Wohn- und Eigenheimbau e.G.

Stammdaten

Register
Amtsgericht Braunschweig GnR 332
Eingetragen
4.9.1958
Branche
Kreditinstitute des GenossenschaftssektorsBausparkassenKauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Gegenstand
(1) Zweck der Genossenschaft ist die Förderung ihrer Mitglieder vorrangig durch eine gute, sichere und sozial verantwortbare Wohnungsversorgung. (2) Die Genossenschaft kann Bauten in allen Rechts- und Nutzungsformen bewirtschaften, errichten, erwerben, veräußern und betreuen; sie kann alle im Bereich der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft, des Städtebaus und der Infrastruktur anfallenden Aufgaben übernehmen. Hierzu gehören Gemeinschaftsanlagen und Folgeeinrichtungen, Läden und Räume für Gewerbebetriebe, soziale, wirtschaftli che und kulturelle Einrichtungen und Dienstleistungen. (3) Die Genossenschaft kann Beteiligungen im Rahmen von § 1 Abs. 2 des Genossenschaftsgesetzes übernehmen. (4) Die Ausdehnung des Geschäftsbetriebes auf Nichtmitglieder ist zugelassen; Vorstand und Aufsichtsrat beschließen gemäß § 28 die Voraussetzungen.

Finanzübersicht

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Management

NameRolle
Vorstandsmitglied
Michael Urff
seit 28.7.2006
Vorstandsmitglied

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Wohn- und Eigenheimbau e.G.

Braunschweig

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022

Bilanz

Aktiva

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Anlagevermögen 5.675.209,21 5.986.966,37
I. Sachanlagen 5.549.659,21 5.861.416,37
II. Finanzanlagen 125.550,00 125.550,00
B. Umlaufvermögen 2.059.452,38 1.650.715,49
I. Andere Vorräte 88.306,46 86.145,67
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 29.183,63 16.739,49
III. Flüssige Mittel 1.941.962,29 1.547.830,33
C. Rechnungsabgrenzungsposten 4.958,07 1.286,20
Bilanzsumme, Summe Aktiva 7.739.619,66 7.638.968,06

Passiva

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Eigenkapital 5.268.580,46 4.977.575,29
I. Geschäftsguthaben 369.945,16 366.807,74
II. Kapitalrücklage 4.575,00 3.960,00
III. Ergebnisrücklagen 4.869.060,30 4.581.807,55
IV. Bilanzgewinn 25.000,00 25.000,00
B. Sonderposten für Investitionszuschüsse zum Anlagevermögen 131.048,36 136.290,30
C. Rückstellungen 46.663,84 32.399,33
D. Verbindlichkeiten 2.286.252,23 2.490.773,49
E. Rechnungsabgrenzungsposten 7.074,77 1.929,65
Bilanzsumme, Summe Passiva 7.739.619,66 7.638.968,06

Anhang

1. Allgemeine Angaben
Die Wohn- und Eigenheimbau e.G. hat ihren Sitz in Braunschweig und ist eingetragen in das Genossenschaftsregister beim Amtsgericht Braunschweig unter der Nummer GnR 332.

Der Jahresabschluss der Wohn- und Eigenheimbau e.G. wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgte entsprechend der Verordnung über Formblätter für die Gliederung des Jahresabschlusses von Wohnungsunternehmen in der Fassung vom 05.07.2021, wobei bei der Aufstellung der Gewinn- und Verlustrechnung das Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB zur Anwendung kam.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Genossenschaft gemäß § 267 Abs. 1 i.V.m. § 336 Abs. 2 HGB.

Die Darstellungsstetigkeit nach § 265 Abs. 1 HGB ist beachtet worden.

2. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen
2.1 Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Herstellungskosten setzen sich zusammen aus Fremdkosten, Eigenleistungen der Handwerker des Regiebetriebes sowie eigene Verwaltungsleistungen. Fremdkapitalzinsen wurden nicht in die Herstellungskosten einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear vorgenommen.

Soweit die Voraussetzungen des § 255 Abs. 2 HGB erfüllt sind, wurden Modernisierungskosten als nachträgliche Herstellungskosten aktiviert.

Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte mit Wohnbauten werden auf der Grundlage einer wirtschaftlichen Nutzungsdauer zwischen 52 und 106 Jahren planmäßig linear abgeschrieben. Während der Gesamtnutzungsdauer aktivierte Modernisierungskosten werden grundsätzlich nach Maßgabe der buchmäßigen Restnutzungsdauer abgeschrieben, wobei die Restnutzungsdauer auf 25 Jahre angehoben wurde, soweit diese geringer als 25 Jahre war.

Für das Objekt Adolfstr. 25 wurde nach Abschluss der Kernsanierung die Restnutzungsdauer um 21 Jahre auf 60 Jahre verlängert.

Ebenfalls wurde für das Objekt in Waggum mit Durchführung einer umfangreichen Modernisierung die Restnutzungsdauer des Gebäudes um 15 Jahre auf 32 Jahre verlängert.

Die Garagengebäude werden mit 2% p.a. abgeschrieben. Neue Garagen werden auf der Grundlage einer wirtschaftlichen Nutzungsdauer von 25 Jahren planmäßig abgeschrieben.

Für die an dem Objekt Adolfstr. 25 liegenden Garagengebäude aufgewendeten Modernisierungskosten wurde die verbleibende Restnutzungsdauer auf 25 Jahre verlängert.

Für bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens, deren Anschaffungskosten den Wert von 800,00 EUR nicht übersteigen, wurde gem. § 6 Abs. 2 EStG eine GWG-Vollabschreibung vorgenommen.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

-  Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten
-  Ausleihungen zum Nennwert
-  sonstige Finanzanlagen zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag niedrigere beizulegende Wert angesetzt.

Unfertige Leistungen sind zu Anschaffungskosten bewertet.

Andere Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Der Investitionszuschuss für eine energetische Modernisierung (KfW-Teilschulderlass) in Höhe von Euro 162.500,00 wurde in 2017 als Sonderposten für Investitionszuschüsse zum Anlagevermögen bilanziert. Er wird entsprechend der Laufzeit der Nutzungsdauer der modernisierten Immobilien jährlich in Höhe von Euro 5.241,94 aufgelöst.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Die Bewertung erfolgte nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem der Laufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins der vergangenen 7 Jahre gemäß Vorgabe der Deutschen Bundesbank abgezinst.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

2.2 Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss wurden die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden beibehalten.

Ein Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

3. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und  GuV
3.1 Bilanz

Zur Entwicklung des Anlagevermögens wird auf den Anlagenspiegel verwiesen.

Der Posten "Unfertige Leistungen" umfasst noch nicht abgerechnete Heizkosten in Höhe von Euro 27.417,33. Den noch nicht mit den Mietern abgerechneten Heizkosten stehen erhaltene Anzahlungen in Höhe von Euro 58.342,24 gegenüber.

Der Posten "Andere Vorräte" enthält überwiegend Reparaturmittel sowie Vorräte der Wohnungsinstandhaltung.

Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr lagen zum Abschlussstichtag i.H.v. Euro 0,00 (Vj.: Euro 0,00) vor.

In der Position "Sonstige Vermögensgegenstände" sind keine Beträge größeren Umfangs enthalten, die erst nach dem Abschlussstichtag rechtlich entstehen.

Angaben zur Kapitalrücklage:


Bestand am Ende
des Vorjahres
Einstellung während
des Geschäftsjahres
Entnahme für
das Geschäftsjahr
Bestand am Ende
des Geschäftsjahres

Euro
Euro
Euro
Euro
Kapitalrücklage
3.960,00
615,00

4.575,00
Vorjahr

480,00




Angaben über Ergebnisrücklagen:


Bestand am
Ende des
Vorjahres
Einstellung/
Vorwegzuweisung aus dem Bilanzgewinn des Vorjahres

Einstellung/
Vorwegzuweisung aus dem Jahresüberschuss des Geschäftsjahres

Entnahme für das Geschäfts jahr
Bestand am Ende des Geschäftsjahres

Euro
Euro
Euro
Euro
Euro
Gesetzliche Rücklage
499.348,53

28.725,28

528.073,81
Vorjahr


34.782,10


Bauerneuerungs
-rücklage
58.461,93



58.461,93
Andere
4.023.997,09

258.527,47

4.282.524,56
Vorjahr

0,00
313.038,89




In der Position "Sonstige Verbindlichkeiten" sind keine Beträge größeren Umfangs enthalten, die erst nach dem Abschlussstichtag rechtlich entstehen.

Die Restlaufzeit der Verbindlichkeiten ist der folgenden Darstellung bzw. dem Verbindlichkeitenspiegelzu entnehmen:


Restlaufzeit bis
zu einem Jahr
Restlaufzeit
zwischen einem
und fünf Jahren
Restlaufzeit
über fünf Jahre
Gesamtver-
bindlichkeiten
Verbindlichkeiten
321.429,47
931.957,22
1.032.865,54
2.286.252,23
Verbindlichkeiten Vorjahr
302.423,66
916.996,76
1.271.353,07
2.490.773,49



Davon betragen die Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit Euro 0,00 (Vj.: Euro 0,00) sowie die aus Steuern Euro 7.150,76 (Vj.: Euro 4.048,54)

Dabei beträgt der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind Euro 2.187.165,08.

3.2 Gewinn- und Verlustrechnung

Die Zinserträge aus verbundenen Unternehmen in Höhe von Euro 3.500,00 wurden abweichend zum Vorjahr als Erträge aus Ausleihungen des Finanzanlagevermögens ausgewiesen. Im Vorjahr erfolgte der Ausweis unter Zinsen und ähnliche Erträge in Höhe von 3.500,00 Euro.

Außerordentliche Erträge und Aufwendungen sind nicht angefallen.

In den Posten der Gewinn- und Verlustrechnung sind keine wesentlichen periodenfremden Erträge oder Aufwendungen enthalten.

3.3 Gewinnverwendung

Der Jahresüberschuss aus dem Geschäftsjahr 2022 soll laut Beschluss des Vorstandes und des Aufsichtsrates, unter Billigung der Vorwegzuweisung in die freie Ergebnisrücklage gem. § 28 Buchstabe k der Satzung i.H.v. Euro 258.527,47 und mit Euro 28.725,28 in die Gesetzliche Rücklage eingestellt werden. Unter Einbezug des Gewinnvortrages zum 01.01.2022 ergibt sich für das Geschäftsjahr 2022 ein Bilanzgewinn von Euro 25.000,00.

Gewinnvortrag zum 01.01.2022
Euro
25.000,00
Jahresüberschuss 2022
Euro
287.252,75
Einstellungen/Vorwegzuweisung in Ergebnisrücklagen aus dem Jahresüberschuss 2022

Euro

- 287.252,75
Bilanzgewinn zum 31.12.2022
Euro
25.000,00



Der Vorstand schlägt vor, den nach Einstellung in die gesetzliche Rücklage in Höhe von Euro 28.725,28 und unter Billigung der Vorwegzuweisung in die freie Ergebnisrücklage gem. § 28 Buchstabe k der Satzung in Höhe von Euro 258.527,47 verbleibenden Bilanzgewinn in Höhe von 25.000,00 EUR auf das neue Geschäftsjahr vorzutragen.

4. Sonstige Pflichtangaben

4.1 Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Anhang geben entsprechend den gesetzlichen Vorschriften grundsätzlich die wirtschaftliche Lage zutreffend wieder.

Haftungsverhältnisse aus sonstiger persönlicher Haftung bestanden i.H.v. Euro 550,00 (Nachschusspflicht für Genossenschaftsanteil).

Zu der GLWB - Gesellschaft für Lebens-Wohn-und-Bau-Service mbH, mit Sitz in Braunschweig, besteht seit dem 10.06.2011 eine 100%-Beteiligung mit bei einem Stammkapital i.H.v. Euro 25.000,00.

Des Weiteren bestehen finanzielle Verpflichtungen aus einem Mietvertrag mit einem verbundenen Unternehmen mit einer jährlichen Miete von TEuro 22,5. Die Restmindestlaufzeit des Mietvertrages beträgt 1,5 Jahre.

4.2 Namen der Mitglieder des Vorstands und des Aufsichtsrats

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres gehörten die folgenden Personen dem Vorstand an:

Michael Urff, Kaufmann in der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft
Michael Jastorff-Petrusch, Elektrotechniker



Dem Aufsichtsrat gehörten folgende Personen an:

Dirk Schaper, Industriekaufmann (AR-Vorsitzender)
 
Hans-Dieter Bollert, Schlossermeister (Stv.-AR Vorsitzender)
 
Manuela Schreiber, Sachbearbeiterin
 
Eckhard Schulz, Gas- und Wasserinstallateur
 
Olaf Hecker, Stadtoberinspektor
Dieter Probst, Elektriker i.R. (ausgeschieden am 09.02.2023)

  4.3 Gewährte Vorschüsse und Kredite an Mitglieder des Vorstands
  und des Aufsichtsrats

Zu Gunsten einzelner Mitglieder des Aufsichtsrates und des Vorstandes bestanden am Bilanzstichtag keine Forderungen.

4.4 Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer

Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:

Arbeitnehmergruppen

Zahl
Arbeiter

4,00
Angestellte

2,00
Die Gesamtzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer beträgt damit

6,00
davon vollzeitbeschäftigte Mitarbeiter

0,00
davon teilzeitbeschäftigte Mitarbeiter

6,00



4.5 Ergänzende handelsrechtliche Angabepflichten für Genossenschaften

Mitgliederbewegungen, Geschäftsguthaben und Haftsummen



Zahl der
Mitglieder

Anfang
2022

308
Zugang
2022
41
Abgang
2022
35
Ende
2022
314


 
Die Geschäftsguthaben der verbleibenden Mitglieder haben sich im Geschäftsjahr um Euro 1.040,00 erhöht.

Gemäß § 19 der Satzung haben die Mitglieder keine Nachschüsse zu leisten.

4.6 Prüfungsverband

Zuständiger Prüfungsverband der Genossenschaft ist:

Verband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft in Niedersachsen und Bremen e.V.
Leibnizufer 19, 30169 Hannover

4.7 Nachtragsbericht

Das Geschäftsjahr 2022 war sehr stark beeinflusst durch den Ausbruch des Ukrainekrieges und den hieraus resultierenden Folgen. Insbesondere zählten hierzu extreme Energiepreiserhöhungen. Hierdurch kam es in vielen Branchen zu steigenden Produktionskosten. Des Weiteren litt die Wirtschaft weiterhin unter den Nachwirkungen der Corona-Pandemie. Es bestehen nach wie vor Liefer- und Materialengpässe. Darüber hinaus wird die inflationäre Entwicklung auch zu Lohnsteigerungen führen, welche insgesamt Einfluss auf die Kostenstruktur haben werden.

 

Braunschweig, 16. November 2023


Der Vorstand

gez. Michael Urff

gez. Michael Jastorff-Petrusch

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 07.03.2024 festgestellt.

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.