KerComp
Kerscher Computer GmbH
Maitenbeth
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.06.2020 bis zum 31.05.2021
Bilanz
Aktiva
|
|
31.5.2021
EUR |
31.5.2020
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
195.162,00 |
174.306,00 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
1,00 |
1,00 |
| II.
Sachanlagen |
195.161,00 |
174.305,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
1.385.649,37 |
521.812,89 |
| I.
Vorräte |
71.305,37 |
41.925,75 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
377.057,35 |
156.335,05 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
937.286,65 |
323.552,09 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
19.196,94 |
19.885,39 |
| Summe
Aktiva |
1.600.008,31 |
716.004,28 |
Passiva
|
|
31.5.2021
EUR |
31.5.2020
EUR |
| A.
Eigenkapital |
600.764,01 |
495.369,01 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
26.000,00 |
26.000,00 |
| II.
Gewinnvortrag |
330.829,01 |
378.476,58 |
| III.
Jahresüberschuss |
243.935,00 |
90.892,43 |
| B.
Rückstellungen |
176.809,05 |
103.271,15 |
| C.
Verbindlichkeiten |
822.435,25 |
117.364,12 |
| davon
mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr |
822.435,25 |
117.364,12 |
| Summe
Passiva |
1.600.008,31 |
716.004,28 |
Anhang
Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr
2020/2021 ist nach geltenden Vorschriften des
Bilanzrichtlinien-Gesetzes aufgestellt.
Angaben, die wahlweise in der Bilanz gemacht werden
können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das
Gesamtkostenverfahren gewählt.
Nach den in § 267 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine
Kapitalgesellschaft.
Soweit nach Handelsrecht für kleine
Kapitalgesellschaften größenabhängige
Erleichterungen vorgesehen sind, wurden diese in Anspruch
genommen.
Angaben zur Bilanzierung und Bewertung
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Der Jahresabschluss der KerComp GmbH wurde auf der
Grundlage der neuen Rechnungslegungsvorschriften des
Handelsgesetzbuches aufgestellt.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die
Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Sofern erworbene immaterielle Anlagewerte vorhanden
sind, wurden sie zu Anschaffungskosten angesetzt und soweit
sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige
Abschreibungen vermindert.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs-
bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach
der voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände und entsprechend den
steuerlichen Vorschriften linear und degressiv
abgeschrieben.
Der Übergang von der degressiven zur linearen
Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu
einer höheren Jahresabschreibung führt.
Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens
bis zu einem Wert von € 800,00 wurden im Jahr des
Zugangs voll abgeschrieben.
Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten bzw.
zum Nennwert angesetzt.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am
Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.
Die Forderungen wurden unter Berücksichtigung
aller erkennbaren Risiken bewertet.
Die Steuerrückstellungen beinhalten die das
Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten
Steuern.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für
alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei
wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Für von Arbeitnehmern nicht genommenen Urlaub
wurde anteilig eine Rückstellung gebildet.
Für Jahresabschlusskosten wurde eine nach
vernünftiger kaufmännischer Vorsicht angenommene
Rückstellung vorgenommen.
Für einen dem betrieblichen Ausmaß
entsprechenden Ansatz von
Gewährleistungsinanspruchnahme ist eine entsprechende
Gewährleistungsrückstellung gebildet worden.
Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag
angesetzt.
Außerplanmäßige Abschreibungen auf das
Anlagevermögen
Auf Gegenstände des Anlagevermögens wurden
keine außerplanmäßigen Abschreibungen
vorgenommen.
Sonstige Pflichtangaben
Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten
Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB
Neben den in der Bilanz aufgeführten
Verbindlichkeiten sind die folgenden
Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB zu vermerken:
Aus der Begebung und Übertragung von Wechseln
0,00 €
Aus Gewährleistungsverträgen 0,00 €
Durchschnittliche Anzahl der Mitarbeiter
Die durchschnittliche Zahl der während des
Geschäftsjahrs beschäftigten Mitarbeiter betrug
17.
Namen der Geschäftsführer
Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs
wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende
Personen geführt:
Erster Geschäftsführer: Günter
Kerscher
Weitere Geschäftsführer: keine
Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbHG
Gegenüber dem Gesellschafter bestehen die
nachfolgenden Rechte und Pflichten:
Ausleihungen 0,00 €
Forderungen 0,00 €
Verbindlichkeiten 2.189,41 €
Die Verbindlichkeiten wurden mit 2% über den
Basiszins der EZB verzinst.
sonstige Berichtsbestandteile
Maitenbeth, den 25.05.2022
gez. Günter Kerscher
Geschäftsführer
Angaben zur Feststellung
Der Jahresabschluss wurde am 25.05.2022
festgestellt.
|