Kastenholz GmbHLiquidiert

53721 Siegburg, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Siegburg HRB 4699
Eingetragen
13.3.1996
Branche
Sonstige spezialisierte Bautätigkeiten im Hochbau a. n. g.Herstellung von Gipserzeugnissen für den BauArchitekturbüros für Hochbau
Gegenstand
Die Durchführung von Trockenbauarbeiten im Bereich Hochbau.

Historie

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Management

NameRolle
Angelica Brinks
seit 18.10.2010
Prokura
Günther Kastenholz
seit 9.7.2002
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Kastenholz GmbH

Siegburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 4.003,00 7.079,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 335,00 989,00
II. Sachanlagen 3.668,00 6.090,00
B. Umlaufvermögen 564.101,88 396.832,81
I. Vorräte 416.000,00 204.200,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 131.476,42 162.878,84
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 124.167,48 132.714,24
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 16.625,46 29.753,97
C. Rechnungsabgrenzungsposten 10.767,00 20.487,66
Bilanzsumme, Summe Aktiva 578.871,88 424.399,47

Passiva

   
  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 16.032,31 20.338,82
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Verlustvortrag 5.225,77 -5.858,32
III. Jahresfehlbetrag 4.306,51 11.084,09
B. Rückstellungen 21.400,00 24.112,03
C. Verbindlichkeiten 541.439,57 379.948,62
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 541.439,57 379.948,62
Bilanzsumme, Summe Passiva 578.871,88 424.399,47

Anhang zur Bilanz und zur Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr 2010

der Kastenholz GmbH 53721 Siegburg

Gliederung

I. Allgemeine Angaben

II. Erläuterung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung

III. Sonstige Angaben

I. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde gemäß den Vorschriften des Gesellschaftsvertrages und den gesetzlichen Vorschriften erstellt, wie sie sich nach den Vorschriften des HGB und des GmbHG für kleine Kapitalgesellschaften ergeben. Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden entsprechen den handelsrechtlichen Vorschriften.

Der Jahresabschluss vermittelt ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage.

Soweit für Angaben ein Wahlrecht besteht, diese in der Bilanz oder im Anhang darzustellen, sind diese Angaben weitgehend im Anhang dargestellt. Die Gliederung der verkürzten Bilanz (§ 266 (1) S. 3 HGB) erfolgt mit allen Angaben gem. § 266 (2) HGB. Ein zusammengefasster Ausweis i. S. des § 265 (7) HGB erfolgt nicht.

Der Jahresabschluss zum 31.12.2010 wurde unter Fortführungsgesichtspunkten aufgestellt, da zu diesem Zeitpunkt eine Fortführung des Unternehmens beabsichtigt und möglich war.

Bei der Ausübung von Bilanzierungs- und Bewertungswahlrechten und der Einschätzung von Risiken wurde das Prinzip der Vorsicht angewandt. Die Bewertungsgrundsätze und die angewandten Bewertungsmethoden sind zusammen mit den nachfolgenden Angaben zur Bilanz und zur Gewinn- und Verlustrechnung dargestellt.

Fremdwährungsbeträge wurden zum aktuellen Tageskurs der realisierten Aufwendungen und Erträge , bzw. zum höheren beizulegenden Wert bei Verbindlichkeiten am Bilanzstichtag umgerechnet.

Abweichungen von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden haben sich grundsätzlich nicht ergeben.

II. Erläuterung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung

1. Aktiva der Bilanz

Anlagevermögen:

Die Entwicklung des Anlagevermögens einschließlich der hierauf im Geschäftsjahr vorgenommenen Abschreibungen ist im Anlagenverzeichnis dargestellt.

Die Zugänge zum Anlagevermögen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bilanziert und entsprechend der Nutzungsdauer planmäßig linear und degressiv abgeschrieben. Die Nutzungsdauer wurde auf der Grundlage der voraussichtlichen tatsächlichen Nutzbarkeit der Vermögensgegenstände angesetzt.

Immaterielle Vermögensgegenstände wurden, soweit sie gegen Entgelt erworben und gemäß den Zweckbestimmungen genutzt werden können, zu Anschaffungskosten aktiviert und entsprechend ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer linear abgeschrieben. Der ausgewiesene Firmenwert wird über eine Nutzungsdauer von 15 Jahren abgeschrieben. Die Posten des Sachanlagevermögens werden linear und degressiv über einen Zeitraum von drei bis zehn Jahren abgeschrieben.

Umlaufvermögen:

Die Bewertung der Vorräte erfolgt zu den Anschaffungs- bzw. den Herstellungskosten. Die in Ausführung befindlichen Bauaufträge wurde retrograd bewertet. Von den Schlussrechnungen wurde der Leistungsstand zum Bilanzstichtag ermittelt und Abschläge für Gewinnmargen und für nicht aktivierungsfähige Aufwendungen sowie für laufende Mängelanzeigen vorgenommen. Die geleisteten Anzahlungen wurden mit den Anschaffungskosten bewertet. Weitere Abschläge für eine verlustfreie Bewertung waren nicht vorzunehmen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten oder einem niedrigeren Stichtagswert angesetzt. Die Wertberichtigungen werden unter dem Gesichtspunkt des kaufmännischen Vorsichtsprinzips in ausreichendem Umfang gebildet.

Unter den sonstigen Vermögensgegenständen sind im Wesentlichen Forderungen an den Gesellschafter ausgewiesen.

Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr liegen nicht vor.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten sind zu Nennwerten angesetzt.

Aktiver Rechnungsabgrenzungsposten:

Unter dieser Position wurde eine zum Nennwert bewertete Leasingsonderzahlung mit den Kostenanteilen für die Jahre 2011 - 2014 ausgewiesen.

2. Passiva der Bilanz

Eigenkapital

Das Eigenkapital weist das Stammkapital der Gesellschaft in Höhe von T€ 26, den Verlustvortrag (T€ 5) und den diesjährigen Jahresfehlbetrag aus.

Die Gesellschaft ist ausweislich dieses Jahresabschlusses unterbilanziert. Eine tatsächliche Unterbilanzierung liegt jedoch nicht vor, da insbesondere der Bilanzposten "in Ausführung befindliche Bauaufträge" unter den Vorräten stille Reserven aufweist. Diese ergeben sich vor allem durch die Bewertung dieses Bilanzpostens, welche die Untergrenze der zulässigen handels- und steuerrechtlichen Mindestanforderungen darstellt.

Rückstellungen

Alle Verbindlichkeiten werden zu ihren Rückzahlungsbeträgen bewertet und passiviert.

Es wurden Rückstellungen für Abschlusskosten und Steuererklärungen (T€ 6), für Gewährleistungen (T€ 10) und für Aufbewahrungskosten von Unterlagen und sonstige Aufwendungen (T€ 6) gebildet.

Verbindlichkeiten:

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr liegen vor in Höhe von T€ 541.

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren liegen nicht vor.

Die erhaltenen Anzahlungen wurden mit dem Nettobetrag exklusive der Umsatzsteuer (T€ 223) passiviert. Die insoweit korrespondierenden unfertigen Leistungen wurden mit netto T€ 396 bewertet.

Die sonstigen Verbindlichkeiten sind ebenfalls mit dem Rückzahlungsbetrag bewertet und passiviert und betreffen im wesentlichen Verbindlichkeiten gegenüber dem Finanzamt aus Lohn- und Umsatzsteuern (T€ 17) sowie Verbindlichkeiten gegenüber Krankenkassen und Arbeitnehmern (T€ 3).

3. Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert.

Steuern vom Einkommen und Ertrag haben das gewöhnliche Ergebnis dieses Wirtschaftjahres nicht belastet.

Der Jahresfehlbetrag des Wirtschaftsjahres 2010 beträgt € 4.306,51.

III. Sonstiges

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurde die Geschäftsführung von dem alleinvertretungsberechtigten Geschäftsführer Herrn Günther Kastenholz wahrgenommen.

Auf die Angaben zu den Bezügen der Geschäftsführungsmitglieder wurde gem. § 286 (4) HGB verzichtet.

Unter den sonstigen Forderungen sind Forderungen gegenüber dem Gesellschafter in einer Höhe von T€ 123 ausgewiesen. Diese Forderungen sind unverzinslich und wurden ohne Sicherheiten gewährt.

Während des Wirtschaftsjahres 2010 waren im Jahresdurchschnitt weniger als 50 Personen beschäftigt.

Die Gesellschaft ist kein Tochterunternehmen im Sinne des § 290 HGB.

Der Geschäftsführer schlägt vor, den diesjährigen Jahresfehlbetrag auf neue Rechnung in das Wirtschaftjahr 2011 vorzutragen.

 

Siegburg, im Dezember 2011

Für die Geschäftsführung

Günther Kastenholz

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 05.12.2011 festgestellt.

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