SZ Bau GmbH
Boumannstraße 25, 46325 Borken, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Hendrik Beckmann seit 20.9.2021 | Prokura |
Kristina Körntgen seit 17.2.2021 | Prokura |
Sebastian Zielinski seit 5.9.2016 | Geschäftsführer |
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
SZ Bau GmbHBorkenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023der SZ Bau GmbH, BorkenI. Grundlagen des Unternehmens Die SZ Bau GmbH mit Sitz in Borken ist als Bauträger auf die Entwicklung und den Verkauf von Immobilienprojekten spezialisiert. Es handelt sich um ein inhabergeführtes Unternehmen, welches am 27. August 2016 gegründet wurde. Im Jahr 2023 hat sich das Unternehmen weiterhin auf profitable Projektentwicklungen konzentriert und dabei eine stabile Marktposition gehalten, trotz konjunktureller Schwankungen und herausfordernder Marktbedingungen. Die strategische Ausrichtung des Unternehmens liegt auf der nachhaltigen Entwicklung von Immobilienprojekten, die sowohl kurzfristig als auch langfristig Werte schaffen. Das Unternehmen verfolgt dabei eine konservative Finanzierungsstrategie, die auf einer ausgewogenen Mischung aus Eigen- und Fremdkapital beruht. II. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Im Jahr 2023 war die allgemeine wirtschaftliche Situation von einer Reihe von Herausforderungen geprägt. Die anhaltende Inflation und die Maßnahmen der Zentralbanken, insbesondere die Zinserhöhungen, hatten spürbare Auswirkungen auf die Wirtschaftsaktivitäten in Deutschland und Europa. Die hohe Inflation führte zu steigenden Lebenshaltungskosten und höheren Produktionskosten, insbesondere im Bauwesen, was die Margen vieler Unternehmen unter Druck setzte. Die Zentralbanken, insbesondere die Europäische Zentralbank (EZB), erhoben weiterhin höhere Leitzinsen, um der Inflation entgegenzuwirken. Dies führte zu einer Verteuerung von Krediten und Finanzierungen, was insbesondere für den Immobiliensektor von Bedeutung war, da Bauprojekte und Investitionen zunehmend teurer wurden. Die Zinsen für Hypotheken und Baufinanzierungen stiegen, was die Erschwinglichkeit von Immobilien für private Käufer und Investoren einschränkte und zu einer vorsichtigeren Haltung auf dem Immobilienmarkt führte. Die Bauwirtschaft in Deutschland und Europa stand im Jahr 2023 vor gemischten Herausforderungen und Chancen. Die steigenden Baukosten, bedingt durch höhere Materialpreise und Lieferengpässe, belasteten viele Bauträger und Immobilienentwickler. Insbesondere die Kosten für Baustoffe wie Stahl, Holz und Dämmmaterialien stiegen weiterhin, was die Rentabilität vieler Projekte unter Druck setzte. Hinzu kamen Engpässe in der Lieferkette, die zu Verzögerungen bei der Ausführung von Bauvorhaben führten. Trotz dieser Herausforderungen zeigte der Markt für Wohnimmobilien in bestimmten Regionen eine stabile Nachfrage, auch wenn die Kaufkraft der privaten Käufer durch steigende Finanzierungskosten und Inflation beeinträchtigt wurde. Im Bereich des Mehrfamilienhausbaus und des Wohnungsmarkts gab es weiterhin eine starke Nachfrage, insbesondere in großen Städten und Ballungsräumen, wo die Bevölkerungsdichte und die Nachfrage nach Wohnraum weiterhin hoch waren. Zudem gewann der Nachhaltigkeitsaspekt im Bauwesen zunehmend an Bedeutung. Immer mehr Bauträger integrierten energetische Sanierungen und Nachhaltigkeitsstandards in ihre Projekte, um der steigenden Nachfrage nach umweltfreundlichen und energieeffizienten Gebäuden gerecht zu werden. Die Förderprogramme der Bundesregierung für den Wohnungsbau und die energetische Sanierung von Bestandsgebäuden trugen zu einer gewissen Entlastung des Marktes bei. Ein wichtiger Trend war auch die zunehmende Digitalisierung im Bauwesen, insbesondere durch den Einsatz von Building Information Modeling (BIM) und anderen digitalen Planungs- und Baumethoden, die Effizienzsteigerungen und Kostensenkungen in der Projektplanung ermöglichten. Insgesamt zeigte sich die Bauindustrie im Jahr 2023 als resilient, jedoch auch von Unsicherheiten geprägt. Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, wie gestiegene Zinsen und Baukosten, erforderten eine sorgfältige Planung und eine starke Anpassungsfähigkeit der Bauträger, um weiterhin erfolgreich am Markt agieren zu können. 2. Geschäftsverlauf und Lage a) Ertragslage
Im Geschäftsjahr 2023 erzielte das Unternehmen ein Rohergebnis von 6.053 TEUR (Vorjahr: 5.730 TEUR). Dies entspricht einer Steigerung von rund 5,6 % im Vergleich zum Vorjahr. Die positive Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr ist insbesondere auf eine erfolgreiche Projektverwertung und gestiegene Verkaufspreise zurückzuführen. Die Personalaufwendungen erhöhten sich auf 2.677 TEUR (Vorjahr: 1.856 TEUR), bedingt durch Lohnsteigerungen und einen Anstieg um 23 Mitarbeiter. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen inklusive der sonstigen Steuern verringerten sich von 2.194 TEUR im Vorjahr auf 1.914 TEUR, was eine positive Entwicklung widerspiegelt. Insbesondere die Kosten für Abraumbeseitigung und die Kosten für Fremdleistungen konnten reduziert werden. Das Finanzergebnis veränderte sich von 361 TEUR auf 423 TEUR, was einen Anstieg um rund 17,2 % darstellt. Dies ist auf die höheren Fremdfinanzierungskosten aufgrund steigender Marktzinsen zurückzuführen. Der Jahresüberschuss beläuft sich auf 475 TEUR (Vorjahr: 645 TEUR), was einen Rückgang von rund 26,4 % im Vergleich zum Vorjahr darstellt. Der Rückgang vom Jahresüberschuss ist vor allem durch die gestiegenen Personalaufwendungen bedingt, die den Anstieg des Rohergebnisses überkompensierten. b) Finanzlage Die Eigenkapitalquote ist gegenüber dem Vorjahr von 13,7 % auf 25,6 % angestiegen, bei einer gleichzeitigen Reduzierung der Bilanzsumme von 15.319 TEUR auf 10.154 TEUR. Bankverbindlichkeiten bestanden zum Bilanzstichtag in Höhe von 5.280 TEUR. Im Geschäftsjahr erfolgte eine Reduzierung der Bankverbindlichkeiten um 4.491 TEUR. Dies unterstreicht die solide Kapitalstruktur und die Fähigkeit des Unternehmens, zukünftige Investitionen zu tätigen. Liquidität Der Bestand an Zahlungsmitteln und Zahlungsmitteläquivalenten reduzierte sich im abgelaufenen Geschäftsjahr von 4.231 TEUR auf 839 TEUR. Der Rückgang verteilt sich dabei auf folgende Bereiche:
c) Vermögenslage
Das Anlagevermögen des Unternehmens beträgt zum Bilanzstichtag 1.344 TEUR (Vorjahr: 1.594 TEUR). Der Rückgang von 15,7 % resultiert aus der Abschreibung von langfristigen immateriellen und materiellen Vermögensgegenständen sowie dem Verkauf von nicht mehr benötigten Anlagegütern. Investitionen wurden in Höhe von 101 TEUR vorgenommen. Die unfertigen Erzeugnisse und unfertigen Leistungen sowie die fertigen Erzeugnisse und Waren erhöhten sich von 18.374 TEUR auf 23.902 TEUR. Korrespondierend hierzu stiegen die erhaltenen Anzahlungen von 11.125 TEUR im Vorjahr auf 17.714 TEUR. Das Vorratsvermögen beläuft sich somit auf 6.188 TEUR (Vorjahr: 7.249 TEUR). Dies entspricht einem Rückgang von 14,6 % bedingt durch eine schnellere Abrechnung nach den einzelnen Bauabschnitten. Die Forderungen verringerten sich von 2.235 TEUR im Vorjahr auf 1.775 TEUR. Diese Reduzierung reflektiert die verstärkte Fokussierung auf das Forderungsmanagement und die zeitnahe Realisierung von Zahlungen. Die liquiden Mittel betrugen zum 31. Dezember 2023 in Summe 839 TEUR (Vorjahr: 4.231 TEUR). Der signifikante Rückgang im Kassenbestand erfolgte durch Investitionen und Auszahlungen im Rahmen laufender Projekte sowie durch Tilgung von Verbindlichkeiten. Die Eigenkapitalquote ist von 13,9 % auf 25,6 % gestiegen. Dieses ist zurückzuführen auf den Anstieg des Eigenkapitals, bedingt durch den Jahresüberschuss des Berichtsjahres, sowie die deutliche Reduzierung der Bilanzsumme von TEUR 15.319 auf TEUR 10.154. Das Eigenkapital deckt das Anlagevermögen und Teile des Umlaufvermögens ab. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind von 9.771 TEUR im Vorjahr auf 5.280 TEUR gesenkt worden, was einer Reduzierung um 46,0 % entspricht. Dies stellt eine Entscheidung des Unternehmens dar, bestehende Verbindlichkeiten durch Einnahmen aus Verkäufen zu tilgen. Dies zeugt von einer vorausschauenden Finanzpolitik und einer soliden Liquiditätslage. 3. Finanzielle und nicht-finanzielle Leistungsindikatoren Für die interne Unternehmenssteuerung werden das Rohergebnis sowie der Auftragsbestand herangezogen. Das Rohergebnis hat sich im Geschäftsjahr um 323 TEUR erhöht. Im Verhältnis zur Gesamtleistung hat sich das Rohergebnis jedoch gegenüber dem Vorjahr um 4,1 %-Punkte reduziert. Hier spiegelt sich die Preissteigerung auf dem Beschaffungsmarkt wider. Neben den vorgenannten finanziellen Leistungsindikatoren verwendet das Unternehmen zusätzlich nicht-finanzielle Leistungsindikatoren zur Steuerung des Unternehmens. Als wesentliche Kennzahlen gelten der Auftragsbestand, die Liefertreue sowie die Kundenzufriedenheit. Der Kunde steht bei der SZ Bau GmbH an erster Stelle 4. Chancen und Risiken Chancen: • Marktentwicklung: Trotz der volatilen Wirtschaftslage und der gestiegenen Zinsen ist der Immobilienmarkt weiterhin von einer stabilen Nachfrage in bestimmten Segmenten geprägt. Insbesondere im Bereich des Wohnungsbaus bestehen weiterhin attraktive Möglichkeiten, von der demografischen Entwicklung und der Urbanisierung zu profitieren. • Neue Projekte: Das Unternehmen hat durch seine fundierte Marktanalyse und die gezielte Auswahl von Grundstücken und Bauprojekten eine gute Grundlage für die zukünftige Geschäftsentwicklung geschaffen. Auch neue Partnerschaften und der Ausbau des Portfolios an geplanten Immobilienprojekten eröffnen weiteres Wachstumspotenzial. • Nachhaltigkeit: Das Thema nachhaltiges Bauen und energieeffiziente Gebäude gewinnt zunehmend an Bedeutung. Das Unternehmen hat in den letzten Jahren in diesen Bereich investiert, was langfristige Chancen in einem wachstumsorientierten Markt bietet. Risiken: • Marktschwankungen: Die Unsicherheit durch steigende Zinsen und mögliche wirtschaftliche Verlangsamungen stellt ein Risiko dar. Eine Marktabkühlung oder Änderungen in der politischen oder wirtschaftlichen Lage könnten zu einem Rückgang der Nachfrage führen und sich negativ auf die Projektrentabilität auswirken. • Baukosten: Steigende Materialpreise und Lieferengpässe im Baugewerbe könnten die Baukosten weiter erhöhen und die Rentabilität zukünftiger Projekte beeinträchtigen. Das Unternehmen hat sich durch langfristige Lieferverträge und enge Kooperationen mit Zulieferern abgesichert, jedoch bleibt dieses Risiko bestehen. • Fremdkapitalverfügbarkeit: Auch wenn die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten im Jahr 2023 gesenkt werden konnten, besteht weiterhin das Risiko, dass eine eingeschränkte Kreditverfügbarkeit oder steigende Zinsen die Finanzierung zukünftiger Projekte erschweren könnte. • Mitarbeitergewinnung: Der demografische Wandel und die anhaltende Abwanderung junger Menschen in andere Branchen verstärken den Fachkräftemangel im Bauwesen Mitarbeitergewinnung. 5. Prognosebericht Für das Jahr 2024 erwartet das Unternehmen eine Geschäftsentwicklung auf Vorjahresniveau. Die Auslastung der Projekte bleibt weiterhin stabil und die Nachfrage im Wohnungsbau zeigt trotz konjunktureller Unsicherheiten eine grundsätzlich positive Tendenz. Dennoch rechnet das Unternehmen aufgrund der allgemeinen Marktentwicklung, steigender Zinsen und einer möglichen Erhöhung der Baukosten mit einer gewissen Unsicherheit, was zu einer vorsichtigen Budgetplanung führt. Die Unternehmensführung setzt auf eine verstärkte Fokussierung auf bestehende, profitable Projekte und eine selektive Erweiterung des Portfolios, wobei der Fokus auf nachhaltigen und energieeffizienten Bauprojekten liegen wird. Das Unternehmen wird auch weiterhin die Reduzierung von Verbindlichkeiten verfolgen, um die Eigenkapitalquote zu stärken und die finanzielle Flexibilität zu erhöhen. BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangAllgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften aufgestellt. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. . Soweit erforderlich, wurde der niedrigere Wert angesetzt, der sich aus dem Börsen- oder Marktpreis am Abschlussstichtag ergibt. Die erhaltenen Anzahlungen sind mit ihren Nennbeträgen offen von den Vorräte abgesetzt worden. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nominalwert nach Abzug der erforderlichen Wertberichtigungen bilanziert. Es werden alle erkennbaren Einzelrisiken berücksichtigt. Flüssige Mittel werden zu Nennwerten bilanziert. Unter den Rechnungsabgrenzungsposten werden Ausgaben vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr und Vorjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Zu erwartende Preis- und Kostensteigerungen werden in die Bewertung einbezogen. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Angaben zur Bilanz Anlagespiegel für die einzelnen Posten des AnlagevermögensDie Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Die Sofortabschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird als Zugang und Abgang ausgewiesen. Die Geschäftsjahresabschreibung enthält damit diese Beträge nicht. Der Betrag der in den kumulierten Abschreibungsbeträgen nicht enthaltenen Sofortabschreibungen beläuft sich auf: 9.802,25 EUR. Die kumulierten Abschreibungen betrugen zum Beginn des Geschäftsjahres: 1.081.836,95 EUR. Die kumulierten Abschreibungen betrugen am Ende des Geschäftsjahres: 1.352.071,71 EUR.
Forderungen gegenüber nahe stehenden Unternehmen Der Wert der Forderungen gegenüber nahe stehenden Unternehmen inkl. Gesellschaftern belaufen sich auf 19.245,88 EUR (Vorjahr: 15.197,85 EUR). sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen umfassen im Wesentlichen Personalkosten und Gewährleistungsverpflichtungen. Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt 1.922.833,00 EUR (Vorjahr: 571.200,00 EUR). Die nachfolgenden Sicherungsarten und Sicherungsformen sind mit den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten verbunden: - Grundpfandrechte - Sicherungsübereignung der Maschinen, technischen Anlagen und Betriebs- und Geschäftsausstattung sowie von Einrichtungsgegenständen - selbstschuldnerische Bürgschaft des Geschäftsführers Restlaufzeiten
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beläuft sich auf 112.276,76 EUR (Vorjahr: 100.261,76 EUR). Angaben den sonstigen Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen umfassen im Wesentlichen Personalkosten und Gewährleistungsverpflichtungen. Nicht bilanzierte sonstige finanzielle Verpflichtungen Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen folgende sonstige finanzielle Verpflichtungen. Kfz-Leasingverträge: Die Laufzeit der Leasingverträge endet spätestens am 16.11.2026 Aus den Leasingverträgen wird die Gesellschaft jährlich mit rund 55.000,00 EUR belastet. Mietverträge: Das bestehende Mietverhältnis ist auf unbestimmte Zeit geschlossen worden. Der Jahresbetrag der Verpflichtung beträgt 105.600,00 EUR. Sonstige Angaben Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:
Namen der Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
Hinsichtlich der Pflicht zur Offenlegung der Organbezüge wird von der Schutzklausel nach § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch gemacht. Transaktionen mit nahestehenden Unternehmen und Personen Das Unternehmen unterhält eine Vielzahl von Geschäftsbeziehungen, vereinzelt auch zu nahe stehenden Personen und Unternehmen. Als nahe stehende Personen werden die Mitglieder des Managements in Schlüsselpositionen der Gesellschaft und deren nahe Familienangehörige definiert. Zu den nahe stehenden Unternehmen zählen insbesondere Unternehmen, die von nahestehenden Personen beherrscht werden oder unter gemeinschaftlicher Führung von nahestehenden Personen stehen. Alle wesentlichen Geschäftsbeziehungen mit nahe stehenden Personen und Unternehmen werden zu marktüblichen Bedingungen abgewickelt. Vorgänge von besonderer Bedeutung Es haben sich keine Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des Geschäftsjahres ergeben. Ergänzend wird auf die Ausführungen im Lagebericht unter III. Prognose-, Chancen- und Risikobericht verwiesen. Vorschlag bzw. Beschluss zur ErgebnisverwendungDie Geschäftsführung beschließt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung: Der Jahresüberschuss beträgt 467.224,56 EUR. Einschließlich des zu berücksichtigenden Gewinnvortrags ergibt sich ein Betrag von 2.567.354,17 EUR, der zu verwenden ist. Auf neue Rechnung werden 2.567.354,17 EUR vorgetragen. Unterschrift der Geschäftsführung
Borken, 27.11.2024 SZ Bau GmbH Sebastian Zielinski, Geschäftsführer sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 16.04.2025 festgestellt. "Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die SZ Bau GmbH, Borken Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der SZ Bau GmbH, Borken, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der SZ Bau GmbH, Borken, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Hinweis auf einen sonstigen Sachverhalt Der Jahresabschluss der SZ Bau GmbH für das vorherige, am 31. Dezember 2022 endende Geschäftsjahr wurde nicht durch einen Abschlussprüfer geprüft, da keine gesetzliche Prüfungspflicht bestand. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Die Website des Instituts der Wirtschaftsprüfer (IDW) enthält unter https://www.idw.de/idw/verlautbarungen/bestaetigungsvermerk/1-v3-hgb-ja-non-pie eine weitergehende Beschreibung der Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Diese Beschreibung ist Bestandteil unseres Bestätigungsvermerks.
Osnabrück, den 14. April 2025 Dr.
Klein, Dr. Mönstermann + Partner GmbH
gez. Voß, Wirtschaftsprüferin gez. Dr. Joswig, Wirtschaftsprüfer |
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