Vogt-Elektro-Installationsgesellschaft mbH

Werler Straße 50A, 58706 Menden (Sauerland), DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Arnsberg HRB 4843
Eingetragen
23.9.1987
Branche
ElektroinstallationHerstellung von elektrischem InstallationsmaterialElektrizitätshandel
Gegenstand
Handel mit Elektroartikeln sowie die Durchführung von Elektroarbeiten aller Art.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Klaus-Peter Vogt
seit 26.2.2003
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

Identifizierte Personen (3)

NameAnteil
54.00%
36.00%

Gesellschafter

3 Gesellschafter

GmbH-Struktur

2 von 3 angezeigt

Menden
14.040 €
54.00%
Fröndenberg
9.360 €
36.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Vogt-Elektro-Installationsgesellschaft mbH

Menden

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022

Bilanz

Aktiva

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Anlagevermögen 11.387,94 19.257,61
I. Sachanlagen 11.341,33 19.211,00
II. Finanzanlagen 46,61 46,61
B. Umlaufvermögen 681.790,17 470.468,79
I. Vorräte 414.789,66 294.837,99
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 167.028,77 146.742,56
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 16.205,90 11.454,90
davon gegen Gesellschafter 16.004,90 10.626,90
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 99.971,74 28.888,24
Aktiva 693.178,11 489.726,40

Passiva

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Eigenkapital 92.405,04 64.171,63
I. Gezeichnetes Kapital 26.000,00 25.564,59
II. Gewinnvortrag 54.545,02 13.657,26
III. Jahresüberschuss 11.860,02 24.949,78
B. Rückstellungen 26.655,00 28.433,39
C. Verbindlichkeiten 574.118,07 397.121,38
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 545.718,07 358.321,38
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 28.400,00 38.800,00
Passiva 693.178,11 489.726,40

Anhang für das Geschäftsjahr vom 01. Januar bis 31. Dezember 2022

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Vogt-Elektro-Installationsgesellschaft mbH, Menden, weist zum Abschlussstichtag die Größen­merkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs.1 HGB auf und wendet die Rechnungs­legungsvorschriften nach Handelsgesetzbuch und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes an. Von den größenabhängigen Erleichterungen der §§ 274a und 288 Abs.1 HGB wurde teilweise Gebrauch gemacht. Die Gesellschaft wurde per Gesellschaftsvertrag vom 10. Juli 1987 gegründet und wird beim Amtsgericht Arnsberg unter HRB 4843 geführt.

Der Jahresabschluss vermittelt ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermö­gens-, Finanz- und Ertragslage

Die Erstellung des Jahresabschlusses erfolgte nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG).

Der Jahresabschluss ist in Euro aufgestellt.

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Es wird von einer unverändert bestehenden Unternehmensfortführung ausgegangen. Entsprechend wurde die Bewertung gem. § 252 Abs.1 Nr. 2 HGB vorgenommen. Die Bewertung der Aktiva und Passiva trägt allen erkennbaren Risiken nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung Rechnung. Von den bisherigen Bilanzierungsmethoden wurde im Geschäftsjahr nicht abgewichen.
In Übereinstimmung des gesetzlichen Wahlrechtes entspricht der Aufbau der Gewinn- und Verlust­rechnung dem System des Gesamtkostenverfahrens.

Immaterielle Vermögensgegenstände werden, soweit sie gegen Entgelt erworben wurden, zu Anschaffungskosten aktiviert und planmäßig abgeschrieben.

Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer vermin­dert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt. Die Abschreibungen werden nach der betriebs­gewöhnlichen Nutzungsdauer ermittelt. Die Anlagegüter werden nach Maßgabe der jeweils steuerlich für zulässig gehaltenen Nutzungsdauer linear abgeschrieben.

Für die im Geschäftsjahr angeschafften geringwertigen Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis EUR 800,00 wurden im Zugangsjahr sofort abgeschrieben.

Die Genossenschaftsanteile wurden zu Anschaffungskosten bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwendbarkeit sowie anderen Gründen ergaben, wurden durch angemessene Abwertungen nach § 253 Abs.2 HGB berücksichtigt.
Die Bewertung der unfertigen Leistungen erfolgte mit den Anschaffungs-/ Herstellungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind grundsätzlich mit Nennwerten bewertet. Risi­kobehaftete Forderungen wurden durch Bildung von angemessenen Einzelwertberichtigungen abge­wertet; das allgemeine Kredit- und Ausfallrisiko zu Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1% des Forderungswertes berücksichtigt.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten werden zum Nennwert angesetzt.

Das Stammkapital wird als Gezeichnetes Kapital ausgewiesen und ist zum Nennwert bewertet.

Die Steuerrückstellungen entsprechen den zu erwartenden Einnahmen für die Steuererstattung.

Die sonstigen Rückstellungen sind nach den Grundsätzen vernünftiger kaufmännischer Beurteilung bewertet. Die Bewertung erfolgt jeweils in Höhe des Erfüllungsbetrages. Zukünftige Kosten- und Preissteigerungen werden berücksichtigt, soweit ausreichende objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen.

Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen.

Erläuterungen zur Bilanz

Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt 46.659,71 EUR (Vorjahr: 29.922,64 EUR).

Zum Bilanzstichtag bestehen Forderungen gegenüber Gesellschaftern in Höhe von 16.188,45 EUR (Vorjahr: 11.205,16 EUR).

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt 556.118,07 EUR (Vorjahr: 306.772,17 EUR).

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt 18.000,00 EUR (Vorjahr: 38.800,00 EUR).

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt 0,00 EUR (Vorjahr: 0,00 EUR).

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt 201.517,66 EUR (Vorjahr: 135.124,82 EUR). Es bestehen folgende Sicherungsarten:
- Grundschulden
- Sicherungsübereignung
- Eigentumsvorbehalt

Sonstige Pflichtangaben

Zum Bilanzstichtag betragen die Verbindlichkeiten aus Bürgschaften und Avalen 14.891,33 EUR.

Zum 31. Dezember 2022 bestehen Verpflichtungen aus Leasingverträgen in Höhe von 51.918,73 EUR. Gegenstand der Leasingverträge sind hauptsächlich Fahrzeuge.

Im Geschäftsjahr 2022 waren durchschnittlich 16 Mitarbeiter beschäftigt.

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte der Gesellschaft durch folgende Person geführt.

Alleiniger Geschäftsführer: Klaus Peter Vogt
Ausgeübter Beruf: Elektromeister

 

Menden, 25.04.2024 

gez. Klaus Peter Vogt

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 25.04.2024 festgestellt.

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