Beteiligungsgesellschaften
Schiller Apparatebau GmbH
Laubenhof 15A, 45326 Essen, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Rüdiger Georg Dietrich Mackenthun seit 19.8.2024 | Geschäftsführer |
Ines Maria Delbrouck seit 19.8.2024 | Prokura |
Wolfgang Dipl.-Ing. Drodten seit 18.12.2006 | Prokura |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
Rüdiger Georg Dietrich MackenthunSinteri Beteiligungsgesellschaft mbH | 100.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Schiller Apparatebau GmbHEssenJahresabschluss zum 31. Dezember 2023Bilanz zum 31. Dezember 2023Aktiva
Die Schiller Apparatebau GmbH hat ihren Sitz in Essen. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Essen unter HRB 2053 eingetragen.
Mülheim an der Ruhr, den 27 März 2024 Florian Georg Schauenburg Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 27.03.2024 Anhang für das Geschäftsjahr 2023Schiller Apparatebau GmbH, Essen1. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Die Schiller Apparatebau GmbH hat ihren Sitz in Essen. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Essen unter HRB 2053 eingetragen. Der Jahresabschluss der Schiller Apparatebau GmbH ist nach den Vorschriften der §§ 242 ff. und 264 ff. des Handelsgesetzbuches und des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 Abs. 2 HGB) aufgestellt. Größenabhängige Erleichterungen des § 276 HGB und § 288 Abs. 1 HGB wurden teilweise in Anspruch genommen. Soweit ein Wahlrecht hinsichtlich einer Angabe in der Bilanz und in der Gewinn- und Verlustrechnung einerseits oder im Anhang andererseits besteht, wurde dieses Wahlrecht aus Gründen der Übersichtlichkeit zu Gunsten der Angabe im Anhang ausgeübt. Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind gegenüber dem Vorjahr unverändert geblieben. 2. Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden 2.1. Immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen Die immateriellen Vermögensgegenstände und das Sachanlagevermögen sind zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen, bewertet. Die Nutzungsdauer liegt zwischen 2 und 13 Jahren. Abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter, deren Anschaffungskosten bis zu 250,00 EUR betragen, wurden im Jahre des Zugangs voll abgeschrieben. Für Anschaffungskosten, die über 250,00 EUR liegen und den Betrag von 1.000,00 EUR nicht überschreiten, wurde ein Sammelposten gebildet, der mit einem Fünftel jährlich abgeschrieben wird. 2.2. Vorräte Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sind zu Anschaffungskosten bzw. zu dem niedrigeren beizulegenden Werten aktiviert. Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind auf der Basis von Einzelkalkulationen, die auf der aktuellen Betriebsabrechnung beruhen, zu Herstellungskosten bewertet, wobei neben den direkt zurechenbaren Materialeinzelkosten, Fertigungslöhnen und Sondereinzelkosten auch Fertigungs- und Materialgemeinkosten sowie Abschreibungen berücksichtigt werden. In Anspruch genommene Skonti wurden abgesetzt. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt. 2.3. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nennwert angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Für das allgemeine Kreditrisiko ist eine Pauschalwertberichtigung abgesetzt. 2.4. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten werden zu Nennwerten bilanziert. 2.5. Rechnungsabgrenzungsposten Rechnungsabgrenzungsposten berücksichtigen den die Folgejahre betreffenden Anteil bereits geleisteter bzw. erhaltener Zahlungen. 2.6. Rückstellungen Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden in Höhe desnach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt (§ 253 Abs. 1 S. 2, 2. HS HGB) und berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und erkennbaren Risiken. Die Berechnung wird nach der PUC-Methode unter Verwendungder "Richttafeln 2018 G Heubeck" vorgenommen. Für die Abzinsung wurde pauschal der durchschnittliche Marktzinssatz von 10 Jahren bei einer restlichen Laufzeit von 15 Jahren von 1,83 % (Vorjahr: 1,79 %) gemäß der Rückstellungabzinsungsverordnung verwendet. Erwartete Rentensteigerungen werden mit 2,0 % sowie ein Gehaltstrend von 0,0 % unverändert zum Vorjahr berücksichtigt. Der Erfüllungsbetrag gemäß § 253 HGB mit siebenjährigem Durchschnittszins (1,75 %) beträgt 94.147,00 EUR und übersteigt den Bilanzansatz um 492,00 EUR (Vorjahr: 2.398,00 EUR).In Höhe des Unterschiedsbetrags besteht nach § 253 Abs. 6 S. 2 HGB eine Gewinnausschüttungssperre. Die übrigen Rückstellungen sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags für alle erkennbaren Risiken, ungewissen Verpflichtungen und drohenden Verlusten gebildet. 2.7. Verbindlichkeiten Verbindlichkeiten sind mit den Erfüllungsbeträgen angesetzt. 2.8. Währungsumrechnung Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten werden zu aktuellen Wechselkursen in die Berichtswährung EUR umgerechnet. Am Bilanzstichtag bestehende Positionen werden gemäß § 256a HGB zum Devisenkassamittelkurs bewertet. Eventuelle Erträge oder Aufwendungen aus Kursdifferenzen sind innerhalb der Gewinn- und Verlustrechnung gesondert ausgewiesen. 2.9. Latente Steuern Für die Ermittlung latenter Steuern aufgrund von temporären oder quasi-permanenten Differenzen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten und ihren steuerlichen Wertansätzen (hier Pensions- und Wagnisrückstellungen) werden die Beträge der sich ergebenden Steuerbe- und -entlastungmit den unternehmensindividuellen Steuersätzen im Zeitpunkt des Abbaus der Differenzen (2023: 32,6 %; Vorjahr: 32,6 %) bewertet und nicht abgezinst. In Höhe der ausgewiesenen aktiven latenten Steuer ergibt sich eine Gewinnausschüttungssperre gemäß § 268 Abs. 8 S.2 HGB. 3. Angaben zu den Posten der Bilanz Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben -wie im Vorjahr- eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Sämtliche Verbindlichkeiten haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. 4. Angaben zu den Posten der Gewinn- und Verlustrechnung In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen in Höhe von 4.011,33 EUR (Vorjahr: 19.358,24 EUR) enthalten. In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind Aufwendungen aus der Bildung von Einzelwertberichtigungen in Höhe von 66.400,00 EUR (Vorjahr: 0,00 EUR) enthalten. 5. Sonstige Angaben Haftungsverhältnisse liegen nicht vor. Sonstige finanzielle Verpflichtungen bestehen wie folgt und werden in Zukunft in folgender Höhe erwartet:
Der Jahresabschluss der Schiller Apparatebau GmbH wird in den Konzernabschluss der Schauenburg International GmbH (Mutterunternehmen), Mülheim an der Ruhr, die den Konzernabschluss für den kleinsten und größten Kreis von Unternehmen aufstellt, einbezogen. Die Schauenburg International GmbH wird beim Amtsgericht Duisburg unter der HRB Nummer 14589 geführt. Die durchschnittliche Mitarbeiterzahl des Geschäftsjahres 2023 betrug 31 (Vorjahr: durchschnittliche Mitarbeiterzahl 34).
Essen, den 25. März 2024 Andreas Schröder, Geschäftsführer |
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