Zimmermann Metallbearbeitung GmbH

Ritzenweiler 32, 88436 Eberhardzell, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Ulm HRB 640480
Vorher
Zimmermann Stalltechnik GmbH
Eingetragen
28.8.1981
Branche
Großhandel mit Eisenerzen, Eisen, Stahl, Eisen- und StahlhalbzeugGroßhandel mit NE-Erzen, NE-Metallen und NE-MetallhalbzeugGroßhandel mit Werkzeugen und Kleineisenwaren
Gegenstand
Gegenstand geändert; nun: Die industrielle Fertigung, der Handel, die Konzeption und die Montage von Stalltechnikprodukten, Bauten und Bauteilen für Landwirtschaft und Gewerbe, die Produktion und Fertigung von Stahlteilen sowie der Großhandel mit Sanitär- und Heizungsbedarf, Elektro- und Elektronikartikeln, Eisenwaren und Baustoffen sowie Materialien ähnlicher Branchen bzw. artverwandter Branchen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Petra Kolb
seit 24.1.2022
Prokura
Andreas Durst
seit 21.12.2021
Prokura
Robert Zimmermann
seit 17.8.2006
Geschäftsführer
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

40.00% identifiziert60.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
40.00%

Ungelöste Beteiligungen (1)

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
2.400.000 €
60.00%
Lugano, CH
1.600.000 €
40.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Zimmermann Metallbearbeitung GmbH

Eberhardzell

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.04.2023 bis zum 31.03.2024

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023/2024

der Zimmermann Metallbearbeitung GmbH, Eberhardzell

1. Konjunkturelle Entwicklung

Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) war im Jahr 2023 nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes um 0,3 % gegenüber dem Vorjahr gesunken. Die befürchtete Rezession als "Corona-Nachläufer" findet tatsächlich statt.

2. Geschäftsverlauf der Gesellschaft

Mit der Entwicklung im Geschäftsjahr 2023/2024 sind wir sehr zufrieden.

Durch unser umfangreiches Lager haben wir eine sehr attraktive Lagerreichweite für unsere Kunden. Für Nachfrageveränderungen bzw. kurzfristige Vakanzen sind wir bestens gerüstet.

Bei der deutschen Bundesbank sind wir erneut als "notenbankfähig" bestätigt worden. Dies signalisiert unseren Kunden eine zuverlässige Zusammenarbeit mit einem sehr starken Partner. Vor dem Hintergrund der wirtschaftlichen Eintrübung wird dies immer wichtiger.

3. Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

3.1. Vermögenslage

Die Veränderungen der Vermögens- und Kapitalstruktur im Vergleich zum Vorjahr zeigt folgende Übersicht:

31.03.2024 31.03.2023
in TEUR in % in TEUR in %
Langfristig gebundenes Vermögen 9.490 48,8 6.467 31,1
Kurz- bis mittelfristig gebundenes Vermögen 9.937 51,2 14.305 68,9
Aktiva 19.427 100,0 20.772 100,0
Wirtschaftliches Eigenkapital 10.192 52,5 11.284 54,3
Langfristiges Fremdkapital 5.828 30,0 4.608 22,2
Kurzfristiges Fremdkapital 3.407 17,5 4.880 23,5
Passiva 19.427 100,0 20.772 100,0

Im laufenden Geschäftsjahr haben wir unseren Maschinenpark in relevantem Umfang erneuert. Die Investitionen beliefen sich auf knapp EUR 3,4 Mio.. Mit diesen richtungsweisenden Entscheidungen sind wir sehr gut für die zukünftigen Herausforderungen aufgestellt.

3.2. Finanzlage

Die Finanzlage hat sich wie folgt entwickelt:

2023/2024 2022/2023
in TEUR in TEUR
Jahresergebnis 4.508 3.328
Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit 6.368 5.341
Cashflow aus Investitionstätigkeit -3.983 -171
Cashflow aus Finanzierungstätigkeit -4.364 -3.495
Finanzmittelbestand am Ende der Periode 1.617 3.596

3.3. Ertragslage

Das Geschäftsjahr zeigt folgende Entwicklung:

2023/2024 2022/2023
in TEUR in % in TEUR in %
Rohertrag 12.952 100,0 10.925 100,0
Betriebsergebnis 6.420 49,6 4.901 44,9
Finanzergebnis -231 -1,8 -164 -1,5
Ergebnis vor Steuern 6.189 47,8 4.737 43,4
Ergebnisabhängige Steuern 1.676 12,9 1.403 12,8
Jahresergebnis 4.508 34,8 3.328 30,5

Mit den erreichten Ertragszahlen sind wir sehr zufrieden. Die Innenfinanzierungskraft des Unternehmens ist nach wie vor auf einem sehr hohen Niveau.

4. Risiko- und Chancenbericht

4.1 Risikobericht

Ein Fokus der Unternehmenspolitik der Zimmermann Metallbearbeitung GmbH ist es, Risiken zu identifizieren und gering zu halten, damit sie zukünftig vermieden werden können.

Die Zimmermann Metallbearbeitung GmbH ist im Rahmen ihrer Geschäftstätigkeit einer Vielzahl von unternehmerischen Chancen und Risiken ausgesetzt. Ziele des Risikomanagements der Gesellschaft sind dabei die fortlaufende Identifikation, Bewertung und Reduktion der Risiken. Diese Risikomanagementziele werden in Abhängigkeit von der jeweiligen Art des Risikos durch unterschiedliche Methoden verfolgt.

Die Risiken der Preisänderungen auf dem Beschaffungs- und Absatzmarkt werden durch ein strategisches Controlling zeitnah berichtet, sodass die Geschäftsführung auf entsprechende Veränderung sofort reagieren kann. Den aktuell enormen Preissteigerungen auf dem Beschaffungsmarkt begegnet unsere professionelle Einkaufsabteilung mit dem Abschluss von strategischen Lieferverträgen. Geänderte Marktbedingungen werden sofort intern kommuniziert und in die Kalkulationen mit aufgenommen.

Evtl. Kundenausfallrisiken werden durch externe und interne Bonitätsprüfungen minimiert. Das Mahnwesen führen wir zeitnah und rollierend. Die Geschäftsusancen unserer Kunden bleiben dabei berücksichtigt.

Die relevanten IT-Risiken versuchen wir mit professioneller Hilfe und neuester Hard- und Software sowie restriktiven Zugriffsmöglichkeiten zu vermeiden.

Mit dem Thema Arbeitsschutz wollen wir eine noch bessere Grundlage für gesunde Mitarbeiter, die Vermeidung von Produktionsausfällen und eine steigende Produktivität schaffen. Deshalb wurde mit professioneller Unterstützung ein geeignetes Konzept für Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz umgesetzt und laufend aktualisiert.

4.2 Chancenbericht

In den für uns relevanten Marktbereichen der PV-Aufständerungen, der individuellen Lohnfertigung sowie des landwirtschaftlichen Stallbaus sind wir weiterhin auf Wachstum eingestellt. Wir werden die Unternehmenszahlen von diesem Jahr im kommenden Geschäftsjahr leicht übertreffen.

4.3 Gesamtbewertung der Risiko- und Chancensituation

Durch unsere schnellen und flexiblen Entscheidungsstrukturen ist die Zimmermann Metallbearbeitung GmbH als inhabergeführtes Unternehmen sehr gut in der Lage, Risiken zu minimieren und Chancen zukunftsorientiert und proaktiv zu nutzen.

Wir sehen die Risiko- und Chancensituation für unser Unternehmen als ausgewogen an. Risiken, die den Fortbestand des Unternehmens gefährden könnten, sehen wir nicht. Kurzfristige Verwerfungen am Konjunkturhimmel können wir durch unsere weitsichtigen Finanzstrukturen beherrschen.

5. Prognosebericht

Für das Geschäftsjahr 2024/2025 erwarten wir ein stabiles Geschäftsumfeld bei berechenbaren Preisschwankungen bei den Vorprodukten.

Bei den Umsätzen erwarten wir eine Steigerung bei leicht reduzierten Ertragszahlen.

Die Umsetzung der Lager- und Produktionserweiterung ist in vollem Gange und wird voraussichtlich im Geschäftsjahr 2024/2025 beendet. Die Erweiterung der Logistikkapazitäten ist dringend erforderlich, um die erwartete Unternehmensentwicklung effizient zu gestalten.

 

Eberhardzell, 29. Oktober 2024

Zimmermann Metallbearbeitung GmbH

BILANZ zum 31. März 2024

AKTIVA

31.03.2024 31.03.2023
EUR EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Sonstige immaterielle Vermögensgegenstände 20.906,00 23.347,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 2.642.573,62 2.335.339,62
2. Technische Anlagen und Maschinen 6.157.298,50 3.742.510,50
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 547.651,50 319.054,50
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 121.351,80 47.400,00
9.468.875,42 6.444.304,62
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 7.244.140,63 6.980.579,21
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
Sonstige Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 961.014,11 3.589.367,58
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.617.016,49 3.595.712,49
C. Rechnungsabgrenzungsposten 114.986,59 138.309,14
19.426.939,24 20.771.620,04

PASSIVA

31.03.2024 31.03.2023
EUR EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 4.000.000,00 4.000.000,00
II. Kapitalrücklage 9.203,25 9.203,25
III. Gewinnvortrag 1.675.111,47 3.946.801,43
IV Jahresüberschuss 4.508.072,08 3.328.310,04
10.192.386,80 11.284.314,72
B. Rückstellungen 3.025.663,34 4.039.573,10
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 4.143.308,00 2.906.831,00
2. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 454.545,49 820.180,97
3. Sonstige Verbindlichkeiten 1.611.035,61 1.720.720,25
6.208.889,10 5.447.732,22
19.426.939,24 20.771.620,04

GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG vom 01.04.2023 bis 31.03.2024

Zimmermann Metallbearbeitung GmbH Eberhardzell

Geschäftsjahr Vorjahr
EUR EUR
1. Rohergebnis 13.420.827,73 12.156.788,73
2. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 3.122.916,31 2.746.995,57
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und Unterstützung 449.644,17 488.735,46
3. Abschreibungen
Auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 1.168.097,54 1.090.933,80
4. Sonstige betriebliche Aufwendungen 2.259.418,31 2.929.912,63
5. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 601,61 40.724,17
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 231.859,71 204.511,61
7. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 1.676.047,80 1.402.512,35
8. Ergebnis nach Steuern 4.513.445,50 3.333.911,48
9. Sonstige Steuern 5.373,42 5.601,44
10. Jahresüberschuss 4.508.072,08 3.328.310,04

Anhang 2023/2024

der Zimmermann Metallbearbeitung GmbH, Eberhardzell

I. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname laut Registergericht: Zimmermann Metallbearbeitung GmbH
Firmensitz laut Registergericht: Eberhardzell
Registereintrag: Handelsregister
Registergericht: Ulm
Register-Nummer: HRB 640480

II. Allgemeine Hinweise

Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß den §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für mittelgroße Gesellschaften i. S. d. § 267 Abs. 2 HGB.

Die Gesellschaft nimmt die größenabhängigen Erleichterungen des § 288 Abs. 2 HGB in Anspruch.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung kam das Gesamtkostenverfahren zur Anwendung.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz bzw. Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

III. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die immateriellen Vermögensgegenstände und das Sachanlagevermögen sind mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten unter Berücksichtigung planmäßiger Abschreibungen bewertet. Soweit erforderlich, werden auch außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen. Die beweglichen Anlagegüter werden linear abgeschrieben.

Für geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis EUR 1.000,00 wird von dem Wahlrecht des Sofortabzugs Gebrauch gemacht und dieser im Anlagenspiegel als Abgang gezeigt.

Die in den Vorräten enthaltenen Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe wurden zu den durchschnittlichen Anschaffungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips bewertet. Die fertigen und unfertigen Erzeugnisse wurden zu Herstellungskosten bewertet. Dabei wurden sowohl die direkt zurechenbaren Material- und Fertigungskosten als auch angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten einbezogen. Alle erkennbaren Risiken, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert unter Abzug gebotener Wertberichtigungen angesetzt; das allgemeine Kreditrisiko ist in Form pauschaler Abschläge berücksichtigt.

Die flüssigen Mittel sind zum Nennwert am Bilanzstichtag angesetzt.

Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind Auszahlungen vor dem Abschlussstichtag angesetzt, soweit sie Aufwand für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt darstellen.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen werden Rückstellungen gebildet. Die Bewertung der Pensionsrückstellung erfolgt mit dem Erfüllungsbetrag unter Verwendung der "Projected Unit Credit Method". Zur Berechnung der Pensionsrückstellung finden als biometrische Rechnungsgrundlagen die "Richttafeln 2018 G" von Prof. Dr. Klaus Heubeck mit einem Rechnungszins von 1,83 % Verwendung. Es wurden Rentensteigerungen von jährlich 2,00 % zugrunde gelegt.

Für die Abzinsung der Pensionsverpflichtung wird im Geschäftsjahr nicht der auf Basis der von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssätze der vergangenen sieben Geschäftsjahre von 1,8 % zugrunde gelegt, sondern der nach § 253 Abs. 2 HGB veränderte Rechnungszins auf Basis der letzten 10 Jahre, welcher zum 31.03.2024 1,83 % beträgt.

Eine Saldierung mit dem vorhandenen Deckungsvermögen ist vorgenommen worden. Die Bewertung des Deckungsvermögens erfolgt zum beizulegenden Zeitwert der verpfändeten Rückdeckungsversicherung. Der beizulegende Zeitwert der Rückdeckungsversicherung wurde mit dem Aktivwert bewertet, der aus dem zum Schluss der Versicherungsperiode berechneten Deckungskapital, mindestens jedoch aus dem garantierten Rückkaufswert, sofern ein solcher vereinbart ist, bzw. aus dem geschäftsplanmäßigen Deckungskapital abgeleitet ist.

Steuerrückstellungen werden in Höhe ihrer voraussichtlichen Inanspruchnahme gebildet.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten auf der Grundlage einer vorsichtigen kaufmännischen Beurteilung mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Haftungsverhältnisse entsprechen den am Bilanzstichtag eingegangenen Verpflichtungen.

IV. Erläuterungen zur Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres in der Anlage A zum Anhang dargestellt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen aus Lieferung und Leistung enthalten Forderungen gegen verbundene Unternehmen in Höhe von EUR 205.825,13 (Vorjahr: EUR 352.865,49).

Die sonstigen Vermögensgegenstände enthalten Forderungen, die nach dem Bilanzstichtag erst rechtlich entstehen, in Höhe von EUR 27.150,00 (Vorjahr: EUR 16.368,48). Diese beinhalten die Vorsteuer, die erst im Folgejahr abziehbar ist.

Unter den sonstigen Vermögensgegenständen werden Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr in Höhe von EUR 63.847,25 (Vorjahr: EUR 34.579,21) ausgewiesen.

Rechnungsabgrenzungsposten

Es werden hierunter im Wesentlichen Leasingraten, Wartungsverträge und übrige Kosten ausgewiesen, die bereits bezahlt wurden, aber erst Aufwand für ein späteres Geschäftsjahr darstellen.

Eigenkapital

Ausschüttungsgesperrte Beträge

Aus der Abzinsung der Rückstellungen für Pensionen mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre ergibt sich im Vergleich zur Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre ein Unterschiedsbetrag in Höhe von EUR 4.858,00. Dieser Unterschiedsbetrag ist für die Ausschüttung gesperrt.

Pensionsrückstellungen

Der Erfüllungsbetrag der Pensionsrückstellung beträgt EUR 1.684.530,00 und der Zeitwert/Anschaffungskosten des Deckungsvermögens EUR 996,54. Eine Saldierung der Pensionsrückstellung mit dem Deckungsvermögen gemäß § 246 Absatz 2 Satz 2 HGB ist vorgenommen worden. Die Aufwendungen und Erträge aus der Abzinsung und aus dem zu verrechnenden Deckungsvermögen werden saldiert unter den Zinsaufwendungen ausgewiesen. Der Abzinsungsaufwand beträgt EUR 30.592,00 und die Erträge aus dem Deckungsvermögen EUR 124,57.

Rückstellungen

Die Steuerrückstellungen umfassen Rückstellungen für Körperschaftsteuer und Gewerbesteuer für das Berichtsjahr sowie für die beiden Vorjahre.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten gliedern sich in folgende Restlaufzeiten:

Verbindlichkeitenspiegel

Verbindlichkeitenspiegel - davon Restlaufzeit -
bis 1 Jahr 1 bis 5 Jahre mehr als 5 Jahre Summe
TEUR TEUR TEUR TEUR
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 450 2.736 957 4.143
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 1.377 0 0 1.377
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 455 0 0 455
Sonstige Verbindlichkeiten 234 0 0 234
2.516 2.736 957 6.209

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten waren am Bilanzstichtag durch Sicherungsübereignungen von Maschinen und eines Warenlagers mit enger Sicherungsabrede abgesichert.

Die Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit belaufen sich auf EUR 95,00 (Vorjahr: EUR 395,00) und aus Steuern auf EUR 81.018,32 (Vorjahr: EUR 28.221,90).

V. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Personalaufwand

Die Aufwendungen für Altersversorgung betrugen EUR 0,00 (Vorjahr: EUR 18.631,02).

Steuern vom Einkommen und Ertrag

Die Steuern vom Einkommen und Ertrag entfallen im Wesentlichen auf die Körperschaftsteuer, Solidaritätszuschlag und Gewerbesteuer für das laufende Geschäftsjahr.

VI. Sonstige Angaben

Haftungsverhältnisse

Neben den in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten bestehen keine Haftungsverhältnisse.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Die finanziellen Verpflichtungen aus Mietverträgen betragen jährlich EUR 312.000,00 (Vorjahr: EUR 312.000,00) und die Restleasingverpflichtungen EUR 695.469,98 (Vorjahr: EUR 659.388,90).

Mitarbeiter

Im Jahresmittel wurden 50 Mitarbeiter (42 gewerbliche Mitarbeiter, 8 Angestellte) beschäftigt.

Geschäftsführung

Zu den Geschäftsführern sind bestellt:

Erwin Zimmermann, Eberhardzell

Robert Zimmermann, Dipl.-Wirt.-Ing. (FH), Lugano/Schweiz

Die Geschäftsführer sind einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Die Angaben nach § 285 Nr. 9 HGB unterbleiben gemäß § 286 Abs. 4 HGB.

Gewinnverwendungsvorschlag

Die Geschäftsführung hat vorgeschlagen, das Ergebnis auf neue Rechnung vorzutragen.

VII. Unterzeichnung

 

Eberhardzell, 29. Oktober 2024

Erwin Zimmermann, Geschäftsführer

Robert Zimmermann, Geschäftsführer

Sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 20.11.2024 festgestellt.

Angaben zur Ergebnisverwendung

Die Gesellschafter haben beschlossen, das Ergebnis auf neue Rechnung vorzutragen.

ANLAGENSPIEGEL Zimmermann Metallbearbeitung GmbH Eberhardzell zum 31. März 2024

Anschaffungs- und Herstellungskosten
Stand 01.04.2023 Zugänge Abgänge Umbuchungen Stand 31.03.2024
Anlagevermögen EUR EUR EUR EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Sonstige immaterielle Vermögensgegenstände 100.501,14 7.000,00 0,00 0,00 107.501,14
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 3.043.197,10 389.174,82 0,00 0,00 3.432.371,92
2. Technische Anlagen und Maschinen 8.669.483,65 1.708.923,48 0,00 1.666.500,00 12.044.907,13
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 936.830,12 380.003,24 49.773,21 0,00 1.267.060,15
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 47.400,00 1.740.451,80 0,00 -1.666.500,00 121.351,80
12.696.910,87 4.218.553,34 49.773,21 0,00 16.865.691,00
12.797.412,01 4.225.553,34 49.773,21 0,00 16.973.192,14
Kumulierte Abschreibungen
Stand 01.04.2023 Geschäftsjahr Abgänge Stand 31.03.2024 Buchwert 31.03.2024
Anlagevermögen EUR EUR EUR EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Sonstige immaterielle Vermögensgegenstände 77.154,14 9.441,00 0,00 86.595,14 20.906,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 707.857,48 81.940,82 0,00 789.798,30 2.642.573,62
2. Technische Anlagen und Maschinen 4.926.973,15 960.635,48 0,00 5.887.608,63 6.157.298,50
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 617.775,62 116.080,24 14.447,21 719.408,65 547.651,50
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00 0,00 0,00 121.351,80
6.252.606,25 1.158.656,54 14.447,21 7.396.815,58 9.468.875,42
6.329.760,39 1.168.097,54 14.447,21 7.483.410,72 9.489.781,42

Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

In dem vorstehenden, zur Offenlegung bestimmten verkürzten Jahresabschluss wurden die größenabhängigen Erleichterungen nach § 327 HGB zutreffend in Anspruch genommen. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht haben wir den folgenden Bestätigungsvermerk erteilt:

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die Zimmermann Metallbearbeitung GmbH, Eberhardzell

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Zimmermann Metallbearbeitung GmbH, Eberhardzell - bestehend aus der Bilanz zum 31. März 2024 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. April 2023 bis zum 31. März 2024 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Zimmermann Metallbearbeitung GmbH, Eberhardzell, für das Geschäftsjahr vom 1. April 2023 bis zum 31. März 2024 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. März 2024 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. April 2023 bis zum 31. März 2024 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 S. 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung.

Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können.

Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Biberach, 30. Oktober 2024

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KAREN SCHÖN, Wirtschaftsprüferin

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