Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 148676
Vorher
Bio-Maxe GmbHPullacher Frischmenü GmbH
Eingetragen
5.8.2003
Branche
Vorklassen, SchulkindergärtenAußerunterrichtliche Betreuung für Schulkinder (ohne Jugendarbeit)Kindergärten
Gegenstand
Bargeldlose Abrechnungssysteme für Kindergärten Horte, Schulen, Firmen und Praxen sowie die Essensausgabe an Schulen.

Historie

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Management

NameRolle
Bernd Lange
seit 5.8.2003
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
50.20%
49.80%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Bernd Lange
Pullach i. Isartal
12.550 €
50.20%
Brigitte Lange
Bad Wiessee
12.450 €
49.80%

Konzern- und Jahresabschlüsse

kikart GmbH

Bad Wiessee

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

AKTIVA

  Euro Gesamtjahr/Stand
Euro
Euro Vorjahr
Euro
A. Anlagevermögen   5107   526
I. Immaterielle Vermögensgegenstände   2725   0
II. Sachanlagen   2382   526
III. Finanzanlagen   0   0
B. Umlaufvermögen   31865   30039
I. Vorräte   216   0
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände   5050   6723
III. Wertpapiere   0   0
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks   26599   23316
C. Rechnungsabgrenzungsposten   2295   108
Summe Aktiva   39267   30673

PASSIVA

       
  Euro Gesamtjahr/Stand
Euro
Euro Vorjahr
Euro
A. Eigenkapital   34476   29612
I. Gezeichnetes Kapital   25000   25000
II. Kapitalrücklage   0   0
III. Gewinnrücklagen   0   0
IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag   4612   -667
V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag   4864   5279
B. Rückstellungen   335   35
C. Verbindlichkeiten   4456   1026
D. Rechnungsabgrenzungsposten   0   0
Summe Passiva   39267   30673

ANHANG zur Bilanz und zur Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr 2010

I. Allgemeine Angaben

Die Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr 2010 wurde nach den Rechnungslegungsvorschriften des Dritten Buches des HGB aufgestellt.

Für die Bilanz und die nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellte Gewinn- und Verlustrechnung wurden die Gliederungsvorschriften der §§ 266,275 Abs. 2 HGB aufgestellt.

Die Entwicklung des Anlagevermögens gem. § 268 (2) HGB wird in einer gesonderten Anlage zur Bilanz dargestellt.

II. Bilanzierung und Bewertung

Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung, die im Geschäftsjahr keinen Betrag ausweisen, wurden gem. § 265 Abs. 8 HGB nicht angegeben. Bei Aufstellung der Bilanz und der

Gewinn- und Verlustrechnung wurden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewandt:

Die immateriellen Wirtschaftsgüter werden grundsätzlich mit den Anschaffungskosten abzüglich linearer ausgewiesen.

Sachanlagen wurden mit den Anschaffungskosten abzüglich Abschreibung angesetzt.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden innerhalb der angenommenen betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer linear vorgenommen.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 149,99 EURO (geringwertige Wirtschaftsgüter) wurden im Zugangsjahr voll abgeschrieben.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens mit einen Wert von 150,00 bis 410,00 EURO (geringwertige Wirtschaftsgüter, Poolabschreibung) wurden im Zugangsjahr voll abgeschrieben.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens mit einen Wert von 410,01 bis 1.000,00 EURO (geringwertige Wirtschaftsgüter, Poolabschreibung) wurden zu einem Fünftel abgeschrieben.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden mit dem Nennwert bewertet.

Rückstellungen sind in Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, und entsprechend den zu erwartenden Ausgaben und drohenden Verlusten.

Forderungen wurden zum Nennbetrag; Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bzw. dem niedrigeren Tageswert angesetzt.

Rückstellungen wurden für ungewisse Verbindlichkeiten gebildet, soweit dies nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung geboten war.

III. Erläuterungen und Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz

Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung des Anlagevermögens ist dem Anlagenspiegel (Anlage III) zu entnehmen.

Forderungen und Verbindlichkeiten

Sämtliche Forderungen und Verbindlichkeiten sind innerhalb eines Jahres fällig.

Verbindlichkeitenspiegel

Art der Verbindlichkeit Restlaufzeit bis 1 Jahr
Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 0 0
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 0  
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern    
Sonstige Verbindlichkeiten 1026 0
Verbindlichkeiten gesamt 1026 0

Rückstellungen

Die Rückstellungen beinhalten ungewisse Verbindlichkeiten aus dem Personalbereich sowie für Aufwendungen für die Erstellung des Jahresabschlusses mit Steuererklärungen.

3. Sonstige Pflichtangaben

Geschäftsführung

Bernd Lange, Koch und Lebensmitteltechniker

Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Pullach

Bernd Lange, Geschäftsführer

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 21.03.2011

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