Schotter-Vertrieb Ostalb GmbH
Stresemannweg 9, 89537 Giengen an der Brenz, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Manhart Blanz seit 26.5.2010 | Geschäftsführer |
Petra Riedmeier seit 27.11.2006 | Geschäftsführer |
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Schotter-Vertrieb Ostalb GmbHGiengen an der BrenzJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014BilanzAktiva
Anhang verkürzter JAHRESABSCHLUSS zum 31. Dezember 2014Schotter-Vertrieb Ostalb GmbH, Stresemannweg 9, 89537 GiengenFinanzamt Heidenheim Steuernummer 64003/01706 Inhaltsverzeichnis verkürzte Bilanz Anhang Ergebnisverwendungsvorschlag Ergebnisverwendungsbeschluss verkürzte Bilanz AKTIVA
AnhangDie nachfolgend zitierten Paragraphen beziehen sich, wenn nichts anderes angegeben ist, auf Vorschriften des Handelsgesetzbuches. 1. Angaben zur Form der Darstellung von Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung 1.1. Grundsätze der Bilanzierung und Bewertung 1.1.1. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden (§ 284 II Nr. 1) 1.1.1.1. Bilanzierungsmethoden (§ 246 bis § 251) 1) Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. 2) Die Posten der Aktivseite sind nicht mit den Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden. 3) Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten sind in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend gegliedert. 4) Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. 5) Rückstellungen sind nur im Rahmen des § 249 gebildet worden. 6) Rechnungsabgrenzungsposten sind nach den Vorschriften des § 250 gebildet worden. 7) Verbindlichkeiten aus der Begebung und Übertragung von Wechseln, aus Bürgschaften, Wechsel- und Scheckbürgschaften und aus Gewährleistungsverträgen sowie Haftungsverhältnisse aus der Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten sind nicht vorhanden. 1.1.1.2. Bewertungsmethoden 1) Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein. 2) Bei der Bewertung wird von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Dem stehen auch tatsächliche und rechtliche Gegebenheiten nicht entgegen. 3) Die Vermögensgegenstände und Schulden sind zum Abschlussstichtag einzeln bewertet worden. 4) Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie am Abschlussstichtag realisiert sind. 5) Einzelne Positionen sind wie folgt bewertet worden: Die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibung bewertet. Bei Bemessung der planmäßigen Abschreibung sind die Anschaffungskosten oder Herstellungskosten auf die Geschäftsjahre verteilt worden, in denen der Vermögensgegenstand voraussichtlich genutzt wird. Das bewegliche Sachanlagevermögen wird überwiegend zuerst degressiv und später linear abgeschrieben. Die Nutzungsdauer für das bewegliche Anlagevermögen beträgt zwischen 2 - 10 Jahren. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Einzelwerten bis zu € 150,00 wurden im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben. Für Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Einzelwerten von über € 150,00 bis zu € 1.000,00 wurde ein Sammelposten gebildet und linear auf 5 Jahre verteilt abgeschrieben. Abschreibungen im Rahmen vernünftiger kaufmännischer Schätzung sind nicht vorgenommen worden. Die Forderungen sind grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken, die durch Abschreibungen auf diese Forderungen zu berücksichtigen wären, sind nicht vorhanden. Die Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Die Rückstellungen wurden nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Die Steuerrückstellungen enthalten die noch nicht veranlagten Steuern des Geschäftsjahres und zu erwartende Steuernachzahlungen aus Vorjahren. 6) Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss berücksichtigt worden. 7) Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewandten Bewertungsmethoden sind beibehalten worden. 2. Erläuterungen zu einzelnen Positionen von Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung 2.1. Erläuterungen zur Bilanz 2.1.1. Bilanzpositionen 1. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Forderungen gegenüber Gesellschaftern (§ 42 III GmbHG) bestehen in Höhe von: € 0,00 (§ 42 III GmbHG) 2. Pensionsrückstellung (§ 285 Nr. 24) Die Gesellschaft hat zum 01.01.2013 ein versicherungsmathematisches Gutachten unter Berücksichtigung der nach BilMoG geltenden Bewertungsvorschriften für Pensionsrückstellungen erstellen lassen. Dabei wurde der Zins 6,0 % für die Ermittlung des Erfüllungsbetrages zum 01.01.2013 nach BilMoG zugrunde gelegt. Hierbei wurden die Sterbetafeln 2005 G von Prof. Klaus Heubeck verwendet. Zum 01.01.2010 ergibt sich aus der Neubewertung der Pensionsrückstellung eine Unterdotierung in Höhe von € 11.499,00. Die Gesellschaft entscheidet sich für die Ausübung des Wahlrechts nach Art. 67 Abs. 1 EGHGB und eine Verteilung der erforderlichen Zuführung über den längst möglichen Zeitraum von 15 Jahren. Folglich wird beginnend mit dem Geschäftsjahr 2010 in jedem Jahr ein Betrag von € 766,00 erfolgswirksam zugeführt. Zum 31.12.2014 beträgt der noch nicht in der Bilanz ausgewiesene Betrag der Unterdotierung € 7.669,00. Die Berechnung der Pensionsrückstellung gemäß versicherungsmathematischem Gutachten der Württembergischen Lebensversicherung AG zum 31.12.2014 weist eine planmäßige Reduzierung der Pensionsrückstellung für das Geschäftsjahr 2014 in Höhe von € 1.802,00 aus. Bei der Berechnung wurde ein Zins in Höhe von 4,53 % verwendet sowie die Sterbetafeln 2005 G von Prof. Klaus Heubeck zugrunde gelegt. 3. Verbindlichkeiten Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren (§ 285 Nr. 1a) bestehen in Höhe von: € 0,00 Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter (§ 42 III GmbHG) bestehen in Höhe von: € 0,00 2.2. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung 2.2.1. Positionen der Gewinn- und Verlustrechnung 1. Personalaufwand (§ 285 Nr. 8b) a) Löhne und Gehälter in Höhe von: € 1.709,54 b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung in Höhe von: € 18.406,56 davon für Altersversorgung in Höhe von: € 18.406,56 3. Sonstige Angaben 3.1. Organe 3.1.1. Geschäftsführung: Zusammensetzung (§ 285 Nr. 10) Mitglieder der Geschäftsführung
Ergebnisverwendungsvorschlag Der Gesellschafterversammlung wird vorgeschlagen, den Bilanzgewinn zum 31. Dezember 2014 in Höhe von 70.394,92 Euro (Gewinnvortrag zzgl. Jahresüberschuss) auf neue Rechnung vorzutragen.
Giengen Manhart Blanz Petra Riedmeier Ergebnisverwendungsbeschluss 1. Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2014 wird hiermit genehmigt. 2. Der Bilanzgewinn von 70.394,92 Euro (Gewinnvortrag zzgl. Jahresüberschuss) wird auf neue Rechnung vorgetragen.
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