OEKOKRAFT
Ltd.
Eberswalde
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2007 bis zum 31.12.2007
BILANZ
AKTIVA
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Euro
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Gesamtjahr/Stand
Euro
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Euro
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Vorjahr Euro
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A. Anlagevermögen
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I. Immaterielle
Vermögensgegenstände
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II. Sachanlagen
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III. Finanzanlagen
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B. Umlaufvermögen
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I. Vorräte
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€
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3010,00
|
€
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1055,00
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II. Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
|
€
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42,35
|
€
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34,97
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III. Wertpapiere
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IV. Kassenbestand,
Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten
und Schecks
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€
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0,00
|
€
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32,69
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C.
Rechnungsabgrenzungsposten
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€
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3052,35
|
€
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1122,66
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Summe Aktiva
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€
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3052,35
|
€
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1122,66
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PASSIVA
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Euro
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Gesamtjahr/Stand
Euro
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Euro
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Vorjahr Euro
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A. Eigenkapital
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I. Gezeichnetes Kapital
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€
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1,00
|
€
|
1,00
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II. Kapitalrücklage
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III. Gewinnrücklagen
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IV.
Gewinnvortrag/Verlustvortrag
|
€
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-6015,61
|
€
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-5063,75
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V.
Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag
|
€
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-2060,70
|
€
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-951,86
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B. Rückstellungen
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C. Verbindlichkeiten
|
€
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11127,66
|
€
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7137,27
|
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D.
Rechnungsabgrenzungsposten
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Summe Passiva
|
€
|
3052,35
|
€
|
1122,66
|
ANHANG
zum 31. Dezember 2007
Holger Köhn Oekokraft Ltd.
Handelsgesellschaft
Flämingstr. 21
16227 Eberswalde
Diplom-Finanzwirt (FH)
Mandy Bohtz
Steuerberaterin
Poststr. 28 a
16227 Eberswalde
Blatt 1
Allgemeine Angaben:
Der Jahresabschluss der Holger Köhn Oekokraft
Ltd. wurde auf der Grundlage der
Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs
aufgestellt.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die
Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in
der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang
ausgeübt
werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz
bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt.
Nach den in § 267 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine
Kapitalgesellschaft.
Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses:
Angaben zur Bilanzierung und Bewertung
einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu
Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung
unterlagen, um planmäßige Abschreibungen
vermindert.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs-
bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar,
um planmäßige Abschreibungen vermindert.
In die Herstellungskosten wurden neben den
unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige
Gemeinkosten
und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen
einbezogen.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach
der voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände
und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear
und degressiv vorgenommen.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach
der voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände
linear und degressiv vorgenommen.
Blatt 2
Der Übergang von der degressiven zur linearen
Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu
einer höheren Jahresabschreibung führt.
Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und
bewertet:
- Beteiligungen zu Anschaffungskosten
- Anteile an verbundenen Unternehmen zu
Anschaffungskosten
- Ausleihungen zum Nennwert
- unverzinsliche und niedrig verzinsliche
Ausleihungen zum Barwert
- sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten
Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag
vorliegende niedrigere Wert angesetzt.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am
Bilanzstichtag
niedriger waren, wurden diese angesetzt.
Forderungen und Wertpapiere wurden unter
Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.
Die Steuerrückstellungen beinhalten die das
Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten
Steuern.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für
alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei
wurden
alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag
angesetzt. Sofern die Tageswerte über den
Rückzahlungsbeträgen
lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren
Tageswert angesetzt.
Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs-
und Bewertungsmethoden
Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen
übernommen werden.
Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht
statt.
Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten
der Bilanz und Gewinn- und
Verlustrechnung
Feststellung des Jahresabschlusses
Der Jahresabschluss wurde am 21.04.2009 festgestellt.
Der Jahresabschluss wurde am 21.04.2009 gebilligt.
Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses
In der Gesellschafterversammlung vom 21.04.2009 wurde
der Vorschlag der Geschäftsführung zur
Ergebnisverwendung
angenommen.
Sonstige Pflichtangaben
Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in
die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage
Blatt 3
Die nachfolgenden, zusätzlichen Angaben sind bei
der Beurteilung der wirtschaftlichen Lage zu beachten:
Namen der Geschäftsführer
Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs
wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende
Personen
geführt:
Erster Geschäftsführer: Holger Köhn
ausgeübter Beruf: Kaufmann
Eberswalde, den 21.04.2009
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