Stammdaten

Register
Amtsgericht Mannheim HRB 341537
Eingetragen
22.6.1999
Branche
Herstellung von Baubedarfsartikeln aus KunststoffenHerstellung von Verpackungsmitteln aus KunststoffenHerstellung von Türen und Fenstern aus Kunststoffen
Gegenstand
Errichtung und Betrieb eines metall- und kunststoffverarbeitenden Unternehmens.

Finanzübersicht

Historie

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Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Maag-GmbH

Meckesheim

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2020 bis zum 31.12.2020

BILANZ

AKTIVA

Einzelposten
Geschäftsjahr
EUR

Gesamt
Geschäftsjahr
EUR

Einzelposten
Vorjahr
EUR

Gesamt
Vorjahr
EUR

A. Anlagevermögen

25.270,00

45.682,00

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

6,00

6,00

II. Sachanlagen

25.164,00

45.576,00

III. Finanzanlagen

100,00

100,00

B. Umlaufvermögen

1.019.153,55

1.003.212,17

I. Vorräte

719.799,47

865.476,57

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

261.215,93

40.547,87

III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

38.138,15

97.187,73

C. Rechnungsabgrenzungsposten

5.456,19

7.524,75

D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag

377.747,60

100.699,62

Summe Aktiva

1.427.627,34

1.157.118,54



PASSIVA

Einzelposten
Geschäftsjahr
EUR

Gesamt
Geschäftsjahr
EUR

Einzelposten
Vorjahr
EUR

Gesamt
Vorjahr
EUR

A. Eigenkapital

0,00

0,00

I. Gezeichnetes Kapital

25.564,59

25.564,59

II. Verlustvortrag

-126.264,21

-239.655,16

III. Jahresüberschuss

-277.047,98

113.390,95

IV. nicht gedeckter Fehlbetrag

377.747,60

100.699,62

B. Rückstellungen

1.064.225,20

831.572,91

C. Verbindlichkeiten

344.202,14

325.545,63

davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr

304.779,66

275.739,61

davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr

39.422,48

49.806,02

davon gegenüber Gesellschaftern

34.483,22

0,00

D. Rechnungsabgrenzungsposten

19.200,00

0,00

Summe Passiva

1.427.627,34

1.157.118,54

ANHANG

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Maag GmbH hat ihren Sitz in Meckesheim. Die Gesellschaft wird beim Amtsgericht Mannheim unter HRB 341537 geführt.

Der Jahresabschluss wurde nach den Rechnungslegungsvorschriften der §§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für kleine Kapitalgesellschaften aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 HGB.

II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2020 wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Dritten Buches des HGB aufgestellt.

Im Einzelnen wurden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewendet:

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

- Beteiligungen zu Anschaffungskosten

- Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten

- Ausleihungen zum Nennwert

- unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert

- sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert unter Abzug gebotener Wertberichtigungen angesetzt. Dabei wurde alle erkennbaren Risiken bewertet.Das allgemeine Kreditrisiko ist in Form pauschaler Abschläge berücksichtigt.

Die liquiden Mittel wurden zum Nominalwert bewertet.

Die Rechnungsabgrenzungsposten für transitorische Ausgaben sind nach den handelsrechtlichen Vorschriften gebildet worden.

Das gezeichnete Kapital (Stammkapital) ist mit dem Nennbetrag angesetzt.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die Pensionsrückstellungen betragen 467.922,00 EUR.

Rückstellungen für ungewisse Verbindlichkeiten sind mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag gebildet worden. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

III. Angaben zur Bilanz

Angabe zu Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr

Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt 0,00 EUR (Vorjahr: 0,00 EUR).

Pensionsrückstellungen

Bei den Rückstellungen für Altersversorgungsverpflichtungen ergibt sich zwischen dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren und dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren ein Unterschiedsbetrag im laufenden Geschäftsjahr in Höhe von 29.985,00 EUR.

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt 39.422,48 EUR (Vorjahr: 45.367,76 EUR).

IV. Sonstige Angaben

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer betrug 2,0.

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Herrn Werner Maag, Kaufmann

Die Geschäftsführer sind einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Unterschrift der Geschäftsführung

 

Meckesheim, den 04. April 2022

gez. Mario Holschuh

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 04. April 2022

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