M.I.P. Consult GmbHLiquidiert

10117 Berlin, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Potsdam HRB 19357
Eingetragen
18.4.2006
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieUnternehmensberatungErbringung von sonstigen Dienstleistungen der Informationstechnologie
Gegenstand
Die Beratung von Unternehmen im Bereich Personalentwicklung sowie auf dem Gebiet der Organisationsentwicklung. Außerdem Herstellung, Vermarktung, Integration und Support webbasierter Software zur Unterstützung von Geschäftsprozessen im Personalbereich von Organisationen.

Historie

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Management

NameRolle
Asmus Eggert
seit 18.4.2006
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

M.I.P. Consult GmbH

Brieselang

Jahresabschluss zum 31.12.2006

Bilanz

Aktiva

31.12.2006
EUR
31.12.2005
EUR
A. Anlagevermögen 13.268,00 20.087,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 524,00 649,00
II. Sachanlagen 12.744,00 19.438,00
B. Umlaufvermögen 273.804,37 165.397,40
I. Vorräte 7.320,00 0,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 161.674,36 50.714,89
III. Wertpapiere 51.341,04 50.510,54
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 53.468,97 64.171,97
C. Rechnungsabgrenzungsposten 114,42 75,75
Bilanzsumme, Summe Aktiva 287.186,79 185.560,15

Passiva

31.12.2006
EUR
31.12.2005
EUR
A. Eigenkapital 24.802,66 25.157,71
I. gezeichnetes Kapital / Kapitalkonto/ Kapitalanteile 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 157,71 -191,66
III. Jahresfehlbetrag 355,05 -349,37
B. Sonderposten mit Rücklageanteil 47.869,00 21.600,00
C. Rückstellungen 13.568,00 12.311,00
D. Verbindlichkeiten 199.822,13 108.196,44
E. Rechnungsabgrenzungsposten 1.125,00 18.295,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 287.186,79 185.560,15

Anhang

Inhaltsverzeichnis

A.Allgemeine Angaben4
I.Bilanzierungsmethoden4
II.Bewertungsmethoden4
B.Ergänzende Angaben6
C.Ergebnisverwendung6

A.Allgemeine Angaben4
I.Bilanzierungsmethoden4
II.Bewertungsmethoden4
B.Ergänzende Angaben6
C.Ergebnisverwendung6


Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH Gesetzes beachtet.
Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.
Bilanzierungsmethoden
Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.
Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.
Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.
Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.
Bewertungsmethoden
Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.
Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.
Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.
Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen überwiegend zunächst degressiv und später linear vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte.
Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis EUR 410,00) wurden gemäß § 6 Abs. 6 (2) Satz 1 EStG im Erwerbsjahr voll abgeschrieben, wobei aus Vereinfachungsgründen im Anlagenspiegel im Jahr des Zugangs ein Abgang unterstellt wurde.
Die Vorräte -soweit vorhanden- wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Solche Abschreibungen wurden im Berichtsjahr nicht vorgenommen.
Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken oder niedrigere beizulegende Werte wurden nicht durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch keine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.
Der Sonderposten mit Rücklagenanteil wurde im Geschäftsjahr um € 11.000 auf insgesamt €  32.600 erhöht. Der Sonderposten wurde gem. § 7g EStG gebildet.
Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.
Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.
Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.
Ergänzende Angaben
Während des abgelaufenen Geschäftsjahres würden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt.
FamiliennameVornameBerufsbezeichnungVertretungsbefugnis
EggertAsmus GeschäftsführerAlleinvertretung

Der Sonderposten mit Rücklagenanteil wurde gem. § 7g EStG gebildet.
Ergebnisverwendung
Die Geschäftsleitung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern vor, das Ergebnis
Gewinnvortrag / VerlustvortragEUR157,71
Jahresüberschuss / JahresfehlbetragEUR-355,05
Bilanzgewinn / BilanzverlustEUR- 197,34
wie folgt zu verwenden:
Ausschüttung an die GesellschafterEUR0,00
Vortrag auf neue RechnungenEUR- 197,34
Einstellung in die GewinnrücklagenEUR0,00
Verrechnung mit VerlustvortragEUR0,00

Der Jahresabschluss wurde unter Berücksichtigung der von der Geschäftsführung vorgeschlagenen Gewinnverwendung aufgestellt.
Unterzeichnung des Jahresabschlusses 2006
Brieselang, November 2007
Asmus Eggert

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