben die Hersteller der vertriebenen Marken Fahrzeugmodelle mit alternativen Energien entwickelt, durch die der CO 2 - Ausstoß verringert werden kann. Mit den Marken Renault, Dacia und Hyundai sind Fahrzeuge im Angebot, die den Anforderungen des Marktes entsprechen. Durch den Wegfall des Renault Vertriebsvertrages bestehen nun auch die Möglichkeiten, Fahrzeuge anderer Hersteller anzubieten und zu vermarkten. Hyundai strebt primär eine Festigung des Marktanteils an, geschuldet durch die diesjährige unklare wirtschaftliche Entwicklung. Die jeweiligen Ziele der Händler werden dementsprechend monatlich aktualisiert und korrigiert. Unsere Geschäftsentwicklung liegt momentan ähnlich. Die generelle Zielerreichung liegt im Fokus, wobei ein übermäßiger Aufbau des Eigenbestandes (Tageszulassungen usw.) vermieden werden soll. Man sieht in der Marke Hyundai aktuell den innovativeren Hersteller und verspricht sich hier natürlich ein stärkeres Kaufinteresse. Auch die steigende Nachfrage nach E-Mobilität kann durch die Hyundaimodellpalette gut abgedeckt werden. Das Unternehmen verfügt im Wesentlichen über folgende Schwächen und Risiken: Der Erfolg des Unternehmens ist von der allgemeinen wirtschaftlichen Entwicklung abhängig. Durch veränderte steuerliche Rahmenbedingungen des Gesetzgebers wird die Entwicklung der Autokonjunktur deutlich beeinflusst. Aufgrund der Marktsättigung ist Wachstum nur begrenzt möglich. Der Ukraine Krieg und die damit verbundene Inflation sehen wir als Risiko an. Insbesondere steigende Energiepreise und kurzfristige Lieferengpässe können nicht ausgeschlossen werden. Zur Zeit sehen wir keinerlei Anhaltspunkte, die für eine lnanspruchnahme aus den Haftungsverhältnissen sprechen würden. Es bestehen Umsatzrisiken in der Form, als dass von dem Hersteller falsch positionierte, nicht marktgängige Produkte bzw. mangelhafte Produkte uns als Händler direkt betreffen. 3. Risikoberichterstattung über die Verwendung von Finanzierungsinstrumenten Es wurden keine besonderen Finanzinstrumente verwendet.
26127 Oldenburg, den 14. Oktober 2022 gez. Meike Thomas, Geschäftsführerin gez. Jan Gerdes, Geschäftsführer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang1. Allgemeine Angaben zum Unternehmen Die K. Gerdes GmbH hat ihren Sitz in Oldenburg. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Oldenburg unter HRB 2974 eingetragen. 2. Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses Der Jahresabschluss der Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2021 weist die Größenmerkmale einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft i.S.d. § 267 Abs. 2 HGB auf und wird gemäß den deutschen handelsrechtlichen Rechnungslegungsvorschriften aufgestellt, wobei die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung nach dem Gesamtkostenverfahren erfolgt. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs. 1, 276, 288 HGB) des Jahresabschlusses wurden teilweise in Anspruch genommen. Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungsgrundsätzen nach den für mittelgroße Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt (§§ 265 Abs.1 Satz 2, 266 ff. HGB). Abweichend zum Vorjahr wurde die im Vorjahr in Höhe von T€ 122 als sonstige Verbindlichkeit bilanzierte "Verbindlichkeit Rückkaufoption Leasingrückläufer" im aktuellen Wirtschaftsjahr in Höhe von T€ 148 als sonstige Rückstellung bilanziert. Der Vorjahresvergleich ist insoweit eingeschränkt. 3. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Im Einzelnen wurden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewendet: Die immateriellen Vermögensgegenstände werden mit den Anschaffungskosten vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen entsprechend der jeweiligen betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer angesetzt. Die Sachanlagen werden mit den Anschaffungskosten vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen entsprechend der jeweiligen betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer angesetzt. Dies gilt auch für im Berichtsjahr zugegangene Vermögensgegenstände mit Ausnahme der geringwertigen Wirtschaftsgüter. Die Anschaffungskosten der geringwertigen Wirtschaftsgüter gemäß § 6 Abs. 2 EStG werden in voller Höhe abgeschrieben. Bei den Vorräten erfolgt der Ansatz zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten. Sofern der Zeitwert am Bilanzstichtag niedriger war, wurde dieser angesetzt. Das Niederstwertprinzip wird beachtet. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, die grundsätzlich alle innerhalb eines Jahres nach dem Bilanzstichtag fällig werden, werden erkennbare Einzelrisiken durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Uneinbringliche Forderungen werden abgeschrieben. Dem allgemeinen Kreditrisiko wird durch eine Pauschalwertberichtigung zu Forderungen in Höhe von 1 % des Netto-Forderungsbestandes Rechnung getragen. Der Kassenbestand sowie Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert angesetzt. Das gezeichnete Kapital wurde zum Nennwert angesetzt. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen sind nach den anerkannten versicherungsmathematischen Grundsätzen mittels der "Projected-Unit-Credit-Methode" errechnet. Als biometrische Rechnungsgrundlagen wurden die Richttafeln 2018 G von Klaus Heubeck verwendet. Im Berichtsjahr wird ein von der Deutschen Bundesbank vorgegebener durchschnittlicher Marktzinssatz von 1,87% bei der Bewertung zu Grunde gelegt. Rententrends, Gehaltstrends sowie Fluktuationen sind nicht zu berücksichtigen. Die Rückdeckungsansprüche aus Lebensversicherungen für Pensionszusagen sind zum beizulegenden Zeitwert (entspricht den Anschaffungskosten) bilanziert und betragen € 176.169,72 (davon verpfändet: € 176.169,72). Der Erfüllungsbetrag der Pensionsrückstellung beträgt € 208.525,00 zum 31.12.2021. In 2021 betrugen die Aufwendungen aus der lnanspruchnahme der Rückdeckungsversicherung € 7.846,29 und die Erträge aus der lnanspruchnahme der Pensionsrückstellung € 6.734,00. Der Unterschiedsbetrag (§ 253 Abs. 6 S. 3 HGB) beläuft sich im Geschäftsjahr auf € 8.841,00. Die sonstigen Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Die Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Latente Steuern werden auf zeitliche Unterschiede zwischen den handelsrechtlichen und steuerlichen Wertansätzen gebildet, sofern sich diese in späteren Geschäftsjahren voraussichtlich abbauen. Eine sich insgesamt ergebende Steuerbelastung wird in der Bilanz als passive latente Steuer angesetzt. Im Fall einer sich insgesamt ergebenden Steuerentlastung wird von dem Aktivierungswahlrecht des § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB Gebrauch gemacht. 4. Erläuterungen zur Bilanz Anlagevermögen Das Anlagevermögen wird in dem ausgewiesenen Anlagenspiegel zum 31. Dezember 2021 mit den einzelnen Posten gesondert aufgegliedert und entwickelt (§ 284 Abs. 3 HGB).
Latente Steuern (§285 Nr. 30 HGB) Die latenten Steuern entwickeln sich wie folgt:
Zum Ende des Geschäftsjahrs bestehen im Rahmen der latenten Steuern ausschüttungsgesperrte Beträge in Höhe von insgesamt T€ 12. Eigenkapital Das gezeichnete Kapital beträgt zum Bilanzstichtag € 51.129,19. Für die Ausschüttung gesperrte Beträge im Sinne des § 268 Abs. 8 HGB bestehen in Höhe von € 12.000,00 sowie gem. § 253 Abs. 6 HGB i.H.v. € 8.481,00 aus dem Unterschiedsbetrag bei der Abzinsung der Pensionsrückstellung. Verbindlichkeiten (§ 285 Nr. 1 und 2 HGB) Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren betragen 0,00 € (Vj. 0,00€). Vom Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten sind 3.128.203,34 € (Vj. 4.955.829,73 €) besichert 5. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Sonstige betriebliche Erträge Die sonstigen betrieblichen Erträge beinhalten Corona-Finanzhilfen in Höhe von T€ 269. Zinsen und ähnlichen Aufwendungen In den Zinsen und ähnlichen Aufwendungen sind Aufwendungen gegenüber Gesellschaftern in Höhe von € 7.014,94 (Vorjahr: € 7.014,94) und gegenüber sonstigen nahen Angehörigen in Höhe von € 6.052,23 (Vorjahr: € 6.052,23) enthalten. Weiterhin sind in den Zinsen und ähnlichen Aufwendungen Zinsen aus der Veränderung der Pensionsrückstellung enthalten in Höhe von € 4.633,00 (Vorjahr: € 5.503,00). Der Betrag setzt sich zusammen aus einem Zinsaufwand aus der Zuführung zur Rückstellung für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen in Höhe von € 4.633,00 (Vorjahr: € 5.503,00) und einem Zinsertrag aus der Zuführung zu Rückdeckungsansprüchen aus Lebensversicherungen in Höhe von € 0,00 (Vorjahr: € 0,00). 6. Sonstige Pflichtangaben Haftungsverhältnisse (§ 285 Nr. 27 i.V.m. § 268 Abs. 7 HGB)
Das Risiko der lnanspruchnahme wird aufgrund der aktuellen wirtschaftlichen Lage der betroffenen Unternehmen als gering eingestuft. Sonstige finanzielle Verpflichtungen (§ 285 Nr. 3 a HGB)
Angaben zu den beschäftigten Arbeitnehmern (§ 285 Nr. 7 HGB) Die durchschnittliche Anzahl der beschäftigten Arbeitnehmer beträgt 62 (Vorjahr: 74) und setzt sich wie folgt zusammen:
Angaben zu den gewährten Gesamtbezügen (§ 285 Nr. 9 a und b HGB) Bezüglich der Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführung gem. § 285 Nr. 9 a und b HGB wurde die Schutzklausel des § 286 Absatz 4 HGB in Anspruch genommen. Angaben zu den Organen (§ 285 Nr. 10 HGB) Als Geschäftsführer bei der Gesellschaft sind bestellt: - Kauffrau Meike Thomas, Wiefelstede - Kaufmann Jan Gerdes, Oldenburg Beteiligter als unbeschränkt haftende Gesellschafterin (§ 285 Nr. 11a HGB) Die Gesellschaft ist an der Gerdes Vermögensverwaltung GmbH & Co. KG, Oldenburg, als unbeschränkt haftende Komplementärin beteiligt. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Stichtag (§ 285 Nr. 33 HGB) Der im I. Quartal 2022 begonnene Ukraine-Krieg stellt ein grundsätzliches Risiko für die Gesamtwirtschaft dar. Die negativen Folgen einer sich ausdehnenden Rezession in Deutschland werden ggf. Auswirkungen auf unsere Gesellschaft haben. Die tatsächlichen Auswirkungen lassen sich aktuell nicht abschätzen. Ergebnisverwendungsvorschlag (§ 285 Nr. 34 HGB)Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Jahresfehlbetrag in Höhe von € 306.400,98 auf neue Rechnung vorzutragen.
26127 Oldenburg, den 14. Oktober 2022 gez. Meike Thomas, Geschäftsführerin gez. Jan Gerdes, Geschäftsführer sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 10.11.2022 festgestellt. 3. Wiedergabe des Bestätigungsvermerks Nachstehend geben wir unseren nach § 322 Abs. 7 Satz 1 HGB datierten und an anderer Stelle unterzeichneten Vermerk über unsere Abschlussprüfung wieder. BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die K. Gerdes GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der K. Gerdes GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2021 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2021 bis zum 31. Dezember 2021 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der K. Gerdes GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2021 bis zum 31. Dezember 2021 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2021 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2021 bis zum 31. Dezember 2021 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen."
Oldenburg, den 09. November 2022 FTSP
FRISIA-TREUHAND Schmädeke GmbH & Co. KG
gez. Dipl.-Kfm. M. Schmädeke, Wirtschaftsprüfer gez. Dipl.-Kfm. Christeleit, Wirtschaftsprüfer |
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