Feintechnik GmbH EisfeldLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Jena HRB 300279
Eingetragen
9.8.1990
Branche
Herstellung von Baubedarfsartikeln aus KunststoffenHerstellung von Verpackungsmitteln aus KunststoffenHerstellung von handgeführten Werkzeugen mit Motorantrieb
Gegenstand
die Produktion, Montage und Vertrieb von Rasurtechnik, Industrieklingen, Kunsstoffspritzgußteile, mechanische Apparate, Haushaltswaren, ferner der Vertrieb von Restposten, Handel und Vermittlung von Gebrauchsgütern und Waren, die mit den vorstehenden Warengruppen in Zusammenhang stehen sowie die Vermietung und der Verleih von Luftfahrzeugen.

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

Feintechnik GmbH Eisfeld

Eisfeld

Jahresabschluss zum 31.12.2006

Lagebericht

Die Feintechnik GmbH Eisfeld konnte in 2006 nach einem rückläufigen Umsatzverlauf im Vorjahr wieder an den starken Wachstumskurs der vergangenen Jahre anknüpfen. Der Jahresumsatz wurde im Vergleich zu 2005 um 25,6 % auf 22,9 Mio. € gesteigert. Die Betriebsleistung lag mit 23,7 Mio. € um 31,6 % über dem Vorjahr.
Zurückzuführen ist die positive Entwicklung im Wesentlichen auf das Wachstum mit den fünf größten Kunden. Der Markt in Afrika stabilisierte sich wieder auf einem gesunden Absatzniveau. Auch im Exportgeschäft nach Asien konnten reale Steigerungsraten verzeichnet werden. Den Hauptanteil lieferte allerdings die stark expansive Zusammenarbeit mit dem Hauptkunden. Infolge einer Umstellung der Eigenmarke im Produktbereich Zweischneider sowie des Verpackungsdesigns stiegen die Kundenabrufe im 2. Halbjahr erheblich an. Parallel wurde das dreischneidige Rasursystem eingeführt.
Das Geschäftsjahr 2006 war geprägt von der Umsetzung einiger sehr komplexer sowie simultan verlaufender Projekte, die unter Einbeziehung externer Beratungsleistung realisiert wurden und mit erheblichen Investitionen in Betriebsmittel und Infrastruktur verbunden waren. So erfolgte mit dem Jahreswechsel 2005/2006 die Umstellung auf ein neues ERP-System. Parallel dazu begannen die Bauarbeiten für das neue Verwaltungs- und Logistikzentrum der Feintechnik GmbH in Eisfeld. Trotz anfangs widriger Witterungsbedingungen wurde der straffe Zeitplan eingehalten. Die Fertigstellung der Bauabschnitte wurde in mehreren Schritten realisiert und Anfang Oktober abgeschlossen. Einhergehend mit dem Umzug gelagerter Waren in das neue Logistikzentrum wurden Flächen für die Installation der Betriebsmittel für das neue dreischneidige Rasursystem frei gesetzt.
Die geplante Aufschaltung des neu entwickelten dreischneidigen Rasursystems für Männer verzögerte sich aus technischen Gründen um wenige Wochen. Die Resonanz auf erreichte Wertigkeit und Rasurqualität des neuen Produktes stellte sich als sehr positiv heraus. Einige im Hause erarbeitete Produkt- und Prozessinnovationen sind somit erfolgreich in ein neues Serienprodukt eingeflossen, welches das Produktspektrum der Feintechnik GmbH nach oben hin abrundet und weitere Entwicklungsmöglichkeiten eröffnet.
Infolge der zum Teil unerwartet stark steigenden Kundennachfragen kam es während des Jahres immer wieder zu Kapazitätsengpässen, die durch diverse Maßnahmen zur Produktivitätssteigerung und die Einleitung von gezielten Erweiterungsinvestitionen beseitigt wurden und werden. Die neuen Fertigungsprozesse werden im Rahmen unserer kontinuierlichen Prozessverbesserung weiter optimiert.
Im Ausblick auf 2007 lässt sich feststellen, dass durch weitere Aufschaltung des neuen Rasursystems sowie die fortgesetzte Abrundung des Produktspektrums eine weitere Umsatzausweitung erwartet wird. Diese erfordert weitere, erhebliche Investitionen, die im Finanzplan 2007 vorgesehen sind.

Bilanz

Aktiva

31.12.2006
EUR
31.12.2005
EUR
A. Anlagevermögen 17.893.615,28 12.884.930,28
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 464.036,59 247.277,93
1. sonstige immaterielle Vermögensgegenstände 464.036,59 247.277,93
II. Sachanlagen 16.929.577,69 12.124.869,97
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 7.414.773,69 4.596.071,37
2. technische Anlagen und Maschinen 7.513.234,37 4.091.184,69
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.961.974,02 1.598.905,65
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 39.595,61 1.838.708,26
III. Finanzanlagen 500.001,00 512.782,38
1. Beteiligungen 50.001,00 62.782,38
2. sonstige Finanzanlagen 450.000,00 450.000,00
B. Umlaufvermögen 7.423.693,36 5.846.928,86
I. Vorräte 3.022.834,36 2.094.264,18
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 3.894.824,63 3.594.299,74
1. sonstige Vermögensgegenstände 3.894.824,63 3.594.299,74
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 506.034,37 158.364,94
C. Rechnungsabgrenzungsposten 38.074,69 76.662,35
Bilanzsumme, Summe Aktiva 25.355.383,33 18.808.521,49

Passiva

31.12.2006
EUR
31.12.2005
EUR
A. Eigenkapital 8.086.117,70 7.282.294,69
I. gezeichnetes Kapital 255.645,94 255.645,94
II. Kapitalrücklage 3.983.557,71 3.983.557,71
III. Bilanzgewinn 3.846.914,05 3.043.091,04
B. Sonderposten mit Rücklageanteil 224.989,86 278.933,13
C. Rückstellungen 1.713.649,67 796.688,66
D. Verbindlichkeiten 15.330.626,10 10.450.605,01
I. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 11.409.666,31 8.252.581,96
II. sonstige Verbindlichkeiten 3.920.959,79 2.198.023,05
Bilanzsumme, Summe Passiva 25.355.383,33 18.808.521,49

Gewinn- und Verlustrechnung

1.1.2006 - 31.12.2006
EUR
1.1.2005 - 31.12.2005
EUR
1. Rohergebnis 18.059.683,79 12.886.072,76
2. Personalaufwand 7.466.482,44 6.435.004,35
a) Löhne und Gehälter 6.269.005,27 5.359.805,23
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 1.197.477,17 1.075.199,12
davon für Altersversorgung 15.915,15 10.029,48
3. Abschreibungen 2.838.393,72 2.092.158,02
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen sowie auf aktivierte Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebs 2.838.393,72 2.049.608,40
b) auf Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens,soweit diese die in der Kapitalgesellschaft üblichen Abschreibungen überschreiten 0,00 42.549,62
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 5.470.914,65 3.320.247,61
5. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 35.512,52 48.307,65
davon aus verbundenen Unternehmen 5.445,13 19.489,36
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 591.606,74 373.464,04
7. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 1.727.798,76 713.506,39
8. außerordentliche Erträge 651.345,25 13.825,61
9. außerordentliche Aufwendungen 546.447,25 12.317,60
10. außerordentliches Ergebnis 104.898,00 1.508,01
11. Steuern vom Einkommen und Ertrag 604.567,39 269.840,32
12. sonstige Steuern 14.306,36 12.161,33
13. Jahresüberschuss 1.213.823,01 433.012,75

Ergebnisverwendung

Ergebnisverwendungsvorschlag des Vorstands / der Geschäftsleitung

Von der Befreiungsvorschrift des § 325 Abs. 1 Satz 4 HGB wird Gebrauch gemacht.

Anhang

Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss der Feintechnik GmbH Eisfeld wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.
Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.
Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine mittlere Kapitalgesellschaft.
Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.
Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.
Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 410,-- wurden im Jahr des Zugangs aktiviert und voll abgeschrieben.
Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:
-Beteiligungen zu Anschaffungskosten
-Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten
-Ausleihungen zum Nennwert
Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.
Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.
Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde auf der Basis versicherungsmathematischer Berechnungen entsprechend den steuerlichen Regelungen nach dem Teilwertverfahren durchgeführt.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.
Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.
Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung
Bruttoanlagenspiegel
Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.
Geschäftsjahresabschreibung
Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.
Sonderposten mit Rücklageanteil
Die folgende Darstellung zeigt die Entwicklung des Sonderpostens mit Rücklageanteil aus Zuschüssen aus der Gemeinschaftsaufgabe Ost im Jahr 2006:
Vortrag 278.933,13 Euro
Auflösung 53.943,27 Euro
Einstellung 0,00 Euro
Stand 31.12.2006 224.989,86 Euro

Verbindlichkeitenspiegel  
 

 

 
Art der Gesamt- davon mit einer Restlaufzeit
 
Art der
Verbindlichkeit betrag bis 1 Jahr 1 bis 5 Jahre über 5 Jahre Sicherung

 

 

 

 

 

 
Kontokorrent 3.864.568,26 3.864.568,20 0,00 0,00
 

 

 

 

 

 

 
langfristige Darlehen 7.545.098,05 2.660.069,88 4.260.028,17 625.000,00 s.u.

 

 

 

 

 

 
Verb. aus LuL 2.583.561,56 2.583.561,56
 

 

 

 

 

 

 

 

 
Sonstige Verb. 1.280.398,23 1.280.398,23
 

 

 

 

 

 

 

 

 
Summe 15.273.626,10 10.388.597,87 4.260.028,17 625.000,00
 

Von den langfristigen Darlehen mit 7.545,1 T€ sind 5.470,8 T€ durch Grundschulden abgesichert. Des weiteren bestehen Raumsicherungsübereignungen von Maschinen, Anlagen, Werkzeugen und Werkzeugmaschinen.
Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen
Im Posten sonstige Rückstellungen sind die nachfolgenden nicht unerheblichen Rückstellungs-
arten enthalten.

 
 
 
 

 

 
Rückstellungen für ungewisse Verbindlichkeiten (§ 249 Abs. 1 S. 1 HGB)  
  Stand Vorjahr Inanspruch-
nahme
Auflösung Zuführung Stand
Stichtag
Bezeichnung Euro Euro Euro Euro Euro
Resturlaub 107.413,06 107.413,06
 
174.603,98 174.603,98
Gutstunden 110.928,56 110.928,56
 
159.925,28 159.925,28
Ausgleichsabgabe 3.600,00 3.600,00
 
3.600,00 3.600,00
Archivierungskosten 14.400,00
 

 

 
14.400,00
interne Abschlusskosten 6.800,00 6.800,00
 
6.800,00 6.800,00
Berufsgenossenschaft 42.103,00 42.103,00
 
56.108,00 56.108,00
Tantieme 1.670,00 1.670,00
 
14.512,10 14.512,10
Patentstreitigkeiten 30.000,00
 

 
63.950,00 93.950,00
Abschlusskosten 24.000,00 24.000,00
 
24.000,00 24.000,00
Gewährleistung 91.922,04
 

 
23.255,24 115.177,28
sonstige Rückstellungen 26.500,00 26.500,00
 
44.750,00 44.750,00

 

 

 

 

 

 
insgesamt 459.336,66 323.014,62 0,00 571.504,60 707.826,64
 
 

 

 

 

 

Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB
Nicht bilanzierte Verbindlichkeiten gem. § 251 HGB liegen keine vor.
Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten sonstigen finanziellen Verpflichtungen
Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von Euro 432.700,00 sonstige finanzielle Verpflichtungen.
Im Einzelnen beinhalten diese Verpflichtungen folgende Sachverhalte:
Zahlungsbürgschaft gegenüber der Deutsche BP Holding AG Hamburg über 10,2 TEuro.
Verpflichtungen gegenüber verbundenen Unternehmen:
Selbstschuldnerische Höchstbetragsbürgschaft gegenüber der Deutschen Bank Coburg über 422,5 TEuro für das verbundene Unternehmen Jung-Feintechnik GmbH
Steuern vom Einkommen und Ertrag
Die Steuern betreffen ausschließlich das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit.
Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer
Die Gesamtzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer beträgt 248.
Zum Jahresende beschäftigte die Feintechnik GmbH 243 Arbeitnehmer, die sich wie folgt aufteilen:
Geschäftsführer 2
Arbeiter 184
Angestellte 47
Auszubildende 10
Geschäftsführung
Geschäftsführer im Geschäftsjahr waren:
1. Franz Holzknecht, Kaufmann
2. Sascha Zmiskol, Kaufmann
Prokurist:
1. Alois Böckmann, Kaufmann
Vergütungen der Geschäftsführer
Die Befreiungsvorschrift des § 286 Abs. 4 HGB wurde in Anspruch genommen.
Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbH
Gegenüber den Gesellschaftern bestehen Verbindlichkeiten mit Euro 481.458,34.
Angaben über den Anteilsbesitz an anderen Unternehmen von mind. 20 Prozent der Anteile
Die Befreiungsvorschrift des § 286 Abs. 3 Nr. 1 HGB wurde in Anspruch genommen.

Anlagespiegel

 
 

 

 

 

 

 
Konto Bezeichnug Anschaffungs- Stand 01.01. Umbuch- Zugang - Invest. Förd.
 
 
kosten 2006 ungen Abgang Zuschreibung
 
 
Euro Euro Euro Euro Euro
 
 

 

 

 

 

 
100 Konzessionen 786.775,13 187.262,69 0,00 0,00 0,00
 
 

 

 

 

 
163.996,31
135 Software 300.271,11 60.015,24 106.536,84 70.689,99 -8.356,38
 
 

 

 

 
336,26
 
210 Grundstücke 426.584,83 426.584,83
 
0,00
 
 
 

 

 

 

 

 
230 Bauten auf eig. Grundst. 9.685.821,77 3.982.807,97 126.295,83 3.363.520,41 -652.454,43
 
 

 

 

 
0,00 217.417,16
280 Außenanlage Fabrik- und Gesch. 353.058,91 186.678,57 0,00 30.846,00 0,00
 
 

 

 

 
0,00 130,11
420 Technische Anlagen 904.963,97 358.032,79 0,00 13.999,54 -38.452,21
 
 

 

 

 
0,00
 
440 Maschinen 14.622.530,82 3.196.276,52 940.317,10 2.742.806,49 -534.025,98
 
 

 

 

 
0,51 13.059,09
460 Masch.geb. Werkzeuge 5.491.247,34 536.875,38 643.739,11 2.027.440,29 -408.657,50
 
 

 

 

 
0,00 0,00
510 Andere Anlagen 257.405,82 37.363,11
 
120.869,95 -18.298,54
 
 

 

 

 
0,00 0,00
520 Pkw 199.593,19 174.926,06
 
20.715,39
 
 
 

 

 

 
31.975,32
 
540 Lkw 68.180,90 31.851,32
 
0,00
 
 
 

 

 

 

 

 
560 Sonstige Transportmittel 1.356.740,53 869.400,25
 
9.186,94 -1.611,16
 
 

 

 

 
0,00
 
620 Werkzeuge 84.925,29 15.504,99
 
6.824,00 -525,00
 
 

 

 

 
0,00
 
650 Büroeinrichtung 811.256,39 118.613,92 21.454,38 168.486,31 -7.293,80
 
 

 

 

 
2,00
 
670 GWG 171.570,96 130,57 365,00 61.527,38 -4.363,11
 
 

 

 

 
1,02
 
690 Sontige BGA 1.225.421,91 351.115,43
 
584.874,13 -89.770,78
 
 

 

 

 
1,00
 
700 Anlagen im Bau 39.595,61 1.838.708,26 -1.838.708,26 39.595,61 0,00
 
 

 

 

 

 

 
  Summe 36.785.944,48 12.372.147,90 0,00 9.261.382,43 -1.763.808,89
 
 

 

 

 
32.316,11 394.602,67

 

 

 
Afa Stand 31.12.  
Sonder - Afa 2006  
Euro Euro  

 

 
 
55.891,00 295.368,00  

 

 
 
59.880,84 168.668,59  

 

 
 

 
426.584,83  

 

 
 
243.278,87 6.794.308,07  

 

 
 
23.773,89 193.880,79  

 

 
 
54.856,05 278.724,07  

 

 
 
1.314.370,82 5.044.061,89  

 

 
 
608.948,87 2.190.448,41  

 

 
 
21.677,81 118.256,71  

 

 
 
54.436,65 109.229,48  

 

 
 
11.536,68 20.314,64  

 

 
 
122.828,80 754.147,23  

 

 
 
8.031,94 13.772,05  

 

 
 
77.890,85 223.367,96  

 

 
 
57.253,24 405,58  

 

 
 
123.737,41 722.480,37  

 

 
 

 
39.595,61  

 

 
 
2.838.393,72 17.393.614,28  
0,00    

 

 

Andere Berichtsbestandteile

Bericht des Aufsichtsrats

Die Firma Feintechnik GmbH hat keinen Aufsichtsrat.

Berichtsprüfung

Bestätigungs-/Versagungsvermerk/Bescheinigungstext

Der folgende Bestätigungsvermerk der Firma WGKK GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, 74821 Mosbach bezieht sich auf den vollständigen Jahresabschluss. Wir weisen darauf hin, dass der Jahresabschluss wegen der Inanspruchnahme von Erleichterungen nur teilweise offen gelegt wird (§ 328 Abs. 1 Nr. 1 HGB)
 
Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Feintechnik GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2006 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

 
Mosbach, 30.03.2007

 

 

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