METAWE Metallbearbeitung GmbH

Am Schlinge 25, 33154 Salzkotten, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Paderborn HRB 1854
Eingetragen
8.1.1991
Branche
Großhandel mit WerkzeugmaschinenHerstellung von Werkzeugmaschinen für die MetallbearbeitungGroßhandel mit Werkzeugen und Kleineisenwaren
Gegenstand
Die Metallbearbeitung und der Handel mit Werkzeugen sowie aller artverwandten Geschäfte.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Marius Menne
seit 23.10.2015
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
Reinhildis Menne
50.00%
50.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Reinhildis Menne
Salzkotten
25000
50.00%
Salzkotten
25000
50.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

METAWE Metallbearbeitung GmbH

Salzkotten

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.09.2022 bis zum 31.08.2023

Bilanz

Aktiva

31.8.2023
EUR
31.8.2022
EUR
A. Anlagevermögen 132.255,00 186.017,00
I. Sachanlagen 132.095,00 185.857,00
II. Finanzanlagen 160,00 160,00
B. Umlaufvermögen 633.731,69 590.668,94
I. Vorräte 541.600,00 485.000,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 92.111,92 105.422,24
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 19,77 246,70
C. Rechnungsabgrenzungsposten 13.434,00 10.997,00
Summe Aktivseite 779.420,69 787.682,94

Passiva

31.8.2023
EUR
31.8.2022
EUR
A. Eigenkapital 252.992,75 287.533,76
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 261.969,17 249.786,48
III. Jahresfehlbetrag 34.541,01 -12.182,69
B. Rückstellungen 119.643,94 79.790,56
C. Verbindlichkeiten 401.159,00 417.108,62
D. Rechnungsabgrenzungsposten 5.625,00 3.250,00
Summe Passivseite 779.420,69 787.682,94

Anhang

1. Allgemeine Angaben

Die METAWE Metallbearbeitung GmbH hat ihren Sitz in Salzkotten. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Paderborn unter HRB 1854 eingetragen.

Der Jahresabschluss zum 31. August 2023 wird nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für kleine Kapitalgesellschaften i.S.d. § 267 Abs. 1 HGB sowie des GmbH-Gesetzes und des Gesellschaftsvertrages aufgestellt.

Größenabhängige Erleichterungen (§ 288 HGB) bei der Erstellung des Jahresabschlusses werden in Anspruch genommen.

Der vorliegende Jahresabschluss ist unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewandten Gliederungsgrundsätze aufgestellt.

Der Grundsatz der Bewertungsstetigkeit ist beachtet. Die im Vorjahr angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind beibehalten worden.
2. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen erfolgen unter Berücksichtigung der voraussichtlichen Nutzungsdauer planmäßig nach der linearen Methode. Die Nutzungsdauer der Außenanlagen beträgt 7 bis 10 Jahre, der technischen Anlagen und Maschinen 2 bis 13 Jahre, der anderen Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattungen 2 bis 12 Jahre.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Netto-Anschaffungskosten bis Euro 800,00 i.S.d. § 6 Abs. 2 EStG werden im Jahr der Anschaffung in voller Höhe abgeschrieben.

Die Bewertung der Finanzanlagen erfolgt zu Anschaffungskosten bzw. bei dauerhafter Wertminderung mit dem am Bilanzstichtag niedrigeren beizulegenden Wert.

Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden durch körperliche Aufnahme zum Bilanzstichtag erfasst. Die Bewertung erfolgt zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Abschlägen.

Die fertigen und unfertigen Erzeugnisse werden mit den Herstellungskosten angesetzt.

Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und liquide Mittel sind zum Nennwert angesetzt. Dem allgemeinen Ausfallrisiko wird durch Bildung einer Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen.

Vorauszahlungen für künftige Zeiträume werden über den aktiven Rechnungsabgrenzungsposten zeitanteilig abgegrenzt.

Bei Bildung und Bemessung der Rückstellungen sind alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten ausreichend berücksichtigt. Sie werden mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.

Zwischen dem Ansatz der Rückstellung für Pensionen nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen 10 Geschäftsjahren und dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen 7 Geschäftsjahren (1,63 %) ergibt sich ein Unterschiedsbetrag im laufenden Geschäftsjahr in Höhe von TEuro 5 (Vorjahr: TEuro 11).

Die Bewertung der Verbindlichkeiten erfolgt mit ihren Erfüllungsbeträgen.

Einnahmen für künftige Zeiträume werden über den passiven Rechnungsabgrenzungsposten zeitanteilig abgegrenzt.

Beträge in Fremdwährung sind nicht enthalten.

3. Angaben zur Bilanz

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben - wie im Vorjahr - eine Restlaufzeit von unter einem Jahr.

Im Geschäftsjahr 2022/2023 erfolgt eine Verrechnung von Planvermögen mit einem beizulegenden Zeitwert in Höhe von TEuro 199 mit dem entsprechenden Rückstellungsbetrag der Pensionszusage in Höhe von TEuro 257.

Zum 31. August 2023 bestehen ausschüttungsgesperrte Beträge in Höhe von TEuro 5 (Vorjahr: TEuro 11), die auf den Unterschiedsbetrag der Pensionsrückstellung gem. § 253 Abs. 6 HGB entfallen.

Von dem Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten haben TEuro 387 (Vorjahr: TEuro 382) eine Restlaufzeit von unter 1 Jahr, TEuro 14 (Vorjahr: TEuro 35) eine Restlaufzeit von über 1 Jahr sowie davon TEuro 0 eine Restlaufzeit von über fünf Jahren. Verbindlichkeiten in Höhe von TEuro 36 sind durch Sicherungsübereignung gesichert.

4. Sonstige Angaben

Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2022/2023 waren durchschnittlich 11 Arbeitnehmer beschäftigt.

Haftungsverhältnisse i.S.d. § 251 HGB bestehen am Abschlussstichtag nicht.

Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen betragen zum 31. August 2023 TEuro 259.

Weitere Pflichtangaben sind wegen fehlender Tatbestände nicht erforderlich.

 

Salzkotten, 22. Oktober 2024

gez. Marius Menne, Aufstellungserleichterungen im Sinne der §§ 266, 274a, 276 und 288 HGB werden entsprechend der gesetzlichen Regelungen in Anspruch genommen. Die Offenlegung der Bilanz und des Anhangs erfolgt in der gemäß § 326 HGB verkürzten Fassung.

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 22.10.2024 festgestellt.

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