DOMIZIL Immobilien GmbHLiquidiert

Mecklenburgstraße 34, 19053 Schwerin, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Schwerin HRB 6356
Eingetragen
12.4.1999
Branche
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und NichtwohngebäudenVermittlung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für DritteBauträger für Wohngebäude
Gegenstand
a. der Abschluß von Verträgen über Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte, gewerbliche Räume, Wohnräume oder Darlehen, deren Ankauf und Verkauf, b. die Vermarkelung von Immobilien, gewerblichen Räumen und Wohnungen, c. die Vermittlung von Finanzierungen aller Art, d. Bauvorhaben als Bauherr im eigenen Namen für eigene oder fremde Rechnung vorzubereiten oder durchzuführen, einschließlich Durchführung der Erschließung, dazu Vermögenswerte von Erwerbern, Mietern, Pächtern und sonstigen Nutzungsberechtigten oder von Bewerbern um Erwerbs- oder Nutzungsrechte verwenden, e. Bauvorhaben als Baubetreuer im fremden Namen für fremde Rechnung wirtschaftlich vorzubereiten und durchzuführen.

Historie

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Management

NameRolle
Mykhaylo Soltys
seit 2.6.2010
Geschäftsführer
Jens Müller
seit 2.6.2010
Prokura
Manfred Tietz
seit 2.6.2010
Prokura

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

Identifizierte Personen (4)

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
STRATOS Immobilien und Objektentwicklungsseelschaft mbH
Germany
25.600 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

DOMIZIL Immobilien GmbH

Schwerin

Jahresabschluss zum 31.12.2010

Finianzamt Schwerin

Steuernummer 090/107/04844

Inhaltsverzeichnis

 

Vorbemerkungen

 

Erläuterungen AKTIVA

 

Erläuterungen PASSIVA

 

Anlage 1: Entwicklung Anlagevermögen

 

Anlage 2: Aufgliederung Gewinn- und Verlustrechnung

 

Bilanz zum 31.12.2010

 

Gewinn- und Verlustrechnung

Vorbemerkungen

1. Auftrag und Auftragsdurchführung

Mein Büro wurde beauftragt, den Jahresabschluß mit den entsprechenden Erläuterungen zu erstellen.

Die Buchführung erfolgte durch anderweitige Beauftragung der Mandantschaft.

Für die Durchführung des Auftrags und meine Verantwortlichkeit sind, auch im Verhältnis zu Dritten, die "Allgemeinen Auftragsbedingungen für Steuerberater" in analoger Anwendung maßgebend.

Die Prüfung der Wertansätze des Anlage- und Umlaufvermögens sowie der Buchführung war im Auftrag nicht enthalten.

2. Rechtsverhältnisse

Firma : DOMIZIL Inmobilien GmbH
Rechtsform : Gesellschaft mit beschränkter Haftung
Sitz : 19053 Schwerin
Anschrift : Mecklenburgstr. 34
Handelsregister : Amtsgericht Schwerinn HRB 6356
Geschäftsjahr : Kalenderjahr
Stammkapital : EUR 25.600,--
Geschäftsführung : Herr Mykhaylo Soltys

3. Buchführung

Die Erstellung der Buchführung erfolgte in der Weise, daß die übergebenen Originalbelege erfaßt und ausgewertet wurden.

Der Umfang der Auswertungen ist frei bestimmbar. Die Grundauswertung besteht aus dem Buchungsjournal, den Saldenlisten für den Sachkontenbereich, der betriebswirtschaftlichen Auswertung, den Kontenblättern und der Umsatzsteuervoranmeldung, jeweils entsprechend dem DATEV-Standard.

Die Gesellschaft verwandte im Berichtsjahr einen den betrieblichen Erfordernissen entsprechenden Kontenplan.

4. Bilanzierungsgrundlagen

Ausgangspunkt für den Jahresabschluß zum 31.12.2010 sind die Buchhaltungszahlen für den Zeitraum vom 01.01.2010 bis 31.12.2010.

Soweit die Buchhaltungszahlen verändert werden mußten, sind die Um- bzw. Nachbuchungen auf den einzelnen Konten dokumentiert.

5. Allgemeine Bewertungsgrundsätze

Die Bewertung der Sachanlagen erfolgt nach den Vorschriften der §§ 252 ff. des Handelsgesetzbuches. Gegenstände, deren Nutzung zeitlich begrenzt ist, werden entsprechend ihrer voraussichtlichen wirtschaftlichen Nutzungsdauer abgeschrieben, und zwar die beweglichen Anlagegüter und Wirtschaftsgebäude in der Regel linear. Die steuerlich zulässigen Höchstsätze werden regelmäßig ausgenutzt.

Bei beweglichen Wirtschaftsgütern, die ausnahmsweise degressiv abgeschrieben werden, wird von dem nach § 7 Abs. 3 EStG möglichen Übergang von der degressiven auf die lineare Methode dann Gebrauch gemacht, wenn die lineare Methode zu einer höheren Abschreibung führt.

Die lineare Abschreibung kommt ferner dann zum Ansatz, wenn sie aufgrund der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer der Gegenstände und der Obergrenze der degressiven Abschreibung von Anfang an höher oder nur unwesentlich geringer ist als die degressive Abschreibung. Bei dem zur Zeit gültigen degressiven Abschreibungssatz von maximal 20 % fallen hierunter Wirtschaftsgüter mit einer Nutzungsdauer bis zu 3,5 Jahren.

Auf Zugänge an beweglichen und unbeweglichen Anlagegütern wird die Abschreibung monatlich berechnet und entsprechend kostenmindernd geltend gemacht.

Die gesamten Anschaffungs- und Herstellungskosten geringwertiger Wirtschaftsgüter im Sinne von § 6 Abs. 2 EStG werden bereits im Zugangsjahr in voller Höhe abgeschrieben.

Die Finanzanlagen werden mit den Anschaffungskosten bewertet.

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie Handelsware werden grundsätzlich mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten bzw. zu niedrigen Teilwerten bewertet. Bei den unfertigen Arbeiten wird dem Grundsatz der verlustfreien Bewertung Rechnung getragen.

Sollten Warenbestände zu berücksichtigen sein, so werden alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwendbarkeit usw. ergeben, durch angemessene Abwertungen berücksichtigt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bewertet. Bei zweifelhaft einbringlichen Forderungen werden Einzelwertberichtigungen vorgenommen.

Die Rückstellungen sind in Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist und entsprechend den zu erwartenden Ausgaben und drohenden Verlusten.

Die Verbindlichkeiten werden mit dem vereinbarten Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Bilanz zum 31. Dezember 2010

Erläuterungen zum Jahresabschluß

Die Gliederung des Jahresabschlusses erfolgt in Anlehnung an die §§ 266 und 275 des Handelsgesetzbuches (Bilanzrichtlinien-Gesetz) vom 19.12.1985. Zu den einzelnen Bilanzpositionen mache ich folgende ergänzende Anmerkungen.

AKTIVA

A. Anlagevermögen

I. Sachanlagen

Die Sachanlagen setzen sich aus folgenden Gruppen und Konten zusammen:

kein Anlagevermögen

B. UMLAUFVERMÖGEN

Das Umlaufvermögen ist entsprechend den handelsrechtlichen Vorschriften untergliedert und setzt sich wie folgt zusammen:

I. Vorräte:

Die gesetzlich vorgeschriebene Aufteilung der Vorräte ist aus der Bilanz ersichtlich.

Diese Vorräte ergeben sich aus der durch das Unternehmen vorgenommenen körperlichen Inventuraufnahme. Die Originalaufzeichnungen befinden sich im Unternehmen.

Die Mengen- und Wertansätze habe ich nicht überprüft.

Die Bilanzgruppen der Vorräte setzen sich aus folgenden Untergruppen zusammen:

  EUR
Warenbestand 0,--

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Zusammensetzling der "Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände" ist aus der Bilanz ersichtlich. Zu den einzelnen Positionen ist zu bemerken:

1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen ergeben sich aus dem Konto der Buchhaltung. Auf diesem ist der Stand nachvollziehbar dargestellt.

2. Sonstige Vermögensgegenstände

Die sonstigen Vermögensgegenstände setzen sich aus folgenden Einzelkonten zusammen:

  EUR
Umsatzsteuer 2010 lt. Jahreserklärung 406,32
Sonstige Forderungen 2.673,12
  3.079,44

III. Schecks, Kassenbestand, Bankguthaben

Diese Geldkonten setzen sich wie folgt zusammen:

  EUR
Kasse 21,51

PASSIVA

A. EIGENKAPITAL

Die Zusammensetzung des Eigenkapitals ergibt sich aus der Bilanz selbst.

1. Stammkapital

Dem Stammkapital ist zuzurechnen:

  EUR
Gezeichnetes Kapital 25.600,--
Verlustvortrag 6.745,37
2. Bilanzverlust 2010 12.089,19

B. RÜCKSTELLUNGEN

Die Zusammensetzung der gesetzlich vorgegebenen Rückstellungsgruppen ist aus der Bilanz selbst ersichtlich. Im einzelnen ergeben sich folgende Werte:

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen werden für folgende Sachverhalte gebildet:

Rückst. Jahresabschlußkosten 2010 700,--

C. VERBINDLICHKEITEN

Von der Fristigkeit her sind folgende Restlaufzeiten zu vermerken (§ 268 Abs. 5 HBG)

  EUR
bis zu 1 Jahr 14.922,64
1- 5 Jahre 1.478,58
mehr als 5 Jahre 0,--

Im einzelnen ergeben sich folgende Verbindlichkeiten:

1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten  
Postbank 68,66
Sparkasse Parchim 4,92
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und. Leistungen 3.020,73
3. Darlehensverbindlichkeiten  
* Sonstige Darlehensverbindlichkeit 1.405,--

Die sonstigen Verbindlichkeiten setzen sich aus folgenden Einzelpositionen zusammen:

Personalkosten 2010 11.901,91

D. Umsatzsteuerforderung

Der Saldo bei der Umsatzsteuer ergibt sich aus folgenden Einzelkonten:

  EUR
Anrechenbare Vorsteuer 19 % 650,90
Umsatzsteuer 19 % (Zahllast) 0,--
USt-Erstattungen 244,58
  406,32

Gewinn- und Verlustrechnung

In der Gewinn- und Verlustrechnung sind teilweise zusammengefaßte Zahlen ausgewiesen.

 

Bremen, den 2. April 2012

Burkhard Dallmann, Rechtsanwalt

Bilanz zum 31. Dezember 2010

AKTIVA

  EUR EUR
I. Ausstehende Stammeinlage   19.199,76
II. Anlagevermögen    
Sachanlagen und immaterielle Anlagewerte   0,--
III. Umlaufvermögen    
Andere Gegenstände des Umlaufvermögens    
1. Kassenbestand 21,51  
2. Forderungen aus Lieferung und Leistung 1.565,95  
3. Sonstige Forderung 3.079,44 4.666,90
    23.866,66

PASSIVA

   
  EUR EUR
I. Eigenkapital    
Gezeichnetes Kapital 25.600,--  
Verlustvortrag 6.745,37  
Bilanzverlust 2010 12.089,19 6.765,44
II. Rückstellungen    
Andere Rückstellungen 700,-- 700,--
III. Andere Verbindlichkeiten    
1. Postbank 68,66  
2. Sparkasse Parchim 4,92  
3. Darlehensverbindlichkeit 1.405,--  
4. Verbindlichkeiten aus Lieferung und Leistung 3.020,73  
5. Sonstige Verbindlichkeit 11.901,91 16.401,22
    23.866,66

Gewinn - und Verlust- Rechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2010

  EUR EUR
1. Erlöse    
aus Lieferungen und Leistungen * zu 0 % USt   11.089,18
2. Personalkosten 18.469,14  
3. Rechts - und Beratungskosten 1.709,81  
4. Beiträge 226,48  
5. Nebenkosten Geldverkehr 144,59  
6. Zinsaufwand 14,95  
7. Telefon und Porti 196,28  
8. Büro - u. Betriebsbedarf 91,76  
9. Sonstige Aufwendungen 2.325,36 23.178,37
Bilanzverlust 2010   12.089,19

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