stochastix GmbHLiquidiert

Adolfstraße 54, 53111 Bonn, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Bonn HRB 13760
Vorher
Stochastix Gesellschaft für Risikomanagement mbH
Eingetragen
12.2.2002
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieErbringung von sonstigen Dienstleistungen der InformationstechnologieErbringung von sonstigen Informationsdienstleistungen
Gegenstand
Entwicklung und Verkauf von Methoden und Software zur Risiko-Analyse und Abwicklung von Finanzgeschäften; Beratung und Durchführung von Projekten in allen Fragen des Managements von finanziellen Risiken im laufenden Geschäftsbetrieb sowie zur Vorbereitung und Durchführung eines Unternehmens-Ratings des Kunden; weitere Dienstleistungen im Bereich der Informations- und Telekommunikations-Technologie.

Historie

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Management

NameRolle
Jens Thiel
seit 24.5.2005
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Stochastix GmbH

Bonn

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010

Bilanz zum 31. Dezember 2010

Aktiva

31.12.2010
31.12.2009
A. Anlagevermögen    
Sachanlagen 552,00 727,00
B. Umlaufvermögen    
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 24.503,72 84.273,63
II. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten 347.791,31 231.541,30
  372.295,03 315.814,93
  372.847,03 316.541,93

Passiva

   
A. Eigenkapital    
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Kapitalrücklage 3.500,00 3.500,00
III. Gewinnvortrag 153.011,95 104.751,66
IV. Jahresüberschuss 15.309,99 48.260,29
  196.821,94 181.511,95
B. Rückstellungen 61.068,00 96.497,60
C. Verbindlichkeiten 59.786,99 3.570,09
D. Rechnungsabgrenzungsposten 55.170,10 34.962,29
  372.847,03 316.541,93

Anhang für das Geschäftsjahr 2010

1. Allgemeine Angaben und Erläuterungen zum Abschluss des Geschäftsjahres

Der Jahresabschluss unserer Gesellschaft ist für das Geschäftsjahr 2010 nach den Vorschrif¬ten des HGB unter Berücksichtigung der Vorschriften des GmbHG aufgestellt.

Die Gesellschaft ist zum Bilanzstichtag 31.12.2010 eine kleine Kapitalgesellschaft nach § 267 Abs.1 HGB.

Die Gesellschaft nimmt die größenabhängigen Erleichterungen der §§ 274a, 276 S. 1 und 288 Abs. 1 HGB in Anspruch. Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. Im Interesse einer besseren Klarheit werden die nach den gesetzlichen Vorschriften bei den Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung anzubringenden Vermerke ebenso wie die Vermerke, die wahlweise in der Bilanz bzw. Gewinn- und Verlustrechnung anzubringen sind, weitestgehend im Anhang aufgeführt.

2. Bilanzierungs- und Bewertungs- und Ausweisgrundsätze, Währungsumrechnung

Allgemeine Angaben

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt. Aufwendungen und Erträge werden auf das Jahr abgegrenzt.

Das am 29. Mai 2009 in Kraft getretene Gesetz zur Modernisierung des Bilanzrechts, dass sogenannte Bilanzrechtmodernisierungsgesetz (im nachfolgenden "BilMoG"), ist in Bezug auf Ansatz- und Bewertungsvorschriften erstmals auf den Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2010 der Gesellschaft anzuwenden (Art. 66 Abs. 3 Satz 1 EGHGB). Von der Möglichkeit einer vorzeitigen Anwendung (Art. 66 Abs. 3 Satz 6 EGHGB) wurde kein Gebrauch gemacht.

Die Einführung des BilMoG kann in der sogenannten BilMoG-Eröffnungsbilanz zum 1. Januar 2010 zu Bewertungs- und Ausweisänderungen von Bilanzposten des Vorjahres führen. Eine Anpassung der Vorjahreszahlen im Rahmen der erstmaligen Anwendung ist nach Art 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB unterblieben.

Aktiva

Sachanlagen sind mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich planmäßiger linearer Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig. Soweit die beizulegenden Werte einzelner Vermögensgegenstände ihren Buchwert unterschreiten, werden zusätzlich außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen.

In Bezug auf die Bilanzierung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird seit dem 1. Januar 2008 handelsrechtlich die steuerrechtliche Regelung des § 6 Abs. 2 und Abs. 2a EStG angewendet. Anschaffungs- oder Herstellungskosten von abnutzbaren beweglichen Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens, die einer selbständigen Nutzung fähig sind, werden im Wirtschaftsjahr der Anschaffung, Herstellung oder Einlage in voller Höhe als Betriebsausgaben erfasst, wenn die Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um einen darin enthaltenen Vorsteuerbetrag, für das einzelne Wirtschaftsgut € 150 nicht übersteigen. Für geringwertige Wirtschaftsgüter, deren Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um einen darin enthaltenen Vor-steuerbetrag, mehr als € 150 und bis zu € 1.000 betragen, wird ein jährlicher Sammelposten im Sinne des § 6 Abs. 2a EStG gebildet. Der jährliche Sammelposten wird über fünf Jahre gewinnmindernd aufgelöst. Scheidet ein Wirtschaftsgut vorzeitig aus dem Betriebsvermögen aus, wird der Sammelposten nicht vermindert.

Der Zugang an geringwertigen Wirtschaftsgütern bis € 150,00 wird direkt als sonstiger betrieblicher Aufwand erfasst.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen werden erkennbare Einzelrisiken durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt.

Die Bewertung der anderen Gegenstände des Umlaufvermögens erfolgt zu Nennwerten unter Beachtung des Niederstwertprinzips.

Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten beinhalten Vorauszahlungen für Aufwendungen, die auf eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag entfallen.

Passiva

Das gezeichnete Kapital wird zum Nennwert bilanziert.

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Die Verbindlichkeiten wurden unter Berücksichtigung des Imparitätsprinzips mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen.

Die passiven Rechnungsabgrenzungsposten beinhalten Einzahlungen für Erträge, die auf eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag entfallen.

3. Erläuterungen zur Bilanz

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und die sonstigen Vermögensgegenstände sind wie im Vorjahr sämtlich innerhalb eines Jahres fällig.

Das gezeichnete Kapital in Höhe von € 25.000,00 ist voll eingezahlt.

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und die sonstigen Verbindlichkeiten haben alle wie bereits im Vorjahr eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Bei den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen die üblichen Eigentumsvorbehalte.

In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von T€ 3 (Vorjahr T€ 2) enthalten.

4. Sonstige Angaben

Angaben zur Geschäftsführung

Geschäftsführer der Gesellschaft waren im Geschäftsjahr 2010:

 

Herr Jens Thiel, Software Entwickler, London

 

London, den 07. November 2012

Stochastix GmbH

Jens Thiel, Geschäftsführer

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