Donicht Stahlbau GmbHLiquidiert

46149 Oberhausen, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Duisburg HRB 21051
Eingetragen
3.3.2009
Branche
Herstellung von MetallkonstruktionenHerstellung von Ausbauelementen aus MetallHerstellung von Schlössern und Beschlägen aus unedlen Metallen
Gegenstand
Stahl- und Metallbau, Schlosserarbeiten jeglicher Art, Handel mit Bauelementen und Schlosser- und Metallwaren.

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Donicht Stahlbau GmbH

Oberhausen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2009 bis zum 31.12.2009

Bilanz

Aktiva

31.12.2009
EUR
31.12.2008
EUR
A. Anlagevermögen 159.040,98 200.838,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 42.688,00 46.013,00
II. Sachanlagen 116.192,98 154.665,00
III. Finanzanlagen 160,00 160,00
B. Umlaufvermögen 47.407,07 86.750,99
I. Vorräte 4.360,00 61.075,57
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 43.016,21 15.687,07
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 30,86 9.988,35
C. Rechnungsabgrenzungsposten 11.164,00 9.916,00
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 163.609,29 5.967,91
Bilanzsumme, Summe Aktiva 381.221,34 303.472,90

Passiva

31.12.2009
EUR
31.12.2008
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 30.967,91 0,00
III. Jahresfehlbetrag 157.641,38 30.967,91
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 163.609,29 5.967,91
B. Rückstellungen 1.500,00 0,00
C. Verbindlichkeiten 379.721,34 303.472,90
Bilanzsumme, Summe Passiva 381.221,34 303.472,90

Anhang


I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der Donicht Stahlbau GmbH für das Geschäftsjahr 2009 wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) und des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Absatz 1 HGB und damit zur Einhaltung der Bilanzierungsvorschriften sowie der Gliederungsvorschriften der §§ 266 und 275 HGB für kleine Kapitalgesellschaften verpflichtet.

II. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich der Vornahme steuerrechtlicher Maßnahmen.

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Ergänzend zu den handelsrechtlichen Vorschriften waren die Regelungen des § 42 a GmbH-Gesetz zu beachten.

Bei der Bewertung der Vermögensgegenstände und Schulden wird vom Grundsatz der Unternehmensfortführung (going-concern-Prinzip gemäß § 252 Absatz 1 Nr. 2 HGB) ausgegangen.

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden im Wesentlichen unverändert gegenüber dem Vorjahr fortgeführt.

Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bei Aufstellung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung werden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewandt:

Wirtschaftsgüter des Sachanlagevermögens werden zu den Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich Abschreibungen angesetzt. Die planmäßigen Abschreibungen werden innerhalb der steuerrechtlich zugelassenen Zeiträume linear und degressiv vorgenommen. Bei beweglichen Anlagegegenständen erfolgt der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung, sobald dies zu höheren Jahresabschreibungen führt. Abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von bis zu € 150,00 werden im Jahr der Anschaffung sofort abgeschrieben. Für abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von € 151,00 bis € 1.000,00 wurde ein Sammelposten gebildet, welcher im Jahr der Anschaffung und auf den darauffolgenden 4 Jahre abgeschrieben wird.

Die Finanzanlagen werden mit Anschaffungskosten bewertet.

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens sowie die Abschreibungen des laufenden Geschäftsjahres sind im beiliegenden Anlagenspiegel gesondert dargestellt.

Vorräte werden grundsätzlich mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten bzw. zu niedrigeren Tageswerten bewertet. Die unfertigen Erzeugnisse wurden zu den Herstellungskosten bewertet. Diese beinhalten Material- und Fertigungseinzelkosten, Materialgemein- und Fertigungsgemeinkosten und Verwaltungskosten.

Die Gesellschaft macht von dem Wahlrecht nach § 268 Abs. 5 Satz 2 HGB Gebrauch, wonach erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen von Vorräten offen von dem Posten "Vorräte" abgesetzt werden können.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert abzüglich einer Pauschalwertberichtigung für das allgemeine Kreditrisiko bewertet. Bei Erfordernis werden bei zweifelhaft einbringlichen Forderungen Einzelwertberichtigungen vorgenommen.

Verbindlichkeiten werden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Die Bilanzierung erfolgt vor Verwendung des Jahresabschlusses.


III. Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Zum Geschäftsführer wurde bestellt:

 Herr Jörg Donicht

Der Geschäftsführer ist alleinvertretungsberechtigt. Der Geschäftsführer ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.


Der Geschäftsführer

  

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