Bley GmbHLiquidiert
Stammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Ingo Müller-Meuche seit 19.8.2011 | Liquidator |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Bley GmbHMarktredwitzJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.07.2010 bis zum 30.06.2011BilanzAktiva
AnhangI. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Jahresabschluss Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt. Die abnutzbaren beweglichen Gegenstände des Anlagevermögens mit einem Wert von mehr als Euro 150,00, jedoch höchstens Euro 1.000,00, wurden in einem Sammelposten zusammengefasst. Der Sammelposten wird im Wirtschaftsjahr der Bildung und den folgenden vier Wirtschaftsjahren mit jeweils einem Fünftel aufgelöst. Die Finanzanlagen wurden mit den Anschaffungskosten bewertet. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden zum Nennwert, dem niedrigen beizulegenden Wert angesetzt. Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Die liquiden Mittel wurden zum Nominalwert angesetzt. Das gezeichnete Kapital wurde zum Nennbetrag angesetzt. Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 S. 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. II. Angaben zur Bilanz per 30.06.2011 Forderungen Die Forderungen mit einer Laufzeit größer 1 Jahr betrugen zum Bilanzstichtag Euro 28.065,21 (Vorjahr: Euro 31.283,12). Pensionsrückstellungen Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde die PUC-Methode angewandt. Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen getroffen:
Aus der geänderten Bewertung gem. BilMoG der laufenden Pensionen war eine Zuführung der Rückstellungen erforderlich. Der Zuführungsbetrag i.H.v. EUR 2.578,00 wurde im laufende Geschäftsjahr voll ergebniswirksam verbucht. Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden Für die Saldierung von Schulden aus Altersvorsorgeverpflichtungen mit verrechnungsfähigen Vermögenswerten wurden folgende Werte ermittelt:
Zur Bestimmung des Zeitwertes mit Hilfe allgemein anerkannter Bewertungsmethoden wurden folgende Annahmen zugrunde gelegt: Mitteilung der Versicherung über den Wert der Rückdeckungsversicherung per 30.06.2011.
Verbindlichkeiten Aufteilung der Verbindlichkeiten nach Restlaufzeiten:
Bilanzierte Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren bestehen per 30.06.2011 in Höhe von Euro 30.000,00. Der Gesamtbetrag der gesicherten Verbindlichkeiten beträgt Euro 108.045,11. Hier handelt es sich um Bankdarlehen und um Verbindlichkeiten gegenüber Lieferanten. Das Darlehen ist gesichert durch Sicherungsübereignung der Allianz Gruppenunfallversicherung mit Beitragsrückgewähr. Die Warenlieferungen erfolgten unter den üblichen Eigentumsvorbehalten. Die Verbindlichkeiten gegenüber dem Gesellschafter betrugen zum Bilanzstichtag Euro 32.189,43. III. Entwicklungsbeeinträchtigende oder bestandsgefährdende Tatsachen Die Gesellschaft wurde zum 30.06.2011 aufgelöst und befindet sich seither in Liquidation. Als Liquidator wurde Herr Ingo Müller-Meuche bestimmt. IV. Angaben zu bestimmten anderen Sachverhalten Im Geschäftsjahr war als alleinvertretungsberechtigter Geschäftsführer Herr Ingo Müller-Meuche, Diplom-Physiker, Diplom-Kaufmann, Marktredwitz bestellt. sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 13.06.2012 festgestellt. |
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