Stammdaten

Register
Amtsgericht Fürth HRB 7212
Eingetragen
7.12.1998
Branche
Herstellung von Verpackungsmitteln aus KunststoffenHerstellung von Gipserzeugnissen für den BauHerstellung von Baubedarfsartikeln aus Kunststoffen
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist die Herstellung und der Vertrieb von selbstklebenden Erzeugnissen aller Art sowie die Verwertung der Markenrechte "Regulus".

Historie

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Management

NameRolle
Matthias Plotz
seit 24.5.2018
Geschäftsführer
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Celfa AGCHE
100.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Celfa AG
Switzerland
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Regulus GmbH

Erlangen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2018 bis zum 31.12.2018

Bilanz zum 31. Dezember 2018

AKTIVA

Stand 31.12.2018 Stand 31.12.2017
EUR EUR
A. Anlagevermögen
Finanzanlagen 99.896,50 100.385,52
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 2.533.453,46 2.244.567,29
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.360.919,31 1.504.288,43
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 614.649,75 745.604,12
C. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 3.796,10
D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 141.114,07 0,00
4.750.033,09 4.598.641,46

PASSIVA

Stand 31.12.2018 Stand 31.12.2017
EUR EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 105.000,00 105.000,00
II. Kapitalrücklage 2.017.213,91 2.017.213,91
III. Bilanzverlust -2.263.327,98 -2.048.750,90
Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 141.114,07 0,00
0,00 73.463,01
B. Rückstellungen 3.347.482,00 3.040.055,00
C. Verbindlichkeiten 1.402.551,09 1.485.123,45
4.750.033,09 4.598.641,46

 

Erlangen, 7. März 2019

gez. Thomas Kölble

gez. Matthias Plotz

Anhang

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Regulus GmbH hat ihren Sitz in Erlangen. Sie ist im Handelsregister am Amtsgericht Fürth unter B 7212 eingetragen.

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2018 wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches über die Rechnungslegung von Kapitalgesellschaften sowie den ergänzenden Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung aufgestellt.

Auf die Rechnungslegung der Gesellschaft finden die Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften im Sinne des § 267 Abs. 2 HGB Anwendung.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung des Jahresabschlusses wurden teilweise in Anspruch genommen.

Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs-, Ansatz- und Bewertungsgrundsätze aufgestellt.

II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Zahlungsfähigkeit der Gesellschaft ist im wesentlichen von den Zahlungseingängen aus dem operativen Geschäft abhängig.

Die Geschäftsführung ist der Auffassung, dass die Voraussetzungen zur Bewertung unter der Annahme der Unternehmensfortführung gegeben sind, da die Planung von zukünftigen positiven Ergebnissen ausgeht.

Es wurde deshalb bei der Bewertung insbesondere von der Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit (Going-Concern-Prämisse) gemäß § 252 Abs. 1 HGB ausgegangen.

Beteiligungen und Wertpapiere des Anlagevermögens sind mit den Anschaffungskosten bewertet.

Die Vorräte werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten oder niedrigeren Tageswerten angesetzt. Abwertungen für Bestandsrisiken, die sich aus der Lagerdauer und geminderter Verwertbarkeit ergeben, werden in angemessenem und ausreichendem Umfang vorgenommen. In die Herstellungskosten werden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch angemessene Teile der notwendigen Material- und Fertigungsgemeinkosten und des durch die Fertigung veranlassten Wertverzehrs des Anlagevermögens eingerechnet.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit ihrem Nennwert angesetzt. Für zweifelhafte Forderungen sind Einzelwertberichtigungen vorgenommen worden. Das allgemeine Kreditrisiko wird durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Die flüssigen Mittel werden mit dem Nennbetrag angesetzt.

Aktive Rechnungsabgrenzungsposten werden zu Nennwerten unter Absetzung planmäßiger linearer Abschreibungen angesetzt.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen auf der Grundlage einer vorsichtigen kaufmännischen Beurteilung mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag. Bei den Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden künftige Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt und eine Abzinsung auf den Abschlussstichtag vorgenommen. Als Abzinsungssätze werden die den Restlaufzeiten der Rückstellung entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssätze der vergangenen sieben Geschäftsjahre verwendet, wie sie von der Deutschen Bundesbank monatlich bekannt gegeben werden.

Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

III. Angaben zur Bilanz

1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Vermögensgegenstände

Sämtliche Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen und Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht

Sämtliche Forderungen gegen verbundene Unternehmen und Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen und Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht betreffen in voller Höhe Forderungen aus Lieferungen und Leistungen.

3. Eigenkapital

Der Verlustvortrag aus dem Vorjahr beläuft sich auf EUR 2.048.750,90 (V.EUR -2.173.849,06).

4. Verbindlichkeiten

Restlaufzeiten und Besicherung der Verbindlichkeiten ergeben sich aus folgendem Verbindlichkeitenspiegel:

Stand 31.12.2018 Stand 31.12.2017
Gesamt bis zu 1 Jahr 1-5 Jahre über 5 Jahre gesicherte Beträge Gesamt bis zu 1 Jahr 1-5 Jahre über 5 Jahre gesicherte Beträge
TEUR TEUR TEUR TEUR TEUR TEUR TEUR TEUR TEUR TEUR
1.402 1.402 0 0 0 1.485 1.485 0 0 0

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen in Höhe von TEUR 900 sonstige Verbindlichkeiten und in Höhe von TEUR 165 Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen.

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen enthalten in Höhe von TEUR 904 Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht betreffen in voller Höhe Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen.

IV. Sonstige Angaben

1. Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Aus den bestehenden Pacht- und Lizenzverträgen ergeben sich sonstige finanzielle Verpflichtungen gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von TEUR 500.

2. Anzahl der Arbeitnehmer

Im Durchschnitt des Geschäftsjahres betrug die Mitarbeiterzahl 45 (Vj. 44).

3. Rangrücktritt

In den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen der Gesellschaft ist eine Forderung der Celfa AG enthalten, die zum 31. Dezember 2017 einen Stand von EUR 900.000,00 ausweist. Am 1. August 2015 erklärte die Celfa AG den Rangrücktritt für die bestehende Forderung in Höhe von EUR 900.000,00.

4. Feststellung Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde am 14. März 2019 festgestellt.

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