Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 91022
Eingetragen
10.5.1990
Branche
Großhandel mit Bergwerks-, Bau- und BaustoffmaschinenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von landwirtschaftlichen Maschinen und GerätenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Werkzeugen
Gegenstand
Übernahme von Handelsvertretungen, insbesondere auf dem Gebiet von Baumaschinen.

Historie

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Management

NameRolle
Gertrude Strittmatter
seit 2.11.2001
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Strittmatter GmbH

Grünwald

(vormals: Straßlach)

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 361.152,57 368.648,96
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0,50 0,50
II. Sachanlagen 0,50 0,50
III. Finanzanlagen 361.151,57 368.647,96
B. Umlaufvermögen 46.058,02 46.109,82
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.179,89 1.145,52
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 44.878,13 44.964,30
C. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00 28.433,74
Bilanzsumme, Summe Aktiva 407.210,59 443.192,52

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 4.448,67 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Verlustvortrag 53.998,33 18.707,74
III. Jahresüberschuss 32.882,41 -35.290,59
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 0,00 28.433,74
B. Rückstellungen 398.459,36 440.622,60
C. Verbindlichkeiten 4.302,56 2.569,92
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 4.302,56 2.569,92
Bilanzsumme, Summe Passiva 407.210,59 443.192,52

Anhang


A. Allgemeines

Die Gesellschaft ist zum Abschlussstichtag als kleine Kapitalgesellschaft gem. § 267 Abs. 1 HGB einzustufen.

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Regelungen des Handelsgesetzbuchs und des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Dabei kamen die Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) zur Anwendung.

Größenabhängige Erleichterungen wurden bei der Aufstellung und Offenlegung des Jahresabschlusses in Anspruch genommen.

B. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Von dem Wahlrecht zur Aktivierung selbsterstellter immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurde kein Gebrauch gemacht.

Die Zugänge zu den Sachanlagen wurden zu Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten angesetzt. Bei der Folgebewertung wurden die Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten des abnutzbaren Sachanlagevermögens vermindert um planmäßige lineare oder degressive Abschreibungen gemäß der voraussichtlichen Nutzungsdauer angesetzt. Bei der Bestimmung der Abschreibungsmethode wurde der tatsächliche Wertverzehr des Anlagevermögens beachtet.
Die Abschreibungen des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig.

Geringwertige Wirtschaftsgüter bis € 410,00€ (Vorjahr bis € 150,00) wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.
Geringwertige Wirtschaftsgüter zwischen € 150,00 und € 1.000,00  mit Anschaffung bis 2009 wurden in einen Sammelposten eingestellt und auf 5 Jahre abgeschrieben.

Bei der Bewertung der Forderungen wurden sämtliche erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr liegen nicht vor.

Die sonstigen Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert angesetzt.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten wurden zum Nennwert angesetzt.

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages nach § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB angesetzt. Dabei wurden, sofern notwendig,  die voraussichtlichen Kostensteigerungen bis zum jeweiligen Erfüllungstag berücksichtigt.
Soweit die Restlaufzeit von Rückstellung am Bilanzstichtag mehr als ein Jahr betrug, erfolgte eine Abzinsung nach § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB. Für die Abzinsung des Erfüllungsbetrages wurden die von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten Abzinsungszinssätze verwendet.

Die Steuerrückstellungen betreffen die Steuern für das laufende Geschäftsjahr.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Latente Steuern
Die Befreiungsvorschrift des § 274a Nr. 5 HGB über die Abgrenzung latenter Steuern wurde in Anspruch genommen.

C. Abweichung von bisherigen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen beibehalten werden.
Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

D. Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz

Gezeichnetes Kapital
Das gezeichnete Kapital von 25.564,59 Euro wurde mit dem Nennbetrag angesetzt.

Angabe zu Verbindlichkeiten  

Verbindlichkeiten mit Restlaufzeit bis zu einem Jahr
2.569,92 Euro
Verbindlichkeiten mit Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren
0,00 Euro


Pensionsrückstellung


Die Rückstellungen für Pensionen wurden nach der PUC-Methode ermittelt.
Dabei sind folgende grundlegenden Annahmen in die Berechnung eingeflossen:

Zinssatz
5,15 %
Erwartete Lohn- und Gehaltssteigerungen p.a.
0,00 %


Aufgrund der Neubewertung der laufenden Pensionen in 2010 war eine Zuführung zu den Rückstellungen erforderlich. Dabei wurde das Verteilungswahlrecht des Art. 67 Abs. 1 EGHGB in Anspruch genommen. Der aufgrund der Neubewertung erforderliche Zuführungsbetrag wurde auf 15 Jahre verteilt.

Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG)
Gegenüber den Gesellschaftern bestehen folgende Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten:  

Ausleihungen
0,00 Euro
Forderungen (VJ: 1.145,52 Euro)
1.179,89 Euro
Verbindlichkeiten
0,00 Euro


Sonstige Pflichtangaben

Name des Geschäftsführers

Während des Geschäftsjahres 2011 wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Person geführt:

Frau Gertrude Strittmatter

gez. Gertrude Strittmatter, Geschäftsführerin

Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

1.1.2011 - 31.12.2011

Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 1.179,89 EUR.

1.1.2010 - 31.12.2010

Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 1.145,52 EUR.

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 21.12.2012 festgestellt.

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