SMEV AG Smart Mobility Evolution
Selbe AdresseBetrieb von Verkehrswegen für Straßenfahrzeuge
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Joachim Peter Carl Fischer seit 18.9.2001 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 83.62% | |
| 5.88% |
| Name | Anteil |
|---|---|
Kontrast Communication Services GmbHEigenbeteiligung | 10.50% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
3 Gesellschafter
GmbH-Struktur
2 von 3 angezeigt
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Kontrast Communication Services GmbHDüsseldorfJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2017 bis zum 31.12.2017Bilanz zum 31. Dezember 2017AKTIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 01. Januar 2017 bis 31. Dezember 2017
Anlagenspiegel vom 01.01.2017 bis 31.12.2017
Anhang für das Geschäftsjahr 31.12.2017der Kontrast Communcation Services GmbH, Düsseldorfeingetragen im Handelsregister des Amtsgerichts Düsseldorf unter HRB 26934Allgemeine AngabenGrundlagen der Rechnungslegung Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den maßgeblichen Vorschriften des Handelsgesetzbuches und denen des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Die Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung sind entsprechend den Bestimmungen des HGB gem. §§ 266, 275 HGB gegliedert. Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB erstellt. Die Gesellschaft zählt zu den mittelgroßen Kapitalgesellschaften. Die Gesellschaft nimmt die für mittelgroße Kapitalgesellschaften / Gesellschaften geltenden Angabenerleichterungen der §§ 274a, 276 und 288 HGB in Anspruch. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Die Wertansätze in der Handelsbilanz der Kontrast Communication Services GmbH zum 31.12.2016 wurden unverändert als Bilanzvorträge auf neue Rechnung übernommen. Immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und um planmäßige Abschreibungen vermindert. Selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände wurden im Jahr 2016 mit den Anschaffungs- und Herstellungskosten aktiviert und in diesem Geschäftsjahr unter Berücksichtigung von planmäßigen Abschreibungen fortgeführt. Die Sachanlagen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend der Nutzungsdauer angesetzt. Als Abschreibungsmethode kam die lineare Absetzung für Abnutzung zur Anwendung. Seit 2010 werden die Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten von bis zu 410,00 € nach den Grundsätzen von "Geringwertigen Wirtschaftsgütern" im Jahr der Anschaffung in voller Höhe abgeschrieben. Die Finanzanlagen wurden mit dem Nominalbetrag der Beteiligung angesetzt. Zu den an Mitarbeiter verpfändeten Depots und Rückdeckungswerten in Zusammenhang mit an diese Mitarbeiter gewährten Pensionszusagen verweisen wir auf die Angaben zu den Pensionsrückstellungen. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferung und Leistungen sind Einzelrisiken durch Einzelwertberichtigungen, das allgemeine Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt. Der Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks sind zum Nennwert angesetzt. Die Eigenkapitalpositionen sind mit dem Nennbetrag angesetzt. Die Rückstellungen beinhalten sämtliche, nach vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung erkennbaren Risiken. Die Pensionsrückstellungen beruhen auf versicherungsmathematischen Berechnungen entsprechend den handelsrechtlichen Regelungen. Die Berechnung erfolgte nach der Projected Unit Credit Methode. Hierbei wurde ein Rechnungszinsfuß von 3,68 % p.a. gem. § 253 Abs. 2 Satz 2 HGB für den 10-Jahres-Durchschnitt und ein Rechnungszinsfuß von 2,80 % p.a. gem. § 253 Abs. 6 Satz 1 HGB für den 7-Jahres-Durchschnitt angesetzt, des weiteren ein Rententrend von 0 % p.a. Für die biometrischen Wahrscheinlichkeiten wurden die Richttafeln 2005 G von Klaus Heubeck verwendet. Die Rückstellung wurde auf der Basis des 10-Jahres-Durschnitts berechnet. Der Unterschiedsbetrag zur Berechnung nach dem 7-Jahres-Durchschnitt beträgt 106.411,00 €. In Höhe dieses Unterschiedsbetrages besteht eine Ausschüttungssperre. Aufgrund des Saldierungsgebots der Rückkaufwerte der Rückdeckungsversicherung, den, den jeweiligen Mitarbeitern verpfändeten Wertpapierdepots bzw. Festgeldkonten und vorgeschalteten Bankkonten einerseits und den Pensionsrückstellungen andererseits ergeben sich die ausgewiesenen Bilanzposten. Werte der verrechneten Vermögensgegenstände:
Die Zeitwerte der Depotbestände ergeben sich aus den jeweiligen Kurswerten zum 31.12.2017. Die Rückdeckungsversicherung wird mit den von der Versicherung bestätigten Beträgen bewertet. Die Zinserträge aus den Rückdeckungsansprüche in Höhe von 7.247,48 € wurden mit den Zinsaufwendungen aus der Anpassung der Pensionsrückstellung in Höhe von 32.986,90 € verrechnet. Der saldierte Zinsaufwand in Höhe von 25.739,42 € wird unter den Zinsaufwendungen ausgewiesen. Es besteht eine Ausschüttungssperre in Höhe von 60.403,00 €. Der Betrag ergibt sich aus den aktivierten selbstgeschaffenen Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens abzüglich der hierauf entfallenden passiven latenten Steuern. Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag passiviert. Allgemeine Angaben zum JahresabschlussAnlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahrs im Anlagenspiegel (Anlage zum Anhang) dargestellt. Anteilsbesitz Aufstellung des Anteilsbesitzes gem. § 285 Abs. 11 HGB: An den nachfolgend aufgeführten Unternehmen besteht ein Anteilsbesitz von mind. 20 %:
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stellen sich wie folgt dar:
Rechnungsabgrenzungsposten Der Rechnungsabgrenzungsposten setzt sich aus verschiedenen Kosten zusammen, die das Folgejahr betreffen. Es ist ein Disagio in Höhe von 0,00 € enthalten. Eigenkapital Das Stammkapital von 1.200.000,00 € ist mit dem Nennbetrag angesetzt. Im Rahmen des Erwerbs eigener Anteile in 2012 wurde der Nennbetrag dieser Anteile mit 126.000,00 € hiervon offen abgesetzt. Für den über dem Nominalbetrag der Anteile liegenden Kaufpreis der eigenen Anteile ist eine Verrechnung mit der Gewinnrücklage in Höhe von 544.461,00 € vorgenommen worden. In gleicher Höhe wurde der Gewinn des Jahres 2012 in die Gewinnrücklage eingestellt, so daß sich eine Gewinnrücklage von 0,00 € ergibt und daher ein Ausweis in der Bilanz nicht erfolgt. Im Posten Bilanzgewinn ist ein Verlustvortrag von 33.781,95 € enthalten. Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen Urlaubsverpflichtungen (1.267,73 €), den Berufsgenossenschaftsbeitrag (21.602,04 €), die Schwerbehindertenabgabe (9.889,11 €) Aufbewahrungskosten (40.000,00 €), sowie Buchführungs-, Jahresabschluss- und Prüfungskosten (34.000,00 €). Verbindlichkeiten Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt:
Haftungsverhältnisse Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB haben zum Bilanzstichtag nicht bestanden. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Zum Bilanzstichtag bestehen folgende sonstigen finanziellen Verpflichtungen:
Belegschaft Im Geschäftsjahr waren durchschnittlich 112 Angestellte, neun Auszubildende und fünf Aushilfen beschäftigt. Erträge und Aufwendungen aus Ab- und Aufzinsungen Der Zinsaufwand für das Geschäftsjahr aus der Pensionsrückstellung beträgt 32.986,90 €. Sonstige AngabenGeschäftsführung Während des abgelaufenen Geschäftsjahres lag die Führung der Geschäfte unverändert bei Joachim Fischer, Industriedruckmeister. Seit 11.6.2015 wurden zusätzlich zu Geschäftsführern Frau Leontin van der Vlist, Drs. for international Relationship (Niederlande), und Frau Anja Grote-Lutter, Betriebswirtin, bestellt. Die Gesamtbezüge der Geschäftsführer / des Vorstands gemäß § 285 Nr. 9 Buchstabe a HGB betrugen 489.328,49 €. Die Geschäftsführerin Leontin van der Vlist ist in 2017 aus der Geschäftsleitung ausgeschieden. Die Voraussetzungen des § 264 Abs. 2 Satz 2 HGB liegen hinsichtlich dieses Jahresabschlusses nicht vor. Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff, 284 ff HGB angabepflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen. Vorgänge von besonderer Bedeutung sind nach dem Abschlussstichtag bis zur Aufstellung des Anhangs nicht eingetreten.
Düsseldorf, den ( Joachim Fischer) ( Anja Grote-Lutter) Lagebericht für das Geschäftsjahr 2017der Kontrast Communication Services GmbHI. Darstellung des Geschäftsverlaufs einschließlich des Geschäftsergebnisses1. Entwicklung von Branche und Gesamtwirtschaft Der deutsche Werbemarkt hat sich im Jahres 2017 gegenüber dem Vorjahreszeitraum positiv entwickelt. Mit Bruttowerbeausgaben in Höhe von annährend 30 Milliarden Euro verzeichnete der Gesamtmarkt ein Plus von +1,3 Prozent. Das zeigt die aktuelle Bilanz zum Bruttowerbemarkt. Für die Entwicklung des Werbemarktes in 2018 wird eine Steigerung von 1,2% prognostiziert. 1
1
http://www.nielsen.com/de/de/press-room/2018/advertising-market-2017-recorded-stable-growth.html
2. Umsatz- und Auftragsentwicklung Die Umsatzerlöse betrugen im Berichtszeitraum 10.946.406 €. Sie sind gegenüber dem Vorjahr deutlich zurückgegangen (Verminderung um 1.972.950 € = 15,27 %). Dies lag an einem fallenden Umsatz mit Vodafone. Der Kunde hat deutlich weniger in die direkte Händler- Kommunikation investiert und dieser Trend wird sich aufgrund von Budgetkürzungen auf Kundenseite weiter fortsetzen. Eine Bezugsgröße bei Werbeagenturen ist der so genannte Agenturumsatz, das Gross Income. Dieses ergibt sich aus den Umsatzerlösen abzüglich des Materialeinsatzes vor Abzug der Fremdleistungen. Das Gross Income betrug im Geschäftsjahr 8.704.557 € (Vorjahr: 10.561.110 €). Diese für Werbeagenturen relevante Größe fiel in 2017 gegenüber dem Vorjahr um 1.856.551 € bzw. 17,58 %. 3. Geschäftsergebnis Auch im Jahr 2017 wurde das Ziel die Agentur auf agiles Arbeiten umzustellen weiterverfolgt. Mittlerweile ist das agile Arbeiten etabliert. Das Jahr 2017 wurde von zwei sehr großen Entscheidungen geprägt. Das Vodafone Procurement wollte einen Stundensatz von 45 € durchsetzen. OBI wollte durch seine Ausschreibung eine Preisreduzierung um mindestens 35 % erreichen. Beide Ansätze sind selbst durch agile Teams nicht abbildbar. So bestand in 2017 die Hauptaufgabe darin, dass wegfallende Geschäft von Vodafone als auch das vermeintlich wegfallende Geschäft von OBI auszugleichen. Durch die heutige Diversifizierung auf mittelständige Kunden mit Umsatzzahlen im mittleren sechsstelligen Bereich ist die Risikostreuung erfolgreich erweitert worden. 4. Produktion und Materialbeschaffung Als Dienstleistungsagentur entfallen Angaben zu Produktion und Materialbeschaffung. 5. Investitionen Besondere Investitionen in das Sachanlagevermögen sind in 2017 nicht erfolgt. Durch den Umzug in die neuen Agenturräume wurden die Sachanlagen in allen Bereichen aufgestockt. Die Betriebs- und Geschäftsausstattung wurde kontinuierlich auf dem technisch hohen Niveau gehalten. In 2017 wurde eine weitere Tochtergesellschaft gegründet. Es ist handelt sich um eine Bargründung mit einem Kapital von 25.000,00 €. Ende 2017 wurden im Rahmen der Gründung der weiteren Tochtergesellschaft in erheblichem Umfang Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens an diese verkauft. Insbesondere wurde der gesamte IT-Technikbereich übertragen. 6. Finanzierungsmaßnahmen bzw. -vorhaben In 2017 hat es keine Finanzierungsmaßnahmen gegeben. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten konnten um 12,9 % reduziert werden, was auch an dem Umsatzrückgang mit Kunden mit ausgedehnten Zahlungszielen liegt. Der Fremdkapitalanteil beträgt 75,22 % (Vorjahr 81,7 %). 7. Personalstruktur Auch im Jahr 2017 lagen die Personalkosten über den durchschnittlichen Personalkosten von vergleichbaren Agenturen aus internationalen Networks. Hauptsächlich wurde dies durch weitere Investments in den Ausbau von Marketing-Technologie und Marketing-Automation hervorgerufen. Hinzu kam die große Herausforderung, das wegbrechende Geschäft der beiden größten Kunden Vodafone und OBI zu kompensieren. Im gleichen Zeitraum wurde die Mitarbeiteranzahl mit Hochdruck abgebaut. Mit der Ausrichtung als Agentur für Communication Services vereint Kontrast alle Mediengruppen unter einem Dach. Das Wissen in und durch die unterschiedlichen Medien ermöglicht eine Insight-basierte Arbeit und was zum Ausbau der Kompetenz im Bereich von Marketing-Technologie und Marketing-Automation führt, den beiden Zukunftstreibern. Die Erwartungshaltung der Kunden eine immer gezieltere Ansprache über die unterschiedlichen Medienbereiche hinweg zu erreichen, schafft immer mehr Spielraum für digitale Plattformen. Hier hat Kontrast in den letzten Jahren und auch in 2017 weiterführende Schritt in die Zukunft gemacht. Die Kombination der agilen Arbeitsweise in einem Umfeld der automatisierten Marketingprozesse zeigt hier die ersten Erfolge. Die Bereitschaft der Kunden ganzheitliche Prozesse zu betrachten und aufzusetzen steigt. Grundsätzlich erwarten die Kunden in der Beratung einen Generalisten, der dann auf Spezialisten zurückgreifen kann. Auch aus diesem Grund wurde zum Ende des Jahres 2017 die Ausgründung des Technologiebereiches (Kytence GmbH) vorangetrieben. So lässt sich die digitale und technologische Kompetenz im Markt besser positionieren. Die Positionierung der Agentur Kontrast als Lösungsagentur wird auch durch diese gestärkt. 8. Besonderheiten oder Ereignisse Das Jahr 2017 wurde von zwei sehr großen Entscheidungen geprägt. Das Vodafone Procurement wollte einen Stundensatz von 45 € durchsetzen. Obi wollte durch seine Ausschreibung eine Preisreduzierung um mindestens 35% erreichen. Beide Ansätze sind selbst durch agile Teams nicht abbildbar. So bestand in 2017 die Hauptaufgabe darin, dass wegfallende Geschäft von Vodafone als auch das vermeintlich wegfallende Geschäft von OBI auszugleichen. Schon 2013 hatte Kontrast auf Gesellschafterebene die Entscheidung getroffen, sich von den beiden Großkunden unabhängiger zu machen. Dies war jedoch durch unterschiedliche Ereignisse nicht gelungen. Ausstieg eines Gesellschafters und der plötzliche Tod des Gesellschafters Rolf Körner haben eine stringente Verfolgung dieser Politik stark behindert. Im Jahr 2014 hat Kontrast damit begonnen neue Mitarbeiter einzustellen, um das Neugeschäft stärker auszubauen. Jedoch wurde durch das Engagement der Großkunden und durch immer weitreichenderen Aufgaben ein stringenter Aufbau nahezu verhindert. Dadurch wurde die abhängig von den Großkunden immer höher und war mit 62 % im Maximum extrem gefährlich. In 2015 und 2016 hat Kontrast dann die Anstrengungen erfolgreich verstärkt. Kontrast hat seine Neukundenstrategie auf mittelständische Unternehmen fokussiert. In 2016 konnten Kunden wie KNAUF, Charles Vögele und Janssen gewonnen werden. In 2017 kamen Kunden wie Coroplast, Microsoft, Dyson, Elten, Provinzial und Huawei dazu. Durch diese Erfolge konnte ein Großteil der Verluste kompensiert werden. Zum gleichen Zeitpunkt wurde das Controlling verstärkt und so konnten auf der Kostenseite in 2017 noch einmal rund 15 % Kosten eingespart werden. So war es möglich den Verlust von insgesamt fast 4 Millionen € mit Business Development und New Business aufzufangen. Auch mit der Ausgründung des Technikbereiches in die Kytence GmbH zum Ende des Jahres 2017 wurde ein entscheidender Schritt zur Platzierung der unterschiedlichen Kompetenzbereiche gemacht. So ist es mit der neuen Gesellschaft möglich, die technologische Kompetenz weiter herauszuarbeiten und besser im Markt zu platzieren und zu verkaufen. In den folgenden Jahren wird das Hauptaugenmerk von Kontrast weiterhin auf Marketing-Technology liegen. Die Automatisierung im Marketingbereich wird weiter voranschreiten und es wird in der Zukunft möglich sein, 1:1 Marketing in Echtzeit zu realisieren. Für diese Herausforderung ist Kontrast gut aufgestellt, da in den letzten Jahren viel Entwicklungsarbeit und Geld in Marketing-Automation investiert wurde und Kontrast im Technologiebereich schon viele Lösungen geschaffen hat. Hier werden noch Investments nötig und auch Kooperationen hilfreich sein, da es schon viele Entwicklungen auf dem Markt gibt, die man miteinander verbinden muss. In 2018 werden wir das Unternehmen wieder in die Gewinnzone führen und es ist ein Ergebnis der Gruppe zwischen 5 % und 8 % angepeilt. Im Wirtschaftszeitraum 2017 haben sich die Töchter GoschFriends und die 40-prozentige Tochter Grown gut entwickelt und gehen beide mit einem positiven Ergebnis aus dem Jahr. Auch dies spielt im Zusammenhang mit Marketing-Automation und den damit nötigen Insights eine große Rolle. So ist es zukünftig möglich, den Kunden in den unterschiedlichen Disziplinen ganzheitlich zu beraten und trotzdem als Spezialist im Markt aufzutreten. Belastet wurde das Jahr 2017 von den Akquisitions-Gesprächen mit einer europäischen Unternehmensgruppe. Dies stellte sich als sehr zeitaufwändig und auch kostenintensiv heraus. Dadurch sind viele Energien in Verhandlung, Vorbereitungen und Analysen gesteckt worden, die wir besser in Neukundenakquise investiert hätten. Die Akquisition wurde von Seiten Kontrast abgebrochen, da sie final nicht sinnvoll erschienen. Der positive Effekt durch den Akquisitionsversuch ist, dass alle fraglichen unsicheren oder kritischen Stellen ausreichend beleuchtet wurden. Es wurde eine große Transparenz geschaffen sowohl in der Struktur der Agentur als auch in der zukünftigen Ausrichtung der Agentur mit einem Schwerpunkt auf Marketingtechnology und Marketing-Automation. II. Darstellung der Lage1. Vermögenslage Die Gesellschaft hat eine Anlagendeckung von 227,80 % bei einer Anlagenintensität von 10,88 %. Diese Werte sind nur eingeschränkt mit dem Vorjahr vergleichbar, da durch die Ausgliederung des Technikbereiches auf die KYTENCE GmbH auch ein großer Teil des Anlagevermögens ausgegliedert wurde. Mit einem Anteil von 26,4 % der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen an der Bilanzsumme messen wir diesem Posten besondere Bedeutung bei. Die Debitorenlaufzeit konnte in 2017 deutlich reduziert werden, was vor allem auf einen größeren Anteil von Kunden mit kürzerem Zahlungsziel am Umsatz zurück zu führen ist. Sie liegt derzeit bei 39,7 Tagen. 2. Finanzlage Mit einem Eigenkapitalanteil von 24,8 % ist die Gesellschaft ausreichend finanziert. Durch den Erwerb eigener Anteile, die nicht mehr als Vermögensgegenstand ausgewiesen werden dürfen, ist das Eigenkapital um die Anschaffungskosten der eigenen Anteile (insgesamt 670.461 €) verringert auszuweisen. Ohne diese Saldierung mit dem Kapital läge der Eigenkapitalanteil bei einer Bilanzsumme von 5.065.377 € und einem Kapital von 1.759.458 € bei 34,7 %. 3. Ertragslage Die Gesellschaft schloß 2017 mit einem Jahresüberschuss von 49.139,27 € ab, im Vorjahr betrug der Jahresfehlbetrag -223.873,06 €. Dies entspricht einer Umsatzrentabilität von 0,45 % (nach Steuern) bzw. 1,10 % (EBIT). Bezogen auf das Gross Income ergeben sich 0,56 % bzw. 1,38 %. Die Eigenkapitalrentabilität liegt bei 4,51 %. 4. Prognose-Ist-Vergleich Mit einer Verringerung von 17,58 % im Gross Income liegt das Jahr 2017 deutlich unter den Erwartungen für das Geschäftsjahr. Mit dieser Entwicklung ist die Geschäftsleitung nicht zufrieden. Im Gegensatz zu den sonstigen betrieblichen Aufwendungen, die sich nicht wesentlich verändert haben, konnte die Höhe der Fremdleistungen (Freelancer) zusammen mit den Personalkosten erneut deutlich gesenkt werden. In diesem Bereich wurden die Kosten um insgesamt 1.849.696 € gesenkt, was jedoch durch die Verringerung des Gross Income kompensiert wurde. Das Ziel für 2017 im Ausbau und der Veränderung der Personalstruktur wurde, begleitet durch den Austausch einer großen Mitarbeiterzahl zum Teil erreicht. Wichtig ist es, die neuen, guten Talente nun in die Agentur und die agile Arbeitsweise zu integrieren. 5. Besondere Darstellungsformen zur Entwicklung und Lage des Unternehmens Werbeagenturen werden hinsichtlich der Lage und Entwicklung auf das Gross Income bezogen. Diese Bezugsgröße und die sich hieraus ergebenen Kennzahlen sind in den jeweiligen Bereichen des Lageberichts aufgeführt. III. Voraussichtliche Entwicklung mit Hinweisen auf wesentliche Chancen und Risiken.1. Voraussichtliche Entwicklung der kommenden zwei Jahre Nach dem Umzug zum Jahreswechsel 2016/17 sowie der Ausgliederung des Technikbereichs kann sich Kontrast ab 2018 auf den Kernbereich einer Full-Service-Agentur konzentrieren bei erhöhter Transparenz in den unterschiedlichen Agenturbereichen. Neben mehr Akquise-Potential in der neu gegründeten Tochtergesellschaft werden die kommenden zwei Jahre genutzt, um mit Neukunden und erweiterter Produktpallette die bei den Kunden Vodafone und OBI weggefallenen Auftragsvolumen auszugleichen. Da bereits in 2017 rund die Hälfte der Umsatzreduzierung bei diesen beiden Kunden mit Neugeschäft ausgeglichen werden konnten, ist die Geschäftsleitung recht zuversichtlich. Weiterhin werden die Neugeschäftsaktivitäten neu organisiert und von einer agilen "Task Force" ganzheitlich betrachtet und wöchentlich gemonitort. Das etablierte Controlling wird weiter auf die Kostenreduzierung achten und unterschiedliche Einsparungspotentiale aufzeigen. Ebenso arbeitet die Geschäftsführung an einem Konzept bestimmte Services, die nicht zu 100% ausgelastet sind out zu sourcen und über einen Pool von freien Experten abzudecken. 2. Hinweise auf Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung Die Veränderung der Agenturlandschaft ist immanent und kann von niemandem mehr wegdiskutiert werden. Die Verbindungen der unterschiedlichen Medien untereinander und die Ausspielung von relevantem Content an unterschiedliche Touchpoints ist ein Must Have. Man kann auch sagen, das Agenturmodell der 90iger Jahre gibt es nicht mehr. Die Kunden erwarten ganzheitlich, integrierte Lösungen. Hiermit hat sich Kontrast in den letzten fünf Jahren richtig entwickelt und als Lösungsanbieter positioniert. Die Leistungen und die ganzheitliche Betrachtung wird immer mehr nachgefragt. Jedoch sind die Entscheidungsprozesse für solch große Projekte sehr langwierig. Auf der anderen Seite bedeutet die Entscheidung für solch ein Projekt ein Commitment auf lange Zeit. Da Kontrast hier weiterhin auf die Kombination von Maschine und Mensch setzt und auch in der Vergangenheit gesetzt hat sind die Voraussetzungen gut. 3. Risiken aus der Verwendung von Finanzinstrumenten Es werden keine Finanzinstrumente bilanziert. IV. Sonstige AngabenEs sind keine sonstigen Angaben aufzunehmen, da entweder die Voraussetzungen nicht vorliegen oder die entsprechenden Sachverhalte nicht aufgetreten sind.
Düsseldorf, den ( Joachim Fischer) ( Anja Grote-Lutter) An die Kontrast Communication Services GmbH Vermerk über die Prüfung des JahresabschlussesPrüfungsurteil zum Jahresabschluss Ich habe den Jahresabschluss der Kontrast Communication Services GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2017 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2017 sowie dem Anhang, einschließlich der dort dargestellten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 zweiter Halbsatz HGB erkläre ich, dass nach meiner Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften entspricht und unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2017 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2017 vermittelt. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 erster Halbsatz HGB erkläre ich, dass meine Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses geführt hat. Grundlage für das Prüfungsurteil zum Jahresabschluss Ich habe meine Abschlussprüfung in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Meine Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses" meines Vermerks weitergehend beschrieben. Ich bin von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und ich habe meine sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Ich bin der Auffassung, dass die von mir erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und angemessen sind, um als Grundlage für mein Prüfungsurteil zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter und des Aufsichtsorgans für den Jahresabschluss Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Angaben ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, sofern einschlägig, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit anzugeben sowie dafür, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Das Aufsichtsorgan ist verantwortlich für die Überwachung des Rechnungslegungsprozesses der Gesellschaft zur Aufstellung des Jahresabschlusses. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses Meine Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Angaben ist, und einen Vermerk zu erteilen, der mein Prüfungsurteil zum Jahresabschluss beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Abschlussprüfung eine wesentliche falsche Angabe stets aufdeckt. Falsche Angaben können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Als Teil einer Abschlussprüfung in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung übe ich während der gesamten Abschlussprüfung pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahre eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Ich erörtere mit dem Aufsichtsorgan unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die ich während meiner Abschlussprüfung feststelle. Sonstige gesetzliche und andere rechtliche AnforderungenVermerk über die Prüfung des Lageberichts Prüfungsurteil zum Lagebericht Ich habe den Lagebericht der Kontrast Communication Services GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2017 geprüft. Nach meiner Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht der Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Meine Prüfung hat zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Lageberichts geführt. Grundlage für das Prüfungsurteil zum Lagebericht Ich habe meine Prüfung des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 Abs. 2 HGB und unter Beachtung der vom IDW festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Lageberichtsprüfung durchgeführt. Ich bin der Auffassung, dass die von mir erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und angemessen sind, um als Grundlage für mein Prüfungsurteil zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter und des Aufsichtsorgans für den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen und um angemessene und ausreichende Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Das Aufsichtsorgan ist verantwortlich für die Überwachung des Rechnungslegungsprozesses der Gesellschaft zur Aufstellung des Lageberichts. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Lageberichts Meine Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, und einen Vermerk zu erteilen, der mein Prüfungsurteil zum Lagebericht beinhaltet. Im Rahmen einer Abschlussprüfung prüfe ich den Lagebericht in Übereinstimmung mit § 317 Abs. 2 HGB unter Beachtung der vom IDW festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Lagebe-richtsprüfung. In diesem Zusammenhang hebe ich hervor:
Burscheid, 15. Februar 2018 Dipl.-Kfm. Christian Königsmann, Wirtschaftsprüfer |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Neueste Nachrichtenartikel und Medienerwähnungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Weitere Unternehmen an oder nahe dieser Geschäftsadresse
100 nahegelegene Organisationen
Betrieb von Verkehrswegen für Straßenfahrzeuge
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Bekleidung und Bekleidungszubehör
Einzelhandel mit Bekleidung
Großhandel mit kosmetischen Erzeugnissen und Körperpflegemitteln
Großhandel mit kosmetischen Erzeugnissen und Körperpflegemitteln
Einzelhandel mit Bekleidung
Großhandel mit Textilien
Großhandel mit Textilien
Herstellung von sonstiger Bekleidung und Bekleidungszubehör a. n. g.
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Herstellung von Verpackungsmitteln aus Kunststoffen
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Wagniskapital-Beteiligungsgesellschaften
Institute für Factoring-Geschäfte
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Fondsmanagement
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Beteiligungsgesellschaften
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Vermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Beteiligungsgesellschaften
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Beteiligungsgesellschaften
Herstellung von Solarwärmekollektoren
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Vermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Institute für Factoring-Geschäfte
Beteiligungsgesellschaften
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Beteiligungsgesellschaften
Institute für Factoring-Geschäfte
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Institute für Factoring-Geschäfte
Beteiligungsgesellschaften
Personenbeförderung mit Fahrzeug mit Fahrer auf Abruf
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Beteiligungsgesellschaften
Beteiligungsgesellschaften
Architekturbüros für Hochbau
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Beteiligungsgesellschaften
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Beteiligungsgesellschaften
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Erschließung von unbebauten Grundstücken
Bauträger für Wohngebäude
Beteiligungsgesellschaften
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Bekleidung und Bekleidungszubehör
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Möbeln
Großhandel mit Textilien
Großhandel mit Textilien
Vermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Wohngrundstücken, Wohngebäuden und Wohnungen
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Bekleidung und Bekleidungszubehör
Ingenieurbüros für bautechnische Gesamtplanung von Ingenieurbauwerken und Verkehrsanlagen
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Architekturbüros für Hochbau
Herstellung von Lampen und Leuchten
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Einzelhandel mit Bekleidung
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen