Stammdaten

Register
Amtsgericht Augsburg HRB 11416
Eingetragen
20.8.1990
Branche
Herstellung von Schlössern und Beschlägen aus unedlen MetallenHerstellung von Baubedarfsartikeln aus KunststoffenHerstellung von handgeführten Werkzeugen mit Motorantrieb
Gegenstand
Der Betrieb einer Schlosserei im Wege der Fort führung des Handwerksbetriebs Ludwig Frey sowie die Ausführung sämtlicher Sanitärinstallationsarbeiten

Historie

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Management

NameRolle
Ludwig Frey
seit 14.10.2011
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Ludwig Frey
von-Lotzbeck-Str. 31, 8903 Bobingen
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Ludwig Frey GmbH Schlosserei

Bobingen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 27.09.2011

Bilanz

Aktiva

  27.09.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 0,00 2,00
I. Sachanlagen 0,00 2,00
B. Umlaufvermögen 15.545,05 18.778,80
I. Vorräte 0,00 4.390,55
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 8.241,81 8.286,98
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 7.303,24 6.101,27
C. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 139.005,39 138.191,35
Bilanzsumme, Summe Aktiva 154.550,44 156.972,15

Passiva

   
  27.09.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Verlustvortrag 163.755,94 167.647,18
III. Jahresfehlbetrag 814,04 -3.891,24
IV. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 139.005,39 138.191,35
B. Rückstellungen 1.200,00 1.156,00
C. Verbindlichkeiten 153.350,44 155.816,15
Bilanzsumme, Summe Passiva 154.550,44 156.972,15

Anhang für das Geschäftsjahr 2011

Allgemeine Angaben

Die Gesellschaft ist durch Beschluss der Gesellschaft vom 14.10.2011 aufgelöst. Die Gesellschaft befindet sich seit dem 14.10.2011 im Liquidationszeitraum.

Zum Liquidator wurde bestellt Ludwig Frey, Bobingen.

Der vorliegende Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des HGB.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist entsprechend § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die Gesellschaft nimmt die für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Angabenerleichterungen der §§ 274a, 276 und 288 HGB in Anspruch.

Die Gesellschaft hat von der Befreiungsvorschrift nach § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB Gebrauch gemacht und auf die Aufstellung eines Lageberichts verzichtet.

Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren erfolgt zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten und -preisminderungen bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert.

Allen erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlich langer Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, wird bei der Bewertung Rechnung getragen. Wegen mangelnder Gängigkeit und minderer Beschaffenheit werden Bewertungsabschläge vorgenommen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalbetrag angesetzt. Erkennbaren Einzelrisiken ist durch Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen, dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung ausreichend Rechnung getragen worden.

Die flüssigen Mittel sind in Höhe ihres Nennwerts angesetzt.

Bei Bildung der Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen worden. Sie sind in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Die Verbindlichkeiten werden mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag passiviert.

Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahrs im Anlagenspiegel dargestellt.

Umlaufvermögen

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stellen sich wie folgt dar:

  Geschäftsjahr davon mit Restlaufzeit mehr als 1 Jahr Vorjahr davon mit Restlaufzeit mehr als 1 Jahr
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Vermögensgegenstände 8.241,81 0,00 8.286,98 0,00

Eigenkapital

Der aktivische Ausweis "Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag" ist gleichzusetzen mit der bilanziellen Überschuldung, nicht jedoch mit der Überschuldung im Sinne des Insolvenzrechts.

Verbindlichkeiten

  Bilanzjahr davon Restlaufzeit bis 1 Jahr davon Restlaufzeit mehr als 5 Jahre Vorjahr davon Restlaufzeit bis 1 Jahr davon Restlaufzeit mehr als 5 Jahre
Verbindlichkeiten 153.350,44 1.810,22 151.540,22 155.816,15 2.266,00 153.550,15
Davon Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 151.540,22 0,00 151.540,22 153.550,15 0,00 153.550,15
Davon durch Rangrücktrittsvereinbarung nachrangig 151.540,22 0,00 151.540,22 153.550,15 0,00 153.550,15

Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Geschäftsführer

Frey Ludwig Mechanikermeister

Die Voraussetzungen des § 264 Abs. 2 Satz 2 HGB liegen hinsichtlich dieses Jahresabschlusses nicht vor.

Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff, 284 ff HGB angabepflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen.

 

Bobingen, 22. Juli 2013

Ludwig Frey, Geschäftsführer

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 22.7.2013.

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