Feintechnik
GmbH Eisfeld
Eisfeld
Jahresabschluss zum 31.12.2006
Lagebericht
Die Feintechnik GmbH Eisfeld konnte in 2006 nach einem
rückläufigen Umsatzverlauf im Vorjahr wieder an
den starken Wachstumskurs der vergangenen Jahre
anknüpfen. Der Jahresumsatz wurde im Vergleich zu 2005
um 25,6 % auf 22,9 Mio. € gesteigert. Die
Betriebsleistung lag mit 23,7 Mio. € um 31,6 %
über dem Vorjahr.
Zurückzuführen ist die positive Entwicklung
im Wesentlichen auf das Wachstum mit den fünf
größten Kunden. Der Markt in Afrika
stabilisierte sich wieder auf einem gesunden Absatzniveau.
Auch im Exportgeschäft nach Asien konnten reale
Steigerungsraten verzeichnet werden. Den Hauptanteil
lieferte allerdings die stark expansive Zusammenarbeit mit
dem Hauptkunden. Infolge einer Umstellung der Eigenmarke im
Produktbereich Zweischneider sowie des Verpackungsdesigns
stiegen die Kundenabrufe im 2. Halbjahr erheblich an.
Parallel wurde das dreischneidige Rasursystem
eingeführt.
Das Geschäftsjahr 2006 war geprägt von der
Umsetzung einiger sehr komplexer sowie simultan
verlaufender Projekte, die unter Einbeziehung externer
Beratungsleistung realisiert wurden und mit erheblichen
Investitionen in Betriebsmittel und Infrastruktur verbunden
waren. So erfolgte mit dem Jahreswechsel 2005/2006 die
Umstellung auf ein neues ERP-System. Parallel dazu begannen
die Bauarbeiten für das neue Verwaltungs- und
Logistikzentrum der Feintechnik GmbH in Eisfeld. Trotz
anfangs widriger Witterungsbedingungen wurde der straffe
Zeitplan eingehalten. Die Fertigstellung der Bauabschnitte
wurde in mehreren Schritten realisiert und Anfang Oktober
abgeschlossen. Einhergehend mit dem Umzug gelagerter Waren
in das neue Logistikzentrum wurden Flächen für
die Installation der Betriebsmittel für das neue
dreischneidige Rasursystem frei gesetzt.
Die geplante Aufschaltung des neu entwickelten
dreischneidigen Rasursystems für Männer
verzögerte sich aus technischen Gründen um wenige
Wochen. Die Resonanz auf erreichte Wertigkeit und
Rasurqualität des neuen Produktes stellte sich als
sehr positiv heraus. Einige im Hause erarbeitete Produkt-
und Prozessinnovationen sind somit erfolgreich in ein neues
Serienprodukt eingeflossen, welches das Produktspektrum der
Feintechnik GmbH nach oben hin abrundet und weitere
Entwicklungsmöglichkeiten eröffnet.
Infolge der zum Teil unerwartet stark steigenden
Kundennachfragen kam es während des Jahres immer
wieder zu Kapazitätsengpässen, die durch diverse
Maßnahmen zur Produktivitätssteigerung und die
Einleitung von gezielten Erweiterungsinvestitionen
beseitigt wurden und werden. Die neuen Fertigungsprozesse
werden im Rahmen unserer kontinuierlichen
Prozessverbesserung weiter optimiert.
Im Ausblick auf 2007 lässt sich feststellen,
dass durch weitere Aufschaltung des neuen Rasursystems
sowie die fortgesetzte Abrundung des Produktspektrums eine
weitere Umsatzausweitung erwartet wird. Diese erfordert
weitere, erhebliche Investitionen, die im Finanzplan 2007
vorgesehen sind.
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2006
EUR |
31.12.2005
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
17.893.615,28 |
12.884.930,28 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
464.036,59 |
247.277,93 |
| 1.
sonstige immaterielle
Vermögensgegenstände |
464.036,59 |
247.277,93 |
| II.
Sachanlagen |
16.929.577,69 |
12.124.869,97 |
| 1.
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und
Bauten einschließlich der Bauten auf fremden
Grundstücken |
7.414.773,69 |
4.596.071,37 |
| 2.
technische Anlagen und Maschinen |
7.513.234,37 |
4.091.184,69 |
| 3.
andere Anlagen, Betriebs- und
Geschäftsausstattung |
1.961.974,02 |
1.598.905,65 |
| 4.
geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau |
39.595,61 |
1.838.708,26 |
| III.
Finanzanlagen |
500.001,00 |
512.782,38 |
| 1.
Beteiligungen |
50.001,00 |
62.782,38 |
| 2.
sonstige Finanzanlagen |
450.000,00 |
450.000,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
7.423.693,36 |
5.846.928,86 |
| I.
Vorräte |
3.022.834,36 |
2.094.264,18 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
3.894.824,63 |
3.594.299,74 |
| 1.
sonstige Vermögensgegenstände |
3.894.824,63 |
3.594.299,74 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
506.034,37 |
158.364,94 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
38.074,69 |
76.662,35 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
25.355.383,33 |
18.808.521,49 |
Passiva
|
|
31.12.2006
EUR |
31.12.2005
EUR |
| A.
Eigenkapital |
8.086.117,70 |
7.282.294,69 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
255.645,94 |
255.645,94 |
| II.
Kapitalrücklage |
3.983.557,71 |
3.983.557,71 |
| III.
Bilanzgewinn |
3.846.914,05 |
3.043.091,04 |
| B.
Sonderposten mit Rücklageanteil |
224.989,86 |
278.933,13 |
| C.
Rückstellungen |
1.713.649,67 |
796.688,66 |
| D.
Verbindlichkeiten |
15.330.626,10 |
10.450.605,01 |
| I.
Verbindlichkeiten gegenüber
Kreditinstituten |
11.409.666,31 |
8.252.581,96 |
| II.
sonstige Verbindlichkeiten |
3.920.959,79 |
2.198.023,05 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
25.355.383,33 |
18.808.521,49 |
Gewinn- und Verlustrechnung
|
1.1.2006 - 31.12.2006
EUR |
1.1.2005 - 31.12.2005
EUR |
| 1.
Rohergebnis |
18.059.683,79 |
12.886.072,76 |
| 2.
Personalaufwand |
7.466.482,44 |
6.435.004,35 |
| a)
Löhne und Gehälter |
6.269.005,27 |
5.359.805,23 |
| b)
soziale Abgaben und Aufwendungen für
Altersversorgung und für Unterstützung |
1.197.477,17 |
1.075.199,12 |
| davon
für Altersversorgung |
15.915,15 |
10.029,48 |
| 3.
Abschreibungen |
2.838.393,72 |
2.092.158,02 |
| a)
auf immaterielle Vermögensgegenstände des
Anlagevermögens und Sachanlagen sowie auf
aktivierte Aufwendungen für die Ingangsetzung
und Erweiterung des Geschäftsbetriebs |
2.838.393,72 |
2.049.608,40 |
| b)
auf Vermögensgegenstände des
Umlaufvermögens,soweit diese die in der
Kapitalgesellschaft üblichen Abschreibungen
überschreiten |
0,00 |
42.549,62 |
| 4.
sonstige betriebliche Aufwendungen |
5.470.914,65 |
3.320.247,61 |
| 5.
sonstige Zinsen und ähnliche Erträge |
35.512,52 |
48.307,65 |
| davon
aus verbundenen Unternehmen |
5.445,13 |
19.489,36 |
| 6.
Zinsen und ähnliche Aufwendungen |
591.606,74 |
373.464,04 |
| 7.
Ergebnis der gewöhnlichen
Geschäftstätigkeit |
1.727.798,76 |
713.506,39 |
| 8.
außerordentliche Erträge |
651.345,25 |
13.825,61 |
| 9.
außerordentliche Aufwendungen |
546.447,25 |
12.317,60 |
| 10.
außerordentliches Ergebnis |
104.898,00 |
1.508,01 |
| 11.
Steuern vom Einkommen und Ertrag |
604.567,39 |
269.840,32 |
| 12.
sonstige Steuern |
14.306,36 |
12.161,33 |
| 13.
Jahresüberschuss |
1.213.823,01 |
433.012,75 |
Ergebnisverwendung
Ergebnisverwendungsvorschlag des Vorstands / der
Geschäftsleitung
Von der Befreiungsvorschrift des § 325 Abs. 1 Satz
4 HGB wird Gebrauch gemacht.
Anhang
Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss der Feintechnik GmbH Eisfeld
wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften
des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.
Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn-
und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden
können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das
Gesamtkostenverfahren gewählt.
Nach den in § 267 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine mittlere
Kapitalgesellschaft.
Angaben zur Bilanzierung und Bewertung
einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu
Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung
unterlagen, um planmäßige Abschreibungen
vermindert.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs-
bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert.
In die Herstellungskosten wurden neben den
unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige
Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste
Abschreibungen einbezogen.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach
der voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände und entsprechend den
steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.
Der Übergang von der degressiven zur linearen
Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu
einer höheren Jahresabschreibung führt.
Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens
bis zu einem Wert von Euro 410,-- wurden im Jahr des
Zugangs aktiviert und voll abgeschrieben.
Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und
bewertet:
-Beteiligungen zu Anschaffungskosten
-Anteile an verbundenen Unternehmen zu
Anschaffungskosten
-Ausleihungen zum Nennwert
Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag
vorliegende niedrigere Wert angesetzt.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am
Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.
Forderungen und Wertpapiere wurden unter
Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.
Für ungewisse Verbindlichkeiten aus
Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen
gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde auf der Basis
versicherungsmathematischer Berechnungen entsprechend den
steuerlichen Regelungen nach dem Teilwertverfahren
durchgeführt.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für
alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei
wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag
angesetzt. Sofern die Tageswerte über den
Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die
Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.
Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs-
und Bewertungsmethoden
Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht
statt.
Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der
Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung
Bruttoanlagenspiegel
Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte
ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.
Geschäftsjahresabschreibung
Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der
Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.
Sonderposten mit Rücklageanteil
Die folgende Darstellung zeigt die Entwicklung des
Sonderpostens mit Rücklageanteil aus Zuschüssen
aus der Gemeinschaftsaufgabe Ost im Jahr 2006:
Vortrag 278.933,13 Euro
Auflösung 53.943,27 Euro
Einstellung
0,00
Euro
Stand 31.12.2006 224.989,86 Euro
|
Verbindlichkeitenspiegel
|
|
|
|
|
| Art der |
Gesamt- |
davon mit
einer Restlaufzeit |
|
Art der |
| Verbindlichkeit |
betrag |
bis 1 Jahr |
1 bis 5 Jahre |
über 5 Jahre |
Sicherung |
|
|
|
|
|
|
| Kontokorrent |
3.864.568,26 |
3.864.568,20 |
0,00 |
0,00 |
|
|
|
|
|
|
|
| langfristige
Darlehen |
7.545.098,05 |
2.660.069,88 |
4.260.028,17 |
625.000,00 |
s.u. |
|
|
|
|
|
|
| Verb. aus LuL |
2.583.561,56 |
2.583.561,56 |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
| Sonstige Verb. |
1.280.398,23 |
1.280.398,23 |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
| Summe |
15.273.626,10 |
10.388.597,87 |
4.260.028,17 |
625.000,00 |
|
Von den langfristigen Darlehen mit 7.545,1 T€ sind
5.470,8 T€ durch Grundschulden abgesichert. Des
weiteren bestehen Raumsicherungsübereignungen von
Maschinen, Anlagen, Werkzeugen und Werkzeugmaschinen.
Angaben und Erläuterungen zu
Rückstellungen
Im Posten sonstige Rückstellungen sind die
nachfolgenden nicht unerheblichen Rückstellungs-
arten enthalten.
|
|
|
|
|
|
|
|
Rückstellungen für ungewisse
Verbindlichkeiten (§ 249 Abs. 1 S. 1 HGB)
|
|
|
|
Stand Vorjahr
|
Inanspruch-
nahme |
Auflösung
|
Zuführung
|
Stand
Stichtag |
|
Bezeichnung
|
Euro |
Euro |
Euro |
Euro |
Euro |
| Resturlaub |
107.413,06 |
107.413,06 |
|
174.603,98 |
174.603,98 |
| Gutstunden |
110.928,56 |
110.928,56 |
|
159.925,28 |
159.925,28 |
| Ausgleichsabgabe |
3.600,00 |
3.600,00 |
|
3.600,00 |
3.600,00 |
| Archivierungskosten |
14.400,00 |
|
|
|
14.400,00 |
| interne
Abschlusskosten |
6.800,00 |
6.800,00 |
|
6.800,00 |
6.800,00 |
|
Berufsgenossenschaft |
42.103,00 |
42.103,00 |
|
56.108,00 |
56.108,00 |
| Tantieme |
1.670,00 |
1.670,00 |
|
14.512,10 |
14.512,10 |
|
Patentstreitigkeiten |
30.000,00 |
|
|
63.950,00 |
93.950,00 |
| Abschlusskosten |
24.000,00 |
24.000,00 |
|
24.000,00 |
24.000,00 |
| Gewährleistung |
91.922,04 |
|
|
23.255,24 |
115.177,28 |
| sonstige
Rückstellungen |
26.500,00 |
26.500,00 |
|
44.750,00 |
44.750,00 |
|
|
|
|
|
|
|
insgesamt
|
459.336,66
|
323.014,62
|
0,00
|
571.504,60
|
707.826,64
|
| |
|
|
|
|
|
Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten
Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB
Nicht bilanzierte Verbindlichkeiten gem. § 251
HGB liegen keine vor.
Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten
sonstigen finanziellen Verpflichtungen
Neben den in der Bilanz ausgewiesenen
Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von Euro 432.700,00
sonstige finanzielle Verpflichtungen.
Im Einzelnen beinhalten diese Verpflichtungen
folgende Sachverhalte:
Zahlungsbürgschaft gegenüber der Deutsche
BP Holding AG Hamburg über 10,2 TEuro.
Verpflichtungen gegenüber verbundenen
Unternehmen:
Selbstschuldnerische
Höchstbetragsbürgschaft gegenüber der
Deutschen Bank Coburg über 422,5 TEuro für das
verbundene Unternehmen Jung-Feintechnik GmbH
Steuern vom Einkommen und Ertrag
Die Steuern betreffen ausschließlich das
Ergebnis der gewöhnlichen
Geschäftstätigkeit.
Durchschnittliche Zahl der während des
Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer
Die Gesamtzahl der durchschnittlich
beschäftigten Arbeitnehmer beträgt 248.
Zum Jahresende beschäftigte die Feintechnik GmbH
243 Arbeitnehmer, die sich wie folgt aufteilen:
Geschäftsführer 2
Arbeiter 184
Angestellte 47
Auszubildende 10
Geschäftsführung
Geschäftsführer im Geschäftsjahr
waren:
1. Franz Holzknecht, Kaufmann
2. Sascha Zmiskol, Kaufmann
Prokurist:
1. Alois Böckmann, Kaufmann
Vergütungen der Geschäftsführer
Die Befreiungsvorschrift des § 286 Abs. 4 HGB
wurde in Anspruch genommen.
Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbH
Gegenüber den Gesellschaftern bestehen
Verbindlichkeiten mit Euro 481.458,34.
Angaben über den Anteilsbesitz an anderen
Unternehmen von mind. 20 Prozent der Anteile
Die Befreiungsvorschrift des § 286 Abs. 3 Nr. 1
HGB wurde in Anspruch genommen.
Anlagespiegel
| |
|
|
|
|
|
|
|
Konto
|
Bezeichnug
|
Anschaffungs-
|
Stand 01.01.
|
Umbuch-
|
Zugang -
|
Invest. Förd.
|
|
|
|
kosten
|
2006
|
ungen
|
Abgang
|
Zuschreibung
|
|
|
|
Euro
|
Euro
|
Euro
|
Euro
|
Euro
|
| |
|
|
|
|
|
|
| 100 |
Konzessionen |
786.775,13 |
187.262,69 |
0,00 |
0,00 |
0,00 |
| |
|
|
|
|
|
163.996,31 |
| 135 |
Software |
300.271,11 |
60.015,24 |
106.536,84 |
70.689,99 |
-8.356,38 |
| |
|
|
|
|
336,26 |
|
| 210 |
Grundstücke |
426.584,83 |
426.584,83 |
|
0,00 |
|
| |
|
|
|
|
|
|
| 230 |
Bauten auf eig.
Grundst. |
9.685.821,77 |
3.982.807,97 |
126.295,83 |
3.363.520,41 |
-652.454,43 |
| |
|
|
|
|
0,00 |
217.417,16 |
| 280 |
Außenanlage
Fabrik- und Gesch. |
353.058,91 |
186.678,57 |
0,00 |
30.846,00 |
0,00 |
| |
|
|
|
|
0,00 |
130,11 |
| 420 |
Technische Anlagen |
904.963,97 |
358.032,79 |
0,00 |
13.999,54 |
-38.452,21 |
| |
|
|
|
|
0,00 |
|
| 440 |
Maschinen |
14.622.530,82 |
3.196.276,52 |
940.317,10 |
2.742.806,49 |
-534.025,98 |
| |
|
|
|
|
0,51 |
13.059,09 |
| 460 |
Masch.geb.
Werkzeuge |
5.491.247,34 |
536.875,38 |
643.739,11 |
2.027.440,29 |
-408.657,50 |
| |
|
|
|
|
0,00 |
0,00 |
| 510 |
Andere Anlagen |
257.405,82 |
37.363,11 |
|
120.869,95 |
-18.298,54 |
| |
|
|
|
|
0,00 |
0,00 |
| 520 |
Pkw |
199.593,19 |
174.926,06 |
|
20.715,39 |
|
| |
|
|
|
|
31.975,32 |
|
| 540 |
Lkw |
68.180,90 |
31.851,32 |
|
0,00 |
|
| |
|
|
|
|
|
|
| 560 |
Sonstige
Transportmittel |
1.356.740,53 |
869.400,25 |
|
9.186,94 |
-1.611,16 |
| |
|
|
|
|
0,00 |
|
| 620 |
Werkzeuge |
84.925,29 |
15.504,99 |
|
6.824,00 |
-525,00 |
| |
|
|
|
|
0,00 |
|
| 650 |
Büroeinrichtung |
811.256,39 |
118.613,92 |
21.454,38 |
168.486,31 |
-7.293,80 |
| |
|
|
|
|
2,00 |
|
| 670 |
GWG |
171.570,96 |
130,57 |
365,00 |
61.527,38 |
-4.363,11 |
| |
|
|
|
|
1,02 |
|
| 690 |
Sontige BGA |
1.225.421,91 |
351.115,43 |
|
584.874,13 |
-89.770,78 |
| |
|
|
|
|
1,00 |
|
| 700 |
Anlagen im Bau |
39.595,61 |
1.838.708,26 |
-1.838.708,26 |
39.595,61 |
0,00 |
| |
|
|
|
|
|
|
| |
Summe
|
36.785.944,48
|
12.372.147,90
|
0,00
|
9.261.382,43
|
-1.763.808,89
|
| |
|
|
|
|
32.316,11
|
394.602,67
|
|
|
|
|
Afa
|
Stand 31.12.
|
|
|
Sonder - Afa
|
2006
|
|
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Euro
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Euro
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| 55.891,00 |
295.368,00 |
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| 59.880,84 |
168.668,59 |
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426.584,83 |
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| 243.278,87 |
6.794.308,07 |
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| 23.773,89 |
193.880,79 |
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| 54.856,05 |
278.724,07 |
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| 1.314.370,82 |
5.044.061,89 |
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| 608.948,87 |
2.190.448,41 |
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| 21.677,81 |
118.256,71 |
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| 54.436,65 |
109.229,48 |
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| 11.536,68 |
20.314,64 |
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| 122.828,80 |
754.147,23 |
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| 8.031,94 |
13.772,05 |
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| 77.890,85 |
223.367,96 |
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| 57.253,24 |
405,58 |
|
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| 123.737,41 |
722.480,37 |
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39.595,61 |
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2.838.393,72
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17.393.614,28
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0,00
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Andere Berichtsbestandteile
Bericht des
Aufsichtsrats
Die Firma Feintechnik GmbH hat keinen Aufsichtsrat.
Berichtsprüfung
Bestätigungs-/Versagungsvermerk/Bescheinigungstext
Der folgende Bestätigungsvermerk der Firma WGKK
GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, 74821 Mosbach
bezieht sich auf den vollständigen Jahresabschluss.
Wir weisen darauf hin, dass der Jahresabschluss wegen der
Inanspruchnahme von Erleichterungen nur teilweise offen
gelegt wird (§ 328 Abs. 1 Nr. 1 HGB)
Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz,
Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter
Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der
Feintechnik GmbH für das Geschäftsjahr vom 1.
Januar bis 31. Dezember 2006 geprüft. Die
Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss
und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen
Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des
Gesellschaftsvertrages liegen in der Verantwortung der
gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist
es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten
Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss
unter Einbeziehung der Buchführung und über den
Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere
Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter
Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW)
festgestellten deutschen Grundsätze
ordnungsmäßiger Abschlussprüfung
vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und
durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und
Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch
den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze
ordnungsmäßiger Buchführung und durch den
Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-,
Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit
hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung
der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über
die Geschäftstätigkeit und über das
wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft
sowie die Erwartungen über mögliche Fehler
berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die
Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen
Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in
Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht
überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt.
Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten
Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen
Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die
Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses
und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere
Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für
unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu
keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung
aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen
Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des
Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der
Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung
ein den tatsächlichen Verhältnissen
entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und
Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in
Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein
zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt
die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung
zutreffend dar.
Mosbach, 30.03.2007
W e r l i n g
Wirtschaftsprüfer |
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