Stammdaten

Register
Amtsgericht Jena HRB 405505
Eingetragen
12.4.2002
Branche
Einzelhandel mit Fleisch und FleischwarenGroßhandel mit Fleisch und FleischwarenSchlachten von Tieren a. n. g.
Gegenstand
der Betrieb einer Fleischerei, insbesondere die Schlachtung, Herstellung und Verkauf von Fleisch- und Wurstwaren.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Martin Rabe
seit 17.12.2021
Geschäftsführer
Regina Gertrud Rabe
seit 1.12.2005
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
50.00%
50.00%

Gesellschafter
Beta

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Regina Rabe
37355 Niederorschel, Deuna, Zum Dün 61
22.500 €
50.00%
Martin Rabe
37355 Niederorschel, Deuna, Zur Trift 12
22.500 €
50.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Landfleischerei Rabe GmbH

Niederorschel

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022

Bilanz

Aktiva

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Anlagevermögen 246.161,00 238.199,00
I. Sachanlagen 246.161,00 238.199,00
B. Umlaufvermögen 386.419,74 437.087,70
I. Vorräte 38.809,22 19.900,64
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 44.675,82 29.562,71
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 302.934,70 387.624,35
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.926,56 2.723,76
Summe Aktiva 634.507,30 678.010,46

Passiva

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Eigenkapital 320.873,03 379.867,19
I. Gezeichnetes Kapital 45.000,00 45.000,00
II. Bilanzgewinn 275.873,03 334.867,19
B. Rückstellungen 99.533,00 110.365,09
C. Verbindlichkeiten 214.101,27 187.778,18
Summe Passiva 634.507,30 678.010,46

Anhang

A. Allgemeine Angaben

Die Landfleischerei Rabe GmbH hat ihren Sitz in Niederorschel und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Jena unter der Register-Nr. HRB 405505.

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet. Die Erstellung erfolgte nach den Vorschriften des HGB i.d.F. des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz ( BilRUG ).

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§§ 288, 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

I. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

II. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

1. Immaterielle Vermögensgegenstände

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

2. Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes..

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 800,00 Euro wurden sofort abgeschrieben.

3. Vorräte

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Die Bewertung erfolgte durch den Auftraggeber und wurde ungeprüft übernommen.

4. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. . Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

5. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

6. Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden vom Mandanten nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

B. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

III. Eigenkapital und Sonderposten mit Rücklagenanteil

Der Jahresabschluss wurde unter Berücksichtigung der Ergebnisverwendung aufgestellt. Im Bilanzgewinn ist ein Gewinnvortrag in Höhe von 74.867,19 EUR enthalten.

IV. Rückstellungen

Nachdem der nach steuerlichen Vorschriften zu ermittelnde Gewinn niedriger war, als das handelsrechtliche Ergebnis, wurde gem. § 274 HGB eine Rückstellung für latente Steuern i. H. v. 7.376 EUR gebildet.

Die Rückstellung für latente Steuern aus den Vorjahren wurde entsprechend gemindert.

V. Forderungen und Verbindlichkeiten

Forderungen gegenüber Gesellschaftern bestehen in Höhe von 4.911,43 EUR (i. VJ 1,8 TEUR). Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern bestehen in Höhe von 3.104,25 EUR.

VI. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse.

C. Ergänzende Angaben

I. Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

Geschäftsführer

Familienname Vorname Beruf Vertretungsbefugnis
Rabe Regina Kauffrau Einzelvertretung
Rabe Martin Kaufmann Einzelvertretung

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 30.11.2023.

Nachrichten & Medien

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