Hanse-Domizil GmbH
Selbe AdresseVerwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Mykhaylo Soltys seit 2.6.2010 | Geschäftsführer |
Jens Müller seit 2.6.2010 | Prokura |
Manfred Tietz seit 2.6.2010 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 47.52% | |
| 47.52% | |
| 2.48% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
DOMIZIL Immobilien GmbHSchwerinJahresabschluss zum 31.12.2010Finianzamt Schwerin Steuernummer 090/107/04844 Inhaltsverzeichnis
Vorbemerkungen1. Auftrag und Auftragsdurchführung Mein Büro wurde beauftragt, den Jahresabschluß mit den entsprechenden Erläuterungen zu erstellen. Die Buchführung erfolgte durch anderweitige Beauftragung der Mandantschaft. Für die Durchführung des Auftrags und meine Verantwortlichkeit sind, auch im Verhältnis zu Dritten, die "Allgemeinen Auftragsbedingungen für Steuerberater" in analoger Anwendung maßgebend. Die Prüfung der Wertansätze des Anlage- und Umlaufvermögens sowie der Buchführung war im Auftrag nicht enthalten. 2. Rechtsverhältnisse
3. Buchführung Die Erstellung der Buchführung erfolgte in der Weise, daß die übergebenen Originalbelege erfaßt und ausgewertet wurden. Der Umfang der Auswertungen ist frei bestimmbar. Die Grundauswertung besteht aus dem Buchungsjournal, den Saldenlisten für den Sachkontenbereich, der betriebswirtschaftlichen Auswertung, den Kontenblättern und der Umsatzsteuervoranmeldung, jeweils entsprechend dem DATEV-Standard. Die Gesellschaft verwandte im Berichtsjahr einen den betrieblichen Erfordernissen entsprechenden Kontenplan. 4. Bilanzierungsgrundlagen Ausgangspunkt für den Jahresabschluß zum 31.12.2010 sind die Buchhaltungszahlen für den Zeitraum vom 01.01.2010 bis 31.12.2010. Soweit die Buchhaltungszahlen verändert werden mußten, sind die Um- bzw. Nachbuchungen auf den einzelnen Konten dokumentiert. 5. Allgemeine Bewertungsgrundsätze Die Bewertung der Sachanlagen erfolgt nach den Vorschriften der §§ 252 ff. des Handelsgesetzbuches. Gegenstände, deren Nutzung zeitlich begrenzt ist, werden entsprechend ihrer voraussichtlichen wirtschaftlichen Nutzungsdauer abgeschrieben, und zwar die beweglichen Anlagegüter und Wirtschaftsgebäude in der Regel linear. Die steuerlich zulässigen Höchstsätze werden regelmäßig ausgenutzt. Bei beweglichen Wirtschaftsgütern, die ausnahmsweise degressiv abgeschrieben werden, wird von dem nach § 7 Abs. 3 EStG möglichen Übergang von der degressiven auf die lineare Methode dann Gebrauch gemacht, wenn die lineare Methode zu einer höheren Abschreibung führt. Die lineare Abschreibung kommt ferner dann zum Ansatz, wenn sie aufgrund der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer der Gegenstände und der Obergrenze der degressiven Abschreibung von Anfang an höher oder nur unwesentlich geringer ist als die degressive Abschreibung. Bei dem zur Zeit gültigen degressiven Abschreibungssatz von maximal 20 % fallen hierunter Wirtschaftsgüter mit einer Nutzungsdauer bis zu 3,5 Jahren. Auf Zugänge an beweglichen und unbeweglichen Anlagegütern wird die Abschreibung monatlich berechnet und entsprechend kostenmindernd geltend gemacht. Die gesamten Anschaffungs- und Herstellungskosten geringwertiger Wirtschaftsgüter im Sinne von § 6 Abs. 2 EStG werden bereits im Zugangsjahr in voller Höhe abgeschrieben. Die Finanzanlagen werden mit den Anschaffungskosten bewertet. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie Handelsware werden grundsätzlich mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten bzw. zu niedrigen Teilwerten bewertet. Bei den unfertigen Arbeiten wird dem Grundsatz der verlustfreien Bewertung Rechnung getragen. Sollten Warenbestände zu berücksichtigen sein, so werden alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwendbarkeit usw. ergeben, durch angemessene Abwertungen berücksichtigt. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bewertet. Bei zweifelhaft einbringlichen Forderungen werden Einzelwertberichtigungen vorgenommen. Die Rückstellungen sind in Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist und entsprechend den zu erwartenden Ausgaben und drohenden Verlusten. Die Verbindlichkeiten werden mit dem vereinbarten Rückzahlungsbetrag angesetzt. Bilanz zum 31. Dezember 2010Erläuterungen zum JahresabschlußDie Gliederung des Jahresabschlusses erfolgt in Anlehnung an die §§ 266 und 275 des Handelsgesetzbuches (Bilanzrichtlinien-Gesetz) vom 19.12.1985. Zu den einzelnen Bilanzpositionen mache ich folgende ergänzende Anmerkungen. AKTIVA A. Anlagevermögen I. Sachanlagen Die Sachanlagen setzen sich aus folgenden Gruppen und Konten zusammen: kein Anlagevermögen B. UMLAUFVERMÖGEN Das Umlaufvermögen ist entsprechend den handelsrechtlichen Vorschriften untergliedert und setzt sich wie folgt zusammen: I. Vorräte: Die gesetzlich vorgeschriebene Aufteilung der Vorräte ist aus der Bilanz ersichtlich. Diese Vorräte ergeben sich aus der durch das Unternehmen vorgenommenen körperlichen Inventuraufnahme. Die Originalaufzeichnungen befinden sich im Unternehmen. Die Mengen- und Wertansätze habe ich nicht überprüft. Die Bilanzgruppen der Vorräte setzen sich aus folgenden Untergruppen zusammen:
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Zusammensetzling der "Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände" ist aus der Bilanz ersichtlich. Zu den einzelnen Positionen ist zu bemerken: 1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen ergeben sich aus dem Konto der Buchhaltung. Auf diesem ist der Stand nachvollziehbar dargestellt. 2. Sonstige Vermögensgegenstände Die sonstigen Vermögensgegenstände setzen sich aus folgenden Einzelkonten zusammen:
III. Schecks, Kassenbestand, Bankguthaben Diese Geldkonten setzen sich wie folgt zusammen:
PASSIVA A. EIGENKAPITAL Die Zusammensetzung des Eigenkapitals ergibt sich aus der Bilanz selbst. 1. Stammkapital Dem Stammkapital ist zuzurechnen:
B. RÜCKSTELLUNGEN Die Zusammensetzung der gesetzlich vorgegebenen Rückstellungsgruppen ist aus der Bilanz selbst ersichtlich. Im einzelnen ergeben sich folgende Werte: Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen werden für folgende Sachverhalte gebildet:
C. VERBINDLICHKEITEN Von der Fristigkeit her sind folgende Restlaufzeiten zu vermerken (§ 268 Abs. 5 HBG)
Im einzelnen ergeben sich folgende Verbindlichkeiten:
Die sonstigen Verbindlichkeiten setzen sich aus folgenden Einzelpositionen zusammen:
D. Umsatzsteuerforderung Der Saldo bei der Umsatzsteuer ergibt sich aus folgenden Einzelkonten:
Gewinn- und Verlustrechnung In der Gewinn- und Verlustrechnung sind teilweise zusammengefaßte Zahlen ausgewiesen.
Bremen, den 2. April 2012 Burkhard Dallmann, Rechtsanwalt Bilanz zum 31. Dezember 2010AKTIVA
Gewinn - und Verlust- Rechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2010
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