ATX Hardware GmbH West
Selbe AdresseGroßhandel mit Datenverarbeitungsgeräten, peripheren Geräten und Software
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Rainer Kocher seit 4.9.2009 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 3.06% | |
F**** B****** | 2.94% |
| 2.39% |
| Name | Anteil |
|---|---|
ATX Hardware GmbHEigenbeteiligung | 30.00% |
Test Equipment GmbHEigenbeteiligung | 12.22% |
Harald Quandt Industriebeteiligungen GmbHEigenbeteiligung | 0.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Leitec Test Solutions GmbHWeil im SchönbuchJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz zum 31. Dezember 2023Leitec Test Solutions GmbHin der Fassung gem. § 325 Abs. 1 Satz 1 i. V. m. § 326 S. 1 HGBWeil im SchönbuchAktiva
Passiva
Anhang zum Jahresabschluss auf den 31.12.2023unter Berücksichtigung von § 326 Abs. 1 HGBLeitec Test Solutions GmbH mit Sitz in Weil im Schönbucheingetragen beim Amtsgericht Stuttgart unter HRB Nr. 731047I. Allgemeine Angaben zur Bilanzierung und Bewertung Gliederung / allgemeine Angaben:Die Gesellschaft weist zum 31.12.2023 weiterhin die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft i. S. v. § 267 Abs. 1 HGB auf. Die Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung wurden nach den Bestimmungen der §§ 266 Abs. 2 und 275 Abs. 2 HGB gegliedert. Die allgemeinen Grundsätze für die Gliederung gem. § 265 HGB wurden beachtet. Für die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung haben wir das Gesamtkostenverfahren gewählt. Sofern es der Übersichtlichkeit diente, haben wir bei Wahlrechten die Angaben im Anhang gemacht. Wenn es im Interesse der Übersichtlichkeit und Klarheit erforderlich schien, wurden auch vorgeschriebene "davon-Vermerke" in den Anhang aufgenommen. Die Bilanz schließt an die mit Datum vom 21.04.2023 festgestellte Handelsbilanz zum 31.12.2022 an. Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden in Übereinstimmung mit den durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) und das Bilanzrichtlinien-Umsetzungsgesetz (BilRUG) geänderten Vorschriften zur Rechnungslegung angewandt. Bewertung:Immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. In die Herstellungskosten werden neben den Einzelkosten auch die angemessenen Teile der notwendigen Fertigungsgemeinkosten einbezogen. Sie werden vom Zeitpunkt der Inbetriebnahme an linear entsprechend der geschätzten betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer abgeschrieben. Sachanlagen werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. In die Herstellungskosten werden neben den Einzelkosten auch die angemessenen Teile der notwendigen Materialgemeinkosten und Fertigungsgemeinkosten einbezogen. Die Abschreibungen werden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer vorgenommen. Bei den Zugängen ist in Übereinstimmung mit den für das Geschäftsjahr geltenden steuerlichen Vorschriften die Abschreibung nach der pro-rata-temporis-Methode linear, bzw. degressiv, berechnet worden. Im Bereich der beweglichen Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 800,00 Euro wurde die Möglichkeit der Vollabschreibung genutzt. Dabei wurde von der Fiktion des Abgangs im Anschaffungsjahr Gebrauch gemacht. Vorräte werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung eines etwaigen niedrigeren beizulegenden Wertes angesetzt. In die Herstellungskosten werden neben den Einzelkosten auch die angemessenen Teile der notwendigen Materialgemeinkosten und Fertigungsgemeinkosten sowie der durch die Herstellung veranlasste Wertverzehr von Anlagevermögen einbezogen. Kosten der allgemeinen Verwaltung, Aufwendungen für soziale Einrichtungen des Betriebs, für freiwillige soziale Leistungen und betriebliche Altersversorgung sowie Zinsen für Fremdkapital werden im Einklang mit den steuerlichen Vorschriften in EStR 6.3. Abs. 4 nicht in die Herstellungskosten mit einbezogen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind unter Berücksichtigung der erkennbaren Risiken zum Nennwert bewertet. Die liquiden Mittel sind zum Nominalwert angesetzt. Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten beinhalten Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine vertraglich bestimmte Zeit nach dem 31.12.2023 darstellen. Aus abweichenden Ansätzen zwischen Handels- und Steuerbilanz errechnen sich zum Bilanzstichtag des 31.12.2023 aktive latente Steuern in einer Gesamthöhe von 12.973,50 EUR (Vorjahr: 10.854,16 EUR). In Anwendung des § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB wurde auf einen bilanziellen Ansatz verzichtet. Das Eigenkapital ist unter Berücksichtigung der gesetzlichen und satzungsmäßigen Vorschriften ausgewiesen. Unter der URNr. 1680/S2021 vom 17.05.2021 des Notars Dr. Florian Satzl mit Amtssitz in 80802 München verpflichteten sich die Gesellschafter, Einzahlungen in die Kapitalrücklage in einer Gesamthöhe von 783.783,78 EUR zu leisten. Durch Gesellschafterbeschluss vom 25.05.2023 wurde die Kapitalrücklage auf 183.783,78 EUR herabgesetzt. Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurden nach anerkannten versicherungsmathematischen Grundsätzen mittels der Projected-Unit-Credit-Methode (PUC-Methode) errechnet. Als biometrische Rechnungsgrundlagen wurden die Richttafeln 2018G von Herrn Prof. Dr. Klaus Heubeck verwendet. Im Berichtsjahr wurde ein von der Deutschen Bundesbank vorgegebener durchschnittlicher Marktzinssatz, mit dem 10-Jahresdurchschnitt, von 1,82% (Vorjahr: 1,78%) bei der Bewertung zugrunde gelegt. In den sonstigen Rückstellungen sind in angemessenem und ausreichendem Umfang individuelle Vorsorgen für alle erkennbaren Risiken aus ungewissen Verbindlichkeiten und für drohende Verluste aus schwebenden Geschäften gebildet. Die Rückstellungen sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Wesentliche Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr, die mit einem laufzeitadäquaten durchschnittlichen Marktzinssatz abzuzinsen wären, bestanden zum Bilanzstichtag nicht. Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Die Aufwendungen und Erträge sind auf das Geschäftsjahr abgegrenzt. II. Erläuterungen und Angaben zu einzelnen Posten des Jahresabschlusses BilanzIm Posten der immateriellen Vermögensgegenstände sind selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände in einer Gesamthöhe von 1.348,00 Euro (Vorjahr: 16.815,00 Euro) enthalten, deren Bewertung zu Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen erfolgte. Eigenkapital: Die ausschüttungsgesperrten Beträge gem. § 268 Abs. 8 HGB betragen 1.348,00 EUR (Vorjahr: 16.815,00 EUR) aus Entwicklungskosten für selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände. Weiters ergeben sich ausschüttungsgesperrte Beträge aus dem Unterschiedsbetrag nach § 253 Abs. 6 HGB in Höhe von 911,00 EUR (Vorjahr: 4.608,00 EUR). Die Summe der Aktivwerte zur Sicherung von Pensionsverpflichtungen auf den 31.12.2023 beträgt: EUR 93.024,34 (Vorjahr: EUR 86.310,48). Das Verrechnungsgebot nach § 246 II HGB wurde beachtet. Ergänzende Angaben nach § 285 Nr. 25 HGB: Der Gesamtbetrag der Pensionsrückstellungen in Höhe von EUR 234.144,00 (Vorjahr: EUR 230.278,00) wurde nach § 246 II HGB in einer Höhe von 93.024,34 EUR (Vorjahr: 86.310,48 EUR) mit an den Versorgungsberechtigten verpfändeten Aktivwerten der Rückdeckungsversicherung verrechnet. Unter Berücksichtigung der Neubewertung der Pensionsrückstellungen mit einem durchschnittlichen Marktzins der letzten 10 Jahre ergibt sich zum Bilanzstichtag ein von der Ausschüttungssperre erfasster Betrag des Eigenkapitals von EUR 911,00 EUR (Vorjahr: 4.608,00 EUR). Verbindlichkeiten: Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Verbindlichkeiten in Höhe von 18.881,10 EUR (Vorjahr: 42.275,76 EUR) entfallen auf Verbindlichkeiten aus Steuern. Im Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten sind weiters solche gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von 237.799,99 EUR (Vorjahr: 27.875,83 EUR) enthalten. III. sonstige Angaben Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB, die für die Beurteilung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft von Bedeutung sind, waren zum Bilanzstichtag und zum Zeitpunkt der Bilanzerstellung nicht erkennbar. Als sonstige finanzielle Verpflichtungen bestehen unbefristete Mietverträge über die betrieblich genutzten Immobilien mit einem Mietaufwand von rund 25.000,00 Euro p. a. (Vorjahr rund 25.000,00 Euro p. a.) sowie diverse Leasingverträge mit einem Volumen von rund 38.000,00 Euro p. a. (Vorjahr: rund 30.000,00 Euro p. a.). Im Geschäftsjahr 2023 waren durchschnittlich 12,5 (Vorjahr: 24) Mitarbeiter beschäftigt. IV. Unternehmensorgane Alleiniger Geschäftsführer des Unternehmens ist Herr Rainer Kocher, Dußlingen. Der Geschäftsführer ist einzelvertretungsberechtigt; mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.
Weil im Schönbuch, den 08. Juli 2024 gez. Rainer Kocher, Geschäftsführer |
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