Projekt.Genesis 1.415. GmbH
Selbe AdresseManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Ekkard Freier seit 27.2.2020 | Liquidator |
Michael Kohl seit 24.5.2017 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Wensil GmbHFrankfurt (Oder)Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011BILANZ
ANHANG
1) Die Gesellschaft weistzum abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft im Sinne der §§ 264,267 II HGB auf. 2) Der vorliegende jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- Bewertungsgrundsätzen nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschrifften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. 3) Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisirungsgesetzes aufgestelt. 4) Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten sind in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend gegliedert. 5) dem Anlagevermögen sind nur Gegenstände zugeordnet, die dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen geeignet und bestimmt sind 6) Die auf den Jahresabschluss angewendeten Darstellunsgrundsätze sind beibehalten worden. 7) Zusätzliche Angaben wegen der Nichtvergleichbarkeit einzelner Positionen des Jahresabschlusses mit denen des Vorjahres sind nicht notwendig. Der Jahresabschluss vermittelt ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage.
I. Bilanzierungsmethoden 1) Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. 2) die Bilantierungsverbote nach & 248 Abc. 1 und &248 Abc. 2 HGB wurden beachtet. 3) Die Bilanzierung der Immateriellen Vermögensgegenstände und der Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung nutzungsbedingter planmäßiger Abschreibungen. Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes (& 253I 1, III HGB 9). Die beweglichen Anlagegüter werden linear abgeschrieben. 4) Rückstellungen sind nur im Rahmen des & 249 Abc. 1 HGB gebildet. Die Auflösung der Rückstellungen erfolgte nach bestimmungsgemäßem Verbrauch. 5) Soweit Haftungsverhältnisse i. S. d. & 251 HGB bestehen, sind diese gemäß & 268 Abc. 7 HGB im Anhang angegeben..
1) Die angewandten Bewertungsmethoden orientiren sich grundsätzlich an den handelsrechtlichen Bestimmungen. 2) Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein. 3) Bei der Bewertung wird von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Dem stehen weder tatsächliche noch rechtliche Gründe entgegen. 4) Die Vermögensgegenstände und Schulden sind einzeln bewertet worden. Es ist vorsichtig bewertet worden. Namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag enzstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwieschen Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. 5) Gewinne wurden nur berücksichtigt, soweit diese am Abschlussstichtag realisiert waren. Aufwendungen und Erträge sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss erfasst. 6) Die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt. Bei der Bemessung der planmäßigen Abschreibungen wurde von der voraussichtlichen Nutzungsdauer unter Berücksichtigung der betrieblichen Nutzungsverhälthisse ausgegangen. Es wurde von der linearen und der degressiven Abschreibungsmethode Gebrauch gemacht. 7) Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschafungs- oder Herstellungskosten bis 150 EUR wurden aus Vereinfachungsgründen im Erwerbsjahr voll, solche mit Anschafungs- oder Herstellungskosten von 150 EUR bis 1.000 EUR mit 20% abgeschrieben. 8) Die Bewertung der Finanzanlagen erfolgt zu Anschafungskosten (& 253 I 1 HGB). 9) Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten und sind mit dem erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (& 253 I 2 HGB).
I. Einzelne Positionen Die Entwicklung des Anlagevermögens ergibt sich aus dem als Anlage beigefügten Anlagespiegel. Hieraus ergeben sich auch die Abschreibungen des Geschäftsjahres (& 268 II HGB). Die sonstigen Rückstellungen betragen 620 EUR Davon entfallen auf: Jahresabschlusskosten 500 EUR Kosten für Veröffentlichung im Bundesanzeiger 120 EUR
Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten enthalten ein Annuitätnedarlehen. Bei der Ermittlung der Restlaufzeit wurde ein unveränderte Zinssatz bis zum Tilgungsende unterstellt.
Zum Bilanzstichtag existierten keine Forderungen oder Verbindlichkeiten im Sinne des & 42, III GmbHG.
Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren (& 275 II HGB) aufgestellt.
I. Unbeschränkte Haftung für andere Gesellschaften Es bestehen keine Haftungsverhältnisse für andere Gesellschaften.
Außer dem Geschäftsführer waren im Berichtsjahr keine weiteren Organe bestellt. Im Berichtsjahr wurden die Geschäfte der Gesellschaft von Frau Tatiana Filipps geführt. Die Geschäftsführerin ist alleinvertretungsberechtigt und befugt, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte vorzunehmen. Die Schutzklausel gem. & 286 IV HGB wurde in Anspruch genommen. Von Erleichterungen des & 288 HGB wurde Gebrauch gemacht.
Der Jahresüberschuss 2011 in Höhe 2.150,52 soll mit dem Verlustvortrag von EUR 14.193,57 auf neue Rechnung vorgetragen werde.
Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 21.09.2012 |
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