Stammdaten

Register
Amtsgericht Augsburg HRB 35813
Eingetragen
9.1.2020
Branche
Rohrleitungstiefbau, Brunnenbau und KläranlagenbauSpezialisierte Bautätigkeiten im TiefbauBau von Versorgungseinrichtungen für Elektrizität und Telekommunikation
Gegenstand
Tiefbau, Kabelbau sowie Erdbau.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Judith Kleist
seit 3.3.2021
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.

Gesellschafter

3 Gesellschafter

GmbH-Struktur

2 von 3 angezeigt

HOGEDO Holding GmbH
Austria
12.750 €
51.00%
PI 2 Holding GmbH
Austria
6.275 €
25.10%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Reela Deutschland GmbH

Langweid am Lech

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 183.649,00 220.240,00
I. Sachanlagen 183.649,00 220.240,00
B. Umlaufvermögen 221.077,35 272.668,60
I. Vorräte 138.531,76 129.500,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 76.775,97 132.256,86
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 5.769,62 10.911,74
C. Rechnungsabgrenzungsposten 4.046,79 2.611,20
D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag / nicht durch Vermögenseinlagen gedeckter Verlustanteil / nicht durch Vermögenseinlagen gedeckte Entnahmen 1.078.674,95 1.284.932,20
Summe Aktiva 1.487.448,09 1.780.452,00

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Bilanzverlust 1.103.674,95 1.309.932,20
III. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 1.078.674,95 1.284.932,20
B. Rückstellungen 7.800,00 8.100,00
C. Verbindlichkeiten 1.479.648,09 1.772.352,00
Summe Passiva 1.487.448,09 1.780.452,00

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

Allgemeine Angaben

Die Reela Deutschland GmbH hat ihren Sitz in Langweid a Lech und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Amtsgericht Augsburg (Reg.Nr. HRB35813).

Der vorliegende Jahresabschluss erfolgte nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG) und des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG).

Der Abschluss umfasst die Bilanz, die Gewinn- und Verlustrechnung und den Anhang. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist entsprechend § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, sind einzelne Posten der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung zusammengefasst und daher in diesem Anhang gesondert aufgegliedert und erläutert.

Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung/Erläuterungen zur Bilanz und GuV

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger Abschreibungen, angesetzt.Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear abgeschrieben.

Die Anschaffungskosten der Zugänge an beweglichen geringwertigen Anlagegegenständen mit Anschaffungskosten im Einzelnen von mehr als € 150,00 bis € 1.000,00 werden in den Sammelposten nach § 6 Abs. 2a EStG einbezogen und im Jahr des Zugangs und den folgenden vier Jahren linear aufgelöst.

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren erfolgt zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten und -preisminderungen bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert.

Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten bewertet. Diese umfassen neben den Material- und den Fertigungseinzelkosten auch angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie den anteiligen Werteverzehr des Anlagevermögens.

Allen erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlich langer Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, wird bei der Bewertung Rechnung getragen. Wegen mangelnder Gängigkeit und minderer Beschaffenheit werden Bewertungsabschläge vorgenommen.

Von dem Wahlrecht zur Aktivierung von Fremdkapitalzinsen nach § 255 Abs. 3 HGB als Herstellungskosten wird kein Gebrauch gemacht.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalbetrag angesetzt. Erkennbaren Einzelrisiken bestanden nicht, weshalb auf die Bildung von Einzelwertberichtigungen und Pauschalwertberichtigungen verzichtet wurde.

Die flüssigen Mittel sind in Höhe ihres Nennwerts angesetzt.

Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, sind unter dem Rechnungsabgrenzungsposten aktiv abgegrenzt.

Bei Bildung der Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen worden. Sie sind in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Die Verbindlichkeiten werden mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag passiviert.

Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz

Anlagevermögen

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger und außerplanmäßigen Abschreibungen, angesetzt.Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear abgeschrieben.

Umlaufvermögen

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stellen sich wie folgt dar:

Geschäftsjahr davon mit Restlaufzeit mehr als
1 Jahr
Vorjahr davon mit Restlaufzeit mehr als
1 Jahr
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und Sonstige Vermögensgegenstände 76775,97 15.474,59 132.256,86 15.474,59

In der Position "Sonstige Vermögensgegenstände" sind keine Beträge größeren Umfangs enthalten, die erst nach dem Abschlussstichtag rechtlich entstehen.

Eigenkapital

Das Stammkapital von € 25.000 ist mit dem Nennbetrag angesetzt.

Im Posten Bilanzverlust ist ein Verlustvortrag von € 1.309.932,20 enthalten.

Der aktivische Ausweis "Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag" ist gleichzusetzen mit der bilanziellen Überschuldung, nicht jedoch mit der Überschuldung im Sinne des Insolvenzrechts. Zur Beseitigung der Überschuldung im Sinne des Insolvenzrechts wurden im Zeitpunkt der Erstellung des Jahresabschlusses bereits Rangrücktrittserklärungen sämtlicher Gesellschafterdarlehen beschlossen. Mit der Feststellung des Jahresabschlusses werden weitere Beschlüsse zur Abwendung der Insolvenz getroffen.

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Rückstellungen für Abschlussgebühren und Rückstellung für Aufbewahrung.

Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt:

31.12.2023 davon Restlaufzeit bis 1 Jahr davon Restlaufzeit über 1Jahr
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 98.923,55 0,00 98.923,55
Erhaltene Anzahlungen 247.343,54 247.343,54 0,00
Verbindlichkeiten aus Vermietung 0,00 0,00 0,00
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 153.392,48 153.392,48 0,00
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 729.170,18 729.170,18 0,00
Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 0,00 0,00 0,00
Sonstige Verbindlichkeiten 250.818,34 250.818,34 0,00
Vorjahr davon Restlaufzeit bis 1 Jahr davon Restlaufzeit über 1Jahr
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 123.462,92 24.539,37 98.923,55
Erhaltene Anzahlungen 446.938,69 446.938,69 0,00
Verbindlichkeiten aus Vermietung 0,00 0,00 0,00
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 178.695,56 178.695,56 0,00
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 711.992,35 711.922,35 0,00
Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 0,00 0,00 0,00
Sonstige Verbindlichkeiten 304.871,84 304.871,84 0,00

Von den Verbindlichkeiten sind insgesamt € 98.923,55 durch Grundschulden und Sicherungsübereignung des Pkw besichert, davon € 98.923,55 Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten .

Unter den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen / Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern / sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen von € 729.170,18 enthalten.

Gewinn und Verlustrechnung

In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind folgende außergewöhnlichen Aufwendungen enthalten:

Kfz- und Maschinenparkkosten 457T€ für nicht im BV befindliche Fahrzeuge/Maschinen.

Sonstige Angaben

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Arbeitnehmer

Am Bilanzstichtag waren im Unternehmen 16 Mitarbeiter beschäftigt.

 

Langweid am Lech, den 28.01.2025

Geschäftsführer

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 31.3.2025.

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