Felix Decker Verwaltungs GmbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Paul Vögele | 50.00% |
Bruno Vögele | 50.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Paul Vögele GmbHAlbbruckJahresabschluss zum 31.12.2013Bilanz zum 31.12.2013 für Offenlegungszwecke
Anhang für das Geschäftsjahr 2013 für Offenlegungszwecke1. Allgemeine Angaben Der Jahresabschluss zum 31.12.2013 wurde nach den handelsrechtlichen Vorschriften aufgestellt. Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf. Zur Verbesserung der Klarheit der Darstellung erfolgt die Angabe der Restlaufzeit der Forderungen und Verbindlichkeiten im Anhang. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.
2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden, Währungsumrechnung Die immateriellen Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet. Die Bewertung des Sachanlagevermögens erfolgt zu Anschaffungskosten abzüglich der bisher aufgelaufenen und im Geschäftsjahr 2013 planmäßig fortgeführten Abschreibungen. Das bewegliche Sachanlagevermögen wird, soweit es bis einschließlich 31.12.1997 zugegangen ist, nach Maßgabe der Nutzungsdauer linear, im Übrigen mit den zulässigen Höchstsätzen degressiv abgeschrieben. Der Wechsel von der degressiven zur linearen Abschreibung wird vollzogen, wenn sich dadurch höhere Abschreibungen ergeben. Geringwertige Wirtschaftsgüter bis zu einem Netto-Einzelwert von EUR 410,00 werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben bzw. als Aufwand erfasst; ihr sofortiger Abgang wird unterstellt. Für Anlagegüter mit einem Netto-Einzelwert von mehr als EUR 150,00 bis EUR 1.000,00, die nach dem 31.12.2007 bis zum 31.12.2009 angeschafft worden sind, wird der jährliche steuerlich zu bildende Sammelposten aus Vereinfachungsgründen in die Handelsbilanz übernommen. Von den jährlichen Sammelposten, deren Höhe insgesamt von untergeordneter Bedeutung ist, werden entsprechend den steuerlichen Vorschriften pauschaliert jeweils 20% p. a. im Jahr, für dessen Zugänge er gebildet wurde, und den vier darauf folgenden Jahren abgeschrieben. Die Bewertung der Vorräte erfolgt zu durchschnittlichen Anschaffungskosten bzw. zu Herstellungskosten oder mit den niedrigeren Tagespreisen am Abschlussstichtag. Die Herstellungskosten enthalten neben den direkt zurechenbaren Kosten auch angemessene Teile der Fertigungs- und Materialgemeinkosten und des Werteverzehrs des Anlagevermögens sowie die Kosten der allgemeinen Verwaltung. Abwertungen für Bestandsrisiken, die sich aus der Lagerdauer und eingeschränkten Verwendbarkeit ergeben, wurden in angemessenem und ausreichendem Umfang vorgenommen. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden zum Nennwert angesetzt. Erkennbare Risiken werden durch individuelle Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Kreditrisiko wird durch eine pauschal ermittelte Einzelwertberichtigung Rechnung getragen. Der in den Jahren 2008 bis 2017 in 10 Jahresraten zur Auszahlung kommende Anspruch auf "Alt-Körperschaftsteuerguthaben" wurde wegen Geringfügigkeit nicht abgezinst. Die Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Schulden, Verluste und Risiken und werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt. Die Verbindlichkeiten sind mit ihren jeweiligen Erfüllungsbeträgen passiviert. Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten werden grundsätzlich zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag umgerechnet. Bei einer Restlaufzeit von über einem Jahr wurde bei der Währungsumrechnung das Realisationsprinzip gemäß § 252 Abs. 1 Nr. 4 Halbsatz 2 HGB sowie das Anschaffungsprinzip gemäß § 253 Abs. 1 Satz 1 HGB beachtet.
3. Angaben und Erläuterungen zur Bilanz
Sonstige Vermögensgegenstände In den sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen in Höhe von EUR 704,10 (31.12.2012: EUR 938,80) mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr enthalten.
Die in den sonstigen Verbindlichkeiten enthaltenen Verbindlichkeiten aus Steuern bzw. Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit belaufen sich auf EUR 7.643,11 (31.12.2012: EUR 16.463,49) bzw. EUR 7.729,41 (31.12.2012: EUR 5.711,65). In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern von EUR 197.298,54 (31.12.2012: EUR 199.099,50) enthalten. Es bestehen Rangrücktrittserklärungen von Bruno Vögele, Bad Zurzach, in Höhe von EUR 197.298,54.
Haftungsverhältnisse Die Verbindlichkeiten aus Gewährleistungsverträgen belaufen sich zum Bilanzstichtag auf EUR 69.429,04 (31.12.2012: EUR 74.074,45).
4. Sonstige Angaben
Geschäftsführung Außer den Geschäftsführern waren im Berichtsjahr keine weiteren Organe bestellt. Im Berichtsjahr wurden die Geschäfte der Gesellschaft von Herrn Bruno Vögele, kaufmännischer Geschäftsführer und Herrn Paul Vögele, kaufmännischer Geschäftsführer, geführt.
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