Diylight GmbH
Selbe AdresseHerstellung von Lampen und Leuchten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Benjamin Rudolf seit 5.7.2024 | Geschäftsführer |
Manfred Richard Diez seit 16.5.2006 | Geschäftsführer |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
BERLUX Leuchten GmbHZeuthenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023der BERLUX Leuchten GmbH, ZeuthenA. Darstellung des Geschäftsverlaufs 1. Entwicklung von Branche und Gesamtwirtschaft Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war im Jahr 2023 um 0,3% niedriger als im Vorjahr. Kalenderbereinigt betrugt das Wirtschaftswachstum 0,1%. Die gesamtwirtschaftliche Lage in Deutschland kam im Jahr 2023 im nach wie vor krisengeprägten Umfeld ins Stocken. Die trotz der jüngsten Rückgänge nach wie vor hohen Preise auf allen Wirtschaftsstufen dämpften die Konjunktur. Hinzu kamen ungünstige Finanzierungsbedingungen durch steigende Zinsen und eine geringere Nachfrage aus dem In- und Ausland. Damit setzte sich die Erholung der deutschen Wirtschaft vom tiefen Einbruch im Corona-Jahr 2020 nicht weiter fort. (Quelle: Destatis 15. Januar 2024) Die Verbraucherpreise in Deutschland erhöhten sich im Jahresdurchschnitt 2023 um 5,9% gegenüber 2022. Die Teuerung für das Jahr 2023 wurde, wie im vorangegangenen Jahr, von den Auswirkungen der Kriegs- und Krisensituation beeinflusst, die die Preisentwicklung auf allen Wirtschaftsstufen prägte. Die Energieprodukte verteuerten sich 2023 gegenüber dem Vorjahr um 5,3%, nach einem enormen Anstieg von 29,7% im Jahr 2022. (Quelle: Destatis 16. Januar 2024) Der Internationale Währungsfonds (IWF) erwartet für das Jahr 2024 ein Wirtschaftswachstum in Deutschland von 0,5%. Deutschland dürfte damit den Prognosen zufolge erneutet das niedrigste Wachstum der G7-Staaten verzeichnen. (Quelle: Zeit-online vom 30. Januar 2024) Die deutsche Elektroindustrie verzeichnete 2023 gegenüber dem Vorjahr ein Umsatzwachstum von 6%. Im gesamten Jahr 2023 sind die Auftragseingänge um 2,2% hinter dem Vorjahreswert zurückgeblieben. Hier standen sich ein Zuwachs von 2,6% bei den inländischen Bestellungen und ein Rückgang von 6,1% bei den Auslandsorders gegenüber. Bei den Neuaufträgen aus dem Euroraum fiel das Minus 2023 mit 9,3% mehr als doppelt so hoch aus wie bei den Bestellungen aus Ländern außerhalb des gemeinsamen Währungsraum (-4,2%). Bei den derzeitigen Produktionsbehinderungen gab es zuletzt sowohl auf der Angebots- als auch auf der Nachfrageseite Entlastungen. (Quelle: Zentralverband Elektrotechnik- und Elektroindustrie e.V.) 2. Umsatz- und Auftragsentwicklung Unsere Umsatzerlöse verringerte sich von TEuro 11.681 um TEuro 2.053 auf TEuro 9.628. Die folgende Aufstellung zeigt die Verteilung der Umsatzerlöse nach Abnehmern:
Der größte Auftraggeber war die Muttergesellschaft mit einem Anteil am Umsatz von 88%. Der Exportanteil beträgt rd. 1,6 %. 3. Produktion Der Schwerpunkt unserer Tätigkeit lag in der Produktion von technischen Leuchten -vorwiegend Downlights, Wannenleuchten, Pendelleuchten und Lichtleisten. Die konzerneigene Entwicklung und Bestückung von LED-Modulen ermöglicht es, kundenorientierte und individuelle Erzeugnisse zu entwickeln und zu fertigen. Ständige Kontroll- und Rationalisierungsmaßnahmen auf allen Fertigungsstufen sichern den hohen Qualitätsstandard, der eine wesentliche Grundlage für den Markterfolg unserer Produkte bildet. Unsere Gesamtleistung in Höhe von TEuro 9.152 reduzierte sich um TEuro 2.591 gegenüber dem Vorjahr. Die Leistung pro Beschäftigten verringerte sich um rd. 21% auf TEuro 145. 4. Beschaffung Das Auftragsvolumen an Lieferanten belief sich im Berichtsjahr auf TEuro 5.160. Gegenüber dem Vorjahr entspricht dies einem Rückgang von rd. 28%. Teilweise konnten wir eine Entspannung der hohen Einkaufspreise und somit Preissenkungen verzeichnen. Jedoch sind die Preise bei Produkten, welche unter hohem Energieaufwand hergestellt werden, weiter gestiegen. Lohnerhöhungen spielen hier sicherlich auch eine Rolle. Einen deutlichen Rückgang konnten wir bei den Bezugskosten aus Asien verzeichnen. Hier konnten die Kosten deutlich gesenkt werden. In 2024 erwarten wir hier jedoch wieder einen Anstieg. Die aktuellen Krisenherde führen immer noch zu großen Unsicherheiten und machen zukünftige Entwicklungen nicht planbar. Forschung und Entwicklung werden bei der Muttergesellschaft durchgeführt, so dass auf diesem Gebiet keine eigenen Aufwendungen anfallen. 5. Investitionen Wir haben im abgelaufenen Geschäftsjahr Investitionen in Höhe von TEuro 157 getätigt. Diesen Investitionen stehen Abschreibungen der immateriellen Vermögensgegenstände und des Sachanlagevermögens in Höhe von insgesamt TEuro 240 gegenüber. Den Schwerpunkt unserer Investitionstätigkeit im Jahr 2023 bildeten Zahlungen für Rechte an fremden Werkzeugen von TEuro 98, Aktivierung selbsterstellter Werkzeuge in Höhe von TEuro 15, weitere Kosten für den Bau einer Monitoring Messstelle mit TEuro 10, Blindnietpistolen in Höhe von TEuro 6 und gekaufte Produktionswerkzeuge in Höhe von insgesamt TEuro 3. 6. Finanzierungsmaßnahmen bzw. -vorhaben Die Finanzierung der Investitionen erfolgte ausschließlich aus Eigenmitteln. Unsere Finanzierungspolitik war darauf ausgerichtet, den Eigenkapitalanteil so hoch wie möglich zu halten. Unterstützung erhielten wir von unserer Muttergesellschaft, der RIDI Leuchten GmbH, Jungingen. 7. Personal- und Sozialbereich Im abgelaufenen Geschäftsjahr verminderte sich die Zahl unserer Mitarbeiter von 66 auf 58 Mitarbeiter
Unser Personalaufwand belief sich im abgelaufenen Geschäftsjahr auf TEuro 2.882 (i.V. Euro 3.050). Davon entfielen TEuro 2.428 auf Löhne und Gehälter. Pro Beschäftigten betrugen die Personalkosten TEuro 46 (i.V. TEuro 48). Auch im abgelaufenen Geschäftsjahr haben wir Maßnahmen zur Aus- und Weiterbildung unserer Mitarbeiter durchgeführt. Die Gesamtkosten für Aus- und Weiterbildung betrugen TEuro 11 (i.V. TEuro 32). Im Geschäftsjahr 2023 hatten wir keine Ausbildungsplätze zur Verfügung gestellt. 8. Umweltschutz Die von uns eingesetzten Materialien und Produktionsmethoden erfüllen in jeder Hinsicht den Umweltschutzauflagen. 9. Wichtige Vorgänge des Geschäftsjahres Die seit Februar 2022 andauernden russischen Angriffe auf die Ukraine, die immer noch hohe Inflation sowie die fehlende konjunkturelle Erholung lassen die Entwicklung der zukünftigen Auftragslage und der Produktion offen. B. Darstellung der Lage 1. Vermögenslage Die Investitionen für Sachanlage und immaterielle Vermögensgegenstände betrugen TEuro 157 und lagen damit TEuro 83 unter den Abschreibungen. Das Finanzanlagevermögen verringerte sich durch die Abgänge der Ausleihungen in Höhe von TEuro 20 auf TEuro 90. Unser Vorratsvermögen betrug zum 31. Dezember 2023 TEuro 2.458 und reduzierte sich damit gegenüber dem Vorjahr um TEuro 653. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen (einschließlich verbundener Unternehmen) verringerten sich um TEuro 356 auf TEuro 1.893. Die sonstigen Vermögensgegenstände sind um TEuro 7 auf TEuro 121 zurück gegangen. Die liquiden Mittel erhöhten sich gegenüber dem Vorjahr um TEuro 874 auf TEuro 1.280. Die Rückstellungen haben sich um TEuro 67 auf TEuro 323 verringert. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen reduzierten sich um TEuro 158 auf TEuro 90. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen erhöhten sich um TEuro 8 auf TEuro 223. Die sonstigen Verbindlichkeiten gingen um TEuro 16 auf TEuro 114 zurück. 2. Finanzlage Der Cash Flow aus der laufenden Tätigkeit hat sich gegenüber dem Vorjahr um TEuro 201 erhöht. Der Bestand an liquiden Mitteln erhöhte sich um TEuro 874 und ist mit TEuro 1.280 weiterhin ausreichend. Sämtliche Investitionen können aus Eigenmitteln getätigt werden. Aktuell bestehen keine Bankverbindlichkeiten. 3. Ertragslage Unser Ergebnis nach Steuern hat sich von TEuro 404 im Vorjahr auf TEuro -93 im Berichtsjahr 2023 verschlechtert. Der Grund hierfür liegt hauptsächlich im Rückgang der Umsatzerlöse. C. Berichterstattung nach § 289 HGB 1. Voraussichtliche Entwicklung mit Hinweisen auf wesentliche Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung (§ 289 Abs. 1 HGB) Ein Optimierungsprojekt im Fertigungsbereich wird die Produktivität erhöhen und zu einer Prozessverschlankung sowie einer größeren Digitalisierung führen. Ungeplante Stillstandzeiten werden weiter verringert. Durch Produktanpassungen werden wir die Produkteffizienzen erhöhen und die Herstellkosten optimieren. Produktneuentwicklungen sollen das bestehende Portfolio erweitern. Es wird aktiv daran gearbeitet, die Produktion und auch die Produktverpackung nachhaltiger zu gestalten, um damit Ressourcen zu schonen. Durch die Integration der OEM-Tragschienen-Fertigung am Standort in Zeuthen wird die Auslastung erhöht und wichtige Fertigungsanpassungen in der Grundfertigung vorgenommen. Eine neue Produktfamilie wurde im Frühjahr 2024 auf der Messe Light + Building vorgestellt. Aktuell laufen die notwendigen Aktivitäten zum Lageraufbau und Sicherstellung der Lieferfähigkeit. Die Auftragseingänge im ersten Quartal 2024 sind auf gutem Niveau, die Umsatzerlöse sind über dem Planumsatz. Beide Produktionsabteilungen (Montage und Blechfertigung) sind zurzeit gut ausgelastet. Die Krankheitsquote ist auf einem niedrigen Stand. Wir sind von der Situation unseres Mutterunternehmen RIDI Leuchten GmbH abhängig. Hier herrscht noch große Unsicherheit über die Auswirkungen des Ukraine-Krieges. Eine Aussage über die Umsatzentwicklung kann momentan nicht getroffen werden. Aufgrund der volatilen Marktsituation werden die geplanten Investitionen sowie zusätzliche Ausgaben gegen die aktuellen Rahmenbedingungen geprüft und anhand der aktuellen Situation von der Geschäftsleitung freigegeben. Investitionen und zusätzliche Ausgaben von rd. TEuro 400 wurde eingeplant. Es sollen u.a. Produktionswerkzeuge für TEUR 220 und ein Schnelllauftor für TEuro 16 angeschafft sowie eine Maschinenoptimierung in der Blechfertigung für TEuro 50 durchgeführt werden. Die Finanzierung ist aus Eigenmitteln geplant. Der Personalbestand vom 31. Dezember 2023 von 58 Mitarbeitern soll im Jahr 2024 beibehalten werden. Die Chancen und Risiken von BERLUX GmbH liegen neben den bereits erwähnten Faktoren ausschließlich in der Hand der Muttergesellschaft. 2. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des Geschäftsjahres Der seit Februar 2022 tobende Ukraine Krieg und die damit einhergehende hohe Inflation stellen die globale Wirtschaft vor große Herausforderungen. Die Rohstoffpreise haben sich gegenüber dem Vorjahr deutlich entspannt, jedoch mussten wir teilweise auch wieder Erhöhungen verkraften. Meist sind dies Produkte, die unter hohem Energieaufwand hergestellt werden. Lohnerhöhungen sind hier auch mit verantwortlich. Der Fachkräftemangel macht dem Unternehmen weiterhin zu schaffen. Finanzielle Auswirkungen auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Unternehmens sind wahrscheinlich, jedoch in ihrem Ausmaß zum Zeitpunkt der Erstellung des Jahresabschlusses noch nicht abschätzbar. 3. Risikomanagement und Finanzinstrumente (§ 289 Abs. 2 Nr. 1 HGB) Es bestehen keine nennenswerten Risikomanagementziele und -methoden einschließlich der Methoden zur Absicherung aller wichtigen Arten von Transaktionen, die im Rahmen der Bilanzierung von Sicherungsgeschäften erfasst werden und die für die Beurteilung der Lage oder der voraussichtlichen Entwicklung von Belang wären. Aufgrund der finanziellen Absicherung (Ergebnisabführungsvertrag) durch das Mutterunternehmen liegen keine nennenswerten Liquiditätsrisiken vor. Ansonsten bestehen auch keine Preisänderungsrisiken sowie Risiken aus Zahlungsstromschwankungen, denen wir ausgesetzt sind (jeweils in Bezug auf die Verwendung von Finanzinstrumenten) und die für die Beurteilung der Lage oder der voraussichtlichen Entwicklung von Belang wären. 4. Forschung und Entwicklung (§ 289 Abs. 2 Nr. 2 HGB) Forschung und Entwicklung werden bei der Muttergesellschaft durchgeführt, so dass auf diesem Gebiet keine eigenen Aufwendungen anfallen. 5. Bestehende Zweigniederlassungen (§ 289 Abs. 2 Nr. 3 HGB) Es bestehen keine Zweigniederlassungen der Firma BERLUX Leuchten GmbH, Zeuthen.
Zeuthen, den 15. April 2024 gezeichnet: Manfred Diez gezeichnet: Dietmar Zembrot BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang für das Geschäftsjahr 2023der BERLUX Leuchten GmbH, ZeuthenAllgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) erstellt. Der Jahresabschluss ist nach den Vorschriften des HGB für mittelgroße Kapitalgesellschaften (§§ 265,266 HGB) aufgestellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den Gliederungsvorschriften nach § 275 Abs. 2 HGB (Gesamtkostenverfahren). Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht:
I. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze AKTIVA Immaterielle Vermögensgegenstände Die immateriellen Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten vermindert um kumulierte Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen erfolgen nach der linearen Methode über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer, in der Regel von drei Jahren. Sachanlagen Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten vermindert um kumulierte Abschreibungen bewertet. Wenn zulässig, erfolgen die Abschreibungen des beweglichen Sachanlagevermögens grundsätzlich degressiv über eine betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von drei bis zehn Jahren. Von der Möglichkeit des Übergangs von der degressiven Methode auf die lineare Methode wird Gebrauch gemacht, sofern dies zu einer höheren Abschreibung führt. Für die Zugänge im Jahr 2011 bis 2020 sowie für das Jahr 2022 wurde nur die lineare Abschreibung verwendet. Die im Geschäftsjahr 2020 für die Jahre 2018 und 2019 nachaktivierten Werkzeuge wurden über die Restnutzungsdauer von einem bzw. zwei Jahre abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis zu Euro 800,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Finanzanlagen Das Finanzanlagevermögen ist zu Anschaffungskosten vermindert um außerplanmäßige Abschreibungen angesetzt. Vorräte Die Bewertung erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips. Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie Waren sind zu Anschaffungskosten angesetzt. Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten bewertet. Die eingeschränkte Verwertbarkeit der Produkte wurde durch entsprechende Abwertungen berücksichtigt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Bei den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen werden erkennbare Einzelrisiken grundsätzlich durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Die Pauschalwertberichtigung für Forderungen aus dem Liefer- und Leistungsverkehr wird mit 1 % des Nettoforderungsbetrages bemessen. Im Übrigen sind die Forderungen und Vermögensgegenstände zum Nominalwert ausgewiesen. Kassenbestand/Bankguthaben Kassenbestand und Bankguthaben sind zum Nominalwert ausgewiesen. Guthaben auf Fremdwährungskonten wurden mit dem Devisenkassamittelkurs zum Bilanzstichtag umgerechnet. PASSIVA Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Die Rückstellungen sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Verbindlichkeiten Sämtliche Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag bewertet. II. Erläuterungen zur Bilanz Anlagevermögen Die als Anlage dargestellte Entwicklung des Anlagevermögens ist Bestandteil des Anhangs. Forderungen gegen verbundene Unternehmen In der Position Forderungen gegen verbundene Unternehmen sind Forderungen gegenüber der Gesellschafterin RIDI Leuchten GmbH in Höhe von Euro 1.736.132,45 (i.V. Euro 2.195.532,06) enthalten. Sämtliche Forderungen haben eine Restlaufzeit unter einem Jahr. Sonstige Vermögensgegenstände In den sonstigen Vermögensgegenständen sind keine Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr enthalten. Bilanzverlust Der Bilanzverlust setzt sich wie folgt zusammen:
Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten setzen sich wie folgt zusammen:
Wie im Vorjahr haben sämtliche Verbindlichkeiten eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. In den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sind Verbindlichkeiten gegenüber der Gesellschafterin RIDI Leuchten GmbH in Höhe von Euro 222.970,45 (i.V. Euro 215.374,14) enthalten. Für die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen branchenübliche Eigentumsvorbehalte an den gelieferten Gegenständen. Die sonstigen Verbindlichkeiten setzen sich wie folgt zusammen:
III. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Sonstige betriebliche Erträge Die Erträge aus der Währungsumrechnung betragen Euro 553,76 (i.V. Euro 41,03). Aus der Aktivierung selbst erstellter Werkzeuge wurden Erträge in Höhe von Euro 15.095,82 (i.V. Euro 57.342,13) gebucht. Sonstige betriebliche Aufwendungen Die Aufwendungen von außergewöhnlicher Bedeutung bzw. Größenordnung betragen Euro 0,00 (i.V. Euro 11.028,63) und betrafen im Vorjahr laufende Aufwendungen für die Grundwasseruntersuchungen. Die Aufwendungen aus Währungsumrechnung betragen Euro 546,12 (i.V. Euro 889,88). IV. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Zur Absicherung von Verbindlichkeiten der BERLUX Leuchten GmbH und der RIDI Leuchten GmbH, Jungingen, gegenüber der Deutschen Bank, Filiale Albstadt-Ebingen, ist eine Grundschuld in Höhe von DM 7.000.000,00 eingetragen. Im Geschäftsjahr bestanden (wie auch im Vorjahr) bei der Gesellschaft keine Verbindlichkeiten gegenüber der Deutschen Bank. Die RIDI Leuchten GmbH weist zum 31. Dezember 2023 Bankverbindlichkeiten gegenüber der Deutschen Bank in Höhe von Euro 3.500.000,00 aus. Die Miet- und Leasingaufwendungen betragen im Geschäftsjahr (netto) TEuro 16. Die künftigen Miet- und Leasingaufwendungen belaufen sich vor Abzinsung (netto) auf TEuro 19. V. Sonstige Angaben Die Gesellschaft beschäftigte im Jahresdurchschnitt 63 Mitarbeiter (im Vorjahr 64 Mitarbeiter). Es ergibt sich folgende Zusammensetzung:
Zusätzlich waren durchschnittlich 2 Aushilfen beschäftigt. Anteilsbesitz Die Gesellschaft ist mit einem Anteil von 100 % am Stammkapital der Diylight GmbH, Zeuthen, von insgesamt Euro 255.645,94 beteiligt. Im Jahr 2023 wies die Gesellschaft einen Jahresfehlbetrag von Euro 22.387,32 aus. Der nicht durch Eigenkapital gedeckte Fehlbetrag zum 31. Dezember 2023 belief sich auf Euro 2.047.942,89. Zum Geschäftsführer sind Herr Manfred Diez (Geschäftsführer der Muttergesellschaft; Geschäftsführer für alle Bereiche) und Herr Dietmar Zembrot (Geschäftsführer der Muttergesellschaft; Geschäftsführer für alle Bereiche) bestellt. Angaben zu den Bezügen der Geschäftsführer sind in Hinblick auf § 286 Abs. 4 HGB unterblieben. Das Mutterunternehmen ist die RIDI Leuchten GmbH, Jungingen. Bilanzverlust Der Bilanzverlust setzt sich wie folgt zusammen:
ErgebnisverwendungsvorschlagDie Geschäftsführung schlägt vor, den Bilanzverlust zum 31. Dezember 2023 in Höhe von Euro -2.778.602,51 auf neue Rechnung vorzutragen. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Stichtag Der seit Februar 2022 tobende Ukraine Krieg und die damit einhergehende hohe Inflation stellen die globale Wirtschaft vor große Herausforderungen. Die Rohstoffpreise haben sich gegenüber dem Vorjahr deutlich entspannt, jedoch mussten wir teilweise auch wieder Erhöhungen verkraften. Meist sind dies Produkte, die unter hohem Energieaufwand hergestellt werden. Lohnerhöhungen sind hier auch mit verantwortlich. Der Fachkräftemangel macht dem Unternehmen weiterhin zu schaffen. Finanzielle Auswirkungen auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Unternehmens sind wahrscheinlich, jedoch in ihrem Ausmaß zum Zeitpunkt der Erstellung des Jahresabschlusses noch nicht abschätzbar.
Zeuthen, den 15. April 2024 gezeichnet: Manfred Diez gezeichnet: Dietmar Zembrot
sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 15.04.2024 festgestellt. BestätigungsvermerkAufgrund zulässiger Inanspruchnahme von Offenlegungserleichterungen wird der Jahresabschluss nur teilweise offengelegt. Der Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers bezieht sich auf den vollständigen Jahresabschluss. BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die BERLUX Leuchten GmbH, Zeuthen Prüfungsurteile Ich habe den Jahresabschluss der BERLUX Leuchten GmbH, Zeuthen, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus habe ich den Lagebericht der BERLUX Leuchten GmbH, Zeuthen, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach meiner Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erkläre ich, dass meine Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Ich habe meine Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Meine Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" meines Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Ich bin von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und habe meine sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Ich bin der Auffassung, dass die von mir erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für meine Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetztlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetztlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetztlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetztlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Meine Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der meine Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung übe ich pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahre eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifiziere und beurteile ich die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, plane und führe Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlange Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für meine Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinne ich ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteile ich die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehe ich Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls ich zu dem Schluss komme, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, bin ich verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, mein jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Ich ziehe meine Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum meines Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteile ich Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteile ich den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führe ich Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehe ich dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteile die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen gebe ich nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Ich erörtere mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die ich während meiner Prüfung feststelle.
Hechingen, den 15. April 2024 Werner Kirschbaum, Wirtschaftsprüfer |
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