Stammdaten

Register
Amtsgericht Chemnitz HRB 26908
Eingetragen
20.10.2011
Branche
Fußboden-, Fliesen- und Plattenlegerei, TapezierereiHerstellung von keramischen Wand- und Bodenfliesen und -plattenGroßhandel mit Sanitärkeramik
Gegenstand
Fliesen-, Platten- und Mosaikverlegearbeiten, Handel mit Baustoffen

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Jörn Heinzig
seit 20.10.2011
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Limbach-Oberfrohna
25.500 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

WBK Fliesen GmbH

Limbach-Oberfrohna

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Offenlegungsbilanz zum
31. Dezember 2023
der Firma
WBK Fliesen GmbH

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 208.351,00 272.438,00
III. Finanzanlagen 1.000,00 1.000,00
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 373.363,57 286.641,86
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 334.033,62 227.078,28
III. Wertpapiere 31.619,17 19.087,16
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 219.546,95 242.894,61
C. Rechnungsabgrenzungsposten 3.127,74 3.545,13
Summe Aktiva 1.171.043,05 1.052.686,04

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.500,00 25.500,00
II. Gewinnvortrag 447.824,48 436.852,42
III. Jahresüberschuss 84.967,73 10.972,06
B. Rückstellungen 60.091,69 33.560,00
C. Verbindlichkeiten 552.659,15 545.801,56
Summe Passiva 1.171.043,05 1.052.686,04

Offenlegungsanhang 2023
der Firma
WBK Fliesen GmbH


I. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Der Abschluss umfasst die Bilanz, die Gewinn- und Verlustrechnung und den Anhang (einschließlich Anlagenspiegel, Rückstellungsspiegel und Verbindlichkeitenspiegel). Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs.2 HGB aufgestellt.

Das Unternehmen hat bei der Erstellung des Anhangs folgende größenabhängige Erleichterungen in Anspruch genommen :

§ 286 IV HGB - Bezüge der Geschäftsführungsorgane (§ 285 Satz 1 Nr. 9 HGB)

§ 288 I Nr.2 HGB - Angabe der Trennung nach Gruppen bei der Arbeitnehmeranzahl (§ 285 Satz 1 Nr. 7 HGB)



II. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname lt. Registergericht: WBK Fliesen GmbH

Firmensitz lt. Registergericht: Limbach-Oberfrohna
Registereintrag: Handelsregister
Registergericht: Chemnitz
Register-Nr.: HRB 26908



III. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.



IV. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln und vorsichtig bewertet, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.


1. Immaterielle Vermögensgegenstände

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Selbst erstellte immaterielle Vermögensgegenstände wurden nicht aktiviert.


2. Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Bei Gebäuden wurden die Abschreibungen nach steuerrechtlichen Vorschriften vorgenommen.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen überwiegend linear vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis EUR 800,00) wurden gemäß § 6 Abs. 2 Satz 1 EStG im Erwerbsjahr voll abgeschrieben, wobei aus Vereinfachungsgründen im Anlagenspiegel im Jahr des Zugangs ein Abgang unterstellt wurde. Es wurde vom Wahlrecht gem. § 6 Abs. 2a Satz 1 EStG Gebrauch gemacht.


3. Vorräte

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

Das Prinzip der Verlust freien Bewertung wurde berücksichtigt.


4. Ford. aus Lieferungen u. Leistungen u. sonst. Vermögensgegenstände

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken oder niedrigere beizulegende Werte werden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Ausfallrisiko der Forderungen wurde durch Bildung einer Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen.


5. Gezeichnetes Kapital

Das gezeichnete Kapital ist in der im Gesellschaftsvertrag und im Handelsregister verankerten Höhe bilanziert.


6. Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.


Rückstellungsspiegel

Anfangsbestand
EUR
Auflösung
Zuführung
Endbestand
Steuerrückstellungen
Gewerbesteuerrückstellungen 0,00 0,00 4.860,00 4.860,00
Körperschaftsteuerrückstellungen 0,00 0,00 3.009,99 3.009,99
Sonstige Rückstellungen
Rückstellungen für Personal 13.970,00 4.830,00 24.000,00 33.140,00
Rückstellungen für Aufbewah-rungspflichten 4.220,00 0,00 1.144,00 5.364,00
Gewährleistungsrückstellungen 5.370,00 1.900,00 0,00 3.470,00
Rückstellungen für Jahresabschluss- und Prüfungskosten 10.000,00 4.752,30 5.000,00 10.247,70
Summe Rückstellungen 33.560,00 11.482,30 37.302,41 59.380,11


7. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.



V. Verbindlichkeitenspiegel

Verbindlichkeiten insgesamt
EUR
Restlaufzeit bis 1 Jahr
EUR
Restlaufzeit 1 bis 5 Jahre
EUR
Restlaufzeit über 5 Jahre
EUR
Verbindlichkeiten aus LuL 13.849,99 13.849,99 0,00 0,00
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 98.916,62 98.916,62 0,00 0,00
Erhaltene Anzahlungen 245.102,45 245.102,45 0,00 0,00
Sonstige Verbindlichkeiten 194.790,09 194.790,09 0,00 0,00
Summen Geschäftsjahr 552.659,15 453.742,53 98.916,62 0,00



VI. Gewinn- und Verlustrechnung

Die Umsatzerlöse wurden entsprechend der Neudefinition des § 277 Abs.1 HGB in der Fassung des BilRUG erfasst. In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind keine periodenfremde Erträge enthalten.
In den sonstigen betrieblichen Erträgen keine außergewöhnlichen Erträge enthalten.
Außerplanmäßige Abschreibungen auf das Sachanlagevermögen wurden im Geschäftsjahr nicht vorgenommen.
In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind keine wesentliche periodenfremde Aufwendungen enthalten.
In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind keine außergewöhnliche Aufwendungen enthalten.



VII. Sonstige Angaben

Zum Abschlussstichtag bestanden angabengemäß keine Haftungsverhältnisse.



VIII. Arbeitnehmeranzahl

Durchschnittliche Anzahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer: 4



IX. Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

Geschäftsführer

Name, Vorname Berufsbezeichnung Vertretungsbefugnis

Heinzig, Jörn Fliesenleger Einzelvertretung



X. Ergebnisverwendung

Die Geschäftsleitung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern vor, das Ergebnis

Jahresüberschuss: 84.967,73 EUR

wie folgt zu verwenden:

Vortrag auf neue Rechnungen: 84.967,73 EUR.

Der Jahresabschluss wurde unter Berücksichtigung der von der Geschäftsführung vorgeschlagenen Gewinnverwendung aufgestellt.



XI. Forderungen gegen Gesellschafter

Im Geschäftsjahr waren folgende Forderungen gegenüber Gesellschaftern vorhanden:

Restlaufzeit 1 bis 5 Jahre: 181.888,07 EUR



XII. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

Im Geschäftsjahr waren folgende Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern:

bis 1 Jahr: 36.706,47
Restlaufzeit 1 bis 5 Jahre: 134.377,06 EUR


Limbach-Oberfrohna, den 01.03.2025

Jörn Heinzig
Geschäftsführer der WBK Fliesen GmbH



Feststellung des Jahresabschlusses

Die Gesellschafter haben den Jahresabschluss auf den 31.12.2023 am 30.04.2025 festgestellt.

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