R. & M.
Handels-GmbH
Iserlohn
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.04.2009 bis zum 31.03.2010
Bilanz
Aktiva
|
|
31.3.2010
EUR |
31.3.2009
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
2.757,00 |
3.670,00 |
| I.
Sachanlagen |
2.757,00 |
3.670,00 |
| B.
Vorräte |
2.355,35 |
12.060,00 |
| C.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
151.040,83 |
144.633,03 |
| D.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
57.186,85 |
187.195,48 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
213.340,03 |
347.558,51 |
Passiva
|
|
31.3.2010
EUR |
31.3.2009
EUR |
| A.
Eigenkapital |
93.106,64 |
213.301,14 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
30.000,00 |
30.000,00 |
| II.
Gewinnvortrag |
58.949,27 |
60.663,46 |
| III.
Jahresüberschuss |
4.157,37 |
122.637,68 |
| B.
Rückstellungen |
66.525,00 |
44.623,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
53.708,39 |
89.634,37 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
213.340,03 |
347.558,51 |
Anhang
Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss der R & M Handels GmbH auf den
31. März 2010 wurde auf der Grundlage der
Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs
aufgestellt.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die
Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in
der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt
werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in
der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das
Gesamtkostenverfahren gewählt.
Nach den in § 267 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine
Kapitalgesellschaft.
Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses
Die Gesellschaft hat den Jahresabschluss im Rahmen der
rechtlichen Bestimmungen des HGB erstellt.
Änderungen zum Vorjahr haben sich seit der
Neugründung auf den 01. April 2007 nicht ergeben.
Angaben zur Bilanzierung und Bewertung
einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu
Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung
unterlagen, um planmäßige Abschreibungen
vermindert.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert.
In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar
zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch
die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach
der voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände und entsprechend den
steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.
Der Übergang von der degressiven zur linearen
Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu
einer höheren Jahresabschreibung führt.
Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens
bis zu einem Wert von Euro 150,-- wurden im Jahr des Zugangs
(hier ausschließlich für das Wirtschaftsjahr 2009)
aktiviert und in voller Höhe abgeschrieben.
Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und
bewertet:
- Beteiligungen zu Anschaffungskosten
- Anteile an verbundenen Unternehmen zu
Anschaffungskosten
- Ausleihungen zum Nennwert
- unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen
zum Barwert
- sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten
Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag
vorliegende niedrigere Wert angesetzt.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am
Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.
Forderungen und Wertpapiere wurden unter
Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.
Für ungewisse Verbindlichkeiten aus
Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet.
Die Rückstellungsbildung wurde auf der Basis
versicherungsmathematischer Berechnungen entsprechend den
steuerlichen Regelungen nach dem Teilwertverfahren
durchgeführt.
Die Steuerrückstellungen beinhalten die das
Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten
Steuern.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle
weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden
alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag
angesetzt. Sofern die Tageswerte über den
Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die
Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.
Geschäftsjahresabschreibung
Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der
Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.
Die Sofortabschreibung geringwertiger
Wirtschaftsgüter wird als Zugang und Abgang ausgewiesen.
Die Geschäftsjahresabschreibung enthält damit diese
Beträge nicht.
Der Betrag der in den kumulierten
Abschreibungsbeträgen nicht enthaltenen
Sofortabschreibungen beläuft sich auf:0,00 EUR
Betrag der Verbindlichkeiten und Sicherungsrechte mit
einer Restlaufzeit > 5 Jahre
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit
einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro
-0-
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten,
die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert
sind, beträgt Euro -0-
Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten
Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB
Neben den in der Bilanz aufgeführten
Verbindlichkeiten sind keine Haftungsverhältnisse zu
vermerken:
Gewinnvortrag
Der Jahresabschluss schließt mit einer
Bilanzsumme von EUR 213.340,03 (Vorjahr EUR347.558,51)
und
einemJahresüberschuss von EUR
4.157,37 (Vorjahr EUR 122.637,68)
Aus dem vorstehenden Jahresüberschuss ist kein
Betrag zur Ausschüttung vorgesehen. Der
Jahresüberschuss wird auf neue Rechnung vorgetragen.
Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses
In der Gesellschafterversammlung vom 26. Mai 2009 wurde
der Vorschlag der Geschäftsführung zur
Ergebnisverwendung des Berichtsjahres 2008/2009 angenommen.
Sonstige Pflichtangaben
Der Jahresabschluss 2009/2010 schließt mit einer
Bilanzsumme von EUR 213.340,03 und
einemJahresüberschussvon EUR4.157,37
Die Gesellschaft hat insgesamt 2 Arbeitnehmer
Namen der Geschäftsführer
Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs
wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende
Personen geführt:
durch die geschäftsführenden
Gesellschafterinnen
| Frau Judith
Rüger |
bis zum 10. Sept.
2007 |
| Frau Silvia Meyer |
bis zum 10. Sept.
2007 |
Mit Gesellschafterbeschluss vom 10. Sept. 2007 ist Frau
Petra Dlugosch zur Geschäftsführerin bestellt
worden.
Frau Silvia Meyer wurde Einzelprokura
erteilt.
Bestätigungsvermerk
Wir fassen das Ergebnis unserer Tätigkeit wie
folgt zusammen, wobei wir uns auf die einzelnen
Ausführungen in unserem Bericht beziehen.
- Bedenken gegen die Ordnungsmäßigkeit und
Beweiskraft der Buchführung haben sich durch unsere
Arbeit
nicht ergeben
- Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung sind
folgerichtig aus der Buchführung und der vorgelegten
Bilanz
entwickelt. Sie sind nach den Vorschriften der
§§ 266, 275 HGB gegliedert.
- die Bewertung der Vermögens- und Schuldposten
ist im Rahmen der handels- und steuerrechtlichen
Vorschriften vorgenommen worden
- der Anhang ist in Übereinstimmung mit den
gesetzlichen Vorschriften erstellt worden.
Bescheinigung
Wir wurden von den geschäftsführenden
Gesellschaftern und damit von der Gesellschafterversammlung
beauftragt, den Jahresabschluss nach der von der Gesellschaft
gefertigten Buchführung und dem vorgelegten
vereinfachten Jahresabschluss auf den 31. März
2010 zu erstellen.
Dabei wurden im wesentlichen steuerrechtliche
Bewertungsgrundsätze angewendet. Damit entspricht der
vorgelegte Jahresabschluss gleichfalls handels- und auch
Steuerrecht.
Der Jahresabschluss wird im Sinne der Bestimmungen des
HGB freiwillig erstellt, eine Verpflichtung zur Prüfung
im Sinne § 317 HGB besteht nicht.
Wir haben den Jahresabschluss so aufgestellt und die
Unterlagen derart stichprobenhaft geprüft, dass wir mit
hinreichender Sicherheit beurteilen können, dass die
Finanzbuchhaltung und der Jahresabschluss frei von
wesentlichen Mängeln ist.
Unsere Arbeit hat zu keinen Einwendungen im Bezug auf
die Finanzbuchhaltung und Jahresabschluss geführt,
über die an die Gesellschafterversammlung zu berichten
oder in diesem Bericht hinzuweisen wäre.
Gesetzliche Bestimmungen, Vorgaben des
Gesellschaftsvertrages und Beschlüsse der
Gesellschafterversammlung wurden soweit erkennbar
eingehalten.
Nach unserer Überzeugung vermittelt der
Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze
ordnungsmäßiger Buchführung ein den
tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der
Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft.
Iserlohn / Dortmund, den 3. Mai 2010
Klaus-E. Seggelke
Steuerberater
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