Pütz
Sanitär und Heiztechnik GmbH
Würselen
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.03.2008 bis zum 31.12.2008
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2008
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
12.725,00 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
5.666,00 |
| II.
Sachanlagen |
7.059,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
47.095,37 |
| I.
Vorräte |
27.315,07 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
11.995,19 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
7.785,11 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
758,37 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
60.578,74 |
Passiva
|
|
31.12.2008
EUR |
| A.
Eigenkapital |
759,75 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
26.000,00 |
| 1.
nicht eingeforderte ausstehende Einlagen |
-13.000,00 |
| 2.
eingefordertes Kapital |
13.000,00 |
| II.
Verlustvortrag |
12.240,25 |
| B.
Rückstellungen |
1.000,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
58.818,99 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
58.818,99 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
60.578,74 |
Anhang
A. Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss der Firma Pütz Sanitär
und Heiztechnik GmbH wurde auf der Grundlage der
Rechnungslegungsvorschriften des Handelgesetzbuches
aufgestellt.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die
Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das
Gesamtkostenverfahren gewählt.
Nach den in § 267 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine
Kapitalgesellschaft.
Gegenüber dem Vorjahr ergeben sich hinsichtlich
der Form der Darstellung und des Posteninhalts keine
Abweichungen.
B. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden nach § 284 HGB
Die Bewertung der Vermögens- und Schuldposten
trägt allen erkennbaren Risiken nach den
Grundsätzen vorsichtiger kaufmännischer
Beurteilung Rechnung.
Entgeltlich erworbene immaterielle
Vermögensgegenstände des Anlagevermögens
werden zu Anschaffungskosten aktiviert. Soweit es sich
hierbei um abnutzbare Vermögensgegenstände
handelt, werden sie planmäßig über ihre
betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer abgeschrieben.
Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs-
bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert. Die
planmäßigen Abschreibungen werden nach der
voraussichtlichen Nutzungsdauer unter Berücksichtigung
steuerlicher Richtsätze ermittelt.
Selbständige bewertbare und abnutzbare
Wirtschaftgüter des Anlagevermögens, deren
Anschaffungs- und Herstellungskosten im einzelnen €
410,00 nicht übersteigen, hat die Gesellschaft im
Berichtsjahr voll abgeschrieben.
Unfertige Erzeugnisse sowie unfertige Leistungen
wurden mit den Herstellungskosten bewertet.
Die Warenbestände werden zu Anschaffungskosten
unter Berücksichtigung darauf entfallender Nebenkosten
sowie eventueller Wertminderungen bewertet. Bei der
Bewertung wurde das strenge Niederstwertprinzip beachtet.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände werden unter
Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken zum
Nennwert abzüglich der erforderlichen Einzel- und
Pauschalwertberichtigungen angesetzt.
Die flüssigen Mittel werden zum Nennwert
aktiviert.
Die Steuerrückstellungen werden mit dem Betrag
ihrer voraussichtlichen Inanspruchnahme bewertet.
Die sonstigen Rückstellungen werden unter
Berücksichtigung des Grundsatzes der vernünftigen
kaufmännischen Beurteilung angesetzt. Sie
berücksichtigen alle erkennbaren Risiken sowie
ungewisse Verbindlichkeiten und werden mit dem Betrag ihrer
voraussichtlichen Inanspruchnahme bewertet.
Die Verbindlichkeiten sind mit dem
Rückzahlungsbetrag passiviert.
C. Erläuterungen zur Bilanz
Die Entwicklung des Anlagevermögens ergibt sich
aus dem Anlagespiegel.
Die Forderungen resultieren aus dem Lieferungs- und
Leistungsverkehr.
Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten beinhalten im
Voraus bezahlte Aufwendungen für
Versicherungsbeiträge sowie Werbekosten für das
Kalenderjahr 2009.
Steuerguthaben ergaben sich im Rumpfwirtschaftsjahr
nicht.
Die sonstigen Rückstellungen beinhalten
Beträge für Aufwendungen für die
Jahresabschlusserstellung 2008.
Die Verbindlichkeiten resultieren aus dem Lieferungs-
und Leistungsverkehr.
Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als
fünf Jahren bestanden zum Bilanzstichtag nicht.
Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder
ähnliches gesichert sind, haben sich zum
Bilanzstichtag nicht ergeben.
Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder
Währung bestanden zum Stichtag nicht.
D. Geschäftsführung
Als Geschäftsführer weist das
Handelsregister aus:
Norbert Pütz, Würselen
Der Geschäftsführer ist
einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen
des § 181 BGB befreit.
Als Prokurist ist eingetragen:
keine Eintragung
E. Sonstige Angaben
Vorschüsse und Kredite wurden an Mitglieder des
Geschäftsführungsorgans zum Bilanzstichtag nicht
gewährt.
|