Stammdaten

Register
Amtsgericht Zweibrücken HRB 30023
Vorher
Mayer Klonig GmbH
Eingetragen
21.10.2005
Branche
Montage, Installation und Aufbau von Ständen auf Märkten, Ausstellungen und MessenArchitekturbüros für Orts-, Regional- und LandesplanungArchitekturbüros für Hochbau
Gegenstand
Full-Service-Angebot im Bereich Messeund Ladenbau. Das Dienstleistungsangebot umfasst die individuelle und persönliche Beratung, Konzeption, Planung und Organisation. Handwerksmäßige Arbeiten werden nicht selbst ausgeführt.

Historie

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Management

NameRolle
Arno Michael Klonig
seit 21.10.2005
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Busenberg
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Mayer Klonig GmbH

Pirmasens

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

  31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 102.407,00 79.747,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 931,00 96,00
II. Sachanlagen 75.288,00 54.083,00
III. Finanzanlagen 26.188,00 25.568,00
B. Umlaufvermögen 30.272,45 159.340,42
I. Vorräte 4.500,00 6.850,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 25.553,01 152.276,66
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 219,44 213,76
C. Rechnungsabgrenzungsposten 6.017,58 4.313,76
D. Aktive latente Steuern 75.498,65 31.182,16
E. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 44.341,84 44.522,32
Bilanzsumme, Summe Aktiva 258.537,52 319.105,66

Passiva

   
  31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnrücklagen 16.682,48 16.682,48
III. Verlustvortrag 86.204,80 2.026,05
IV. Jahresüberschuss 180,48 -84.178,75
V. nicht gedeckter Fehlbetrag 44.341,84 44.522,32
B. Rückstellungen 38.824,75 56.375,41
C. Verbindlichkeiten 218.584,48 261.601,96
D. Passive latente Steuern 1.128,29 1.128,29
Bilanzsumme, Summe Passiva 258.537,52 319.105,66

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Mayer Klonig GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Es wird von dem Wahlrecht Gebrauch gemacht, die neuen Vorschriften zur Rechnungslegung durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) in vollem Umfang bereits für das Geschäftsjahr beginnend zum 1. Januar 2011 anzuwenden.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die Pensionsrückstellungen betragen in der Handelsbilanz Euro 18.266,00 und in der Steuerbilanz Euro 14.026,00.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die bisher üblichen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden in den folgenden Fällen geändert:

- Bezüglich des Ausweises aktiver latenter Steuern wurde auf die Anwendung von § 274a HGB verzichtet und freiwillig § 274 HGB angewandt.

- Die Absetzung für Abnutzung wurde von degressiv auf linear nach HGB geändert.

- Ertragssteuerlich wurden bei den Sachanlagen Sonderabschreibungen nach § 7g EStG in Anspruch genommen, handelsrechtlich wurden dafür latente Steuern gebildet.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Angabe zu Forderungen

Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt Euro 150,00 (Vorjahr: Euro 650,00).

Pensionsrückstellungen

Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde das Anwartschaftsbarwertverfahren angewendet.

Angabe zu Verbindlichkeiten

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 168.584,48 (Vorjahr: Euro 211.601,96).

- davon gegenüber Gesellschaftern 58.300,00 EUR.

Zur Abwendung einer möglichen Überschuldung hat der Gesellschafter den Rangrücktritt erklärt.

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit> 5 Jahre und der Sicherungsrechte

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00).

Verlustvortrag

Der Jahresabschluss wurde nach teilweiser Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt. In den Bilanzgewinn wurde ein Verlustvortrag von Euro 86.204,80 einbezogen.

Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses

In der Gesellschafterversammlung vom 31.05.2012 wurde der Vorschlag der Geschäftsführung zur Ergebnisverwendung angenommen.

Sonstige Pflichtangaben

Namen der Mitglieder der Unternehmensorgane

Der Geschäftsführung gehörten an:

Die Gesamtleitung hatten die nachfolgenden Personen:

Klonig Arno Zeitraum 01.01.-31.12.2011

Unterschrift der Geschäftsleitung

 

Pirmasens

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 31.05.2012 festgestellt.

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