DRK-Pflegedienste Rhein-Sieg/Rhein-Berg gGmbH
Selbe AdresseAmbulante Betreuungsdienste für ältere Menschen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Reinhold Feistl seit 22.2.2010 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Deutsches Rotes Kreuz Kreisverband Rheinisch-Bergischer Kreis | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
DRK-Rettungsdienst Rhein-Berg GmbHBergisch GladbachJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz zum 31.12.2023DRK-Rettungsdienst Rhein-Berg GmbHAKTIVA
PASSIVA
Bergisch Gladbach, den 28.11.2024 gez. Reinhold Feistl, Geschäftsführer GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG vom 01.01. bis zum 31.12.2023DRK-Rettungsdienst Rhein-Berg GmbH
Anhang zum Geschäftsjahr 2023Firma DRK-Rettungsdienst Rhein-Berg GmbH1. Allgemeine Angaben Die Bilanz ist gemäß § 266 HGB gegliedert. Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB gegliedert. Die Gesellschaft stellt ihren Jahresabschluss entsprechend den Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften auf. Organe der Gesellschaft
Herr Reinhold Feistl, Lindlar, war im Geschäftsjahr 2023 alleinvertretungsberechtigter Geschäftsführer der Gesellschaft. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Das Anlagevermögen wird mit den Anschaffungskosten bewertet. Die Abschreibungen erfolgen pro rata temporis linear unter Ansatz der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Der Anlagespiegel liegt dem Anhang als Anlage bei. Dabei werden das immaterielle Anlagevermögen und das Sachanlagevermögen vermindert um die planmäßigen nutzungsbedingten Abschreibungen ausgewiesen, wobei folgende Abschreibungssätze zugrunde gelegt werden:
Für Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten zwischen 250,00 € und 1.000,00 € netto wird jährlich ein Sammelposten analog § 6 Abs. 2a EStG gebildet. Die Sammelposten werden im Geschäftsjahr der Bildung und in den folgenden vier Geschäftsjahren mit jeweils einem Fünftel gewinnmindernd aufgelöst. Die Vermögensposten des Umlaufvermögens wurden mit den Anschaffungskosten bzw. den niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt. Das Gezeichnete Kapital beinhaltet das Stammkapital laut Gesellschaftsvertrag. Die Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurde vorsichtig bewertet und alle erkennbaren Risiken wurden berücksichtigt. Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Sie enthalten zum Personalkostenrückstellungen (12 TEUR). Die Verbindlichkeiten wurden in Höhe ihrer Erfüllungsbeträge angesetzt. Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter in Höhe von 502.160,17 € EUR enthalten mit 2.250,05 € Verbindlichkeiten aus Lieferungen und mit 499.910,12 € Verbindlichkeiten aus einer Liquiditätsstärkung. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von 50.647,60 EUR enthalten ausschließlich Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen. Rechnungsabgrenzungsposten wurden gem. § 250 HGB gebildet. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden übernommen werden. Ein Wechsel gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. Angabe zu Restlaufzeitvermerken Die Forderungen haben eine Restlaufzeit von kleiner einem Jahr. Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von kleiner einem Jahr. 3. Sonstige Angaben Vorgänge von besonderer Bedeutung Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des Geschäftsjahres im Sinne des § 285 Nr. 33 HGB sind nicht eingetreten. Vorschlag bzw. Beschluss zur Ergebnisverwendung Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresverlust in Höhe von -219.421,04 Euro auf neue Rechnung vorzutragen und aus dem vorhandenen Gewinnvortrag auszugleichen. Der neue Gewinnvortrag beläuft sich damit zum 01.01.2024 auf 630.812,93 EUR.
Bergisch Gladbach, den 28. November 2024 gez. Reinhold Feistl, Geschäftsführer |
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