Elektro Peucker GmbHLiquidiert

12589 Berlin, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) HRB 49956
Eingetragen
19.10.2004
Branche
Reparatur und Instandhaltung von elektrischen AusrüstungenElektroinstallationHerstellung von elektrischem Installationsmaterial
Gegenstand
Elektroinstallationsarbeiten aller Art, insbesondere die Neuherstellung, Revision, Sanierung und Wartung von Niederspannungsund Wechselsprechanlagen.

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

Elektro Peucker GmbH

Berlin

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 18.849,00 30.138,00
I. Sachanlagen 18.849,00 30.138,00
1. technische Anlagen und Maschinen 0,00 123,00
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 18.849,00 30.015,00
B. Umlaufvermögen 247.516,57 306.620,79
I. Vorräte 10.907,48 11.830,77
1. fertige Erzeugnisse und Waren 10.907,48 11.830,77
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 57.863,61 133.561,40
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 49.421,59 30.100,98
2. sonstige Vermögensgegenstände 8.442,02 103.460,42
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 178.745,48 161.228,62
Bilanzsumme, Summe Aktiva 266.365,57 336.758,79

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 154.200,58 141.311,16
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 115.746,57 100.614,26
III. Jahresüberschuss 12.889,42 15.132,31
B. Rückstellungen 91.662,93 172.895,56
1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 72.762,00 152.883,00
2. Steuerrückstellungen 7.483,62 4.090,20
3. sonstige Rückstellungen 11.417,31 15.922,36
C. Verbindlichkeiten 20.502,06 22.552,07
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 10.609,64 6.448,75
2. sonstige Verbindlichkeiten 9.892,42 16.103,32
Bilanzsumme, Summe Passiva 266.365,57 336.758,79

Anhang


Anhang für das Geschäftsjahr 2010




Allgemeine Angaben




Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den §§ 242 ff. und den §§ 264 ff. des Handelsgesetzbuches und des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) aufgestellt.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.

Durch die erstmalige Anwendung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) haben sich Veränderungen bei den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden ergeben. Auf die Anpassung der Vorjahreszahlen wurde gem. Art. 67 Abs. 8 EGHGB verzichtet.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist entsprechend § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkosten-
verfahren aufgestellt.

Die Gesellschaft nimmt die für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Angabenerleichterungen
der §§ 274a, 276 und 288 HGB teilweise in Anspruch.

Die Gesellschaft hat von den Befreiungsvorschriften nach § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB gebrauch gemacht und auf die Aufstellung eines Lageberichtes verzichtet.



Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung



Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger Abschreibungen, angesetzt. Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear abgeschrieben.

Geringwertige bewegliche Anlagegüter mit einem Einzelanschaffungspreis bis zu € 410,00 werden im Zugangsjahr 2010 voll abgeschrieben. Ihr sofortiger Abgang wird unterstellt.

Die Anschaffungskosten der Zugänge an beweglichen geringwertigen Anlagegegenständen mit
Anschaffungskosten im Einzelnen von mehr als € 150,00 bis € 1.000,00 werden in den folgenden vier Jahren linear aufgelöst.

Rückdeckungsversicherungen werden mit dem geschäftsplanmäßigen Deckungskapital bewertet sofern keine Verrechnung mit ausschließlich der Erfüllung von Schulden aus Altersversorgungsverpflichtungen oder vergleichbaren langfristig fälligen Verpflichtungen vorzunehmen ist.

Die Bewertung der Waren erfolgt zu den Anschaffungskosten. Notwendige Abwertungen aufgrund des strengen Niederstwertprinzip werden vorgenommen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalbetrag angesetzt.

Die flüssigen Mittel sind in Höhe ihres Nennwerts angesetzt.

Bei Bildung der Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten
angemessen Rechnung getragen worden. Sie sind in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.



Angaben zu den einzelnen Posten der Bilanz




Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angaben der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel dargestellt.

Umlaufvermögen

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stellen sich wie folgt dar:

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen € 49.4210,59 (Vorjahr € 30.100,98), davon mit einer Restlaufzeit von einem Jahr € 49.420,59. Sonstige Vermögensgegenstände € 8.067,19 (Vorjahr € 103.460,42), davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr € 6.391,94 (Vorjahr € 103.156,83).

Eigenkapital

Das Stammkapital von € 25.564,59 ist mit dem Nennbetrag angesetzt.



Rückstellungen für Pensionen und ähnlichen Verpflichtungen



Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden mit dem versicherungsmathematischen Teilwertverfahren " Richttafel 2005G" von Dr. Klaus Heubeck, Zinsfuß 5,15% bewertet.

Die Gesellschaft macht von dem Wahlrecht Gebrauch, den notwendigen Zuführungsbetrag aufgrund der BilMoG-Umstellung in Höhe von € 37.347,00 auf 15 Jahre in Höhe von jährlich
€ 2.490,00 zu verteilen. Die Zuführungsbeträge werden in der Gewinn- und Verlustrechnung unter dem Posten "außerordentliche Aufwendungen" erfasst. Zum Bilanzstichtag beträgt der noch nicht erfasste Zuführungsbetrag (Unterdeckung) € 34.857,00.



Verbindlichkeiten



Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt:

Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen € 4.935,81 (Vorjahr € 6.448,75), davon mit einer Restlaufzeit von einem Jahr € 4.935,81. Sonstige Verbindlichkeiten € 9.892,42 (Vorjahr € 16.103,32) davon Verbindlichkeiten aus Lohn- und Kirchensteuer € 7.711,13 (Vorjahr € 7.842,34).



Haftungsverhältnisse



Haftungsverhältnisse i.S. d. § 251 HGB haben zum Bilanzstichtag nicht bestanden.



Sonstige finanzielle Verpflichtungen


Zum Bilanzstichtag bestanden keine sonstigen finanziellen Verpflichtungen.




Sonstige Angaben



Im abgelaufenen Geschäftsjahr lag die Führung des Geschäftes bei Herrn Hartmut Peucker, Geschäftsführer.

Die Voraussetzungen des § 264 Abs. 2 Satz 2 HGB liegen hinsichtlich dieses Jahresabschlusses nicht vor.

Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff. 284 ff HGB angebepflichtigen Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen.

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