Großhandel mit Getreide, Rohtabak, Saatgut und Futtermitteln
USM Finanz AG
Kaiserstraße 36, 90403 Nürnberg, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Bernd Moritz seit 30.12.2015 | Vorstandsmitglied |
Udo Schicht seit 28.9.2015 | Vorstandsmitglied |
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
USM Finanz AGNürnbergJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013BilanzAKTIVA
AnhangAllgemeine Angaben Der Jahresabschluss der USM Finanz AG zum 31.12.2013 wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuchs (HGB) unter Beachtung der ergänzenden Vorschriften für Kredit- und Finanzdienstleistungsinstitute (§§ 340 ff. HGB), der einschlägigen Vorschriften des Aktiengesetzes (AktG) sowie der Verordnung über die Rechnungslegung von Kreditinstitute und Finanzdienstleistungsinstitute (RechKRedV) aufgestellt. Die Gliederung der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgte entsprechend den handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Vorgaben der in § 2 Abs. 1 RechKredV vorgeschriebenen Formblätter. Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgt in Staffelform. Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt. Im Vergleich Jahresabschluss zum 31.12.2012 wurde im Jahresabschluss zum 31.12.2013 folgende Vorjahreszahlen angepasst.
Angaben zur Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Forderungen an Kreditinstitute, Forderungen an Kunden und Sonstige Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert angesetzt. Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert waren nicht erforderlich. Pauschalwertberichtigungen wurden nicht gebildet. Entgeltlich erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von 3-5 Jahre vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten angesetzt und um planmäßige Abschreibungen über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von 3-13 Jahre vermindert. Die Verteilung der Abschreibung erfolgt sowohl linear als auch degressiv über die jeweilige Nutzungsdauer. Im Geschäftsjahr 2013 zugegangene bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von EUR 410,00 werden über eine Nutzungsdauer von 5 Jahren abgeschrieben. In den Vorjahren wurden diese im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Die innerhalb der Sonstigen Vermögensgegenstände ausgewiesenen Bestände an Broschüren und Werbematerialien wurden zu Anschaffungskosten angesetzt. Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert waren nicht erforderlich. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten und die sonstigen Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Die sonstigen Rückstellungen wurden nach § 253 Abs. 1 S. 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt. Dies beinhaltet auch eine Berücksichtigung künftiger Preis- und Kostensteigerungen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind, gemäß § 253 Abs. 2 HGB, mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden und von der deutschen Bundesbank ermittelten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre abgezinst worden. Angaben und Erläuterungen zu den Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung
Die Restlaufzeiten der anderen Forderungen gegen Kreditinstitute ergeben sich wie folgt:
Die Forderungen gegen Kunden (EUR 268.541,77, Vj. EUR 61.318,91) haben eine Restlaufzeit von bis zu 3 Monaten Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten ergeben sich aus nachfolgendem Verbindlichkeitenspiegel:
Die Sonstigen Verbindlichkeiten beinhalten insbesondere Verbindlichkeiten des Personalbereichs (TEUR 119, Vj. TEUR 28) sowie Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen (TEUR 113, Vj. TEUR 19). Sicherheiten wurden nicht bestellt.
Hinsichtlich der Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte verweisen wird auf den als Anlage 1 zum Anhang beigefügten Anlagenspiegel.
Die Barreserve beinhaltet den zum Nominalwert angesetzten Kassenbestand zum Abschlussstichtag.
Dieser beinhaltet ausschließlich Ausgaben vor Abschlussstichtag die Aufwendungen für eine bestimmte Zeit nach diesem darstellen.
Die im Vorjahr ausgewiesenen Steuerrückstellungen entfielen auf nicht fällige Umsatzsteuer, die im Geschäftsjahr 2013 abgeführt wurden. Die Sonstigen Rückstellungen enthalten insbesondere die Kosten für die Prüfung des Jahresabschlusses (TEUR 15, Vj. TEUR 3).
Zwischen den handels- und steuerrechtlichen Wertansätzen bestehen zum Abschlussstichtag keine Differenzen. Die Gesellschaft verfügt im Veranlagungszeitraum 2013 über einen steuerlichen Verlustvortrag. Angesichts des Aktivierungswahlrechts für aktive latente Steuern wird auf den Ansatz verzichtet.
Die anderen Verwaltungsaufwendungen beinhalten im wesentlichen Aufwendungen für Büroräume (TEUR 75, Vj. TEUR 49), Kosten für KFZ (TEUR 58, Vj. TEUR 28) sowie Aufwendungen für EDV (TEUR 28, Vj. TEUR 24). Im Geschäftsjahr sind periodenfremde Aufwendungen von TEUR 18 für Transaktionsgebühren für Vorjahre angefallen.
Neben den in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten bestehen finanzielle Verpflichtungen aus KFZ-Leasingverträgen bis 01.08.2017 in Höhe von TEUR 101 aus Mietverträgen von Geschäftsräumen bis 30.06.2018 in Höhe von EUR 278 sowie aus Mietverträgen für Hard- und Software bis 30.09.2015 in Höhe von TEUR 22. Sonstige Pflichtangaben 1. Eigenkapital Mit Beschluss der Hauptversammlung vom 17.05.2013 wurde die Erhöhung des Grundkapitals von EUR 182.000,00 um EUR 50.000,00 auf EUR 232.000,00 beschlossen. Das Grundkapital ist eingeteilt in 232.000 auf den Namen lautende Stückaktien zum Nennbetrag von EUR 1,00. 2. Genussrechtskapital Das Genussrechtskapital beträgt zum Bilanzstichtag EUR 145.000,00 eingeteilt in 145 Genussrechte im Nennbetrag von je EUR 1.000,00. Die Laufzeit der Genussrechte ist unbegrenzt. Die Vertragsparteien können die Genussrechte unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von mindestens 2 Jahren jeweils zum Ende eines Quartals -frühestens 30.09.2017 - kündigen. Im Geschäftsjahr wurden Genussrechte in Höhe von EUR 100.000,00 neu ausgereicht. Die Genussrechtsinhaber erhalten eine jährliche Ausschüttung von 10 % des Nennbetrags der Genussrechte, vorbehaltlich eines Bilanzverlustes. Genussrechtsinhaber nehmen am Verlust der Gesellschaft in Höhe ihrer Einlage teil und stehen im Rang allen anderen nicht nachrangigen Gläubigern nach. Mitwirkungsrechte stehen ihnen nicht zu. Die ihnen zugewiesenen Anteile am Jahresfehlbetrag bemessen sich am Anteil des Rückzahlungsanspruchs zu dem in der Bilanz ausgewiesenen Eigenkapital. Der den Genussrechtsinhabern zugewiesene Anteil am Jahresfehlbetrag des Geschäftsjahres beträgt EUR 6.255,93 (Vj. EUR 14.498,39). Die im Vorjahr als Erträge aus Verlustübernahme unzutreffend ausgewiesene Verlustübernahme der Genussrechtsinhaber (EUR 8.087,00) musste im Berichtsjahr angepasst werden. Der Differenzbetrag von EUR 6.411,39 wurde über den Verlustvortrag zum 31.12.2012 erfolgsneutral angepasst. 3. Name n der Mitglieder des Vorstands und des Aufsichtsrats Während des abgelaufenen Geschäftsjahres gehörten die folgenden Personen dem Vorstand an:
Für ihre Tätigkeit haben die Vorstandmitglieder Gesamtbezüge von TEUR 226 erhalten. Aufsichtsrat:
Die Mitglieder des Aufsichtsrats haben keine Aufwandsentschädigung erhalten.
5. Honorar Abschlussprüfer Für den Abschlussprüfer wurde für das Geschäftsjahr 2013 TEUR 18 an Honorar für Abschlussprüfungsleistungen berücksichtigt. 6. Ergebnisverwendung Die Geschäftsleitung schlägt vor, den Jahresfehlbetrag auf neue Rechnung vorzutragen.
Nürnberg, den 16.05.2014 Udo Schicht Christian Gold Kai-Uwe Gronau Gewinn- und Verlustrechnung
Nürnberg, den 20. August 2014 gez. Udo Schicht Christian Gold Kai-Uwe Gronau C. LageberichtI. Unternehmensgegenstand Die USM Finanz AG als unabhängiger Finanzdienstleister auf die individuelle Betreuung anspruchsvoller vermögender Privatkunden sowie Institutioneller Kunden spezialisiert. Die beiden wichtigsten Geschäftsfelder sind die individuelle Vermögensverwaltung sowie das Management eines vermögensverwaltenden Sondervermögens. II. Wirtschaftliche Rahmenbedingungen 2013 war ein außergewöhnliches Jahr, insbesondere vor allem vor dem Hintergrund der Entwicklungen an den Finanzmärkten seit der Jahrtausendwende. Die Anlageformen, die in den letzten zwölf Jahren am besten gelaufen sind, schnitten 2013 am schlechtesten ab. Anlagen, die als sichere Häfen galten, gaben oft deutlich in ihren Kursen nach. Obligationen verbuchten zum ersten Mal aufgrund steigender Zinsen Verluste. Schwellenländeranlagen blieben hinter reiferen Märkten zurück. Letzten Endes verlor das Krisenmetall Gold einiges von seinem Glanz. In 2013 verzeichnete es einen Wertverlust von rd. 25%. Im abgelaufenen Jahr zeigte die Weltwirtschaft ein Wachstum von 2,3%, nach einem Wachstum von 3,1% im Vorjahr. Dabei verläuft das Wirtschaftswachstum in den einzelnen Ländern und Regionen logischerweise heterogen. Die beiden Industrienationen Großbritannien (+ 1,4 %) und Japan (+ 2 %) überraschten mit aggressiver Geldpolitik, was zu einem kräftigen konjunkturellen Anstieg führte. Die Vereinigten Staaten konnten trotz Steuererhöhungen und Einschnitten bei den Staatsausgaben ein Wachstum von knapp 2 % ausweisen. China knüpfte nicht an die hohen Wachstumsraten der letzten Jahre an, überraschte jedoch die Pessimisten, die fortwährend ein "hard landing" prophezeiten mit dennoch rd. 7,7 % Wirtschaftswachstum. Einige andere Schwellenländer litten jedoch unter den Diskussionen zur Drosselung der US Liquiditätshilfen durch die FED. Dies führte bei Ländern mit einem hohen Leistungsbilanzdefizit, die auf den Zustrom ausländischer Liquidität angewiesen sind, zu Abschwächungen, hier sind insbesondere Indien, Indonesien, Brasilien und die Türkei zu erwähnen. Auch innerhalb der EU verlief die Wirtschaftsentwicklung uneinheitlich. Deutschland bleibt weiterhin der Konjunkturmotor der EU und liegt mit 0,6 % über dem EU-Durchschnitt von 0,5 %. Die Diskrepanz in Europa ist jedoch weiterhin sehr hoch. So weißt Frankreich 0,2 %, Italien -1,8 % und Spanien -1,2 % Wirtschaftswachstum aus. Insgesamt war 2013 für die weltwerten Aktienmärkte gemessen an der Wertentwicklung des MSCI World-Index ein erfolgreiches Jahr. Die Finanzmärkte sind jedoch weiterhin sehr abhängig von politischen Entscheidungen, insb. jedoch von den Entscheidungen der Notenbanken zur Liquiditätssteuerung. Zu Beginn des Jahres 2013 setzten die Aktienmärkte ihre erfreuliche Entwicklung weiter fort. Ende Mai kam es zu panikartigen Reaktionen, die zu stärkeren Verlusten und deutlich ansteigender Volatilität führten. In der Spitze lagen die Kursverluste beim MSCI World bei rund 8%. Danach erholte sich der MSCI World unter größeren Schwankungen um mit Jahreshöchststand zu schließen. III. Branchenentwicklung Seit Januar 1998 benötigt jedes Unternehmen gemäß § 32 Kreditwesengesetz (KWG) die Erlaubnis der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), wenn es Finanzdienstleistungen gewerbsmäßig erbringen will. Vor der Erteilung der Erlaubnis prüft die BaFin, ob das jeweilige Institut die im KWG geforderten Kriterien an die Geschäftsleitung sowie an den ordnungsgemäßen Geschäftsbetrieb erfüllt. Hierzu zählen insbesondere die fachliche Eignung, die persönliche Zuverlässigkeit, ein ausreichendes Eigenkapital und die notwendigen Organisationsstrukturen. Insbesondere für kleinere Institute ist die Erlangung und Erhaltung der Zulassung mit einem sehr hohen Zeit- und Kostenaufwand verbunden. Hierzu zählen die Kosten der Abschlussprüfung, laufende Weiterbildung der Mitarbeiter, die regelmäßigen Meldeverpflichtungen, der stetige Ausbau der Organisationsstruktur anhand der regelmäßig steigenden gesetzlichen Anforderungen (z.B. MiFID, Anlageberatungsprotokoll, etc.). Altersbedingte Unternehmensaufgaben verstärken diese Entwicklung. Ebenso führt die zunehmende Reglementierung der ehemaligen § 34c - jetzt § 34f - Anlage- und Abschlussvermittler dazu, dass diese vermehrt den Anschluß als Mitarbeiter in einer Vermögensverwaltung suchen. Die Anzahl der zugelassenen Finanzdienstleistungsinstitute hat sich in der letzten Dekade aufgrund obiger Gründe deutlich verringert. Es ist eine Konsolidierung hin zu größeren Organisationsstrukturen zu beobachten. Dies wird durch die völlig unpassende Ausgestaltung der Entschädigungseinrichtung der Wertpapierhandelsunternehmen (EdW) unterstützt. Jeder in Deutschland zugelassene unabhängige Vermögensverwalter wird Pflichtmitglied in der EdW. Aufgrund des ersten großen Entschädigungsfalles der EdW, der Insolvenz der Phoenix Kapitaldienst GmbH, stehen auf Jahre hinaus jährliche Sonderzahlungen an die EdW in Höhe eines Vielfachen des normalen jährlichen EdW-Beitrags im Raume. Hierdurch werden Forderungshöhen erreicht, die einige unabhängige Vermögensverwalter kaum tragen können. Nach Schätzungen des Verbands unabhängiger Vermögensverwalter Deutschland e. V. (VuV) sind etwa 330 Unternehmen als freie, also (banken-)unabhängige Vermögensverwalter einzustufen. Rund zwei Drittel davon gehören - ebenso wie die USM Finanz AG dem VuV an. Eine zunehmend wahrnehmbare Unzufriedenheit der Anleger mit ihren Bankberatern sowie deren Hausprodukten, die Notwendigkeit einer privaten Altersvorsorge sowie die steigende Komplexität und Volatilität der Kapitalmärkte führen zu einer stetig steigende Nachfrage nach unabhängiger Vermögensverwaltung. Nach Erbfällen werden oftmals die Chancen zu einem Wechsel von der Hausbank hin zu einem unabhängigen Vermögensverwalter genutzt. Branchenrisiken wie EdW Sonderumlagen, volatile Märkte dürfen nicht übersehen werden. IV. Eigene Produkte Der USM Fonds für Vermögensentwicklung erzielte in 2013 eine Jahresperformance von 3,48 %. Vor dem Hintergrund der Strategie der konservativen Vermögensmehrung unter größtmöglicher Vermeidung von Risiken, bewährte sich diese in einem Marktumfeld extrem niedriger Anleihezinsen. V. Geschäftsverlauf und aktuelle Lage der Gesellschaft Mit Umsatzerlösen von 1.127,1 T€ ( 626,6 T€)* und einem Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit mit -12,9 T€ (-62,7 T€) wurden die Erträge deutlich gesteigert und ein nahezu ausgeglichenes Ergebnis erzielt. Zum Gesamtumsatz trug der Geschäftsbereich Vermögensverwaltung 878,5 T€ ( 594 T€), das Fondsmanagement 230,4 T€ (13,4 T€) und sonstige Erträge 18,2 T€ (19,2 T€) bei. Die Gesellschaft betreibt keinen Eigenhandel. Der Personalaufwand in Höhe von 735,2 T€ stieg gegenüber dem Vorjahr (429 T€) an, die Abschreibungen betrugen 20,6 T€ (18,6 T€) und die anderen Verwaltungsaufwendungen 384,2 T€ (241,7 T€). Das Anlagevermögen belief sich auf insgesamt 98,8 T€ (53,6 T€), das Umlaufvermögen auf 466,7 T€ (163,6 T€). Zum 31.12.2013 betrug das Guthaben bei Kreditinstituten 4,6 T€ (0 T€), die Forderungen gegenüber Kreditinstituten beliefen sich auf 136,9 T€ (66,8 T€). Darüber hinaus bestanden kurzfristig realisierbare Forderungen an Kunden in Höhe von 268,5 T€ (61,3 T€). Dem standen zum Bilanzstichtag kurzfristig fällige Verbindlichkeiten von 257,6 T€ (77,3 T€) gegenüber. Die Zahlungsfähigkeit der Gesellschaft war im Berichtszeitraum und auch danach jederzeit gegeben. Die Finanzlage war stets geordnet. Die Gesellschaft ist ausschließlich eigenkapitalfinanziert durch die Gesellschaftereinlage der Aktionäre und Genußrechtskapital. Unter Berücksichtigung von Rechnungsabgrenzungsposten in Höhe von 4,6 T€ (2,8 T€) betrug die Bilanzsumme 570,0 T€ (220,0 T€). Die Passivseite weist 43,5 T€ (10,2 T€) an Rückstellungen und 257,6 T€ (77,3 T€) an Verbindlichkeiten auf. Das Eigenkapital beläuft sich zum 31.12.2013 auf 232,0 T€ (182,0 T€). * Vorjahreszahlen sind jeweils in Klammern dargestellt. VI. Voraussichtliche Entwicklung / Ausblick Die Veränderungen in der Finanzbranche eröffnen unabhängigen Vermögensverwaltern große Wachstumschancen. Nach unserer Überzeugung ist eine qualifizierte Betreuung ohne Interessenskonflikte der wesentliche Aspekt. Immer mehr vermögende Privatkunden kehren den Groß- und Privatbanken enttäuscht den Rücken und wenden sich unabhängigen Vermögensverwaltern zu. Unser Geschäftsmodell, die unabhängige Vermögensverwaltung mit einem klar definierten Vergütungsmodell (Grundhonorar und Gewinnbeteiligung) sollte hiervon dauerhaft profitieren. Die im Geschäftsjahr 2013 neu gewonnenen Mandate zeigen dies deutlich. Für das Jahr 2014 erwartet die Geschäftsleitung eine weitere Steigerung der verwalteten Vermögen, insb. auch durch institutionelle Anleger. Diese soll durch die Akquise neuer Mandate, eine Aufstockung bestehender Mandate und nicht zuletzt durch eine positive Entwicklung der bislang gemanagten Vermögen erreicht werden. Um die Qualität der angebotenen Dienstleistungen weiter zu erhalten und den fortwährend steigenden Anforderungen des Gesetzgebers und der Aufsichtsorgane Rechnung zu tragen wird in weitere Mitarbeiter insb. im Bereich Compliance, Risikosteuerung und Backoffice investiert, so dass für das Geschäftsjahr 2014 ein ausgeglichenes Jahresergebnis angestrebt wird. Die Gesellschaft ist ausschließlich eigenkapitalfinanziert. Die vorgehaltene Liquidität ist ausreichend bemessen, so dass die Gesellschaft keine Aufnahme von Fremdkapital plant. Zwar hält die Geschäftsleitung die Gefahr einer deutlichen Verschlechterung der wirtschaftlichen Lage des Unternehmens für unwahrscheinlich, jedoch kann eine rückläufige Entwicklung auf Grund der Abhängigkeit des Geschäftsmodells von externen Faktoren, wie beispielsweise den Entwicklungen an den Kapitalmärkten nicht ausgeschlossen werden. Darüber hinaus wirken die erhöhten gesetzlichen Anforderungen an den Betrieb eines Finanzdienstleistungsunternehmens und die damit verbundenen administrativen Kostensteigerungen negativ auf die Margen. VII. Chancen und Risiken sowie Maßnahmen zum Umgang mit Risiken Chancen: Das kundenorientierte Geschäftsmodell, bei dem die unabhängige und kritische Auswahl der Produkte und Dienstleistungen nach dem Best-Advice-Prinzip im Vordergrund der Beratung und Verwaltung steht, sollte Sich auch zukünftig als Stärke der USM Finanz AG erweisen. Die zukünftigen Chancen der Gesellschaft liegen unter anderem in der Akquise weiterer Mandate durch Empfehlungen aus dem bestehenden Netzwerk, der Gewinnung weiterer Kundenberater und dem Vertrieb der USM Fonds. Risiken: Wer an den Kapitalmärkten Chancen nutzen will, geht damit immer auch Risiken ein (Marktrisiko). Die USM Finanz AG sieht es als eine ihrer wichtigsten Aufgaben, bei Anlageentscheidungen für ein angemessenes Verhältnis von Risiken und Ertragschancen zu sorgen. In den Kundendepots wird der Risikodiversifizierung und -minimierung besondere Bedeutung beigemessen. Die USM Finanz AG stellt der Art, der Komplexität, dem Umfang und dem Risikogehalt der Geschäftstätigkeit angemessen hohe Anforderungen an die Risikoidentifizierung, -steuerung und -vermeidung. Ein eigens hierzu erstelltes Risikohandbuch dokumentiert die wesentlichen Elemente des Risikomanagements der Gesellschaft. Die Ertrags- und Liquiditätssituation der USM Finanz AG hängt insbesondere von der Höhe der verwalteten Kundengelder ab, welche den üblichen Kapitalmarktschwankungen unterliegen (Ertragsrisiko). Die breit diversifizierte, werthaltige und tendenziell konservative Anlagepolitik hat zum Ziel, größere Schwankungen in den Kundenportfolios zu vermeiden und sorgt in letzter Konsequenz damit implizit auch für eine stabile Ertragslage der Gesellschaft. Zudem verfügt die USM Finanz AG über ausreichende Eigenmittel sowie ausreichend Liquidität und ggf. Kosteneinsparpotentiale, um entsprechende Ertrags- und Liquiditätsschwankungen auszugleichen (Liquiditätsrisiko). Administrative Risiken werden durch eine klare Definition von Organisations- und Ablaufprozessen minimiert, welche in einem Organisationshandbuch sowie Arbeitsanweisungen und Checklisten dokumentiert sind (Operationelles Risiko). Den aufgrund des starken Wachstums möglicherweise bestehenden Risiken in der Anpassung der Organisationsstruktur wird durch Neueinstellung qualifizierter Mitarbeiter bzw. Auslagerung an Dritte entgegengewirkt (vgl. IX. Einstellung eines Compliance Beauftragten, Bestellung eines externen Datenschutzbeauftragten). Risiken im Zusammenhang mit der Vermögensverwaltungstätigkeit werden durch eine Vermögensschadenhaftpflicht-versicherung abgedeckt. Den Risiken eines Datenverlustes oder des unberechtigten Zugriffs Dritter auf Daten der USM Finanz AG begegnet die Gesellschaft durch den Einsatz mehrstufiger Datensicherungssysteme, einer Firewall sowie aktueller Anti-Virensoftware. Als weiteres Risiko sei eine gewisse Abhängigkeit der USM Finanz AG von wenigen größeren Mandaten zu nennen, gegen deren Verlust die Gesellschaft durch intensiven Kontakt sowie eine bestmögliche Betreuung vorbeugt. Als weitere Risiken seien Sonderbeiträge der EdW im Zusammenhang mit dem Entschädigungsfall "Phoenix" erwähnt. Folgende weitere Risikoarten wurden identifiziert: Adressenausfallrisiko: Unter Adressenausfallrisiko wird das Risiko verstanden, dass bestimmte Forderungen und Außenstände bei bestimmten Adressen nicht mehr beizubringen sind, weil diese an Bonität verlieren oder gänzlich als Zahlungsadressat ausfallen. Aufgrund der Auswahl erstklassiger Kreditinstitute und der Kundenklientel hat das Adressenausfallrisiko eine geringe Bedeutung. Es kam im Geschäftsjahr 2013 für die Gesellschaft zu keinem Ausfall. Reputationsrisiko: Unter Reputationsrisiko ist das Risiko zu verstehen, dass in der öffentlichen Wahrnehmung oder Kundenwahrnehmung die Kompetenz oder Integrität der Gesellschaft durch Fehlverhalten maßgeblich gestört wird. Diese Risikokategorie ist für die Gesellschaft relevant. Durch die regelbasierte konservative Anlagepolitik, die kompetenten Kundenberater und laufende Weiterbildung der Mitarbeiter wird das Risiko jedoch als gering eingeschätzt. Personalrisiko: Unter Personalrisiko ist das Risiko zu verstehen, dass Mitarbeiter mit einer starken Kundenbindung die Gesellschaft verlassen oder durch Krankheit oder fehlende Leistungsbereitschaft den Erfolg der AG negativ beeinflussen. Diese Risikokategorie ist für die Gesellschaft relevant. Es handelt sich um kompetente und erfahrene Mitarbeiter, die der Geschäftsführung über viele Jahre gut bekannt sind. Durch materielle und immaterielle Anreize wird versucht, dieses Risiko möglichst gering zu halten. Negative Auswirkungen waren nicht zu erkennen. Rechtsrisiko: Unter Rechtsrisiko ist das Risiko zu verstehen, dass nachteilige Entwicklungen für die Gesellschaft durch neue gesetzliche Regelungen auftreten können bzw. vereinbarte vertragliche Bestimmungen unwirksam oder mangelhaft werden. Diese Risikokategorie ist für die Gesellschaft relevant. Durch die Standardisierung von Verträgen, die Einhaltung von Dokumentationserfordernissen und Beachtung der Auflagen der BaFin bzw. rechtlicher Vorschriften wird das Risiko gering gehalten. Aus heutiger Sicht sind keine Risiken entstanden. Für das Jahr 2013 sind keine Verfahren anhängig. IX. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Bilanzstichtag Zum 01.06.2014 wurde ein erfahrener Compliance Beauftragter eingestellt. Weiterhin wurde ein externer Datenschutzbeauftragter bestellt sowie ein weiterer Mitarbeiter aus dem Bereich Private Banking eingestellt. Aufgrund der Teilnahme der USM Finanz AG mit dem neu aufgelegten USM Signal Fonds bei der Hidden Champions Tour 2014 als einer von vier namhaften Vermögensverwaltern, wurde ein Meilenstein im Marketing geschaffen, der das Unternehmen und die konsequente und regelbasierte Anlagestrategie der USM Finanz AG deutschlandweit noch bekannter machen wird. X. Unselbständige Zweigstellen Die USM Finanz AG verfügt über vier unselbständige Zweigstellen (Färberstrasse 1, Nürnberg; Lina Ammon Strasse 9, Nürnberg; Nürnbergerstr. 38, Bayreuth; Heinrichsdamm 7, Bamberg). XI. Sonstiges Ihnen, liebe Kunden und Geschäftspartner, danken wir für das in uns gesetzte Vertrauen und Ihnen, liebe Mitarbeiter, für Ihren großen persönlichen Einsatz, für Ihr Engagement und die hervorragenden Leistungen im abgelaufenen Jahr. Wir freuen uns, im Jahr 2014 neue Ziele gemeinsam mit ihnen zu verwirklichen. Die Unterzeichner als gesetzliche Vertreter der USM Finanz AG versichern, dass im vorstehenden Lagebericht der Geschäftsverlauf einschließlich des Geschäftsergebnisses und die Lage der Gesellschaft nach bestem Wissen so dargestellt sind, dass ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild vermittelt wird und die wesentlichen Chancen und Risiken im Sinne des § 289 Abs. 1 Satz 4 HGB beschrieben sind.
Udo Schicht Christian Gold Kai-Uwe Gronau Bericht des AufsichtsratsDer Aufsichtsrat der USM Finanz AG setzt sich aus den Herren Jürgen Wechsler (Vorsitzender), Peter Model (stellv. Vorsitzender) und Christian März zusammen. Der Aufsichtsrat hat im Geschäftsjahr 2013 (01.01. - 31.12.2013) die ihm nach Gesetz und Satzung obliegenden Aufgaben wahrgenommen. Er hat den Vorstand regelmäßig beraten, bei der Führung der Geschäfte überwacht und war in Entscheidungen von grundlegender Bedeutung für das Unternehmen eingebunden. Der Vorstand unterrichtete den Aufsichtsrat regelmäßig und umfänglich schriftlich und mündlich über die Lage und Entwicklung der Gesellschaft. Der Aufsichtsrat hat die Geschäftsführung der Gesellschaft anhand regelmäßiger Berichterstattung überwacht. Der Aufsichtsrat hat wesentliche Geschehnisse und Risiken mit dem Vorstand erörtert. Der Aufsichtsrat hat im Berichtsjahr keine Ausschüsse gebildet. Zusätzlich zu den vier planmäßigen Sitzungen mit dem Vorstand hielten der Vorsitzende und andere Mitglieder des Aufsichtsrats regelmäßig den Kontakt mit der Geschäftsleitung. Hierbei wurde die Geschäftsentwicklung erörtert sowie grundsätzliche Fragen der Unternehmensplanung und -entwicklung behandelt und mit dem Vorstand beraten. Dazu gehörten insbesondere die Positionierung und der Außenauftritt der USM Finanz AG, die wesentlichen Personalentscheidungen, die beständige Verbesserung der Organisationsstruktur, die Anlagestrategie, sowie das Wachstum der USM Finanz AG. Darüber hinaus wurde wiederholt die aktuelle Lage der Weltwirtschaft, der Kapitalmärkte und des Finanzsystems analysiert, sowie die Auswirkungen gesetzlicher Änderungen auf die Branche und die USM Finanz AG. Der vorliegende Jahresabschluss zum 31.12.2013 der USM Finanz AG sowie der Lagebericht für das Geschäftsjahr 2013, sind unter Einbeziehung der Buchführung von Forster & Lang Partnerschaft, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, München, geprüft und mit dem uneingeschränkten Bestätigungsvermerk versehen worden. Der Aufsichtsrat hat den Jahresabschluss und den Lagebericht für das Geschäftsjahr 2013 in seiner Sitzung am 20. August 2014 mit dem Vorstand und dem Abschlussprüfer ausführlich behandelt. Der Abschlussprüfer hat dabei über die wesentlichen Ergebnisse seiner Prüfung berichtet. Der Aufsichtsrat hat den Jahresabschluss eingehend geprüft. Nach dem abschließenden Ergebnis seiner eigenen Prüfung und den Erläuterungen des Abschlussprüfers erhebt der Aufsichtsrat keine Einwendungen gegen den Jahresabschluss. Er stimmt dem Ergebnis der Prüfung zu und billigt den vom Vorstand aufgestellten Jahresabschluss mit Beschluss vom 20. August 2014. Damit ist der Jahresabschluss festgestellt.
Nürnberg, den 20.08.2014 für den Aufsichtsrat Jürgen Wechsler, Vorsitzender BestätigungsvermerkHerr Jürgen Wechsler als Vorsitzender des Aufsichtsrates der USM Finanz AG hat uns beauftragt die Pflichtprüfung gern. §§ 340 Abs. 4, 340k i. V. m. § 316 HGB, § 1 Abs. la KWG des Jahresabschlusses 2013 der USM Finanz AG, Kaiserstraße 36 90403 Nürnberg - im folgenden kurz "USM" oder "Institut" unter Einbeziehung der Buchführung sowie des Lageberichtes vorzunehmen. Der Auftrag wurde aufgrund der Wahl der Hauptversammlung vom 20.12.2013 erteilt -Erstprüfung. Das Auftragsbestätigungsschreiben liegt mit Datum vom 10.01.2014 vor. In die Prüfung einzubeziehen sind die besonderen - wirtschaftszweigspezifischen - Prüfungsgegenstände gem. § 29 KWG - Prüfung der wirtschaftlichen Verhältnisse, Anzeigewesen und Einhaltung der Verpflichtungen aus dem Geldwäschegesetz sowie die Einhaltung der besonderen organisatorischen Pflichten für Finanzdienstleistungsinstitute gern. § 25a KWG und die Einhaltung der Mitteilungs- und Veröffentlichungspflichten und sonstigen Anforderungen der Artikel 5 bis 10 und 12 bis 14 der VO (EU) Nr. 236/2012 des Europäischen Parlaments und des Rates vorn 14.03.2012 über Leerverkäufe und bestimmte Aspekte von Credit Default Swaps (Abl. L 86 vom 24.03.2012, S. 1). Die Prüfung erstreckt sich auf den Berichtszeitraum vorn 01.01.2013 bis 31.12.2013. Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung, sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der USM Finanz AG, Nürnberg für das Geschäftsjahr vom 01.01. bis 31.12. 2013 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der Geschäftsführer der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vorn Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der Geschäftsführer sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse, entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht im Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
München 25.05.2014 Forster & Lang Partnerschaft Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Evi Lang, Wirtschaftsprüfer |
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Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Erbringung von Logistikdienstleistungen
Großhandel mit Kaffee, Tee, Kakao und Gewürzen
Sonstige Überlassung von Arbeitskräften
Großhandel mit chemischen Erzeugnissen
Großhandel mit Kaffee, Tee, Kakao und Gewürzen
Institute für Factoring-Geschäfte
Großhandel mit Sportartikeln und -zubehör
Beteiligungsgesellschaften
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
GMR GmbH
56mTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Kraftwagen
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Institute für Factoring-Geschäfte
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Güterbeförderung im Straßenverkehr
Vermittlung von Arbeitskräften
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Kraftwagen
Großhandel mit Roh- und Schnittholz
Bereitstellung von IT-Infrastruktur, einschließlich Cloud-Infrastruktur
Großhandel mit elektrischen Haushaltsgeräten
Entwicklung und Programmierung von Anwendungssoftware
Großhandel mit Eisenerzen, Eisen, Stahl, Eisen- und Stahlhalbzeug
Großhandel mit Textilien
Herstellung von Rohrform-, Rohrverschluss- und Rohrverbindungsstücken aus Stahl
Varcon GmbH
56mHerstellung von Transformatoren und Stromrichtern
Institute für Factoring-Geschäfte
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Institute für Factoring-Geschäfte
Foodo GmbH
56mInstitute für Factoring-Geschäfte
Volante GmbH
56mVermietung von Kraftwagen mit einem Gesamtgewicht von 3,5 t oder weniger mittels Carsharing
Erbringung von sonstigen Dienstleistungen für Veranstaltungen nicht künstlerischer Art
Bereitstellung von IT-Infrastruktur, einschließlich Cloud-Infrastruktur
Institute für Factoring-Geschäfte
Montage, Installation und Aufbau von Ständen auf Märkten, Ausstellungen und Messen
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Beteiligungsgesellschaften
Verbriefungszweckgesellschaften a. n. g.
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Verbriefungszweckgesellschaften a. n. g.
Großhandel mit Brennstoffen und Mineralölerzeugnissen
Herstellung von nicht elektrischen Haushaltsartikeln aus Metall
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Sonstige Überlassung von Arbeitskräften
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Jansteq GmbH
56mErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Institute für Factoring-Geschäfte
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Herstellung von Spielwaren
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Handelsregister Dokumente
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Insolvenzbekanntmachungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Aktuelle Insolvenzverfahren
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen